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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 08:45 
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Neppomuk hat geschrieben:
Noppi08 hat geschrieben:
Fazit: ...also sind und bleiben Antis das ungefährlichste Material überhaupt!

Genau ! Im TT wird normalerweise gepunktet durch Speed (Schuß), Rotation (US,TS,Service) oder durch Taktik (Platzierung, Drehen, Variation). Dem Antispieler bleibt nur letzteres. Diese Beläge haben nur noch Chancen, weil sie selten sind und sich manch "Normalspieler" nicht darauf einstellen kann.
Ansonsten nur sinnvoll:
als Sicherheitsbelag (Schwache Seite, Return), als Kombibelag (z.B. Dreher), gegen unerfahrene Gegner oder Anti-Phobie
Rein von den technischen Möglichkeiten müßten Antispieler beim Betreten der Halle gekennzeichnet werden:
Gelbe Arm-Netz-Binde mit 3 schwarzen TT-Bällen. :peace: :peace: und nochmal :peace:
Helau :party:


Als Sicherheitsbelag ist er auch viel zu harmlos, wir haben 2 Anti-Spieler im Club, einer blockt am Tisch und der andere spielt Abwehr damit, beide werden regelmässig von Spielern förmlich abgeschossen die gegen Anti spielen können, ok gegen diejenigen die nicht wissen was ein Anti ist gewinnen sie noch. Bei Spielern die drehen können sieht die Sache natürlich anders aus aber auch da sind LN wesentlich gefährlicher siehe zum Beispiel Spieler wie Chtchetinnine


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 08:57 
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@maik ich wollte dir nicht widersprechen,dass die Fähigkeit die Murmel oft auf den Tisch zurückzubringen vorteilhaft ist. Aber ich glaube,dass ab Einer gewissen Spielhöhe die Variabilität der Noppen doch einen gewissen Vorteil bieten, da die Akteure dort auch technisch stark genug sind, um diese bis zum Maximum auszureizen. Bei dem Antitop ist das Resultat bei technischer Perfektion doch etwas geringer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 09:44 
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Anti Spieler werden schlicht nicht ausgebildet, weil sicherlich irgendwo die Grenze erreicht ist im Herrenbereich. Aber diese Grenze ist geschätzt 500-700 TTR über deinem.
@Deserteur: ich glaube grade die Variabilität ist bei Anti größer, die wenigsten Noppenspieler können auf ihrer Materialseit richtig gut den Schnitt variieren, Anti Spieler deutlich einfacher. Dafür ist in den Anti Abwehrbällen idR weniger Rotation, sprich man kommt, kann der Gegner es wirklich gut, schwerer aus der Abwehr wieder raus und erzwingt mit der Abwehr weniger Fehler.

Die meisten Antispieler sind daher insgesamt zwar defensiv ausgerichtet, greifen dafür aber auch deutlich öfter mit der Materialseite an als das Noppenspieler machen, die dann eher Umlaufen. Steter Tempo und Rotationswechsel sind beim klassischen Anti Trumpf, nicht hinten reinstellen und sensen oder mit der Ox Noppe irgendwie den Ball am Tisch rüber krökeln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 10:01 
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Deserteur hat geschrieben:
Aber ich glaube,dass ab Einer gewissen Spielhöhe die Variabilität der Noppen doch einen gewissen Vorteil bieten, da die Akteure dort auch technisch stark genug sind, um diese bis zum Maximum auszureizen. Bei dem Antitop ist das Resultat bei technischer Perfektion doch etwas geringer.


würdest du das gleiche in relation zu glatten langen noppen behaupten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 10:06 
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MaikS hat geschrieben:
Anti Spieler werden schlicht nicht ausgebildet, weil sicherlich irgendwo die Grenze erreicht ist im Herrenbereich. Aber diese Grenze ist geschätzt 500-700 TTR über deinem.
@Deserteur: ich glaube grade die Variabilität ist bei Anti größer, die wenigsten Noppenspieler können auf ihrer Materialseit richtig gut den Schnitt variieren, Anti Spieler deutlich einfacher. Dafür ist in den Anti Abwehrbällen idR weniger Rotation, sprich man kommt, kann der Gegner es wirklich gut, schwerer aus der Abwehr wieder raus und erzwingt mit der Abwehr weniger Fehler.

Die meisten Antispieler sind daher insgesamt zwar defensiv ausgerichtet, greifen dafür aber auch deutlich öfter mit der Materialseite an als das Noppenspieler machen, die dann eher Umlaufen. Steter Tempo und Rotationswechsel sind beim klassischen Anti Trumpf, nicht hinten reinstellen und sensen oder mit der Ox Noppe irgendwie den Ball am Tisch rüber krökeln.


Diejenigen die mit Materian angreifen oder ständig drehen können sind natürlich immer gefährlich nur wieviele von ihnen nutzen wirklich diese Möglichkeit aus???


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 12:32 
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zusammengefasst kann man also sagen:
- Anti(s) spielen nur Massochisten, die auf "Prügel" (Verlieren) stehen :oops:
- gegen Anti kann jeder spielen, weil man von einem Anti nur schnittlose Returns bekommt :shock:
- ein Anti-Spieler gewinnt Spiele nur wegen dem anderen Belag
- Anti-Spieler sind Exoten und gewinnen deshalb ... ... ... manchmal/selten/fast nie/... :lol:
- Erfolge höherklassiger Anti-Spieler sind aus den o.g. Gründen eigentlich nicht möglich und daher zu vernachlässigen 8-)
- hier im Forum gibt es Spieler oder Leute die Spieler kennen die aus den o.g. Gründen (theoretisch :wink: ) gegen jeden Anti-Spieler gewinnen :flame:
Die Ausgangsfrage zur Spielanlage gegen einen Anti-Spieler ist also völlig irrelevant, weil s.o. "Jehova, Jehova, Jehova" :wink:
Man, was bin ich froh, dass ich von den LN zum Looser-Anti gewechselt bin :ugly:
ferring

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 13:05 
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A1980 hat geschrieben:
Deserteur hat geschrieben:
Aber ich glaube,dass ab Einer gewissen Spielhöhe die Variabilität der Noppen doch einen gewissen Vorteil bieten, da die Akteure dort auch technisch stark genug sind, um diese bis zum Maximum auszureizen. Bei dem Antitop ist das Resultat bei technischer Perfektion doch etwas geringer.


würdest du das gleiche in relation zu glatten langen noppen behaupten?


Glatte Noppen sind etwas ganz anderes als ein klassischer Anti ...
Insofern verstehe ich den Einwurf nicht. Fabian akerström hat 2. BuLi vorne oder so mit GLN gespielt falls dir das genügt. Da das zeug illegal ist, will ich eigentlich nicht drüber diskutieren.

@maiks stimmt. Die antispiler variieren meist mehr, aber da die meisten mir bekannten antiabwehrer klassisch abwehren habe ich sie auch nur mit klassischen LN-Abwehrern verglichen und da kenne ich doch ein paar, die gut variieren. Musterbeispiel wäre ja der Weißrusse.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 13:53 
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Deserteur hat geschrieben:

Glatte Noppen sind etwas ganz anderes als ein klassischer Anti ...
Insofern verstehe ich den Einwurf nicht. Fabian akerström hat 2. BuLi vorne oder so mit GLN gespielt falls dir das genügt.


ich rede nicht von einem klassischen anti, sondern vom einem glanti, da ich davon ausging, dass du deine aussage auch auf glantis beziehst. mir genügt es auch das amelie solja ca. top 50 der welt ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 14:49 
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Ich sprach eigentlich nur von griffigen Antis. Glanti bei den Frauen, gibt s amelie Solja, wie geschrieben. Bei den Männern gibt s keinen in der Spitze.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegen Anti erfolgreich spielen
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 15:05 
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doch Simon Huth spielt Glanti in der Hessenliga aber er dreht ständig und hat eine schlechte Bilanz :(


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