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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 00:15 
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Registriert: Samstag 14. November 2015, 23:48
Beiträge: 4
Hallo liebe Forengemeine,

ich habe mich soeben hier registriert, da ich auf der Suche nach ein paar Tipps bin. Bisher habe ich noch nie eine Noppe gespielt und bin daher in dem Bereich nicht unbedingt Experte. Dennoch möchte ich nun auf der Vorhand umsteigen, da ich der Meinung bin, dass eine kurze Noppe dort mein Spiel positiv unterstützen wird. Nachdem wir diese Saison bislang kein Spiel gewonnen haben und daher sicherer Absteiger sind (2. Kreisliga -> 3. Kreisliga), möchte ich die Rückrunde nun zum Ausprobieren benutzen, da ich sowieso nichts mehr zu verlieren habe (2-3 Spiele bisher gewonnen, viele Spiele aber knapp und unglücklich verloren).


Zunächst einmal zu meiner bisherigen Schlägerkombination:

Holz: Lion Faith
Vorhand: Stiga JMS Evo 1 1,8mm rot
Rückhand: Tibhar VariSpin 1,5mm schwarz


Meine Spielweise:

Allgemein ist mein Spiel eher als leicht defensives Allroundspiel ausgelegt, je nach Gegner kann es aber auch vorkommen, dass ich selbst den Angriff suche. Rückhand in erster Linie sicherer Schupf mit viel Unterschnitt, Topspin auf gegnerischen Unterschnitt (kommt dann mit extrem viel Spin und komischer Flugkurve) und auch Schuss auf hohe Bälle. Gegnerische Angriffsbälle werden ganz normal geblockt. All das ist ziemlich sicher. Mittlerweile ist die Rückhand meine deutlich stärkere Seite, auch wenn ich dort noch leichte Probleme mit leeren Bällen habe. Dort will ich aber eigentlich nichts ändern, ist gerade so gut wie nie zuvor.

Auch auf der Vorhand kann ich alle Schlagarten an sich passabel. Nachdem mich aber die meisten Gegner in erster Linie auf der Rückhand halten und meine Beinarbeit unter aller Sau ist, bin ich viel zu langsam auf der VH-Seite. Topspin kann ich, spiele ich aber faktisch 1-2 Mal pro Spiel, da ich nie rechtzeitig richtig zum Ball stehe für diesen Schlag - ist auch nicht wirklich mein Spiel. Punkte mache ich auf der VH vor allem durch hartes Schießen auf zu hoch geratene Bälle (etwas über Netzhöhe reicht i. d. R.). Wenn ich rechtzeitig dort bin. Dort liegt meine Trefferquote bislang bei ca. 70%, wenn ich den Schnitt falsch einschätze (und da bin ich ein Experte drin), dann geht er meistens wegen einem bisschen daneben.

Gegnerische Topspins versuche ich auf der VH mit einem Hackblock mit viel Unterschnitt zurückzuspielen oder zurückzukontern/blocken/schießen. Klappt der Hackblock, sind die Bälle meist tödlich, allerdings habe ich auch hier nur eine Trefferquote von ca. 50%, je nach Spin des Gegners. Je nach Spielsituation spiele ich auch aus der Halbdistanz gelegentlich einen Unterschnitt-Abwehr-Ball, der klappt zu ca. 70%. Gegenziehen/Gegenschlagen aus der Halbdistanz kann ich gar nicht, die gehen irgendwo hin. Gleichermaßen ist auch das normale Blocken am Tisch eher so ein Alles-oder-nichts-Schlag.


Kurzum, die Vorhand ist meine schwache Seite mittlerweile geworden. Soweit also zum ersten Problem. Das zweite Problem liegt in meiner (weiter oben bereits angesprochenen) Schnittblindheit. Oder besser gesagt: Ich sehe den Schnitt in gegnerischen Aufschlägen zwar meist halbwegs, enthalten diese aber Überschnitt (am besten mit Seitenschnitt) und sind halbwegs langsam, kann ich gegen diese Bälle absolut gar nichts ausrichten (vor allem RH, VH ist aber auch nicht optimal). Wenn ich sie angreife oder kontere, gehen sie entweder in's Netz oder hinten raus. Passiert entweder das eine oder das andere und ich kann nicht sagen, warum exakt das gerade wieder passiert ist. Ich kann sie eigentlich nur zurückschupfen. Kommt er so, wie ich will (40%), ist der Ball so durchaus schwierig für den Gegner. Sonst wird ein Turm draus und der Ball schlägt ein.



Aus diesem Grund habe ich mir nun gedacht, dass eine Kurznoppe auf der Vorhand für mein Spiel durchaus vorteilhaft sein könnte. Topspin auf der VH ist egal, dafür sollten Schuss und Abwehr deutlich sicherer sein als bisher, denke ich (lieber acht Fehler weniger als zwei Punkte durch Topspin). Zur Aufschlagsannahme würde ich den Belag dann auf die RH drehen um dort die Fehler auf verdrehte Aufschläge zu reduzieren (drehen kann ich schon gut, da ich früher unterschiedlichere NI-Beläge hatte und dort Drehen auch den einen oder anderen Punkt garantiert hat). Die Frage ist nun: Welcher Belag?

Noppenspieler sind in meinem Verein eher selten, also nicht wirklich ein Testschläger in Sicht. Das Einzige, was ich ein paar Sätze auf meiner VH testen konnte, war ein Feint Soft in 1,0mm (welcher aber nicht wirklich eine Kurznoppe ist ;)). Nach einigen Bällen konnte ich damit aber bereits sehr sicher abhacken und auch angreifen. Bei meinen agressiven Schussbällen auf der VH dürfte eine Langnoppe aber wohl eher nur kurz halten bis der Noppenbruch einsetzt, schätze ich. An sich war aber der Belag eigentlich gar nicht so verkehrt.


tl;dr
Kurze Noppe für Umsteiger auf der Vorhand gesucht, bevorzugt zum Schießen, normalen Blocken und für Hack-/Unterschnittblock an der Platte, welcher irgendwo zwischen meinem bisherigen VH-Belag und Feint Soft 1,0mm liegt. Meine eigenen Ideen tendieren zwischen Friendship 799, 802 und 563 in 1,5mm rot, da man bei dem Preis nicht viel Geld in den Sand setzt, falls es nix wird. Kann aber nicht wirklich einschätzen, welcher von den dreien für mein Vorhaben am sinnvollsten ist, vor allem da es noch etliche Variationen der Beläge gibt.


Vielen Dank für entsprechende hilfreiche Tipps! :)


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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 01:25 
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Beiträge: 727
Hi,

Schau dir mal den Thread zum Spinlord Keiler an und die Videos da drinnen. Schuß und Hackblock scheinen sehr gut zu gehen.

Von deiner Auswahl die 799 ist am nächsten an NI, kann alles ein bisschen. Der 802-40 wäre noch näher an NI.
Die normale 802 ist eine klassische Kurznoppe zum Schießen, kaum Effetvariationen möglich, nimmt aber auch wenig Schnitt an.
Die 563 hab ich noch nicht selbst gespielt (interessant). Man sagt sie ist Flott und hat einen gewissen Störeffekt. Hier müssen iwo
aussagekräftige Testberichte rumliegen ;)

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Andro Treiber K - MX-S Max - Rasant R47 Max keine Noppen mehr dank ABS Ball.


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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 11:59 
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Servus
also von den oben genannten Belägen würde ich keine empfehlen um auf KN umzusteigen.
Am besten eignet sich dafür ein FS 799 Mystery.

Warum?
Der 799 und 802 haben an sich relativ harte Schwämme die eher für das gerade Spiel geeignet sind.
Es ist zwar das was du suchst, aber die Beläge sind weniger fehlerverzeihend, was man meistens durchs Holz ausgleichen muss (das beste Holz für klassische KN, dass ich bis jetzt getestet habe war das AVX P500).
Der 799 Mystery besitzt dagegen einen weicheren Schwamm, der auch mal Notschläge zulässt, aber trotzdem noch gut für Block/Konter geeignet ist.

_________________
Xiom Vega Pro 1,8mm
TTM Stone Sour
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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 18:31 
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Beiträge: 428
Du musst für die KN auf der Vorhand viel besser stehen. Schlechtes Stellungsspiel verzeiht eine KN schlechter als NI.
Schießen kannst du auch mit einem Klassiker. Die Friendship Noppen die du aufgezählt hast, werden zu schwer für einen Umstieg sein. Der Keiler könnte aber was für dich sein

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Holz: Dr. Neubauer Matador
Vorhand: Donic Desto F3 BigSlam Max
Rückhand: Dr. Neubauer A-B-S 2.1


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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 18:39 
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Beiträge: 4
Cosmore hat geschrieben:
Schau dir mal den Thread zum Spinlord Keiler an und die Videos da drinnen. Schuß und Hackblock scheinen sehr gut zu gehen.

Die Videos sind in der Tat sehr interessant. Vor allem ist die Technik bei den Vorhandvideos imho meiner gar nicht mal so unähnlich zu meiner. Wenn man mal davon absieht, dass der Spieler dort eine deutlich höhere Trefferquote hat und ich etwas näher an der Platte stehe. Muss doch einiges passieren, um mich nach hinten zu drängen. ;)

Weiß aber nicht, was ich vom Spinlord Keiler halten soll. Noch ist der Belag ja brandneu und die Erfahrungen damit halten sich wohl in Grenzen. So Dinge wie z. B. Haltbarkeit werden sich wohl erst in ein paar Jahren herauskristallisieren. Würde nämlich schon gerne auf einen Belag setzen, den ich nicht nach Ende der Saison wieder runterreißen muss.

Brandy hat geschrieben:
Am besten eignet sich dafür ein FS 799 Mystery.

In diesem Thread wird allerdings davon berichtet, dass das passive Spiel damit wohl eher mau ist. Kann das ja schlecht beurteilen, aber ich weiß nicht, ob das so mein Ding ist.

Meiner Meinung nach muss sich der Belag auch nicht zwingend wie ein normaler Belag spielen. Im Laufe meiner Tischtennislaufbahn hatte ich bereits auch den einen oder anderen fremden Schläger mal in der Hand und egal was da oben klebte (Kaufhausschläger mit Anti, lange Noppen, 2,2mm Tensor), bin eigentlich immer nach kurzer Zeit bereits passabel mit dem Schläger klargekommen (außer lange Noppen in OX, das ging gar nicht). Dennoch war ich natürlich mit meinem eigenen Schläger natürlich immer noch besser, da er doch für mich gewohnt war. ;)
Nur eine Kurznoppe hatte ich bisher leider noch nie in der Hand.

Fehlerverzeihend sollte der Belag aber auf jeden Fall sein und Notschläge zulassen. Das stimmt.

Brandy hat geschrieben:
Es ist zwar das was du suchst, aber die Beläge sind weniger fehlerverzeihend, was man meistens durchs Holz ausgleichen muss (das beste Holz für klassische KN, dass ich bis jetzt getestet habe war das AVX P500).

Wobei das P500 ja, soweit ich das gerade nachgeschaut habe, eher ein Offensivholz ist. Mein Holz ist allerdings ein wohl deutlich langsameres Allroundholz. Würde das den Belägen nicht doch etwas mehr Kontrolle geben, vor allem wenn ich sie nur in 1,5mm spiele?


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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 19:34 
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Der Keiler wird zu schnell sein, ist ungefähr so schnell wie der Spinlord War an, welcher ja einer der schnellsten KN ist.

Welcher Belag natürlich auch fürn Einstieg geeignet ist, ist det 802-40.
Du darfst nicht vergessen, das selbst die extra griffen Noppen weniger Schnitt empfindlich sind als jeder NI Belag.
Der 802-40 lässt sich von allen KN, Ausnahme Spinlord degu, am NI ähnlichsten spielen, sprich man kann notfalls noch mit NI Technik spielen.

Zum Thema Holz
Langsamer bedeutet nicht automatisch kontrollierter bzw besser für eine KN.
Die klassischen China Böller sind extrem hart, träge bzw katapultarm.
Wenn man das ganze jetzt noch mit einen trägen Holz kombiniert wird es extrem schwer damit vernünftig offensiv zu spielen.
Das P500 ist ein medium schnelles Holz welches aber einen starken Katapult hat.
Dazu hat es noch einen weichen Anschlag, also eignet es sich ideal für klassische KN.

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Xiom Vega Pro 1,8mm
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BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2015, 20:02 
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Beiträge: 1183
Spielklasse: verletzt
TTR-Wert: 1560
Gebe Manuel hier vollkommen recht. Eine Kn auf der Vorhand macht nur für flinke Konterer Sinn ,für Verteidigung ala Gotsch oder mit einem das Spiel verlangsamenden Belag auf der Rückhand (Ln Ox, evtl. Glanti). Zweitens und Dittens sind allerdings schon extrem exotisch.

_________________
Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


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BeitragVerfasst: Montag 16. November 2015, 22:22 
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Registriert: Samstag 14. November 2015, 23:48
Beiträge: 4
Nunja, meine Spielweise entspricht zwar direkt keiner von denen, die Du gerade aufgezählt hast. Würdest Du aber meine Gegner fragen, so würden sie sie dennoch als exotisch bezeichnen. Das ist wohl auch einer der wenigen Gründe, warum ich in meiner Liga derzeit überhaupt Spiele gewinne.

Zum anderen muss ich meine Aussage zwecks meiner Beinarbeit etwas revidieren. Meine Beinarbeit ist mies, keine Frage. Für ein sauberes Angriffsspiel mit Topspin ist sie nicht ganz ausreichend. Bzw. den ersten treffe ich des öfteren noch, kommt dieser aber dann zurück, hab ich ein riesiges Problem. Unter anderem ein Grund, warum ich mit Topspin nur angreife, wenn ich weiß, dass er tödlich ist und sonst lieber schieße, sobald es geht. Es ist aber zumindest nicht so, dass ich auf der Vorhand nur Notschläge machen würde, weil ich nicht mehr an den Ball komme. Dadurch dass ich ziemlich tischnah stehe, stehe ich beim Schießen zumindest halbwegs richtig.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. Mai 2018, 16:12 
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Beiträge: 4
Hallo zusammen,

ja wo sind denn die Jahre schon wieder hingekommen? Eigentlich wollte ich hier schon lange was dazu schreiben, wie es denn nun ausgegangen ist. Wie dem auch sei...

Zur Rückrunde 2015 hatte ich ja den Entschluss gefasst, kurze Noppen auf der Vorhand zu probieren. Damals hab ich mich dann letztendlich dazu entschieden, einfach mal einen Friendship 799 und 802-40 zu kaufen und das auszuprobieren. Nach kurzem Herumprobieren entschied ich mich dann für den 799. Imho kommt er meiner Spielweise deutlich mehr zugute als der 802-40 - dieser ist zu katapultig und schnittempfindlich. Den 799 spielte ich einige Zeit zufrieden, allerdings stellte sich schnell Ernüchterung ein: Noppenbruch bereits nach wenigen Monaten, schnell wurde er unkontrollierbar. Die letzten Spiele der Saison Spielte ich noch notgedrungen damit, weil ich nicht einfach ohne ausreichendes Training auf einen anderen Belag wechseln wollte.

Einen neuen 799 wollte ich mir danach nicht mehr kaufen, einfach aufgrund der Befürchtung, dass der Noppenbruch sehr wahrscheinlich auch mit dem nächsten Exemplar auftreten wird. Also musste schnell etwas Anderes her, was möglichst ähnlich dazu war. Aus dem Ärmel schüttelte ich: Friendship 802. Den spielte ich auch lange Zeit zufrieden, wechselte aber irgendwann aus Experimentierwillen auf einen Kokutaku Tuple 119 China. Alles in 1,5mm rot. Beide Beläge sind imho bis auf den leicht unterschiedlichen Ballabsprungwinkel ziemlich vergleichbar.

So im Grunde bin ich damit nun eigentlich ziemlich zufrieden und konnte meinen TTR auch um ca. 80 Punkte steigern (zwischendurch sogar mehr, aber jetzt ein paar Spiele unglücklich verloren). Allerdings gibt es mit der Sache auch ein großes Problem: Plastikball.

In unseren Ligen wird immer noch größtenteils mit dem alten Zelluloidball gespielt. Allerdings ändert sich das nun schön langsam und immer mehr gehen auf den Plastikball. Mir ist dabei aber aufgefallen, dass ich auf der RH relativ wenig Probleme damit habe (bis auf die Tatsache, dass ich nicht mehr so viel Schnitt reinbekomme), der Plastikball aber mit dem Tuple komplett anders reagiert als ein Zelluloidball. Würden alle nun mit dem Plastikball spielen, wäre das ja in Ordnung, aber mit dem Mischbetrieb hab ich nun ein richtiges Problem. Vereinskollege hat zu mir nach dem Spiel auch schonmal gemeint: "Das Spiel hätte ich nun gerne nochmal mit dem alten Ball gesehen."

Ich schätze, das hat damit zu tun, dass der Tuple 119 ja sowieso schon ziemlich ungriffig ist und der Plastikball halt auch weniger griffig, was in einer erheblich niedrigeren Griffigkeit resultiert. Oder so. Bin da kein Experte. Jedenfalls würde ich nun gerne den Schritt auf der VH zu wieder etwas griffigeren Belägen wagen, in der Hoffnung, dass sich das Problem mildern lässt. Ich würde nun eigentlich gerne wieder den Friendship 799 auf der VH spielen, da sich dieser auch variabler als der Tuple 119 spielen lässt. Allerdings bleibt das Problem des Noppenbruchs. Habe ich da nur ein schlechtes Exemplar erwischt oder ist das ein allgemeines Problem mit dem 799 wenn man öfters mal schießt?

tl;dr
Welcher andere Belag ist denn noch vergleichbar mit dem Friendship 799?


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 18:27 
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Greenhorn

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Beiträge: 15
Hallo,

bin selber noch ein blutiger Anfänger was das Spielen mit Noppen angeht und auch weit davon entfernt jmd. Ratschläge zu erteilen. Allerdings kommt deine im Eröffnungspost beschriebene Spielweise sehr nah an meine eigene heran.
Ich teste seit 3 Wochen den Killer Pro in 1,5 auf der VH. Bin damit direkt seht gut klargekommen, weshalb ich mir diesen Belag nun auch zugelegt habe. Könnte auch für dich eine Option sein.


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