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BeitragVerfasst: Sonntag 24. September 2017, 12:09 
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Plastikball!

Wie ja in diversen anderen Themen schon angesprochen hat der Plastikball für die LN/Glanti Fraktion ja offenbar größere Auswirkungen als auf manch Andere.
Was meiner Meinung nach immer wieder nur angedeutet wird ist, wie wir trotz neuem Ball und weniger Schnitt noch konkurrenzfähig bleiben. Dazu soll dieses Thema dienen.

Meine bisherige Erfahrung in der BL Hessen hinten sind nicht sehr berauschend. Mit LN OX in der Abwehr wird man entweder direkt abgeschossen oder der Ball wird beliebig oft nachgespielt, was mit Zelluloid so in der Form nicht möglich war.
Was besser klappte war Offensiv mit der Noppe zu agieren bzw. Kurz abzulegen und zu Hackblocken. Dabei könnte ich durch eine Mischung dieser Schläge immer wieder Punkten. Aus der Abwehr war kaum was punktemässig zu holen, zumindest mit der Noppe. Werde daher jetzt vermehrt am Tisch agieren und trainieren.
Denke das Ganz ist mit Schwamm wieder eine etwas andere Sache aber das Problem das einfacher nachgespielt werden kann bleibt dennoch bestehen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 24. September 2017, 12:37 
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Beiträge: 1848
Nein man muss als Materialspieler nur auch angreifen können also entweder mit dem Material aggressiv drücken und hohe Bälle abschiessen oder halt mit der vh alles mit Topspin angreifen wenn nur möglich , also nur noch auf die Fehler des Gegners zu warten reicht nicht mehr


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BeitragVerfasst: Montag 25. September 2017, 15:32 
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Beiträge: 686
Man kann die OX LN austauschen zu schnittfähigen LN mit Schwamm (FLIII oder P4) um den Schnittwechsel selbst besser zu forcieren. Unterschätzte und Überschätzte Bälle werden immer noch verzogen. Lässt der Gegner die Bälle lang genug fallen kann er so und so ordentlich draufgehen. Deswegen muss die Flugkurve niedriger werden.
Man kann auch bei passender Technik auf eine KN wechseln um so am Tisch auch mal blocken und Schießen zu können.

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BeitragVerfasst: Montag 25. September 2017, 16:24 
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Also bis zur BZK/BZL kann man durchaus noch mit Krökeln mithalten.
Viele Spieler trauen sich nicht die Bälle zu schießen bzw ihr Spiel dem Plastikball anzupassen, weswegen es immer noch oft reicht die Bälle zu platzieren.

Persönlich spiele ich die Bälle mit der Plastikmurmel aber viel aktiver.
Weil gerade die schnellen, leeren Bälle stellen viele sehr vor Probleme.

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BeitragVerfasst: Montag 25. September 2017, 19:22 
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Beiträge: 158
Brandy hat geschrieben:
Also bis zur BZK/BZL kann man durchaus noch mit Krökeln mithalten.
Viele Spieler trauen sich nicht die Bälle zu schießen bzw ihr Spiel dem Plastikball anzupassen, weswegen es immer noch oft reicht die Bälle zu platzieren.


Ich sehe das nur als übergangsphase ...
In einem Jahr werden auch in dieser Klasse geschossen
Wird sich nicht vermeiden lassen


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BeitragVerfasst: Montag 25. September 2017, 19:58 
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In der Bzol (um die 1800ttr+) wird schon so gut wie alles drauf geknallt. Zumindest seit Plastik.


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BeitragVerfasst: Montag 25. September 2017, 20:20 
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Wir spielen jetzt seit 2 Jahren mit dem Plastikball und ich merke kaum Unterschiede. Mein TTR ist auch relativ gleich geblieben. Man muss die Gegner so anspielen, dass sie möglichst unter der Tischhöhe anziehen müssen. Der Unterschnittblock ist darauf genügend um eine lange Ablage zu bekommen. Die muss man dann natürlich auch verwerten können. Manchmal bekommt man griffigere Plastikbälle z.B. Donic, manchmal ungriffige (Hanno, Butterfly) aber die Angriffsspieler haben damit selber auch ihre Probleme. Man hat auf jeden fall als Materialspieler etwas mehr Zeit, was den 50+ Materialspielern deutlich entgegenkommt. :wink:

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Butterfly: Zhang Jike-Super ZLC
Vorhand: Butterfly Tenergy 80 1,9 mm (schwarz)
Rückhand: Dr. Neubauer Buffalo 1,8 (rot)


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