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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 30. Juli 2017, 14:35 
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Das Turbo wird endlich in Kürze online gestellt. Hier schonmal die technischen Daten: Tempo VH 9-10 , Tempo RH 3-4, Ballkontrolle VH 10 RH 20,
Biegeelastizität 7, Relativwert 8, Gewicht Kleinblatt 60-67 g, Mittelblatt 70-75 g, Großblatt 75-80 g, Dicke 13 mm, großes Sweetspotverhalten in der Vorhand, mit der VH kann man beide Spieltechniken wie steigende und sackende Bälle mit dem gleichen Spinverhalten spielen, die Rückhand ist dafür konsequent klassisch und völlig katapultlos aufgebaut. Das Kombinationsholz ist ein Universalholz. Es können alle Spielbeläge verwendet werden. Für einen spinlosen Schuß sollte man zumindest einen Spielbelag mit einem Härtegrund von mindestens 44 ° verwenden. Um das Komplettgewicht sehr niedrig zu halten, eignen sich besonders gebusterte oder auch klassische ältere Beläge in dünneren Versionen um 1,5 mm oder auch noch dünner. Je dicker ein Re-Impactholz ist, desto größer ist sein Sweetspotverhalten; je dünner desto kleiner.

Beim Turbo sollte man kein mcpsystem dazuwählen, da härtere Griffe auch noch das Gewicht ungünstig steigern können. Am besten sind einfach mittelweiche Griffe mit einer zusätzlich gewählten Edelversiegelung in Mahagoni, da diese lichtechte Beize im Wechselspiel mit dem Lack wunderbar aussieht und auch die weicheren Griffe oberflächlich nachfestigt. Da das Schlägerholz mit 13 mm schon sehr dick ist, würden zu harte Griffe m. A. eine zu hohe Steifigkeit des Wettkampfholzes nach sich ziehen und die Unterfütterung mit weichen Holz für kleinste Hände zu dick wird, um optimal gespielt werden zu können. Das Turbo kann auch mit roten Langnoppen in ox gespielt werden, weil das Furnierholz in der Rückhand aus hellen Koto besteht. Auf besonderen Sonderbauwunsch kann man das Turbo auch mit einem 10 mm Kern in 2 Schichten statt der üblichen 8 mm in 2 Schichten erhalten.

PS: Es sollten keine neuartigen Kleber verwendet werden, die klebrige Rückstände auf den Spielflächen zurücklassen. Diese Kleber sind verheerend für jedes Holz und können zu hoher Ausspleißungsgefahr der Deckblattfurniere führen. Am besten eignen sich Latexkleber mit glasklarer Aushärtung. Re-Impacthölzer sollten grundsätzlich nach dem Spielen aus der Schlägertasche genommen und im Winter am besten auf den Wohnzimmerschrank gelegt werden. Bleiben die Hölzer in der Tasche, dann kann die Schwitznässe gestaut in die Deckblätter ziehen und die lebendig ausgelegte Holzstruktur schwächen. Ein anderer Vorteil ist, dass Balsahölzer auch Wärme speichern können und man in kalten Sporthallen so immer spinfreudige Spielbeläge hat, die unter einer Hallentemperatur von unter 15 ° bei nicht vorgewärmten Hölzern gerade bei kalten Spielbelägen auch schlechter wird. Ein weiterer Vorteil ist, das unsere Spielhand dann auch wärmer bleibt. Die technischen Angaben gelten im Vergleich nur unter Re-Impacthölzern.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 3. September 2017, 11:07 
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@ Noppenjunkie, das mit den Preisen habe ich auch bei den R`is immer bemängelt aber ich spiele mein Holz seit 8 Jahren, nicht nur dadurch glaube ich, dass sich der Preis relativiert sondern inzwischen hat Butterfly mit geradezu unverschämten Preisen die Latte für ein Großserienprodukt auf nahezu 400 EU angehoben. Wo viele identische aus der Maschine fallen. Da habe ich aber noch nie ein Protest gehört ! Genauso sind ja die Preise für die Tenergys wohl ebenso überzogen. Re-Impact ist aber ein Einzelhersteller und einer mit langjähriger Erfahrung. Es kann natürlich jeder für seine Produkte verlangen was er will und der Kunde erhält im Gegensatz zu den Großserienherstellern eine Probierzeit - Fragt einmal bei Butterfly danach.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 3. September 2017, 11:41 
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Dann soll jeder selbst mal überlegen, wie lange er für so ein holz braucht, um es fertigzustellen, plus material. Das sind alles keine Serienproduktionen, sondern Einzelanfertigung. Jetzt ist Achim kein Hobby - ich habe genug Zeit und geh in den Keller - Bastler, sondern er lebt davon. Klar kann man auch ein Holz für 20 Euro bauen, aber dann bestimmt nicht wirtschaftlich als Einzelanfertigungen, das wäre dann maximal ein Plus/Minus Geschäft ohne die Arbeitszeit zu berechnen.

Wenn man z.B. jetzt Kleinserien anfertigt (wie z.B. Dr. Neubauer Hölzer), die alle immer den gleichen Aufbau haben und keine großen Variationen, dann kann man sicherlich einiges automatisieren und in Mengen produzieren. Aber die meisten Hölzer, die man bei Achim kaufen kann, sind individuell modifizierbar ohne Preisanpassungen, hinzu kommt noch eine kostenlose Beratung und der Service Kauf auf Probe...Mir ist kein anderer Hersteller bekannt, wo man sein Holz nach 2 Wochen Test wieder zurückschicken kann?

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Re-Impact OFF Prototyp VH: Donic Acuda S1 Turbo 2.0mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact M3 Select VH: DONIC Acuda Blue P1 Turbo 2.0mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact Dr. Barath VH: DONIC Acuda Blue P1 Turbo 2.0mm rot , RH: Xiom Musa 2.0m schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 3. September 2017, 18:03 
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"Am besten eignen sich Latexkleber mit glasklarer Aushärtung."

Eine Empfehlung parat ?


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 3. September 2017, 23:33 
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@oldtimer-harry: Ja, da hast du Recht.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Dezember 2017, 17:37 
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Hi ,

es folgen einige testeindrücke zum turbo:
Zunächst zu mir und meinem spielstil:
2.kk berlin, ttr ca. 1350 (momentan leider krankheits-und verletzungsgeplagt, deshalb konnte der test nicht so ausführlich verlaufen, wie geplant...); tischnahes störspiel (rh ln, 70% tisch rh; vh kn b/k/s system).
Ich habe schon einige re-impacts gespielt, aber das turbo ist doch irgendwie anders..., nicht so balsakatapultig (obwohl es recht dick ist), die dämpfenden zwischenschichten sorgen dafür, dass es nicht unkontrolliert abgeht wie `ne rakete.
Da ich immer wieder zum medusa 2 aus achims schmiede zurückkomme habe ich dieses (weil ich es am besten kenne) mal als vergleich herangezogen, ebenso das yinhe t10.
Zur vh: das turbo hat schon ein ordentliches grundtempo und spielt sich wie schon gesagt, nicht wirklich balsatypisch.
Beim as kriege ich mit dem holz den meisten us rein, ebenso den meisten drall beim ts (den ich allerdings im spiel selten benötige, ich versuche mit der vh den ball entweder zu flippen und dann gleich zu schiessen oder wenn der gegner die initiative ergreift, sicher zu blocken-wie gesagt, alles sehr tischnah. Das phänomen dieses holzes ist, dass es trotz
der hohen spin-bzw. us entwicklung am wenigsten gegnerischen spin bzw. us annimmt. Dafür ein dickes + !!!
Auch unter druck verhält es sich benutzerfreundlich, erst gestern habe ich mal wieder gegen einen alten fuchs (gegen den ich sonst keine sonne sehe...) mal ein spiel gewinnen können (bin mir nicht sicher, ob ich gegen den irgendwann schon mal gewonnen habe..., wenn ja, muss es ewigkeiten her sein). Auch notblocks und eigene angriffsschläge aus unkomfortablen situationen gehen irgendwie noch beim gegner auf den tisch!!! Mein gegner meinte: mann oh mann, was du hier alles so zurückbringst...
Sehr gut geht der druckvolle und platzierte schuss gegen abwehr, da ist das holz eine sichere bank.
Zur rh mit ln: sicher und kontrolliert zu spielen, der ekelfaktor ist aber (gerade gegen gegner bis ca. 1500ttr) mit dem medusa 2 höher, da mach ich mehr punkte durch eher vorsichtiges störspiel und der gegner macht die fehler. Beim turbo muss man deutlich aktiver spielen (kann man auch, aber da braucht man schon etwas mehr eingewöhnungszeit).
Abwehr hd bzw. lange abwehr hab ich kaum geübt, spiele ich auch nie und beherrsche das dementsprechend nicht, insofern wären meine aussagen irrelevant.
Trotz der positiven eindrücke wäre DIESES holz für mich momentan nicht die 1. wahl, mit dem medusa 2 fühle ich mich sicherer, weil
extrem dicke hölzer wie das turbo (13,2 mm) für mein drop kick spiel über`m bzw. dicht am tisch sehr unhandlich sind; diese unhandlichkeit wird dann noch durch die kreisrunde form (re-impact mittelblatt) verstärkt, das handling haut dann irgendwie nicht hin-trotz der allgemein positiven eigenschaften. Wen das nicht stört und wer eher allgemein hinter`m tisch oder in der hd spielt, der sollte das holz mal testen!!!

Guten Rutsch wünscht
Rapo


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Dezember 2017, 21:39 
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Was hast du für das Turbo bezahlt?

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 1. Januar 2018, 01:03 
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Frohes Neues,
Ich hab nix bezahlt, ist ein testholz.
Bei testinteresse deinerseits könnte ich es dir in absprache mit achim zusenden.

Rapo


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Juni 2018, 22:15 
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@rapo
bitte schicke das Testholz wieder an mich zurück. DieTestserie wird hier beendet, da offensichtlich niemand mehr an einem kostenlosen Test interessiert ist. Das ist natürlich sehr schade. Dabei ist das Turbo ein ganz interessantes Holz. Spiele ich es normal in der 1. Spielebene, dann ist es das angegebene Turbo. Drehe ich das Holz um 180° von der RH in die VH, dann hat es mehr Ähnlichkeiten mit dem Tachi. Spiele ich es als Rechtshänder in einer Linksauslage und umgekehrt der Linkhänder die Rechtsauslage, dann ändern sich wieder alle Spieleigenschaften und und dann spiele ich in der VH ein Barath und in der RH ein Rapier. Das Holz ist wie ein Chamäleon, was ständig seine Farben ändert und sich den gegebenen Gelände unsichtbar anpassen kann. Ähnlich auch die Spielsysteme, die sich durch Schlägerdrehen in der Griffhaltung und somit auch in der Technik in andere Schwerpunkte verändern können und jede dieser Schwerpunkte ist besonders mit Material gespielt eine Augenweide..So findet mit Sicherheit jeder Störspieler seine richtige Spielausrichtung; auch beidseitige Normalspieler, die eine schwache Spielseite haben, werden hiermit viel kontrollierter und sicherer spielen, weil sie gegen gegnerischen Schnitt nicht mehr spielempfindlich sind.

Das Holz hat von der Technik her zwei verschiedene Anschlagsseiten, eine ist auf die lange Spielbewegung ausgerichtet und die gegenüberliegende immer nur auf kurze Spielbewegungen ausgelegt. Die langsamere Seite ist logischerweise die Seite, die eine lange Spielbewegung unterstützt.
Wenn man diese langsamere Seite in VH spielt, dann nehmen die Tempowerte auf Allroundverhalten wieder zu, weil die Schubbewegung in der VH höher ist als in der RH. Grüße Achim

@Rapo
bitte schicke das Testholz weiter an bananensplit.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Freitag 6. Juli 2018, 23:25 
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Greenhorn

Registriert: Samstag 24. Januar 2015, 15:04
Beiträge: 24
Hier mein erster Testeindruck zum Turbo.
Meine Spielweise: Vorhand Angriff mit Topspin und Schuß. Rückhand mit Noppe: sehr flexibel mit langer Abwehr, Block am Tisch, Angriff mit Noppe. Spiele die Noppe eigentlich wie mit einem griffigen Angriffsbelag, womit die meisten Gegner große Probleme haben. TTR Wert 1500-1550. Gespielt wurde das Turbo mit Nimbus
Delta V 1,8mm und MSP Superwall in ox. Gespielt wurde mit verschiedenen Plastikbällen mit Naht und ohne Naht sowie ABS-Bälle.

Vorhand Topspin und Schuß ohne großen Kraftaufwand. Topspin schnell und flacher Absprung mit guter Rotation. Die meisten Gegner haben Mühe den Topspin zu blocken. Vorhandschuß geht auch sehr gut. Da kommt meistens kein Ball vom Gegner zurück. Im Stupfspiel mit der Vorhand sehr gutes Kurz-Kurzspiel möglich.Gegnerische Topspins lassen sich einfach blocken und haben eine flache Flugkurve. Fehlerquote sehr gering. Auch die lange Abwehr auf der Vorhand sehr flache Flugbahn. Spiele ich allerdings nicht sehr oft. Beim Aufschlagspiel hohe Schnittweiterleitung und viele direkte Punkte damit gemacht.


Nun zur Rückhand. Habe schon viele Materialhölzer getestet und diese Rückhand ist das Beste was ich je gespielt habe. Meistens ist die Geschwindigkeit im Def-Bereich gut, aber im Off-Bereich zu langsam. Hier hatte ich schon nach 15 Minuten das Gefühl, daß das passt. Super Ballkontolle bei jedem Schlag. Aufschläge mit der Noppe brachten viele direkte Punkte oder kamen so hoch zurück, daß mit der Vorhand direkt gepunktet werden kann. Egal ob Topspin oder Schuß. Blockspiel am Tisch geht auch gut, sehr flacher Ballabsprung. Hackblock ebenfalls sehr gefährlich für den Gegner, da auch hier eine sehr hohe Schnittweiterleitung. Da kommt meistens nach dem dritten Ball der Fehler vom Gegner. Lange Abwehr, egal ob langsame Tops mit viel Rotation oder schnelle Topspins und Schüße sind ebenfalls sehr flach spielbar. Auch wenn man den Ball mal nicht richtig trifft und der Return zu hoch zurückkommt ist noch genügend Schnitt in den Bällen, so daß der Gegner trotzdem noch Fehler macht. Und jetzt kommt für mich das Sahnestück dieses Holzes. Der Offensivbereich mit der langen Noppe. Jeder zu hohe Ball kann mit der Oxnoppe angegriffen werden. Der Rückhandschuß kommt mit der gleichen Geschwindigkeit wie der Vorhandschuß mit einem griffigen Belag. Meine Trainingspartner schüttelten ungläubig den Kopf. Auch langsam angezogene Bälle mit der Noppe produzierten viele Fehler beim Gegner. Für mich und meine Spielweise das perfekte Holz.


Spiele folgende Kombinationen:

1. Piet Holz, Nimbus Delta V max, Materialspezialist LSD ox
2. NSD (verkleinert auf 15,7 cm mal 15,2 cm), Tenergy 64 2,1 mm, Grass D.Tecs ox, neue Version


Die Noppen spiele ich auch in 0,5 mm und werde sie auch noch testen.


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