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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 13:25 
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Ralf66 hat geschrieben:
Nächster Kandidat wäre der Spectol blue oder ich nehme den Killer in 1,8mm um besser angreifen zu können.

Ich spiele so wie du den KPro in 1,3, allerdings auf dem Terror. Mir wäre der in 1,8 zu schwer.
Ich hatte den 1,8 spectol red: schön leicht und schnell allerdings vom Störeffekt weit vom Killer weg.
Wenn ich mit meiner Kombi schiesse ist der so schnell daß hier selbst leute mit 2000+ den nicht mehr zurückbringen da der so schnell ist und so stark fällt.
Was erhoffst du dir von der Version in 1,8 ?


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BeitragVerfasst: Dienstag 16. Mai 2017, 05:57 
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Mir fehl beim Killer pro etwas der Bogen, wenn ich etwas fester ziehe dann geht der Ball meist knapp hinten raus, mach ich den Schläger weiter zu dann ins Netz.
Habe gestern noch mal den Waran gespielt so aus der Halbdistanz macht der richtig Spaß und viel sicherer wie Killer, wenn ich ihn über der Platte im kurz kurz Spiel gebändigt bekommen werden wir vielleicht doch noch Freunde.

_________________
Butterfly Photino Light OFF+ außen Hinoki Furnier 72g
RH Andro Rasanter V43 2,0
VH Tibhar Qantum 2,0

Butterfly Photino Light OFF+ außen Hinoki Furnier 71g
VH Andro Rasanter R37 2,0
RH Andro Rasanter R37 2,0

Nach zig Jahren lange Noppe und 1/4 Jahr Anti auf der Rückhand hat sich jetzt (10/2017) ein normaler Belag angesiedelt.


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BeitragVerfasst: Dienstag 16. Mai 2017, 09:17 
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Beiträge: 163
Ich hatte das Problem auch allerdings nur bei faserverstärkten Hölzer. Bei normalen Hölzer (exkl >= 7 schichter) gibt es das Problem bei mir nicht.
Auch das vielgesagt Problem dass man mit dem kpro keinen schnitt in die angabe bekommt kann ich mit dem jetzigen Holz bei mir nicht sagen.
Solltest den Waran II noch probieren ist noch besser als der normale und noch mehr dampf. Damit macht man nur über die Geschwindigkeit den Punkt.
Jedenfalls ein leichtspielbelag gerade im vergleich zum killer. Störeffekt ist allerdings kaum einer vorhanden.
Wenn nur mehr P-Bälle ohne Naht gespielt werden wäre das meine erste Wahl- solange bei uns die meisten mit P-Bälle mit naht spielen tue ich mir mit dem Killer leichter.


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Juni 2017, 12:09 
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Registriert: Mittwoch 8. April 2015, 00:12
Beiträge: 55
Verein: SG 1908 Bad Soden
Spielklasse: 1. Kreisklasse
TTR-Wert: 1406
Habe jetzt mal ein paar Schläge mit dem Aggressor gespielt in 1,8. Muss sagen hatte noch nie eine Noppe drauf die so schwer zu spielen ist. Konter geht ganz ok kommt aber nicht viel zurück vom Gegenüber. Auf US anziehen geht auch ganz gut mit ordentlichem Tempo, Trefferfenster aber sehr klein gewesen oft Netz oder über die Platte. Konter gegen TS das selbe. Block auf schnellen TS war am besten wenn die Schlägerhaltung stimmt. Mein gegenüber TTR 1600 hat versucht diesen Ball zu heben, da ging alles ins Netz was er versucht hat. Ist sehr schnell der Ball und Tauch extrem nach unten. Selbst mit seinem Dornenglanz hat er kaum noch den Ball auf die Platte bekommen.

TS auf TS ging gar nicht, vielen alle bei mir auf die Platte, da mach ich den Schläger wohl zu weit zu.

Naja ist schwer, werde es am Donnerstag mal ausgiebig testen im Training. Waren jetzt nur mal so ein paar Schläge gewesen und mal alles ausprobiert. Störeffekt finde ich größer als bei vielen langen Noppen, da das Tempo hier eine große Rolle spielt.

_________________
Holz TB ALC: VH: Rozena 2,1 Schwarz / RH: Rozena 1,9 Rot


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 09:13 
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Beiträge: 376
Hab nun noch mal den Killer Pro im Vergleich auf mein Barwell Fleet FL geklebt (1,5 rot mit Spezial-Schwamm) und damit im Training am Freitag gegen Landesliga TTVWH Mitte 3:2 gewonnen (11:2 im fünften Satz).
Gut, die Mehrheit der Punkte haben der VH-Topspin und der VH-Schuss gebracht, aber das Spiel lief ganz flüssig!

Ich schwanke persönlich immer noch zwischen dem Killer Pro und dem Aggressor (beide in 1,5 rot).

Der Killer Pro hat folgende Vorteile:
Schneller und berechenbar als der Aggressor.
Press-Block extrem eklig für den Gegner, wenn man über den Ball kommt und den Topspin drücken kann, sehr oft ein direkter Punkt.
Rückschlag gibt den Effet des Aufschlags stark zurück beim Stech-Schupf.
Eigener RH-Noppenspin gefährlich und schnell.
Nachteile:
Killer Pro MUSS aktiv gespielt werden.
Tempo "rausnehmen" geht kaum/ist harmlos.
Kontrolle nach über 15 Trainingseinheiten immer noch recht happig.

Der Aggressor hat folgende Vorteile:
Variabel spielbar, mit LN-Technik und KN-Technik kann man eine schöne Bandbreite spielen (Schupf, passiver Block, Noppenspin, Konter, sogar vereinzelt US-Abwehr und RH-Schuss)
Mit oder ohne Schnitt spielbar!
Kontrolle beim Block für mich als eigentlichen LN-Spieler ganz gut.
Tempo und Platzierung können leicht gewechselt werden, z.B. ein sicherer Block auf Topspin, danach Gas geben und selber mit Noppenspin angreifen.
Nachteile:
Wer dagegen kann und leer spielt, schießt dich weg!
Passiv gespielt harmlos, da kann man mit dem Killer Pro besser Druck machen mit einer kurzen Bewegung.
Pressblock ist unangenehm für den Gegner, der Killer Pro ist da aber besser.

Fazit:
Der Killer Pro ist meiner Meinung nach (beim gepressten Block) noch einen Tick gefährlicher, aber auch schwieriger kontrollierbar. An guten Tagen macht der Belag richtig Spaß!
Der Aggressor kann auch mal einen "Gang rausnehmen",ist variabel spielbar und sehr interessant.

_________________
Nittaku Rutis FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: Friendship 755 Spezial 1,5 rot


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Juni 2017, 12:33 
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Beiträge: 236
Ich konnte jetzt ein paar Sätze gegen den Aggressor spielen und ein paar Bälle mit dem Belag.

Der Pressblock ist richtig fies. Scheint mir der Paradeschlag des Belags zu sein.
Solange der Belag viel vom Gegner erhält - viel Schnitt, viel Tempo - ist er prima.
Allerdings scheint auch der Umkehrschluss zu gelten. Tot angespielt kommt er mir sowohl schlecht kontrollierbar als auch ungefährlich vor.


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BeitragVerfasst: Freitag 14. Juli 2017, 18:54 
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Beiträge: 472
Brauch der Aggressor eher ein weiches oder hartes Holz?
Auf mein TT Manufaktur Holz ist der Absprung so flach, dass mit den ganzen Arm kurbeln muss, um das Spiel aufzumachen.

_________________
Xiom Vega Pro 1,8mm
TTM Stone Sour
S&T Hellfire ox


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BeitragVerfasst: Montag 17. Juli 2017, 10:48 
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Beiträge: 61
Brandy hat geschrieben:
Brauch der Aggressor eher ein weiches oder hartes Holz?
Auf mein TT Manufaktur Holz ist der Absprung so flach, dass mit den ganzen Arm kurbeln muss, um das Spiel aufzumachen.

Ob das Holz hart oder weich ist (ich vermute, du meinst den Anschlag), spielt meiner Meinung nach eher keine Rolle beim Aggressor (zumindest, wenn du den nicht in OX spielst). Wichtiger ist es, ob es flexibel oder steif ist.

Auf Donic Defplay hat mir der Aggressor gar nicht gepasst. Das ist zwar nicht besonders weich, aber flexibel mit hohem Ballabsprung. Ich habe weder Schnitt in meine Bälle bekommen noch Kontrolle damit gehabt. Jetzt spiele ich den Belag auf Tibhar Stratus Powerdefense und da passt der deutlich besser. Dieses Holz zeigt einen eher flachen Ballabsprung und härteren Anschlag und ist vor allem deutlich steifer.

Hinweis: Ich spiele den Aggressor eher passiv. Meistens wird geschupft, oft gehe ich in lange Abwehr und flippe eigentlich nur ab und zu Aufschläge an. Blocken und Kontern vermeide ich, verwerte aber gerne Ablagen mit Schuss.


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