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 Betreff des Beitrags: Neuer Re-Impact Prototyp - Memo 2
BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juni 2018, 21:19 
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Was jedem mehr oder weniger auffällt, sobald man mit Plastikbällen spielt (gerade auch die neue Generation ABS Plastik) ist, dass man aktiver spielen muß - das passive Spiel wird immer mehr in den Hintergrund geraten, weil durch reduzierten Spin und veränderte Flugbahnen der Plastikball "einfacher" zu retounieren ist. Teilweise ist der Unterschied extrem, teilweise nicht, manchmal nervend oder frustrierend (noch). Ich bin sicher, dass von Ballgeneration zu Ballgeneration die Bälle sich immer ähnlicher werden - aber das Spiel muß so oder so in Zukunft angepasst werden...

Vor dem gleichen Problem stehe ich (und viele meiner Vereinskollegen) auch. Einige spielen mit Noppenbelägen, einer mit einem Glanti und ich mit Noppen-Innen - aber spinorientiert. Und ich merke, ich kann keine großen Punkte mehr machen mit Spin oder Tempo, Platzierung und Kontrolle ist - zumindest in meiner Spielklasse - viel wichtiger geworden, um gegen Gegner (auch mit weniger TTR-Punkten) zu siegen. In diesem Zusammenhang hat mir Achim ein neues Testholz geschickt, was ich in den nächsten Tagen/Wochen ausgiebig testen werde. Ich möchte darauf hinweisen, dass mir das Holz kostenlos zur Verfügung gestellt wurde - ich aber deswegen keinen positiveren Test absolvieren werde, weil es nicht Sinn ist, das Holz anzupreisen und Lobgesänge zu singen, sondern um Interessenten einen Eindruck zu verschaffen - da das Holz offiziell nicht zu kaufen gibt, soll der Test eher aufzeigen, was machbar ist und eventuell mit Achim sein eigenes "Memo" kreieren. Über Preise etc. habe ich keine Info - wenn, dann bitte mit Achim direkt in Kontakt treten.

Nun zum Holz:
Es ist ein klassisches Mittelblatt Format (16cmx16cm), rechtshänder mit konkavem Griff - und erstmal mit einer Zelluloid Versiegelung. Die Zelluloid Versiegelung soll das Absprungverhalten "minimal" härter/direkter machen (und könnte so auch eine Auswirkung auf das Spiel mit dem Plastikball haben). Das 7-schichtige Voll-Holz ist sehr leicht und hat einen symetrischen Aufbau (also wie das alte Eugen Memo) und ist somit KEIN Kombiholz. Vor- wie Rückhand sind identisch aufgebaut. Vom Design erinnert es an ein Dream-Holz, aber hat natürlich einen anderen Aufbau von Balsa und Kork-Eiche sowie die harten Außenfurniere vom Eugen Memo (soweit ich mich erinnern kann, sollte das Lärche sein). Das alte Eugen Memo hat extrem viel Spin entwickelt und ich erhoffe mir das bei diesem Holz ebenfalls.

Im Vergleich zu einem Dream oder einem Barath ist der Anschlag etwas härter und laut Achim sollen die 3 x 2mm Balsa Furniere keinen Katapulteffekt erzeugen und somit müßte das Holz sehr linear spielbar sein. Dieses "Abkoppeln" müßte wohl durch die harten Außenfurniere begründet sein.

Hier die Bilder vom Prototypen. Einen ersten Test werde ich am Dienstag sehr wahrscheinlich machen, dann berichte ich weiter...

http://www.retail-service.de/bilder/reimpact_proto1.jpg
http://www.retail-service.de/bilder/reimpact_proto2.jpg
http://www.retail-service.de/bilder/reimpact_proto3.jpg

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BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2018, 10:54 
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4olaf hat geschrieben:
....und laut Achim sollen die 3 x 2mm Balsa Furniere keinen Katapulteffekt erzeugen und somit müßte das Holz sehr linear spielbar sein. Dieses "Abkoppeln" müßte wohl durch die harten Außenfurniere begründet sein.
...


Eher durch die Einbettung der inneren Balsalage zwischen zwei Lagen Kork. Die dürften nicht nur den Katapult der mittleren Lage abkapseln sondern auch die beiden äußeren Balsalagen dämpfen.


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BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2018, 11:00 
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Cogito hat geschrieben:
4olaf hat geschrieben:
....und laut Achim sollen die 3 x 2mm Balsa Furniere keinen Katapulteffekt erzeugen und somit müßte das Holz sehr linear spielbar sein. Dieses "Abkoppeln" müßte wohl durch die harten Außenfurniere begründet sein.
...


Eher durch die Einbettung der inneren Balsalage zwischen zwei Lagen Kork. Die dürften nicht nur den Katapult der mittleren Lage abkapseln sondern auch die beiden äußeren Balsalagen dämpfen.


aber das Eugen Memo hatte nicht die Kork Einlagen - und so viel ich weiß, war es auch nicht sehr katapultig (okay, der Balsakern war auch viel kleiner)...aber dann müßte das Barath z.B. auch wenig Katapult haben (oder ein Dream, je nach Lage der Korkschichten), aber diese Hölzer sind katapultig und haben ein typisches Balsa Verhalten.

PS: Achso...diese weißen "Flecken" auf dem Holz sind die Zelluloid Versiegelung (nur, falls sich jemand wundert)

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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2018, 20:36 
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BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2018, 20:37 
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So...heute der erste Test:

Gespielt wurde mit dem neuen Donic P40+ Ball (blauer Aufdruck), der von den neuen ABS Plastikbällen als sehr gut zu bezeichnen ist. Flugbahn und Spin sind auf einem - für Plastik - hohen Niveau und erfreulich gut spielbar.

Das Setup:

Acuda S1 Turbo in 2.0
Tackiness Chop II in 1.9

Am Anfang war die Umstellung doch stärker als gedacht. Das Holz hat so gut wie keinen Balsa Effekt, d.h. Bälle von "alleine" durch Katapult des Holzes mal so eben auf die Platte setzen ist nicht. Es hat mich sehr gewundert, wie stark eben NICHT das Balsa zu spüren ist, es spielt sich wirklich sehr nah einem Allround+ Vollholz. Tempo ist nicht sehr hoch, das merke ich vor allem auf der Rückhand mit dem Tackiness C2. Ich kann in fast jeden Ball "richtig" reingehen und Spin erzeugen und der Ball springt sehr flach ab, mit geringem Tempo. Gleichzeitig bietet das natürlich sehr gute Möglichkeiten zum Platzieren und für die Aufschlagannahme. Leider sind die Offensivmöglichkeiten aber auch reduziert. Wer einen langsamen Rückhandbelag spielt, wird hier auf jeden Fall genau das bekommen - einen langsamem Rückhandbelag. Obwohl in 1.9mm ist der Tackiness C2 damit medium schnell nur (im Vergleich zu meinem Barath, wo der Katapult vom Holz den Tackiness auch mal sehr offensiv werden lassen kann. Ist bei dem Memo2 so nicht mehr möglich oder nur mit viel Kraftaufwand. Unterschnittabwehr funktioniert aber perfekt und der Block funktioniert sehr gut und vor allem sehr kurz. Das Tempo wird extrems beim Block abgeriegelt.

Bei der Vorhand hatte ich anfangs auch meine Probleme - weil der Ballabsprung auch hier sehr flach ist. Der Belag spielt sich auch hier sehr linear und direkt - im Gegensatz zu einem Barath oder Dream Holz merkt man das Grundtempo des Belages besser. Komischerweise empfinde ich den Acuda S1 auf meinem Barath nicht so viel schneller als den Tackiness - aber hier kommt der Balsa Effekt vom Holz dominant. Bei dem Memo2 merkt man erst mal, wie unterschiedlich die Beläge vom Tempo sind - während der Tackiness C2 sehr stark einbremst, bietet der Acuda direkt ein schnelles Grundtempo. Die ersten Bälle flogen auch alle über die Platte, weil ich vom Barath gewohnt war, das Schlägerblatt mehr zu öffnen, da ich die Länge durch Druck und Zurücknehmen des Schlägers steuern kann. Hier muß man wirklich stärker das Blatt zumachen und das Tempo sehr linear mit der Bewegung nach Vorne steuern. Spin ist um Einiges höher und ich habe bei meinen Testspielen endlich wieder Punkte mit Angaben gemacht - spinnige Unterschnitt mit Seitenschnitt waren für meinen Gegner echte Probleme. Mit dem Barath konnte ich nicht diesen Spin mit dem Plastikball erzeugen wie mit dem Memo2. Selbst schnelle Kick-Aufschläge oder Rollangaben sind kein Problem, weil das Tempo vom Holz gut reguliert werden kann. Bei einem eher balsalastigen (also katapultigem) Holz muß man schon aufpassen, dass man nicht "zu viel" in die Angaben reinmacht - dann springen die weg. Auch hier wieder ein Zeichen dafür, dass das Holz keinen Balsaeffekt zeigt. Dies und die harten Außenfurniere machen es wirklich zu einer Spin-Maschine. Die Ballkontaktzeit ist sehr lang und direkt. (dabei spielt es sich noch nicht mal so hart, wie ich es gedacht hatte).

Spin, Tempo - alles gut...aber es gibt auch einen gravierenden Nachteil - der sehr flache Ballabsprung. So ist es mit dem Memo2 wesentlich schwieriger mit gewohnter Technik auf Unterschnitt zu eröffnen. Man muß hier wirklich relativ stark nach oben ziehen und dabei nicht vergessen, den Ball auch nach vorne zu spielen. Für andere mag das kein Problem sein, für mich schon, da ich es halt anders gewohnt bin. Mit dem Barath war es auf Grund des hohen Ballabsprungs sowohl auf Unterschnitt, aber auch beim Gegentopspin zu ziehen. Hier muß ich erst noch weitere Tests machen und schauen, ob andere Beläge besser harmonieren. Der Block war sicher - aber auch hier - Achtung vor dem flachen Ballabsprung. Man muß das einkalkulieren und lieber etwas öffnen. Generell wird das Spiel insgesamt einfacher, wenn man den Schläger stäker anwinkelt. Sowohl der Topspin wie auch der Block geht dann auch beim flachen Ballabrpung sicherer.

Fazit:

Sehr sicheres Allround+ Holz, niedriger Ballabsprung, kaum Katapulteffekt spürbar. Langsame Spielbeläge bleiben langsam und kontrolliert - schnelle Spielbeläge sind gut dosierbar. Ich würde - speziell für die Vorhand - bei diesem Holz keine harten Spielbeläge empfehlen sondern eher Beläge mit höheren Ballabsprung und mittelweichem Schwamm. Das dürfte das Eröffnungs- und Topspinspiel erleichtern.

Dafür, dass es kein Kombiholz ist, kann man es sehr gut als Kombiholz nutzen, wenn man entsprechend die Beläge wählt. Wenn ich es nicht besser gewußt hätte, hätte ich getippt, dass die Rückhand wesentlich langsamer augelegt ist, als die Vorhand - aber das Holz ist symetrisch gebaut. Die richtige Belagwahl ist hier also SEHR wichtig. Ich denke, für Noppenspieler dürfte das ein sehr tolles Holz sein, sofern man mit dem flachen Ballabpsrung klar kommt.


Als nächstes werde ich andere Beläge testen - einmal der spinorientiere Rasanter R47 auf Vorhand und dann einen Chinesen mit weichem Schwamm auf der Rückhand (Skyline 3 TG-60) und noch mal berichten, wie sich diese Beläge im Vergleich zum heutigen Test geben.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. Juni 2018, 19:51 
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so...heute mit anderen Belägen gespielt.

Das lineare Spiel bleibt erhalten, auch mit etwas katapultigen Belägen wie dem Rasanter ist das Gesamt-Katapult doch sehr überschaubar, d.h. das Holz spielt sich fast wie mit einem Klassiker. Ich habe heute u.a. auch gegen Abwehrer Topspins gespielt, die sehr starken Spin hatten...generell waren fast alle Bälle vom Abwehrer gut retounierbar, WENN er die denn bekommen hat. Bei harten Topspins ist der Ball kaum noch hochgesprungen, sondern durch den Drall ging er sofort wieder nach unten weg. Er hatte starke Probleme überhaupt noch den Ball zu bekommen - und das war nicht nur ein oder zwei Glücktreffer, sondern alle Bälle, die man mit viel Spin spielen wollte, hatten diesen - und das Tempo war relativ gering. Spielte man den Ball ohne viel Spin, sondern mit Kraft nach vorne, ist er ebenfalls kaum noch hochgekommen, weil der Ball direkt flach und grade flog. Sowohl für Gegentopspin wie auch Unterschnittabwehr sehr gefährlich, da man ihn kaum treffen konnte, der Gegner mußte den Schläger schon sehr aufmachen, konnte so den Ball aber kaum noch kontrollieren.

Die Rückhand mit dem China Skyline war erstaunlicherweise (2.3mm) auch relativ gutmütig im Tempo, auch hier kaum bis gar kein Katapult zu bemerken. Man muß also wirklich alle Bälle aktiv spielen, sonst "verhungern" die. Rückhand konnte auch wieder mit viel Spin gespielt werden - aber im Gegensatz zu meinem Barath fehlt das Tempo einfach. Richig druckvolle Schläge mit der Rückhand habe ich nicht hinbekommen, weil weder der Schwamm katapultig ist, noch das Holz...für Block und Abwehr gut, für Gegenangriff oder sogar Schuß empfand ich es zu langsam.

Also im Vergleich zu anderen Balsa Hölzern merkt man das abgeriegelte Katapultverhalten - es ist ein immer noch sehr leichtes Holz, ich würde ihn als Spinmaschine bezeichnen, nicht unbedingt für harte und schnelle Topspins geeignet. Wer flache Flugkurven und Spin/Kontrolle mag, für den ist das Holz sehr geeignet. Für mich ist es leider nichts, weil ich Balsa Hölzer spiele eben wegen dem Katapult Effekt und weil ich damit sehr gut "spielen" kann. Ein lineares Holz ist für mein Spiel zu harmlos, um den Gegner unter Druck zu setzen. Da ich auch keine Noppen Beläge spiele, benötige ich auch die langsame und kontrollierte Rückmeldung nicht. Vom Tempo her würde ich es mit Allround bis Allround+ einschätzen, mit defensiv Belägen geht das Tempo auf jeden Fall auf Defensiv bis Defensiv+ runter. Ich habe selten so ein Holz gespielt, wo die Belagwahl so eine extreme Auswirkung auf das (Tempo-)Spiel hat.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 07:19 
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Registriert: Montag 13. Februar 2012, 10:07
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Verein: Wyker TB
Spielklasse: Saison 2018/19: KL-NF (P-Ball Reservist) Ziel: trotz P-Ball den Spass am TT nicht verlieren
TTR-Wert: 1439
Findest Du es nicht unverantwortlich mit einer Zelluloid-Versiegelung zu spielen :wink:
Wir stellen auf Plastebälle um, weil die Herstellung von Zelluloid gefühlsmässig mit der Anreicherung von Uran oder der Herstellung von Bio-/Chemischen Kampfstoffen gleichzusetzen ist :shock:
und Du bringst derartige Gefahrstoffe wieder in unsere Hallen :clown:
Ich hoffe, dass Du zumindest an Auto, Fahrrad und Sporttasche gut sichtbar eine Gefahrgutkennzeichnung angebracht hast :hammer:

viel Spass beim Testen und berichte gerne weiter

ferring

_________________
-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

Holz: TT-Manufaktur Hammer & Sichel
RH: MSP BEAST, 1,2 mm
VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm

Ersatzbrettchen (1): TTM Hammer und Sichel
RH: Dr. Neub. ABS, 1,2 mm
VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm


Ersatzbrettchen (2): TT-Manufaktur Hawk
RH: Sword Scylla, OX
VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 09:17 
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4olaf hat geschrieben:
....
Spin, Tempo - alles gut...aber es gibt auch einen gravierenden Nachteil - der sehr flache Ballabsprung. So ist es mit dem Memo2 wesentlich schwieriger mit gewohnter Technik auf Unterschnitt zu eröffnen. Man muß hier wirklich relativ stark nach oben ziehen und dabei nicht vergessen, den Ball auch nach vorne zu spielen.....


Da weiß ich probate Abhilfe:
- tief seufzen
- tief ins Portemonnaie fassen
- und einen T05 draufpappen, vielleicht auch den T05 FX

und eine ganze Ecke mehr Spin wirst du auch bekommen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 14:59 
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Spielklasse: Bezirksliga
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Auch auf die Gefahr hin das man mich wieder kreuzigt.
Balsa macht kein großen Katapult.
Jeder der ein Baugleiches Holz mit beispielsweise 3mm Balsakern und auch
3mm Kiri oder Abachikern gespielt hat wird zum selben Ergebnis kommen.
Balsa ist langsamer und Katapultärmer.

Vielleicht wird einen das suggeriert weil es lange Zeit nur dicke Balsaknüppel gab
die in erster Linie eins machen sollten. Mehr Tempo bei moderaten Gewicht
was mit Abachi und Kirikerne nicht möglich war. Ich kann mich daran erinnern das
TSP vor etwa 20 Jahren die ersten waren und sich der Markt darauf gestürzt hat.

_________________
Gewerblicher Teilnehmer


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 15:04 
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ferring hat geschrieben:
Findest Du es nicht unverantwortlich mit einer Zelluloid-Versiegelung zu spielen :wink:
Wir stellen auf Plastebälle um, weil die Herstellung von Zelluloid gefühlsmässig mit der Anreicherung von Uran oder der Herstellung von Bio-/Chemischen Kampfstoffen gleichzusetzen ist :shock:
und Du bringst derartige Gefahrstoffe wieder in unsere Hallen :clown:
Ich hoffe, dass Du zumindest an Auto, Fahrrad und Sporttasche gut sichtbar eine Gefahrgutkennzeichnung angebracht hast :hammer:

viel Spass beim Testen und berichte gerne weiter

ferring

naja...aber so hat Achim noch eine Verwendung von kaputten Zelluloidbällen, die sonst im Müll landen und unsere Umwelt verschmutzen würden...jetzt werden damit Schläger nur noch härter - nur die Harten kommen in den ... :lol:

aber hey...ich persönlich klebe auch noch mit Voc Kleber und das werde ich auch in 20 Jahren noch machen (sofern ich da noch den Schläger halten kann) - aber ich fahre keinen Diesel (ist das jetzt gut oder nicht?) - wir könnten jetzt über den Schwachsinn (oder nicht) von Verordnungen und Gesetzen diskutieren :wink:

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