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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 08:37 
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...wenn du eher vorne hacken willst -> auf jeden Fall OX
Wenn du vorne "blocken" willst -> eher 0,5
Angriff geht bei beiden gut. 0,5 hat da aber leichte Vorteile.

Ich werde auf keinen Fall BEIDE Beläge behalten.
Nach weiteren Tests nächste Woche werde ich dann entweder den 0,5er oder den OX hier feil bieten 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 08:51 
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tengelman hat geschrieben:
Nach weiteren Tests nächste Woche werde ich dann entweder den 0,5er oder den OX hier feil bieten 8-)

Spare dir die Mühe und sende mir gleich eine PN. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 09:20 
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Hmm, das macht es nicht einfacher. Ich muss mich glaube ich mal aufnehmen und nachvollziehen wie ich eigentlich wirklich spiele :mrgreen:

Auch nicht schlecht, bereits verkauft bevor überhaupt auf dem Markt :D

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1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (ohne Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innershield Layer ZLF
VH: Donic Coppa X3 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTecs Ox schwarz

3. Schläger (Testritis)
Holz: Nittaku Shake Defence (verkleinert)
VH: Butterfly Tenergy 05 2,1mm rot
RH: Spinlord Dornenglanz 2 Ox schwarz
Momentan wild am durchtauschen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 12:28 
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Welches der genannten Hölzer würde am besten zum Death passen?
- NSD
- Yinhe t6
- Donic Persson Power AR
- Revolution

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Kelle 1 Yinhe t-6 VH: Tibhar Nimbus Sound schwarz 2.0/RH: Diabolic 1.6 rot


Kelle 2 MSP Revolution VH: Tibhar Nimbus Sound schwarz 2.0/RH:Buffalo 1.8 rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 12:51 
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Gegenfrage:

wie hast Du denn vor mit dem Death zu spielen?
und willst Du in OX oder 0,5 spielen?

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ALEA IACTA EST


Xiom Amadeus
VH: Tenergy 05 2,1mm
RH: PowerPipes OX


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 16:30 
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Am Tisch stören.
Ab und an wenn nötig aus der Abwehr.
In ox.

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Kelle 1 Yinhe t-6 VH: Tibhar Nimbus Sound schwarz 2.0/RH: Diabolic 1.6 rot


Kelle 2 MSP Revolution VH: Tibhar Nimbus Sound schwarz 2.0/RH:Buffalo 1.8 rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Samstag 9. Juni 2018, 12:38 
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Gestern nun den Death getestet. Die Noppe ist ein bißchen weicher als TSZ und gibt eine Super-Rückmeldung. Vorne am Tisch ist der Death eine Macht, auch in 0,5. Ein Hauch von SU im Hackblock... hab fast vergessen, wie sich das anfühlt. Ich konnte sehr kurze und eklige Blocks auf TS spielen, war echt beeindruckend. Ansonsten hat Tengelmann alles sehr gut beschrieben, kann ich voll und ganz bestätigen. Der Test war auf Blockbuster mit Sanwei ABS, will den Belag am Montag noch auf einem anderen Holz, vermutlich NSD, testen.

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Nittaku Shake Defence / Tenergy 64FX 1,9 / Tibhar Grass DTecs 0,5


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juni 2018, 09:51 
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Hab gestern wieder mit dem Tod gespielt und auch die 0,5er Version weiter getestet:

In der langen Abwehr sind beide Beläge nach wie vor nahezu gleich. Der 0,5er ist etwas schneller.
Habe aber immer noch Probleme damit den maximal-US "gewollt" ein zu setzen. Da kommen manchmal fast leere Bälle an und ich weiß nicht warum.
Am Tisch gehen komischerweise Aufschlagannahmen auch OX-ähnlich.
Ein absoluter Killer-Schlag ist der geführte Schupfball auf Unterschnitt.
Der geht wie ein Strich rüber und sieht nach Unterschnitt aus - hat aber leichten Überschnitt.
Die Folge waren viele hohe Ablagen, die man dann schön mit der VH verwerten kann.

Nach wie vor halte ich das NSD durchaus für geeignet. Die Bälle springen keineswegs zu hoch ab bei mir.
Beim OX eher zu flach, so daß mir einiges ins Netz ging. Da war der 0,5er besser.
Ich habe den OX ja ohne Folie verklebt.
Ich werde bis zum nächsten Training den OXen mal mit Vorspannung auf eine Folie kleben.
Vielleicht macht ihn das etwas schneller.

Getestet diesmal mit Cellu und DHS Plastik.
Das Spielverhalten war bei beiden Bällen nahezu gleich.
Wenn man den grundsätzlichen Schnittverlust bei Plaste berücksichtigt war auch die Schnittentwicklung sehr ordentlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 09:00 
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So, ich habe nun meine zweite Trainingseinheit absolviert und den Death 0,5mm auf einem Joola Sheikh, einem katapultfreudigem Holz mit Balsa-Texalium getestet. VH FX-S in 1,8mm. Meine Gesamteindrücke würde ich mal mit der Note 2- zusammenfassen. Annahme auf Unterschnittaufschläge war nahezu fehlerfrei. Returns auf schnelle Rollaufschläge waren häufiger zu lang, was aber auch dem OFF Holz geschuldet ist. US-Services, die ich sofort anziehen oder anflippen konnte, waren nahezu immer tödlich. Sehr flach, tauchten schnell ab. Das war "brilliant". Speziell im Doppel erzielte ich viele direkte Punkte mit diesen Returns. Lange Abwehr war erneut okay. Bälle kamen flach, manchmal zu flach. Ab und an wurden Topspins auch ins Netz gezogen. Es ist also "Schnitt" drin, wenn auch nicht extrem. Erneut wurde viel über den Tisch gezogen. Gegenspieler bescheinigten Störeffekte und verschätzten sich wiederholt. Seltsame Flugkurven, dann bremste der Ball stark ab. Von der Perspektive aus, war das alles sehr erfreulich. Etwas Abstriche musste ich beim Block machen. Auf harte Schüsse und schnelle Spins musste der erste Block schon sitzen. Perfekt getroffen sind die flach und schnell. Wurde nachgezogen, bekam ich Kontrollprobleme. Schwierig auch der Return auf leere Bälle. Die größten Abstriche musste ich in der Offensive machen. Nach dem Auftreffpunkt direkt genommen, machte ich meist auch den Punkt. Gleiches bei gut vorbereiteten "Türmen". Aus dem Spiel heraus bei langen Ballwechseln gelang das weniger gut. Die größten Probleme - wie in der Vorwoche bereits - bereiteten mir halbhohe Bälle, die ich ggf. auch erneut nachschießen musste. Da landete mehr im Netz als mir lieb war.

Mein Standardtrainingspartner meinte als Manöverkritik, ich könne ja "gar nicht richtig schießen wie sonst". Ansonsten bescheinigte er dem Death Störwirkung, wenn auch nicht so extrem. Man könne sich aber mitunter leicht bei den seltsamen Bällen verschätzen.

Zwischenfazit: Ich bin mit dem Death noch nicht durch und weitere Tests folgen. Die Kontrolle war auf dem im Vergleich zum Balsa Fitter 5.5 etwas steiferen Sheikh besser. Das könnte auch am etwas höheren Gewicht und besserer Dämpfung liegen. Vielleicht bedarf der Tod aber eines AR+/ OFF- Holzes ohne Carbon / Kunstfaser mit einem Tick mehr Elastizität. Bedauerlich ist für mich nur, dass es den Death als Schwammversion nur in 0,5mm gibt. Das schränkt mich doch ein wenig ein, da ich auch gerne mal mit LN auf der VH anziehe. Das gelingt mir mit 0,5mm nicht. Der Death ist für mich daher nur auf der RH spielbar. Für mich ist es daher ein Manko, dass es ihn nicht in 1,0mm gibt.

_________________
Gnade hilft uns nicht weiter! Zynismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.

Ich teste, also bin ich!

Red+Black Kazak A, Burnout 1,5mm, MX-P 1,8mm
Balsa Fitter, MX-S 1,8mm, Roundell Hard 2,1mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juni 2018, 22:15 
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TTR-Wert: 1635
UPDATE:

heut wieder den Death in OX getestet.
Da er mir etwas zu langsam war habe ich ihn umgeklebt.
Zuerst hatte ich ihn wie hier empfohlen OHNE Folie verklebt.
Heute dann mit einer TSP Klebefolie etwas unter Vorspannung auf mein NSD gepappt.
Das hat den erwünschten Zuwachs an Geschwindigkeit gebracht.
Die Spieleigenschaften hat es nicht verändert.

Am Tisch nach wie vor eine Macht.
Leider kriege ich es immer noch nicht hin in der langen Abwehr kontrolliert US rein zu bringen.
Manchmal ist wirklich richtig viel drin. Aber manchmal auch fast nix.
BITTE HELFT MIR!
Was mache ich hier falsch?
(Ich schaue in die Richtung von Gentlemac...) :)

Gruß
dennis

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