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BeitragVerfasst: Montag 3. August 2015, 10:41 
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Das ist alles richtig erkannt.
Ich habe meine Feint IIIs an einen Angriffsspieler weiter gereicht, weil ich mehr den Feint II einsetze.
Der konnte sofort damit erfolgreich spielen.
Der Hauptvorteil des Feint III: NI Ähnlichkeit und Bälle bleiben flach. Sehr gute Offensiveigenschaften.
US ist technikabhängig. Schön langsam und passt daher auf schnellste Hölzer.
Für Abwehrspieler ist wohl der Feint II besser.

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Holz:Ulmo,USD
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BeitragVerfasst: Freitag 7. August 2015, 19:25 
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Das Thema brennt mir gerade so ein bisschen unter den Nägeln.

Laut Noppentest sind die Noppen des FL 3 länger, als die des FL 2. Das müsste ja für die lange Abwehr besser sein. Hier unter den Usern kristallisiert sich aber das Gegenteil heraus. Ich spiele derzeit den 2er und bin auch ziemlich zufrieden damit. Bin aber auch offen, mal den 3er zu versuchen, wenn damit die Schnittwechsel leichter/besser zu spielen gehen. Hier widerspricht aber die Community den Testern von Noppentest. Können persönliche Eindrücke von erfahrenen Spielern so gegensätzlich sein?

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BeitragVerfasst: Samstag 8. August 2015, 10:33 
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Der FL II ist in der Abwehr solider und sicherer.
Er reagiert moderater auf ankommenden unbekannten Schnitt.
Wenn einer den gut lesen kann, dann ist auch der IIIer eine Option.
Das Produzieren des maximalen US, ist technikabhängig und erst recht das Variieren und darauf kommt es bei der Abwehrarbeit an, wenn du damit punkten willst.
Mit dem FL III mache ich viele Punkte mit dem absolut guten US (Ball des Gegners landet im Netz).
Beim FL II mache ich die meisten Punkte, weil der Gegner den Tisch verfehlt.
(Mischung aus stör und überraschend leer).
Ich bevorzuge den IIer, weil ich selbst weniger Fehler produziere.
Der zweite Grund ist das gewöhnungsbedürftige matschige, butterweiche Anschlagsgefühl der IIIers.
Da ist der IIer direkter.

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BeitragVerfasst: Samstag 8. August 2015, 12:46 
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ich verstehe auch diverse Berichte unterschiedlicher Tester nicht, speziell beim Feint II und III.
Ich habe beide jetzt seit mehreren Jahren in allen Schwammstärken (0,5-1,3mm) hauptsächlich auf JSH (defensiv) und LiuShiwen (offensiv) gespielt, aber auch auf diversen anderen Hölzern.
Feint Long II ist ein sicherer Bringer-Belag. Unterschnitt-Erzeugung ist nicht seine Stärke, dafür sind die Offensivqualitäten durch das sehr NI-nahe Spiel ziemlich gut.
Feint Long III ermöglicht viel mehr Unterschnitt. Dadurch werden gerade dann die "sehr lang gespielten leeren Varianten" häufig weit ins Aus gezogen.
Fazit: Feint Long III eher defensive lange Abwehr (eigentlich auf allen Hölzern), Feint Long II Allroundspiel (eher für schnellere bis sehr schnelle Hölzer geeignet)

Schwammstärke: Je dicker, desto weiter segeln die Bälle. KEINE Bremswirkung bei dickeren Belägen.
Beim Feint Long II spiele ich lieber 1,3mm ... bei Feint Long III ist 0,5mm oder 1,1mm die beste Wahl, der 1,3mm segelt mir zu sehr, dann muss man eher durch die Geschwindigkeit des Abwehrballes punkten, ist aber ziemlich schwierig.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. August 2015, 15:19 
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*Folgende Einschätzungen sind Subjektiv und betreffen ausschließlich die Abwehr mit dem Belag*
Naja was beim FL III unglaublich nervig ist, ist die Tatsache das die technische Ausführung der Schläge immer 100% stimmen muss. Die Bewegung sollte sehr lang und tief sein, sonst werden die Bälle 1. Zu Kurz und haben 2. zu wenig Rotation. Zumindest war das mein Hauptproblem als ich ihn gespielt habe, bin inzwischen deutlich agiler geworden und auch meine Technik hat sich verbessert, aber ich möchte mir die Option für Notschläge sowie Handgelenksschläge offen halten. Ich denke man kann auch gut die Rotation über das Handgelenk in der Langen Bewegung kontrollieren, aber trotzdem bleibt die lange Bewegung Pflicht insbesondere auf langsamen Hölzern...

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. August 2015, 15:56 
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Panteron hat geschrieben:
*Folgende Einschätzungen sind Subjektiv und betreffen ausschließlich die Abwehr mit dem Belag*
Naja was beim FL III unglaublich nervig ist, ist die Tatsache das die technische Ausführung der Schläge immer 100% stimmen muss. Die Bewegung sollte sehr lang und tief sein, sonst werden die Bälle 1. Zu Kurz und haben 2. zu wenig Rotation. Zumindest war das mein Hauptproblem als ich ihn gespielt habe, bin inzwischen deutlich agiler geworden und auch meine Technik hat sich verbessert, aber ich möchte mir die Option für Notschläge sowie Handgelenksschläge offen halten. Ich denke man kann auch gut die Rotation über das Handgelenk in der Langen Bewegung kontrollieren, aber trotzdem bleibt die lange Bewegung Pflicht insbesondere auf langsamen Hölzern...


genau und fand ihn auch zu langsam. Es gibt andere Beläge die viel besser zu kontrollieren sind.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2015, 11:38 
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Ich habe jetzt den FL III 0,5mm noch mal ausgiebig auf dem JSH getestet.
Das Holz ist dafür erheblich besser geeignet, als das Donic Carbon Holz.
Kommt mir nun ähnlich sicher vor wie mit FL II 0,5mm.
Im Zusammenhang mit dem JSH muss man technisch nicht ganz so sauber spielen können.
Die Gefahr abgeschossen zu werden ist beim FL II höher, weil viele Bälle eben leer sind.
Ein Angreifer, der gut zu Fuss ist und einen starken 1. Ball hat, weiss das zu nutzen.
Das ist beim FL III schwieriger für den A., (weil etwas flacher und leidlich US in den Bällen ist).
Auf TS ist es leichter mit dem IIIer, guten US zu spielen.
Die angesprochenen langen Bewegungen sind allerdings Pflicht.


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BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 14:02 
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Noppi08 hat geschrieben:
Panteron hat geschrieben:
*Folgende Einschätzungen sind Subjektiv und betreffen ausschließlich die Abwehr mit dem Belag*
Naja was beim FL III unglaublich nervig ist, ist die Tatsache das die technische Ausführung der Schläge immer 100% stimmen muss. Die Bewegung sollte sehr lang und tief sein, sonst werden die Bälle 1. Zu Kurz und haben 2. zu wenig Rotation. Zumindest war das mein Hauptproblem als ich ihn gespielt habe, bin inzwischen deutlich agiler geworden und auch meine Technik hat sich verbessert, aber ich möchte mir die Option für Notschläge sowie Handgelenksschläge offen halten. Ich denke man kann auch gut die Rotation über das Handgelenk in der Langen Bewegung kontrollieren, aber trotzdem bleibt die lange Bewegung Pflicht insbesondere auf langsamen Hölzern...


genau und fand ihn auch zu langsam. Es gibt andere Beläge die viel besser zu kontrollieren sind.


Der Vorteil ist aber, dass die feints II und III sich für schnelle Hölzer eignen.
Außerdem entspricht die technische Ausführung der Vorgehensweise von NI.
Man kann beim Drehen mit derselben Technik weiter spielen.
Wer sowieso die Schläge mit NI gelernt hat, ist hier gut bedient.
Nach geringer Umstellung komme ich mit 1,1 mm FL III besser zurecht als mit 0,5mm.


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BeitragVerfasst: Montag 28. Dezember 2015, 16:24 
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Hi,

bin neu im Forum und wollte einfach mal meinen Senf dazugeben^^

Ich bin vor kurzem erst vom Feint Long III 1,3 auf den 0,5 umgestiegen. Seit dem sagen alle Gegner das die Bälle flacher, schneller und gefährlicher kommen. Beim 1,3er konnte man zwar sicher spielen, aber die Bälle sind oft ein wenig höher geraten. Desweiteren finde ich das man mit dem 0,5 viel besser Kontern, Ablegen und Schießen kann. Sogar auf weiche Spins kann man wie beim NI-Belag gegenschießen. Lediglich die lange Abwehr muss man ein klein wenig umstellen, da die Bälle die man vom Boden fischt etwas schwerer übers Netz gehen (bleiben öfters hängen -durch die flachere Kurve)

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Holz: Gionis Carbon DEF
Vorhand: Butterfly Tenergy 05 (2,1)
Rückhand: Butterfly Feint Long III (0,5)


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BeitragVerfasst: Montag 28. Dezember 2015, 16:42 
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Ja, aber umgekehrt ist bei dickerem Schwamm etwas mehr selbstproduzierter US im Schupf.
Und es ist etwas leichter TS zu spielen.
Gepaart mit der Möglichkeit auf alle Bälle mit Vorwärtsdrall (schnell oder langsam) mit starkem US zu reagieren, ergeben sich für mich die Vorteile mit dickerem Schwamm.
Herzlich Willkommen im Forum.

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