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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 9. September 2018, 15:50 
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Danke für die Info, bin auch in Versuchung, mal einen ABS auf dem Holz zu testen, wobei der Schläger mir wahrscheinlich zu schwer ist.
Spielst du zufällig ein Mittelblatt? Wenn ja, wie schwer ist dein Schläger mit Belägen?

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KFD
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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Samstag 15. September 2018, 04:50 
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Es gibt nun einen neuen Ableger vom Turbo, den ich nun speziell für Langnoppen entwickelt habe und dessen Langzeittest beste Erfolge unter dem neuen ABSBall schon aufweisen.
Das unter dem Thread M 3 Select erwähnte Turbo 82 wird ein eigenes Emblem erhalten.. Das Wettkampfholz ist 2 mm dicker als das normale Turbo. Andere Tester haben aber beide Spielebenen jeweils unter dem Celluloidball und ABSBall ausgewertet und kamen zu einem verblüffenden Spielergebnis.


Das Originalturbo hat aber auch schon seine Fans gefunden. Es ist besonders beliebt unter den Antispielern oder den normalen Defensivspielern geworden, die mit Super Anti oder ABS experimentieren oder einfach nur starken US im Wechsel mit leeren Bällen spielen möchten.. Das ist der Stand der Entwicklung zur Zeit. .

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Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 27. September 2018, 11:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 16. September 2018, 12:16 
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Inzwischen habe ich meine zweite intensive Trainingseinheit mit dem Turbo 82 hinter mir.

Nachdem ich im ersten ausgiebigen Training noch eine Menge Probleme hatten, hat sich heute ein völlig anderes Bild ergeben.

Ich muss voraus schicken, dass ich - wie schon anderswo geschrieben - ein ziemliches Noppengreenhorn bin und erst seit etwa einem halben Jahr damit experimentiere. Ich habe mit dem Neubauer Special und dem Tibhar Evolution FX-P 1,8 sowie dem Kamikaze OX begonnen. Auf wundersame Art und Weise war ich mit dieser Kombi in Turnieren sehr erfolgreich, ohne auch nur ansatzweise das Material auszureizen. Im Sommer habe ich recht viel damit trainiert, sehr viel gegen aktiv spielende Leute, die mit ihren Topspins reihenweise in der Langnoppe verendet sind. Ich glaube, dass die Rückhand ein echter Topspinkiller ist. Mit der Vorhand klappen Schupf und Unterschnitt schön, leichte platzierte Topspins und Abschläge auf höhere Bälle: die sind wirklich ein Paradeschlag, da das Holz ordentliche Temporeserven in dieser Disziplin bereitstellt.

Das wär ja alles wirklich toll, wenn da nicht mein RH Problem nerven würde. Das Problem sind Gegner, die konsequent schnittlos die Rückhand bearbeiten und sich mit Kontern den Tisch auf der Vorhand irgendwann soweit geöffnet haben, dass sie einen schönen Topspin oder Schuss dorthin anbringen. Als Rückschläger kommt man sich vor, wie ein Depp. Mir fehlen hier einfach die technischen Mittel, um eine Lösung parat zu haben. (Achim gab mir bereits Tipps, ich fürchte, da muss ich ordentlich trainieren, um das gut umzusetzen.)

Um eine Kombination zu finden, die mir einfach für meine aktuellen Möglichkeiten ein breiteres Spektrum an Varianten zu eröffnen, habe ich mir im Sommer das Turbo bei Achim bestellt. Er hat mir umgehend zur Spezialversion mit der dickeren Balsafurnier geraten und verpasste mir auf der VH einen roten Victas 401 in 1.5. RH blieb Kamikaze OX.
Beim ersten ernsthaften Training bemerkte ich markante Unterschiede zum Neubauer: in der RH verhungerten mir viele Bälle im Netz (in Österreich spielen wir schon seit 2 Jahren ausschließlich den Plastikball, ich hab noch nie einen alten Zelluloid mit dem Neubauer oder dem Turbo probiert.)

In einer Mail hat mir Achim recht anschaulich mitgeteilt, dass das Turbo ganz anders zu spielen ist, als das Neubauer. Das Turbo hat eine stark entkoppelte RH, kein Katapult. D.h. man MUSS einfach viel aktiver spielen. Beim Neubauer habe ich mich oft hinter der Noppe versteckt - das geht mit dem Turbo definitiv schief.

Wenn man jedoch aktiv mit dem Turbo spielt, dann merkt man, was man für eine Bestie in der Hand hält. Die Platzierung klappt wunderbar, Serviceannahme ebenso, beinahe egal, welcher Spin gegeben wird. Es lässt sich schön kurz-lang spielen, durch Andrücken Tempo geben und sogar Schießen und Abschlagen. Bei Blocks gibt es aber interessante Effekte, die eine gewisse Unberechenbarkeit zeigen. Gelegentlich streuen Blocks rechts - links. Das kann ein Vorteil sein, wenn dann der Ball doch noch auf den Tisch geht, oder an die Kante abbiegt, andererseits fliegen Blocks auch zur Verblüffung aller links oder rechts am Tisch vorbei. Auch vor diesem Effekt hat Achim gewarnt. Grund dürfte der Plastikball sein, der sich auf den LN mitunter ganz eigenartig aufführt.

Nun noch zur Vorhand: was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Mit dem 1,5 Victas 401 habe ich einen VH Belag, der ziemlich schnittunempfindlich ist. D.h. ich kann nach Lust und Laune ziehen, Blocken, scharf mit der VH in kurze Bälle reinfahren, Unterschnitt andeuten und leer spielen, Unterschnitt andeuten und sehr viel US geben. Ein Träumchen! Ziehen auf US klappt problemlos, die Trefferquote ist unglaublich hoch. Auch wiederholtes Ziehenauf wiederholte US Verteidigung klappt schön. Die Topspins sind dabei auch sehr schön und einfach zu variieren. Kurz oder lang, cross oder longline, sehr flach übers Netz oder provokativ hoch mit Seitenschnitt. Das Repertoire ist sehr breit gefächert. So richtig harte Topspins mit wahnsinniger Beschleunigung bekomme ich aber nicht hin. Ich schiebe das mal auf meine fehlende Technik, andererseits auf den 1.5 mm dünnen Belag. Direktes Punkten schaffe ich mit dem Topspin nur durch Überraschen des Gegners bzw. Ausmanövrieren, nicht durch Härte.

Ich verwende den VH Topspin aber auch nicht für den direkten Punkt, sondern um mir einen etwas höheren und leicht zu kurz geratenen Ball herauszuarbeiten, den ich mit der VH abschlagen kann. Und das klappt! Auch wenn von der Gegenseite ein stark unterschnittener Ball kommt, der vielen beim Abschlag im Netz verendet.

Mein Zufriedenheitsstatus war jedenfalls am all-time-high nach diesem Training. Jetzt gilt es auch in der Meisterschaft erfolgreich damit zu spielen. Ich habe jedenfalls gesehe, was möglich ist - und das war eine echte Offenbarung! Man schwitzt zwar, aber es lohnt sich!

Mein Dank geht an Achim für dieses Monster!


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 17. September 2018, 10:50 
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Registriert: Sonntag 16. September 2018, 19:34
Beiträge: 4
Da ich zwischenzeitlich bereits einige Wochen mit dem Re-Impact Turbo 82 trainiert habe, hier meine Eindrücke.
Wenn man seine Erfahrungen mitteilt, ist es vorweg natürlich wichtig, klarzustellen, womit man eigentlich vergleicht, damit ein eh schon subjektiver Bericht, nicht noch mehr unter der eigenen, vielleicht mitunter verzerrten Wahrnehmung leidet.
Ich bin vor ein paar Jahren bei den Rendlerhölzern gelandet und spielte zuletzt das Tachi mit einem D.Tecs ox auf der Rückhand und einen Tibhar Super Defense in 1,5 mm auf der Vorhand. Trotz dieser Re-Impact-Vorliebe probiere ich regelmäßig Hölzer anderer Hersteller aus und bin grundsätzlich noch immer sehr interessiert an die Rückmeldungen und Meinungen meiner Vereinskollegen und auch Gegner. Auch wenn vielleicht sogar die Mehrheit der Spieler die Meinung vertritt, dass es am Spieler liegt, das Beste aus seinem Material herauszuholen, bin ich trotzdem der Meinung, dass es Hölzer und Beläge gibt, die die eigene Spielweise unterstützen und optimieren.
Der Umstieg auf den neuen Plastikball brachte mir, wie auch wohl den Großteil aller Materialspieler, einige Nachteile. Mein Spiel wurde berechenbarer, harmloser, ungefährlicher. Die Möglichkeiten meiner Gegner, meine Bälle abzuschießen , nahmen eindeutig zu und ihre Fehler auf meine Rückhand-Noppenaußenbälle ab. Nach dem Ausprobieren anderer Beläge, und auch wieder einmal dem Experimentieren mit meinen alten zum Teil verstaubten Hölzern, landete ich dann doch wieder bei einem Rendlerholz. Voraus gingen Recherchen, ein regelmäßiger Austausch mit anderen Materialspielern und dann doch wieder abschließend ein Gespräch mit und eine Empfehlung aus dem Hause Re-Impact.
Das Turbo 82, das ich zunächst mit meinen bewährten Belägen probierte, war für mich nur eine kurze Zeit gewöhnungsbedürftig. Wir wurden sehr schnell gute Freunde. Es spielt sich für mich deutlich schneller und damit auch aggressiver als mein altes Tachi. Der Ballabsprung ist merklich flacher und für meine Gegner dadurch schwerer zu retournieren. So zumindest die Aussage meiner Vereinskollegen. Das Ballgefühl auf Rückhand und Vorhand ist ausgesprochen gut. Das Holz gibt auf beiden Seiten eine sehr gute Rückmeldung. Auch wenn die offizielle Holzbeschreibung nicht sonderlich für das Spinverhalten der Vorhandseite wirbt, komme ich nicht um hin, dies als eine Stärke des Holzes zu bezeichnen.
Was meiner persönlichen Spielweise sehr zugute kommt, ich kann mit meiner Rückhandseite wunderbar die Bälle verteilen. Der Druckschupf ist eine weitere Stärke. Obwohl das Holz nach meiner Einschätzung auch auf der Rückhandseite ein gutes, d.h. nicht zu langsames Grundtempo hat, gelingt es mir relativ leicht, kurze Stoppbälle einzustreuen.
Natürlich ist es so, dass ich auf meiner Suche nicht auf eine Wunderwaffe gestoßen bin, die mich zu einem übermächtigen Gegner macht. Dennoch ist es für mich so, dass das Turbo 82 die beschriebenen Nachteile des Plastikballes sehr gut ausgleicht, eine aktive Spielweise vorausgesetzt.
Fast hätte ich es vergessen! Ich bin zwischenzeitlich vom D. Tecs ox auf den Kamikaze ox umgestiegen. Er spielt sich für mich etwas sicherer bei immer noch ausreichender Gefährlichkeit.
Und nein, obwohl mein Beitrag etwas länger ausgefallen ist, er ist keine Werbeprosa für das Turbo 82. Das Holz ist für mich nur das Ende einer Suche mit einer klaren Empfehlung. Zudem ist der Bericht gleichzeitig ein kleiner Aufruf an die Materialspieler, sich den immer wieder wahrzunehmenden Versuchen Noppenaußen- und Antibeläge zu verbieten, entgegenzustemmen. Wehrt euch!


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Sonntag 30. September 2018, 23:30 
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achim hat geschrieben:
Es gibt nun einen neuen Ableger vom Turbo, den ich nun speziell für Langnoppen entwickelt habe und dessen Langzeittest beste Erfolge unter dem neuen ABSBall schon aufweisen.
Das unter dem Thread M 3 Select erwähnte Turbo 82 wird ein eigenes Emblem erhalten.. Das Wettkampfholz ist 2 mm dicker als das normale Turbo. Andere Tester haben aber beide Spielebenen jeweils unter dem Celluloidball und ABSBall ausgewertet und kamen zu einem verblüffenden Spielergebnis.


Das Originalturbo hat aber auch schon seine Fans gefunden. Es ist besonders beliebt unter den Antispielern oder den normalen Defensivspielern geworden, die mit Super Anti oder ABS experimentieren oder einfach nur starken US im Wechsel mit leeren Bällen spielen möchten.. Das ist der Stand der Entwicklung zur Zeit. .


Aber ist es denn nicht so das GL Antis eher harte Hölzer brauchen um ihr Potenzial auszuschöpfen? Wie passt das zum Original Turbo? Z. B. Ein Reflection 0,9?


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 1. Oktober 2018, 09:22 
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Zitat:
RealGyros hat geschrieben:
.


Aber ist es denn nicht so das GL Antis eher harte Hölzer brauchen um ihr Potenzial auszuschöpfen? Wie passt das zum Original Turbo? Z. B. Ein Reflection 0,9?
[/quote]

Ich bin leider kein Antispieler mehr, sondern muß mich da nach Kundenmeldungen orientieren. Das gegenwärtige Problem ist doch, dass zu hartes Material den Block ungünstig über den Tisch fliegen lassen kann. Also muß das Oberflächenmaterial doch so langsam wie nur möglich ausfallen. Wenn das Spiel vom Gegner rückhandlastig festgenagelt wird, muß ich sicher blocken können und flach bleiben können beim verteilen.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 1. Oktober 2018, 10:17 
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achim hat geschrieben:
Zitat:
RealGyros hat geschrieben:
.


Aber ist es denn nicht so das GL Antis eher harte Hölzer brauchen um ihr Potenzial auszuschöpfen? Wie passt das zum Original Turbo? Z. B. Ein Reflection 0,9?


Ich bin leider kein Antispieler mehr, sondern muß mich da nach Kundenmeldungen orientieren. Das gegenwärtige Problem ist doch, dass zu hartes Material den Block ungünstig über den Tisch fliegen lassen kann. Also muß das Oberflächenmaterial doch so langsam wie nur möglich ausfallen. Wenn das Spiel vom Gegner rückhandlastig festgenagelt wird, muß ich sicher blocken können und flach bleiben können beim verteilen.[/quote]

Ist natürlich auch richtig nur sind die Effekte von Material durch den Plastikball schon gering und deshalb meine frage ob nicht der Rest auch noch vom wichen Holz geschluckt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 1. Oktober 2018, 10:43 
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Zitat:
RealGyros hat geschrieben:

Ist natürlich auch richtig nur sind die Effekte von Material durch den Plastikball schon gering und deshalb meine frage ob nicht der Rest auch noch vom weichen Holz geschluckt wird.

@RealGyros
Aus Versuchen mit harten Griffschalen weiß ich, dass das Eigenschwingen der Hölzer ansteigt, weil harte Griffe die Schlagflächen ungünstig einsteifen können. Aber viel schlimmer ist das Problem, dass die Bälle bei zu harten Aussenhölzern ungünstig ansteigen und dann nicht mehr flach gehalten werden können.
Harte Anschlagsflächen sind für einen Antispieler immer günstig, solange dieser mit dem Anti das Spiel aufdiktieren kann. Aber wenn ein Gegner zunächst passiv und kurz spielt, wird er die Öffnungsversuche des Antispielers sofort mit scharfen Bällen beantworten. Dann muß das Spielholz wiederum entweder besonders leicht sein oder langsamere Deckblattflächen aufweisen, damit mein eigener Blockball nicht zu lang gerät oder das Ballverhalten ungünstig ansteigt.
Es ist natürlich klar, das der ABS oder Kunststoffball nun aus kürzeren Spielbewegungen bedient werden muß, weil dieser plötzlich stehenbleiben und einfach runterfallen kann. In diesem Fall würde ich ja über den abtauchenden Ball schlagen, wenn meine Bewegung zu lang werden würde.
Ein größeres Problem stellt aber auch der Tisch da, der die Bälle auch spinloser machen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 1. Oktober 2018, 11:11 
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Das ist mit ein Problem - beim aufkommen auf den Tisch erlischt der Spin/Schnitt zu einem großen Teil, bei den CA Bällen so gut wie nicht spürbar aber bei den ABS Bällen um so mehr. Deshalb gibt es in den Bundesligen so gut wie keinen kurzen schnittreichen Schupfball mehr sondern fast immer ein Flipball über dem Tisch. Das ist eines der Probleme des ABS Balls.

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 Betreff des Beitrags: Re: re impact turbo
BeitragVerfasst: Montag 1. Oktober 2018, 12:11 
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Heißt also übertrieben formuliert um gefährlich zu spielen hart um sicher zu spielen weich, schließt sich also eigentlich aus. Oder ist das zu simpel gedacht?


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