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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. April 2019, 11:23 
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@oldtimer-harry
Lieber Harry, ich mache nur meine Entwicklungen und verfolge diese seit meinem 17. Lebensjahr bis zum heutigen Stand meiner Technik. Um die Entwicklungen anderer Hersteller kümmere ich mich nicht, solange diese nicht mein Urheberrecht verletzen; weil diese ohnehin nicht meinen Entwicklungsgrundlagen und einer ähnlichen Herstellung wie meiner entsprechen. Es kann doch jeder gerne anpreisen, was er möchte und jeder davon überzeugt sein.. Ehrlich gesagt möchte ich dazu auch nicht äußern, öffentlich in keiner Form, weil meine Entwicklung auch nicht kostenlos ist.
Die anderen sollen genauso testen und tüfteln und sich ihre Federn selber verdienen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. April 2019, 11:50 
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@Achim, das habe ich auch nur als ein mir bekanntes Beispiel genannt. Ich möchte eigentlich nur eine grundsätzliche Stellungnahme von Dir, denn die Hölzer die ich von Dir im Test habe, speziell die beiden Turbos haben ja auch ein härteres Außenfurnier, wobei sich das beim Transformer in 1,0 auf dem Turbo 82 positiv auf die SU auswirkt (graue Versieglung) Wenn die neue Entwicklung ein Betriebsgeheimnis ist, dann gibt es auch PN.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Mai 2019, 09:04 
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Am Wochenende habe ich kurzfristig ein 2er Mannschaft Spaßturnier ohne TTR Wertung gespielt und dann vorgestern am Montag das erste normale Training mit dem M3 absolviert.

Hier nochmal die Konfiguration des M3 Select:
- gerader Griff
- Standardblatt Rechtshänder
- dickerer Balsakern (8mm) als das Original M3 (ob es Differenzen bei der sonstigen Furnierauswahl gibt kann ich nicht sagen, dazu müsste Achim sich äußern)
- Mahagoni Edelversiegelung
- Massanfertigung, MCP Griffsystem
- Vorhand: Victas VS401 1.5mm rot
- Rückhand: Joola Octopus ox schwarz

Erste Eindrücke:

Vorhand:

Das Einkontern verlief sofort ohne Probleme und vermittelte ein sehr gutes Gefühl. Der Ballabprung ist dabei eher flach. Der Block aus dem Spiel heraus ist trotz des sehr griffigen 401 sicher und gut platzierbar. Das Spiel über dem Tisch an sich (Schupf, Flip, Block, Schuss) ist mit der Vorhand überragend.

Das Tempo ist trotz des 1.5mm dünnen 401 bei direktem (90 Grad) Treffpunkt absolut ausreichend. Beim Passivblock tritt der Dämpfungseffekt sehr schön hervor, aktiv ausgeführt ist der Balsakatapult auf der Vorhand leicht bemerkbar, aber nicht zu stark. Der 401 mit seinem geringen Eigenkatapult passt dazu sehr gut.

Beim Topspin (Eröffnung auf Unterschnitt) muss ich noch die richtige Mischung aus klassisch langem Armzug und angepasster kurzer moderner Technik finden. Ich bin noch den langen Armzug gewöhnt, den ich mit dem NSD spielen musste. Ansich ist der Topspin, wenn ich den richtigen Winkel und den kurzen Zug aus dem Ellenbogen heraus, sehr gut und mit viel Spin spielbar. Auch aus der Halbdistanz funktioniert das Gegenziehen, trotz des dünnen Belages (aufgrund des Balsakatapultes vermute ich), einwandfrei.

Aufschläge mit der Vorhand sind sensationell!!! Die Kombi aus dem flachen Ballabsprung und dem sehr spinnigen 401 ermöglicht einen Mörderschnitt beim Aufschlag, aber auch sehr schnelle, flache und leere Aufschläge kurz vor die Plattenkante sind top. Das Sahnehäubchen ist der Kickaufschlag mit der auf die VH gedrehten ox Noppe! So exakt platzierbar und mit sehr flachem Ballabsprung ist das zwischendurch eingestreut, fast immer ein direkter Punkt gewesen. Dies habe ich so effektiv bislang nur mit dem Dtecs ox auf einem harten Holz hinbekommen, allerdings bei wesentlich höherer Fehlerquote.

Rückhand:

Der Octopus ox (Tipp von Achim in Kombination mit dem Holz) ist in jeder Hinsicht eine Kontrollmaschine. Es ist wirklich jede Noppentechnik damit spielbar. Von Seitwischer über Lift zu Noppentop, Konter, Schupf und auch Schuss, ist alles spielbar. Der Ballabsprung ist sehr flach und die Platzierungsmöglichkeit ist sehr sehr gut. Die Schnittentwicklung bei aktiv ausgeführten Techniken (zb. Hackblock oder auch Sense aus der Halbdistanz) ist gut, aber jetzt nicht auf Dtecs ox Niveau.

Auch der sog. Störeffekt ist im Prinzip nicht vorhanden, ABER die Variabilität mit der ox Noppe ist unglaublich und habe ich so noch nicht erlebt. Topspins können sehr kurz hinter das Netz abgelegt werden, die Rückhand dämpft passiv hingehalten sehr gut ein (das ist für mich wirklicher Störeffekt ;-) ). Sehr wichtig für mich ist, dass auch auf leere Bälle sehr gut aktiv gespielt werden kann, ohne hohe Eigenfehlerquote. Die Rückhandseite ist durch das Kork Sperrfurnier sehr gut abgekoppelt und ein "Balsakatapult" ist mit der ox Noppe nicht zu spüren.

Ich werde die Möglichkeiten mit dem Octopus weiter austesten und nicht vorschnell auf irgendeine "gefährlichere" Noppe wechseln, immer wenn ich das in der Vergangenheit getan habe, war irgendwann die Fehlerquote damit zu hoch. In meinen TTR Regionen tummeln sich viele Löffelspieler und Gegner die manchmal "blind" leer angreifen und da darf meine Eigenfehlerquote einfach nicht zu hoch sein und ich muss auch sicher aktiv mit der Noppe spielen können.

Die ersten 2 Trainingstage mit dem M3 Select waren absolut positiv und meine Testeritis für die kommende Saison ist Gott sei Dank bereits beendet! Ich kann nur sagen "well done Achim", du hast das Holz perfekt auf meine Bedürnisse konfiguriert. Auch die von dir empfohlene Belagwahl ist ideal. Jetzt liegt es an mir, Taktik und Spielsystem über die Rundenpause aufzubauen und nach dieser Katastrophensaison kommenden Herbst wieder durchzustarten.

Anzumerken ist noch, dass die Trainings und das Spassturnier mit Nittaku Premium 3* und Nittaku J-Top Bällen gepielt wurden. Mein TTR ist z.Zt 1303 (Bin letzte Saison über 100 Punkte abgefallen) und meine Gegner waren von 1200- knapp 1600 TTR.

Ich bleibe am Ball und halte euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Mai 2019, 15:00 
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Ich habe mich nun doch entschieden auf meinem M3 Select Sonderbau weitere Beläge zu testen und hier sind die ersten Eindrücke (getestet jeweils 1 Trainingseinheit a 2.5Std und mit Nittaku J-Top Trainingsbällen):

Vorhand, TSP Regalis Blue 1.8mm schwarz und Rückhand Tibhar Dtecs ox rot:

Der Regalis Blue ist auf dem M3 sehr kontrolliert und die Schnittentwicklung ist gut, seltsamerweise war der 1.8mm Regalis Blue subjektiv etwas undynamischer als der 1.5mm VS401. Dies erkläre ich mir damit, dass bei dem dünnerem Schwamm, der Balsaeffekt des Holzes besser zum Tragen kommt.

Der rote Dtecs ox war in Kombination mit dem Regalis Blue sehr gut zu spielen auf der Rückhand. Hoher Störeffekt und eine gute Schnittentwicklung aus allen Distanzen. Auch das aktive Spiel mit dem Dtecs funktionierte sehr gut (auch auf leere Bälle, eigentlich die Achillesferse des Dtecs). Der Dtecs spielte sich allgemein sehr kontrolliert, nichts zu merken vom Flummieffekt.

Da ich aber mit der fehlenden Dynamik des Regalis bei diesem Test nicht zufrieden war, habe ich für das darauffolgende Training einen Andro Hexer Grip 1.7mm rot montiert. Ich hatte noch einen schwarzen Dtecs zuhause und da ich so gute Erfahrungen mit dem Dtecs gemacht habe (s.o.) entschloss ich mich den Dtecs weiter zu testen.

Im Training dann ein ganz anderes Bild:

Das Zusammenspiel von Hexer Grip 1.7mm rot und Dtecs ox schwarz hat auf den ersten Eindruck (2,5 Stunden Training) nicht so gepasst wie die Woche zuvor mit dem Regalis 1.8mm. Es war total komisch, der Dtecs war weit weniger kontrolliert als noch die Woche zuvor, richtig flummig und zickig auf leere Bälle. Der Noppenangriff, der die Woche zuvor noch überragend funktionierte, ging gar nicht.

Ich kann mir das nur so erklären, dass der höhere Katapult des Hexer den Dtecs auf der Rückhand negativ beeinflusst hat. Der Hexer Grip an sich hat mir auf der VH besser gefallen als der Regalis, höhere Flugkurve bei Topspins und lebendiger, bei sehr guter Kontrolle.

Aber von den drei Belägen, die ich bisher auf der Vorhand ausprobiert habe, hat mir der VS401 am besten gefallen und ich habe ihn auch schon für das nächste Training wieder montiert. Der kompakte Schwamm und der geringe Katapult des 401 wirken sich "beruhigend" auf die ox-Noppe aus, das habe ich schon öfters festgestellt, auch auf anderen Hölzern.

Auf der Rückhand habe ich vorhin einen schwarzen Hellfire ox montiert. Ich bin gespannt und werde berichten wie es mit der Kombination aus VS401 und Hellfire am nächsten Montag im Training gelaufen ist. Den Dtecs probiere ich auf jeden Fall auch nochmal mit dem 401 in Kombination, davon werde ich dann zeitnah berichten. Die einzige Noppe die ich dann evtl noch teste, ist der Neubauer Trouble Maker, den habe ich auch schon hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Mai 2019, 15:38 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
...aber die ganze Zeit wurden von fast allen eine harte Furnierschicht als das non plus ultra gepriesen für eine effektivere SU ...


Wenn du zu SU noch Störeffekt hinzufügst, dann hast du den Mythos komplett zitiert. Mehr als das ist es aber auch nicht. Bei mir bekomme ich mit hartem Ebenholz (Brinell 84) keinen größeren Störeffekt oder SU als mit weicher Fichte (Brinell 12). Alles mit ABS Ball.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Freitag 31. Mai 2019, 00:57 
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arrigo hat geschrieben:
Ich habe mich nun doch entschieden auf meinem M3 Select Sonderbau weitere Beläge zu testen und hier sind die ersten Eindrücke (getestet jeweils 1 Trainingseinheit a 2.5Std und mit Nittaku J-Top Trainingsbällen):
Vorhand, TSP Regalis Blue 1.8mm schwarz und Rückhand Tibhar Dtecs ox rot:

Regalis Blue 1.8mm? Den gibt es doch nur in 1.5mm und 2.0mm und max?

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Re-Impact Barath 2019 VH: DHS Hurricane 3-50 rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact Preference VH: DONIC Acuda S1 Turbo 2.0mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Freitag 31. Mai 2019, 06:37 
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genauer gesagt 1,4-1,7 steht auf der Verpackung und den 1,5 mm muß man sich wohl ausmessen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Freitag 31. Mai 2019, 07:00 
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So ist es, die nächste Stufe ist dann 1.7mm - 1.9mm,ich habe mir einen 1.8mm selektieren lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Re-Impact Holz M3-SELECT
BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juni 2019, 13:18 
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Nach einer längeren berufs- und verletzungsbedingten Testpause, in der ich nur Spiele bestritten habe, melde ich mich auch mal wieder zu Wort...:)
Ich habe das M3 in der letzten Woche mit dem BTY Impartial XS in 2.1 getestet. Zur neuen Saison möchte ich auf „spinnige“ KN umsteigen, da ich mittlerweile maximal als Eröffnung einen richtigen Topspin spiele, der Rest ist eher ein Schussspiel.

Nun zu meinen Eindrücken, Testgegner mit TTR 1720-1930:
Auf der Vorhand bin ich von der Kombination sehr angetan, dies hat mehrere Gründe:
- Aufschläge können sowohl mit viel Spin als auch schnell und direkt gespielt werden, sodass der Gegner meistens nur passiv agieren kann, was mir dann die direkte Aktion mit der KN erlaubt, um den Gegner weiter unter Druck zu setzen oder schnell den Punkt zu machen.
- im kurz-kurz Spiel ist die Kombination recht sicher und man kann die Bälle sowohl mit vergleichsweise viel Spin für eine KN aber auch leer rüberlegen.
- beim Eröffnungstopspin hatten meine Gegner vor allem mit dem Spin Probleme, oft war es nicht klar, ob jetzt viel oder wenig im Ball war, sodass beim Block oft Fehler produziert wurden.
- der Schuss ist gut, schnell und recht durchschlagskräftig, allerdings nicht so wie etwa beim Sebastian Sauer Spezial. Vielleicht ist hier das neue Tachi eine Option, da die Balsaschicht dicker ist, bevor die Korkschicht kommt.

Noch zu den Trainingsergebnissen: gegen unsere 1 mit den 1930 Punkten verlor ich knapp im 5. Satz; soweit kommt es aber normalerweise erst gar nicht.

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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juni 2019, 13:26 
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Noch ein kleiner Nachtrag.
Die Rückhand mit der langen Noppe entwickelt einen recht hohen Störeffekt und spielt sich sehr direkt, dadurch kann man auch hier ein druckvolles Spie bei gleichzeitig guter Kontrolle aufziehen.

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