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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Mittwoch 12. April 2017, 09:25 
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Liegt aber wohl auch daran, dass der Ballabsprung vom Beast etwas flacher ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Donnerstag 13. April 2017, 12:40 
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Habe gestern wieder damit trainiert, Druckschupf und Seitwischer funktionnieren eigentlich sehr gut und auch ziemlich kontrolliert, bin zufrieden mit dem Belag


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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Sonntag 16. April 2017, 09:03 
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Greenhorn

Registriert: Donnerstag 12. Januar 2017, 12:14
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Interressant wie dieser Thread auf 47 Seiten um alles mögliche geht aber leider nur wenig Info über den Mega Block, ausser von Leuten die ihn nicht spielen.....

Wer den Belag nicht spielt um den es eigentlich gehen soll und somit nicht konstruktives beitragen kann, sollte sich einfach mal an Dieter Nuhr orientieren, dann werden es auch nicht 47 Seiten mit 40 Seiten Schrottbeiträgen die nichts mit dem Ausgangsthema zu tun haben.

Ich bin kein MSP Jünger und finde auch das die Preise völlig überzogen sind, habe mir aber dennoch den Megablock zum austesten angeschafft und zwar aus dem einfachen Grund, das ein GLA eben keinesfalls nur aus einer glatten Oberfläche besteht und das wars. Bei jedem Belag (auch von den superschlauen NOPPEN INNEN Topspin Spielern die ja bekanntlich immer behaupten sie würden ohne Material spielen)
sind die Noppenstruktur und Länge entscheidend für die Spieleigenschaften.
JEDER Belag ist ein NOPPENBELAG !
Somit ist es eben nicht reduziert auf "Glatt ist Glatt". Wer so simpel denkt, hat Tischtennis noch nicht verstanden.
Es hat mich also interressiert ob es sich beim Mega Block nur um das BAD Obergummi mit Transformer Schwamm handelt. Ist definitiv nicht so, Noppen sind super kurz und Obergummi ist härter als beim Bad.

Gehört nicht zum Thema aber zu den Inhalten in diesem Thread:
Im übrigen hat der B.A.D. eine tierische Schnittumkehr, die einem Transformer in nichts nachsteht. (zumindest auf meinem Holz...)
Wenn der Effekt der SU auf der Strecke bleibt, sollte man vieleicht mal den Gegenspieler wechseln oder die Sache objektiv am Roboter austesten. Ich kann nur sagen das mein BAD bezüglich SU keine Probleme hat und dadurch das sich im sweetspot etwas Grip aufbaut (Abnutzung) produziert das Ding mittlerweile Flatterbälle wie ich sie bisher ausschließlich bei Noppen gesehen habe. Allerdings spiele ich nicht den original Schwamm.
Noch etwas zu den super unsinnigen (es gibt halt doch blöde Fragen) Fragen, wie sich denn der und der Belag auf dem und dem Holz spielen lassen wird ?
Ich besitze 4 x das identische Holz (Butterfly Gionis Carbon Def) und jedes spielt sich anders, da bereits eine Veränderung einer Schichtstärke im Laminat eine Ergebnisveränderung ergibt. Also bei einem Top Hersteller der eine hohe Fertigungsqualität und eine geringe Serienstreuung aufweist!
Fragen, die als Inhalt haben wie sich ein Belag auf einem anderen Holz spielt stehen somit dicht an der Grenze zum "Jagdschein" Dies Fragen sind absolut sinnfrei, da sich jeder Belag ebenfalls einer Serienstreuung unterziehen muß. Es gibt somit nur durch absolute Selektion die Möglichkeit, zwei Schläger mit den identischen Materialpaarungen und den identischen Spieleigenschaften zu erzeugen.
Ist wie bei Motorrädern... bei hundert Dingern von der Stange, frisch aus der Fabrik fahren sich vieleicht zwei Stück absolut gleich.

Werde den MegaBlock heute mal am Roboter antesten und ihn direkt mit meinem optimierten BAD vergleichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Dienstag 18. April 2017, 10:01 
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Greenhorn

Registriert: Donnerstag 12. Januar 2017, 12:14
Beiträge: 24
Falls es den einen oder anderen interressiert: Habe am Sonntag etwas mit dem Roboter geturnt. Aus den ursprünglich angedachten 2 Std sind 3 Std Techniktraining geworden. Hat einfach zuviel Spaß gemacht.
Am liebsten würde ich sagen: Auf keinen Fall kaufen... es wäre besser wenn nur ich diesen Belag spiele ;o)
Der einzige Minuspunkt am ganzen Training waren die "speziell selektierten" Plastikbälle.
Ich vermuten die anderen, ausselektierten wurden bunt angemalt und als Ostereier verkauft.
Hatte den Roboter von den ursprünglich verwendeten Nittaku 3 Stern Zelluloid auf Gewo 2Stern Plastik-Trainingsbälle umgerüstet. Damit wird selbst ein Präzisionsgerät zum Zufallsgenerator.
Was dieser bimssteinähnliche Kernschrott dem Tischtennis bringen soll ist mir nach wie vor schleierhaft. (und der Gewo ist schon einer der besseren..)
Der qualitativ dazu passende Schläger wäre mit der Laubsäge aus einem Frühstücksbrettchen ausgesägt und mit Leinen beklebt noch zu gut für diese sagenhafte Produktinnovation namens Plastikball.
Nun zum MegaBlock.
Ich weiß jetzt was Amir meinte. Der Belag trägt den Namen wahrlich zu Recht und nach meiner Einschätzung hat der MSP damit einen goldenen Wurf gemacht, vorausgesetzt der Belag behält diese Eigenschaften über einen adäquaten Zeitraum. Also mindestens eine Saison, bei dem Preis.
Von der SU ist der Belag identisch mit einem behandelten Dr. Evil (also maximal) aber mit erheblich mehr Kontrolle.
Das Spielgefühl ist sehr OX ähnlich aber mit einem optimal niedrigem Grundtempo. Bei Passivschlägen sind also superkurze Ableger möglich, bei eigener Aktivität kann man aber ordentlich Druck aufbauen.
Die Fehlerhäufigkeit bei Wechsel der Schlagart lag deutlich niedriger als mit dem BAD.
Zum Schluß habe ich noch einen Ball ausprobiert, der mit dem BAD eindeutig zur Kategorie Zufallsball gezählt hat und somit im Punktspiel eigentlich nicht einsetzbar war. VH Konter/Schuß auf Unterschnitt in die VH. (die Situation ergibt sich im Doppel relativ oft)
Auf Anbieb gelangen 40 von 50 gespielten. Da kann man nur alle Noppis bitten: Bitte hinten reinstellen und Sensen. Make my day...
Nur um das ganze etwas zu relativieren: Der Belag speilt sich nicht von alleine ! Wer keine brauchbare Noppen/Anti Techniken beherrscht, wird sich auch mit diesen GLA schwer tun. Wer aber GLA bereits spielt dürfte hier vermutlich den Belag seiner Wahl gefunden haben. Für GLA bisher unerreichte Sicherheit würde mein Fazit lauten.
Achso: gespielt auf Butterfly Gionis Carbon Def (eher ein schnelleres Exemplar) VH Tibhar Superdefense 0,5mm schwarz (ist weicher als der rote) und RH MSP MegaBlock 0,6 rot.
Werde mir jetzt mal ein paar stärkere Trainingspartner suchen und mal sehen wie es dann so aussieht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Dienstag 18. April 2017, 20:33 
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Das mit dem Block überrascht mich doch bei nur 0,6 Schwamm. wo doch selbst Amir mit 1,5 spielt, da müßten doch Welten dazwischen liegen. Aber wahrscheinlich liegt es wohl an der Langsamkeit des Holzes :!:Was mich aber noch mehr wundert ist die maximale SU, die von allen anderen Testern als deutlich schwächer eingestuft wird - sollte das allein der geringen Schwammstärke geschuldet sein. Aber Du spielst ja sowieso auch auf der VH einen ungewöhnlich langsamen Belag.
Amir könnte da vielleicht für Aufklärung sorgen. er hat sicher alle Schwammstärken getestet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. April 2017, 15:13 
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Greenhorn

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@ oldtimer-harry
Das Holz besitzt eine relativ großen Tempobereich, ist also nicht soooo langsam wie ein klassisches Abwehrholz. Spiele ich passiv kann superkurz abgelegt werden.
Spiele ich aktiv, kommt bei den dünnen Schwämmen die Carbon/Balsa Paarung voll zum tragen.
Ist also super für den Tibhar. Wenn es härter zur Sache spielt man nur noch über das Holz und hat entsprechend Druck in den Konter oder Schußbällen. also nur bedingt langsam. Knallt ganz ordentlich und verbreitet Unruhe auf der Gegenseite ;o)
Beim blocken mit der RH mußte ich den Ball etwas kommen lassen, also nicht superfrüh annehmen. Zu früh genommene Topspins waren teilweise zu hart bzw. nicht richtig zu kontrollieren und gerieten zu hoch bzw. zu weit.
Halben Schritt zurück und alles war paletti. Flach. kontrolliert, schnittig.
Mein Spielpartner im gestrigen Training (Bezirksliga) konnte bereits den ersten nicht mehr nachziehen und in die RH geblockt konnte selbst mit Noppen nur jeder zweite retourniert werden. Die anderen gingen schön sauber ins Netz und das obwohl ankommender Unterschnitt für Noppen ja eigentlich das Angriffssignal ist. Es gab Stirnrunzeln und unverständliches Gemurmel auf der Gegenseite ;o)
Also mir gefällts gerade hervorragend.
Ist auch eine super Verstärkung wenn mal ein extrem schnittiger Aufschlag zurückkommt und dann kombinierter Schnitt (also Seitenschnitt und Unterschnitt ) drin ist. Einfach zurückschubsen: ich will ihn nicht, nimm du ihn und ZONCK ab in die Rabatten Muß mir nur noch abgewöhnen mich über die Bälle so sichtbar zu freuen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. April 2017, 15:24 
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Aha, das mit dem Block gleich nach dem Absprung wie mit GLN habe ich schon mit dem 1,0 Transformer festgestellt, dass viele Bälle mit dieser Art zu blocken hintenrausfliegen.
Ich habe allerdings noch nie ein Defence Holz gespielt, weil ich bisher dicke (steife) Balsa Hölzer spiele. Sollte ich vielleicht in diesem Zusammenhalt mal probieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Freitag 21. April 2017, 23:58 
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Hatte heute den Mega Block auf einem Jackpot in 1.0 in der Hand und das war Mega gut muss ich sagen bisher konnte ich mit keinem gl anti auf keinem Holz so spielen aber wegen der Plastik Bälle für mich kein echtes Thema mehr.

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Jackpot: RH: Predator ox VH: Hikari SR7 55° 1,5


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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Sonntag 23. April 2017, 07:13 
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Habe am Freitag gegen einen unangenehmen Gegner mit Noppen auf der Rückhand spielen müssen. Er deckt den ganzen Tisch supersicher mit den Noppen ab und benutzt die Vorhand ausschließlich für den Aufschlag und einen Endschlag. Meine Kollegen sagten schon auf das Spiel seien Sie gespannt und ich selbst wußte nicht, wie das ausgehen würde.
Mein Anti hat ihn gar nicht gestört. Der Vorteil aber die Noppe hat mich auch gar nicht gestört. Ich konnte beliebig und sicher mitschupfen bis die Vorlage stimmte, Schlagspin und Punkt. Hin und wieder hat er mal einen blocken können. Das sind die Bälle, die dann völlig unberechenbar zurückkommen, für den MB aber auch kein Problem. Da kann man einen, wie den anderen ablegen. Alles in allem easy 3:0 gewonnen.
Soll heißen, der MB ist nicht nur zum blocken gut, sondern auch im passiven Spiel aufgrund seiner hohen Sicherheit sehr zu empfehlen.
Er macht immer noch Spaß!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mega Block (MSP)
BeitragVerfasst: Sonntag 23. April 2017, 09:41 
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Spielklasse: Kreisliga
Dann habe ich noch gegen einen unserer unteren Mannschaften trainiert. Eine schöne Möglichkeit für ihn, aber auch für mich, um mal einige Schläge zu probieren. Habe mich mit dem Anti Druck-/Pressball beschäftigt und siehe da es hat reproduzierbar funktioniert. Ich musste den Ball in ganz tiefer Position annehmen und mit sehr gerader Bewegung (logisch) nach vorn spielen. Er kommt dann ganz flach über Netz, wie an der Schnur gezogen. Man (ich) glaubt dann kaum, dass er noch übers Netz kommt, aber das klappt perfekt. Grundsatz ist immer, dass man perfekt zum Ball steht, also vor dem Körper schlägt.
Das Ganze sieht sicherlich komplett anders aus als bei Amir, der Effekt scheint ähnlich.
Ich muss das jetzt mal weiter standardisieren, vielleicht kann ich es ja dann in einem Jahr mal im Verbandsspiel einsetzen :-)

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