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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2012, 11:58 
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Hat zwischenzeitlich noch jemand das Holz getestet und kann was dazu schreiben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2012, 14:20 
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Hallo Rocco,

ich warte gespannt auf die Lieferung, Holz ist aber noch nicht da. Werde es dann mit dem NSD bzw. Grubba Carbon vergleichen. (Belag DP und Tulpe 911)
greez
Schl.

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Grubba Carbon
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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Montag 18. Juni 2012, 12:11 
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'Bratpfanne' hat seins heute bekommen und wird es heute Abend mit D.Tecs ox und Tenergy 05 antesten. Ihr könnt Ihn ja dann ab morgen per pn löchern :ugly:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Montag 18. Juni 2012, 21:44 
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Hab das Holz vor ein paar Tagen bekommen, kann aber erst nächste Woche testen.
Desperado auf der RH,
Balltest: Sehr langsam, viel langsamer als das Grubba Carbon.
Sind alle neuen Stiga Hölzer so billig anmutend?
gruß
SChl.

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Grubba Carbon
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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Juni 2012, 08:07 
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Gestern habe ich das Holz kurz von 'Bratpfanne' ausgeliehen. Darauf klebte der D.Tecs ox ( auf Folie ). Das Holz war für mich ( der langsamere Hölzer bevorzugt ) angenehm vom Tempo und dämpfte irgendwie ungewohnt. :hammer:

Das Spielgefühl war irgendwie seltsam :nein: Ich weiß nicht wie ich es genauer beschreiben soll. Das Holz war wie man so schön sagt elastisch, dabei leicht nicht linear federnd-dämpfend. Die VH war irgendwie indirekt ( mit fettem T05 drauf ). Es fällt evtl. in eine ähnliche Kathegorie wie das TSP 2.5, kann diesem aber nicht das Wasser reichen, da es empfindlicher auf den Schlägerwinkel reagiert.

Die Balance des Holzes ist auch ungewohnt ... sowas hatte ich noch nie in der Hand !

Für meine Spielweise wäre das nix !

Der 'Störeffekt' auf der RH mit dem D.Tecs war bei manchen Schlägen allerdings beträchtlich. Der Ball schien mehrfach die Richtung zu wechseln. Abgehackte Blocks am Tisch kamen schön flach und zügig - teilweise zu lang - mit dem D.Tecs, wenn man den Schläger kräftig hielt. Wenn ich den Schläger gaaaanz locker hielt, war die Hackblocks allerdings an Widerlichkeit kaum zu übertreffen . Flach, kurz , am Ende absackend.

Für ein Störspiel am Tisch könnte das Holz meiner Ansicht nach eine ziemliche Waffe werden. Aufgrund des sehr anderen Spielgefühl muss man aber mit einer längeren Umgewöhnung als sonst rechnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Juni 2012, 18:09 
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Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass man mit einem fetten, schweren Tenergy 05 das leichte und dünne ACC vernünftig beurteilen kann!!
Es sei denn du spielst immer t 05 in max.
Bei meinem zweiten kurzen Test mit einem G3 auf der VH, spielte es sich sehr kontrolliert, das mit dem Schlägerwinkel, habe ich nicht festgestellt. Das einzige was mich irritiert (aber nicht wirklich stört) ist das Gewicht, bzw. die Balance, die ist anders als bei den Hölzern die ich bis jetzt gespielt habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Oktober 2013, 08:52 
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Beiträge: 528
Spielklasse: Bezirksoberliga
Da der Hellfire ox auf dem Andro Kinetic Supreme Carbon OFF zwar noch kontrollierbar war, mir aber sogar die Vorhand mit dem Acuda S1 Turbo teilweise etwas zu schnell war und außerdem einige unforced errors beim Streichelspin (Bälle rutschten über den harten Belag und fielen runter) auftraten, habe ich beschlossen ein langsameres Carbonholz auszuprobieren. Weiterhin bin ich auf den Acuda S3 gewechselt um das Streichelspin-Problem anzugehen.

Insofern das Stiga Allround Classic Carbon bestellt, nochmal dünn mit Klarlack bestrichen, mit schwarzen Hellfire ox und rotem Acuda S3 2,0 beklebt und einen Tag später ins Training gegangen.
Erste Eindrücke:
* Uiii, ist das langsam (vorher OFF Holz!). Und der Klang wechselte vom gewohnten "pitsch" deutlich in Richtung "klock". Es hat einige Zeit gedauert sich daran anzupassen. Gegen Ende des Trainings hat sich das aber als Segen gegen Schlagspins/Schüsse/Konter erwiesen. Die Quote der Bälle die drübersegelten war deutlich reduziert. Ballabsprung war natürlich höher und das Holz etwas weicher als das brettharte Andro Kinetic Supreme Carbon OFF. Ich sehe das Classic Carbon in Richtung All-, völlig subjektive Wahrnehmung natürlich. Es liegt bezügl. Geschwindigkeit deutlich näher am Spinlord Defender oder Joola Chen Defender als an meinen OFF Hölzern, von der Härte/Schwingverhalten eher in der Mitte durch das Carbon.
* Vorhand zeigte früh Potential beim Streichelspin, durch Holz und Belagwechsel ging da allerdings anfangs nix beim normalen Spin/Schuß. Einige zu hohe Blocks zeigten die Nachteile des doch deutlich weicheren Acuda S3. Gegen Ende des Trainings kam das Feeling wann und wie der Katapult einsetzt und ich habe einige sehr schöne feste Topspins getroffen. Momentan gehe ich davon aus, daß die Fehlerquote noch sinken sollte nach einigen Trainings. Wenn ja wäre das eine super Kombi.
* Rückhand wirkte einerseits gerader, weniger flatternd. Andererseits war eher noch mehr Unterschnitt im Hackblock. Weiterhin kam dieser deutlich häufiger und auch mit besseren Plazierungsmöglichkeiten auf den Tisch. Auch der Schupf wirkte sicherer, ich konnte voll reingehen ohne Angst zu haben den Ball hinter den Tisch zu setzen. Lediglich beim Angriff war der Ballabsprung höher als auf dem härteren, schnelleren Holz (kein Wunder) und landete meiste hinter dem Tisch. Das ist aber Trainingssache. In Summe war ich durch die im ersten Training schon höhere Sicherheit und weiterhin hohen (oder sogar höheren) Unterschnitt beim Abhacken deutlich gefährlicher für meine Gegner.

Fazit: Angangseuphorie :lol:
Sich an den etwas höheren Ballabsprung und den weicheren Vorhandschwamm zu gewöhnen sollte eigentlich Trainingssache sein. Wenn das so ist, ist das eine super Kombination für mein Spiel. Bleibt auf jeden Fall erstmal mein Material in den nächsten 2 Trainings und dem folgenden Punktspiel. Dann gibts ne Retrospective des Testsprints um es agil zu formulieren :roll:

_________________
Hz: Spinlord Ultra Carbon DEF (davor Stiga Cl. All Carb, Andro Kin. Sup. Carb OFF, Spinlord Defender, Andro Kin. CF OFF + Carbon, BTY Boll ALC, Joola Chen Def)
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot (davor Donic Acuda S1, S2, S3 und S1 turbo in 2,0, Tibhar Aurus 2,1, Donic Desto F2 2,0)
RH: Spinlord Blitzschlag ox (Testritis: Hellfire ox, Mo Wang II 0,6, Neptune 1,0, Dawei Saviga V 1,0, Bomb Talent ox, Giant Dragon Giant Long Soft 1,2, Tibhar Grass D´Tecs (1,2), davor lange Tibhar Grass OFF (1,0 + 1,5))
TTR: ~1800


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 Betreff des Beitrags: Re: Stiga Allround Classic Carbon
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juni 2016, 17:06 
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Spielklasse: VL (WTTV)
TTR-Wert: 1748
Seit einem Jahr spiele ich das NSD und die Entscheidung dafür war ein Quantensprung im Bereich Materialspiel. Das beste Materialholz ever..... ;-)

Aufgrund von Schulterproblemen habe ich jedoch eine leichtere Alternative zum NSD gesucht.
Auf Empfehlung von "Gentlemac" habe ich gestern das SACC mit einem Hellfire OX und einem tenergy 05 2,1 bei unserem Nachbarverein getestet.
Referenz ist das NSD mit Hellfire OX und Tenergy 25 FX 1,9

Ich hatte auch meinen 25FX in 1,9 auf dem SACC getestet, aber der funktioniert auf dem NSD grandios auf dem SACC gar nicht.
Das mag am FX Schwamm liegen, da das SACC insgesamt weicher im Anschlagsgefühl als das NSD ist.

Also heute der Test mit dem 05er.
Wie "gentlemac" richtig vorausgesagt hat, ist der T05 in 2,1 auf keinen Fall zu schnell für das Holz.
Interessant war, dass normale Topspins mit dem 05er vom Gegner nur selten geblockt wurden. Keine Ahnung woran das liegt.
Mit dem Maximaltopspin tue ich mich noch schwer, da fehlt vielleicht noch das Vertrauen, da ich mir aufgrund meiner Schulterprobleme mit dem NSD einen langsameren Topspin angewöhnt habe.

Insgesamt ist die Kombi deutlich leichter, trotz des dickeren VH Belages. Ich hatte keinerlei Schulterschmerzen beim Spiel.
Auch das Klein-Klein Spiel klappt gut.
Die Aufschläge sind gefährlicher als mit der alten Kombi. Tipp: Unterschittaufschlag in die RH des Gegners und bei einem Schupf dann mit der Noppe auf RH angreifen (dagegen gehen).
Das Blockspiel mit der VH ist etwas schwieriger als mit alten Kombi (die Paradediziplin des T25 fx).
Selbiges gilt für die RH. Konter und Block mit dem 05er sind schwieriger. (kann man aber wahrscheinlich mit Training in den Griff bekommen)
Dafür kommt der RH Topspin wie ein Strahl... wow... wenn man das konservieren könnte.

Jetzt nochmal zum Hellfire auf dem Holz.
Es gibt kaum Umstellungsschwierigkeiten zum NSD.
Beim NSD kann man passiver einfach hinhalten.
Beim SACC muss man minimal etwas aktiver gegen den Ball gehen.


Ein chinesischer Trainingspartner, gegen den ich mich immer sehr schwer tue (kurze Noppe auf RH und sehr viel schnittloses Schussspiel) hatte gestern mit der Kombi 0 Chance und hat im 5ten Satz nur noch völlig frustriert die Bälle weggeschlagen (der Ritterschlag für jeden Materialspieler). 5:0 für mich!
Auch bei den anderen 2 Spielen war die Schnittentwicklung, vor allem in der VT "unschiessbar".
Gestern hatten die 3 Gegner zwischen 1650-1700 TTR Wert und ich habe nur einen Satz abgegeben (wieder zu passiv beim Block gewesen).


Fazit:
- Der Angriff klappt besser als beim NSD.
- Der Hellfire funktioniert fast genau so gut wie auf dem NSD.
- Die Kombi ist deutlich leichter.
Beim reinen "hinhalten" ist das NSD klar besser. Im ersten Training sind mir zu viele Bälle ins Netz gegangen, weil ich diesselbe Bewegung mit dem SACC wie mit dem NSD gemacht habe.
Beim 2ten Training bin ich etwas mehr gegen den Ball gegangen. Man muss sich trauen.

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Holz: NSD
VH: Tibhar Evolution EL-S 1.8
RH: Giant Dragon Talon OX


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