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 Betreff des Beitrags: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Dezember 2019, 17:15 
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Hätte eine Frage an euch: vlt. hat jmd. Erfahrungen mit chin. Kunstfaserhölzern von mir gänzlich unbekannten Herstellern wie beispielsweise Boer/XVT/Loki/Huieson etc. u. könnte seine Erfahrung kundtun. Da anscheinend diese Hölzer in der osteuropäischen/asiatischen Tischtenniswelt aufgrund d. Ratings in aliexpress.com sehr beliebt sind, wäre eine Einschätzung eurerseits ebenfalls sehr interessant, falls jmd. damit spielt.

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China Clone BTY Apolonia
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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Dezember 2019, 17:43 
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Ich habe zwei: eines von xvt und eines von boer.

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Holz: Stiga Allrounder Classic
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Vereinsmeister Doppel 2016!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Dezember 2019, 19:51 
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Ich habe 3 XVTs getestet, die sich ein befreundeter Kollege besorgt hatte. Es waren Nachbauten des Rosewood; ein BTY-Nachbau XVT ALC Dragon Arylate carbon blade ; XVT ZL KOTO.

Handling des Rosewood und Touch war recht gut, aber nicht so toll verarbeitet. Unsaubere Furnierränder. ZL Koto war glashart und arg schnell. Letzteres mit Curl P1R kaum zu kontrollieren. Offensiv gut, doch wehe wenn mal ein Ball zurück kam. ALC Dragon Arylate war einigermaßen okay im Spielverhalten, jedoch nicht linear.

Aber es fehlt doch insgesamt die Rückmeldung. Für das Geld gewiss Hölzer, die den europäischen im Preissegment 30-50 Euro nicht viel nachstehen. Doch man spürt die Unterschiede zu den Originalen. Es fehlt irgendwie etwas beim Spielgefühl. Schnell sind sie alle.

Meine Erfahrungen sind ca. 3 Jahre her. Es kann sein, dass die Hölzer heute besser verarbeitet sind. Die Designs haben sich etwas verändert, speziell an den Griffen. http://www.xvt.cc/xvt-c-31/?page=1&sort=20a

Nicht schlecht, doch man sollte seine Erwartungen nicht so hoch ansetzen.

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Ich teste, also bin ich!

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Montag 16. Dezember 2019, 07:12 
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@Destiny&Desire
... könntest du etwas über die Spieleigenschaften sagen ?
@bamboole
danke f. deine Einschätzung !

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Montag 16. Dezember 2019, 09:41 
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Ich versuche es mal, hab aber sonst keine Erfahrungen mit Carbon.
Was die Verarbeitung angeht kann ich bamboole nur zustimmen.
Das xvt war ein Nachbau des occ, sehr hart und irgendwie ohne Gefühl.
Das Bier ist sehr ähnlich, aber langsamer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Dezember 2019, 08:21 
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@bamboole -> was mich erstaunt ist die Tatsache, daß beispielsweise BTY ZLC Hölzer (Innerforce, TB, etc.) ein Schweinegeld kosten (jenseits der € 200,-) chin. Hölzer derselben Faser (Lemuria SG Professional, Huieson ZLC, Yatikue Professional ...) hingegen einen Bruchteil. Lt. Ratings d. Käufer handelt es sich dabei um hervorragende Hölzer, die dem Original (falls geclont) um nichts nachstehen. Da stellt sich natürlich f. mich die zentrale Frage wie sowas überhaupt möglich ist, od. anders herum, für wie doof die Japaner et al. eigentlich den westeurop. Kunden (Deutschland/Öst. sind ja Hochpreisländer) halten. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, daß die Verklebungstechnik als streng gehütetes 'secret' überwiegend die Spieleigenschaften d. Holzes beeinflußt (Rückmeldung, Spielgefühl etc..), in gewissen Situationen evtl.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Dezember 2019, 10:10 
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Nun ja, das gesamte "Preisgeheimnis" kann man sicherlich nicht lüften, aber einige Faktoren "rekonstruieren". Ein Grund für die Preissteigerung ist der "Höhenflug" von BTY im Zuge der Selbstvermarktung. Seit BTY selbst vermarktet und nicht mehr über die Kataloge und Stores der anderen Mitbewerber vertreibt, betreiben sie eine Hochpreispolitik. Vor einigen Jahren wären die Hölzer gewiss deutlich preiswerter gewesen und hätten vermutlich so um die 129 - 149 Euro gekostet. Hinzu kommen noch sicherlich nicht geringe Honorare für die BTY Vertragsspieler, die für ihren Namen auf den Hölzern auch kassieren sowie die Marketingkosten. Nicht zu vergessen sind die Entwicklungskosten und Qualitätskontrolle. Japan ist hier von den Stundensätzen auch teurer als China. Ob die Produktionsmaschinen besser sind, kann ich nicht beurteilen. China kann in vielen Bereichen auch gute Industriequalität abliefern. Doch schlechte Verarbeitung mit scharfen Kanten findet man auch bei manchen Hölzern von STIGA oder Joola. Die Verpackung von BTY-Hölzern ist meist etwas hochwertiger. Steuerliche Aspekte und evtl. Subventionen durch den chinesischen Staat sowie niedrigere Energiekosten lasse ich mal weg. Was die verarbeitenden Materialien anbelangt, gibt es auch in den Rohstoffen und Kunstfasern Qualitätsunterschiede, z.B. auch beim Carbon und in der Selektion von Holzfurnieren und Fasern. Da kann es schon mal Unreinheiten oder Stärkeunterschiede geben. Weiterhin ist zu bedenken, dass Japan viele Hölzer, die nicht in Japan wachsen, importieren muss, was die Kosten auch erhöht. Ob China den gleichen Kleber verwendet oder von geringerer Qualität, kann ich ebensowenig beurteilen wie die maschinellen Pressverfahren. Aber in der Summe sollte schon klar sein, warum die Clone deutlich preiswerter sind. Chinesische Anbieter haben einfach viele dieser "Kostentreiber" nicht und "handwerkliche Sorgfalt" ist in der Mentalität der Japaner nach meiner Erfahrung etwas mehr verbreitet. Handwerksqualität kostet eben. Ob das preislich am Ende so einen Preisunterschied rechtfertigt - BTY hat seine Marge und muss auch Händlermarge einberechnen - ist eine andere Frage. Doch gewisse Differenzen lassen sich nachvollziehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Dezember 2019, 10:42 
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ttbleki hat geschrieben:
@bamboole -> was mich erstaunt ist die Tatsache, daß beispielsweise BTY ZLC Hölzer (Innerforce, TB, etc.) ein Schweinegeld kosten (jenseits der € 200,-) chin. Hölzer derselben Faser (Lemuria SG Professional, Huieson ZLC, Yatikue Professional ...) hingegen einen Bruchteil. Lt. Ratings d. Käufer handelt es sich dabei um hervorragende Hölzer, die dem Original (falls geclont) um nichts nachstehen. Da stellt sich natürlich f. mich die zentrale Frage wie sowas überhaupt möglich ist, od. anders herum, für wie doof die Japaner et al. eigentlich den westeurop. Kunden (Deutschland/Öst. sind ja Hochpreisländer) halten. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, daß die Verklebungstechnik als streng gehütetes 'secret' überwiegend die Spieleigenschaften d. Holzes beeinflußt (Rückmeldung, Spielgefühl etc..), in gewissen Situationen evtl.


Jede Änderung am Holz beeinflusst das Spielgefühl. Bei harten Carbonknüppeln sind die Auswirkungen nur nicht so stark wie bei reinen Vollhölzern.

Ich habe mir auch ein Paar geordert. Und ich muss sagen vom Preis/Leistungsverhältnis sind die Top. Allerdings zählt hier wohl fast nur Speed. Alle Hölzer sind eher OFF+ und schneller.
Ein XVT Koto für ca 30€ welches sich ähnlich den BTY Zhang Jike für 240€ spielt, ist ein Top Angebot. Selbst wenn es doch größere Abweichungen gibt ist es halt nur nen 8tel vom Preis. Die Verarbeitung ist Teilweise Glücksache. Ich hatte bei 4 Hölzern (3 XVT ein BOER) nur ein Exemplar mit geringem Makel am Griff dabei. Einige Hölzer sind TOP verarbeitet, andere wiederum weisen einige Makel auf. Die Toleranzen der Materialstärken sind auch eher naja... . So kann es vorkommen, dass das vordere Deckfurnier 0,4mm ist und das hintere 0,6mm.
Spielerisch ist das wieder so, dass jeder selber schauen muss ob es zu einem passt. Ich finde mein Koto eigentlich gar nicht schlecht. Für die Vorhand einfach Klasse, nur die Rückhand ist so ne Sache. Teilweise reagiert die LN sehr wohlwollend auf das schnelle harte Holz, teilweise aber auch arg zickig.

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1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Donic Crest AR+
VH: Donic Coppa Jo Gold 2,3mm schwarz
RH: Der Materialspezialist Kamikaze Ox rot

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper CR WRB
VH: Donic Barracuda Power Sponge 2,0mm schwarz
RH: Metall Death Ox rot

3. Schläger (Notfallersatz)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
VH: Donic Coppa X1 Gold 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTECs Ox schwarz (mit Folie)


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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Dezember 2019, 18:14 
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Steff hat geschrieben:
... Für die Vorhand einfach Klasse, nur die Rückhand ist so ne Sache. Teilweise reagiert die LN sehr wohlwollend auf das schnelle harte Holz, teilweise aber auch arg zickig.

ja genau, das ist die große Frage, wie schaut's mit der RH aus, falls die VH funktioniert bzw. umgekehrt. Hab jetzt 1x versuchsweise mit dem LKT Toxic 3 (eher langsam mit starken Vibrationen u. sehr geringer Steifigkeit) , bei gleicher Belegung wie gewohnt (VH=KN/RH=LN ox) experimentiert. Das Ergebnis war: bei LN höchst erstaunliche Eigenschaften, mein Trainingspartner sagte mir, daß die Schnittumkehr einfach brutal ist, ABER : VH unspielbar, Katapult wie eine Cruise Missile bei leisester Berührung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2019, 10:58 
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Das LKT Toxic 3 und 5 funktionierten mit Curl P1R 1,0mm zu Z-Zeiten sehr gut. Viel Säge in der langen Abwehr. VH traf ich wenig, was bei mir aber eher am ungewöhnichen Griff mit den eingebauten Aussparungen für die Finger lag. Bekam einfach kein richtiges Handling hin.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Dezember 2019, 14:37 
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@bamboole -> obwohl 'ABS-Zeit', aber genau das hat mir mein Trainingspartner auch gesagt, ihn erinnert der Schnitt an den Curl P1, wenn ich ihn mit dem TSZ ox vorn am Tisch hart hineindrücke/pushe. Blöderweis funktioniert halt die VH nicht so wie sie sollte, von 'linear' leider keine Spur, eher wie ein wild gewordener Stier, bei dem man nicht weiß, wie man ihn einfangen soll !!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 09:08 
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Ich habe kurze Ehrfahrung mit Yatikue ZLC , chinesischen Clone von Mizutani ZLC.
Das spielte sehr , sehr gut , bischen scheller als mein True Carbon , aber auch mit ganz klarer Rückmeldung , wie zum Beispiel eine Resonanzplatte vom Gitarre...Deutlich gefühlvoller als XVT ZL KOto , welcher viel harter war.
Ich habe zwei Stck gekauft , Verarbeitung nicht am BTY Standard , Griff beim Flügeln etwas dünner , aber spielerisch sehr gut und wenn ich ZLC spielen wollte , dieses Holz wäre mein Wahl.
Das Original ich hate nur kurz im Hand , Clone ist um einigen biegefester meiner Meinung nach...

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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Sonntag 1. März 2020, 12:41 
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Spiele derzeit ein Tulpe T7007, ein rel. leichtes (83g) 5+2 Carbonholz.
Das Tempo liegt bei all+ bis off-, das Holz selbst ist rel. steif.
Die Verarbeitung ist top. Sogar ein Bty-Schmetterling in Tulpe-Version als black tag ist am Griffende.
Vom Aufbau erinnert mich das Teil an ein Spirit oder Viscaria. Ist aber kein Arylate, eher dünnes Carbon.
Im Vgl. zu meinem ziemlich schwerem Spirit (92g) spielt es sich sehr ähnlich aber einen guten Tacken langsamer.
Genau das was ich gesucht habe.
Und sollte ich wieder mehr Sicherheit haben, kann man ja das Yinhe T2 wieder auspacken,
was im übrigen ein Primorac Carbon-Clone ist.

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Holz: Nittaku Monoblade Carbon
VH: Juic Offense schwarz 1,8mm HRS-Schwamm
RH: Yinhe Pluto 1mm rot

Holz: Yinhe T2
VH: Yinhe Uranus poly max schwarz
RH: Guoqiu MG2 ox rot

Holz: Tulpe T7007
VH: Yinhe Uranus poly max rot
RH: Yinhe Pluto 1,8mm

Holz: Re-Impact Murruk Spezial (bin da mal gespannt drauf)
VH: Yinhe Uranus poly max rot
RH: Yinhe Pluto 1mm schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Montag 4. Mai 2020, 07:48 
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Ich habe in letzten Zeit 2 China - ALC Hölzer probiert- gespielt aussen , Betontisch , Wind :-) :
1. Yinhe V14 PRO (40 Dollar) . Sehr angenehmes Feel , etwas softere und biegefestere Alternative zum meine Spielholz Viscaria...Schneligkeit zirka gleich als Vorbild - oder näher True Carbon.
Für mich ist es ein Mix vom True Carbon(Biegefestigkeit) und Vibration(Viscaria)..
Gewicht 90 Gramm , breiteres Griff als Viscaria , Form ähnlich auf Avalox Hölzer (mehr abgerundet als Viscaria)..Bearbeitung Top.
Vibration beim Balkontakt um kleinen Stückchen niedriger als Viscaria (was heist mimimal weicheres als benannte Butterfly Holz).
2. Stuor ALC (24 Dollar) , Viscaria Design: Sehr angenehmes Feel , Härte und Biegefestigkeit ähnlich als Viscaria , Feel bischen anders (so genannt "geknackt" , aber angenehm) und minimal langsammes (aber auch Gewicht um 4 Gramm niedriger) ...
Gewicht 87 Gramm , minimal breiteres Griff als Viscaria , Form ähnlich auf Viscaria ..Bearbeitung sehr gut.
Vibration beim Balkontakt um kleinen Stückchen niedriger als Viscaria (was heist mimimal weicheres als benannte Butterfly Holz).

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Butterfly Viscaria FL / Yinhe Big Dipper H40 max /Dawei 388C-1 1,8mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Chinesische Kunstfaser Hölzer
BeitragVerfasst: Montag 4. Mai 2020, 09:03 
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Was mich da schon ein wenig erstaunt, dass ständig die Preise von Re-impact angeprangert werden aber Butterfly mit 200 und mehr Euros als angemessen - und ohne Klagen gekauft werden - wohggemerkt - ohne jemals einen Schlag zur Probe vorher gemacht zu haben.
Das ist ungefähr so wie wenn ich ein 1000fach gefertigten Anzug zu dem mindestens 1/3 teueren Preis kaufen würde nur weil Hugo Boss draufsteht und dafür einen Maßanzug noch dazu im eigenen Land gefertigten (nicht von einigen Billigarbeitskräften +Maschinen zusammengeschustert wurden) als teuer zu bezeichnen - irgendwie pervers, findet ihr nicht auch.
Obendrein sind bisher alle Kopien von Re-impact niemals an die Spieleigenschaften herangekommen sind - zumindest die die ich bisher gespielt habe. Auch andere Hölzlesbauer die es als Hobby betreiben können natürlich auch brauchbare Hölzer bauen. Wohl aber niemand mit dieser Erfahrung im Individualbau von TT-Hölzern.
Dass es im kopieren von den Butterflyhölzern ganz gut klappt sieht man an den oben angeführten Klonen. :?

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