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 Betreff des Beitrags: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Sonntag 24. Februar 2019, 21:49 
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Beiträge: 44
Hallo Leute,

bei mir steht nach der Saison nochmal eine große Veränderung an, wo ich erneut die Hilfe von euch brauche und eure Meinung dazu sehr schätze. Da der Beitrag länger wird, werde ich ihn in einzelne Blöcke unterteilen, damit jeder sofort sieht, was einen interessiert.

1.) Ausgangslage:
Vor knapp 1 Jahr bin ich mit meiner VH von NI zum Killer Pro gewechselt. Die Gründe für den Wechsel und mein damaliges Spielsystem sind bei Interesse hier nachzulesen: viewtopic.php?f=4&t=34860
Allein die Tatsache, dass ich mit der KN (bzw MLN)das Spiel "veränderte", unberechenbarer und schnittunanfälliger wurde, ermöglichte mir bisher eine gute Runde, einen TTR-Zuwachs von ca. 1380 auf 1440 und den Sprung in der Rückrunde vom hinteren in das mittlere Paarkreuz.
Ggf. spielt das eine Rolle: Trainingsaufwand 2-3 pro Woche, zudem bin ich noch jung und gut auf den Beinen :D

2.) Gründe für den Materialwechsel:
Ich bin eig. jmd. der nur ungern das Material wechselt. Habe bis letztes Jahr meine Kombi 4 Saisons durchgespielt. Ich trainiere lieber mehr mit dem gewohnten Material und verbessere mich damit, als ständig mich auf was Neues einzustellen.
Natürlich dann die Frage, weshalb ein Wechsel, wenn wie o.g. sogar eine Verbesserung erreicht wurde? Die KN erfordert ein offenes und schnelles Spiel am Tisch. Das passt schon mal zu mir und meinem Spielgefühl eher weniger. Zudem erkenne ich aktuell immer mehr ein Muster; gegen schlechtere Gegner (bis ca. 1400) gewinne ich JEDES Spiel aufgrund der höheren Spieldominanz, dafür verliere ich JEDES Spiel gegen bessere Gegner (ab 1450). Es fühlt sich wie eine Grenze an für den Belag und mein Spielsystem. Die besseren Gegner haben weniger Probleme mit dem Störeffekt und gleichzeitig sorgen ihre besseren und schnelleren Angriffsbälle dafür, dass ich überhaupt nicht in das für KN nötige Block/Konterspiel komme. Ich bin dafür sowohl körperlich, aber v.a. auch geistig nicht schnell genug. Ein vernünftiger Angriffsball des Gegners reicht momentan für den direkten Punkt, unglaublich. Ich komme da einfach nicht mit.

3.) Welches Spielsystem plane ich:
Ich werde ein absoluter Exot sein, aber ich plane die LN auf der VH als Grundstellung zu spielen. Es wird so in Richtung Störspiel am Tisch gehen, mit Hackblocks, Druckschupf und je nach Möglichkeiten der LN, auch gelegentliche Angriffsbälle. Hinter der Platte sollten auch die Verteidigungsschläge passabel möglich sein, damit ich die Angriffsbälle des Gegners endlich mal im Spiel halten kann.
Zum RH-Belag habe ich erst kürzlich hier eine Anfrage gestellt. Hier muss ich aufgrund des zu starken Katapults weg von einem Tensorbelag. Es wird ein klassischer Belag mit viel Kontrolle und Sicherheit in der Schwammstärke 1,3-1,7. Damit ergänze ich die LN v.a. mit einem energischen Schupfspiel, gelegentlich auch Block/Konter und auch sicherem aber eher harmlosen TS. Bei einem Turm, z.B. aufgrund Schnittfehler des Gegners, damit auch Schuss.

4.) Warum gerade LN?
Aufgrund der Saison mit dem Killer habe ich eine bessere Ausgangslage für den Wechsel als noch vor 1 Jahr. Ich kann mittlerweile den Schläger flüssig drehen und die Umstellung auf LN ist vom Killer auch nicht mehr sooo groß wie von NI.
Ganz wichtig ist das Spielgefühl an der Platte. Ich komme mir aktuell ein bisschen zwischen den Welten vor. Ich merke, dass ich definitiv kein Angreifer bin. Fühle mich deswegen mit dem Killer nicht mehr so wohl, da ich das benötigte offene, schnelle und teilweise wilde Spiel nicht bevorzuge. Mit einer LN erhoffe ich mir mehr (innere) Ruhe. Ich muss mich nicht mehr zwingen irgendwas zu attackieren, sondern kann eher reagieren und abwarten was der Gegner macht. Woran es eben aktuell scheitert, auch mal einen TS des Gegners sicher hinter der Platte rausfischen und den Ball im Spiel halten. Außerdem erhoffe ich mir punktbringende Angriffsbälle des Gegners deutlich zu erschweren.
Noch kurz zum Plastikball: der Zeitpunkt für den Wechsel auf LN kommt ungewöhnlich, da wenn dann von LN auf KN gewechselt wird. Realistisch betrachtet sollte die (leichte) Entschärfung der LN bei meiner eher niedrigen Spielklasse und Spielniveau nicht entscheidend sein. Mein Ziel ist es das Material zu beherrschen, was erstmal reichen sollte.

5.) Materialauswahl:
Da ich bisher in meiner Laufbahn erst 1x das Material gewechselt und ansonsten auch nicht getestet habe, tue ich mich wie letztes Jahr sehr schwer, die Eindrücke und Beschreibungen der Beläge + Hölzer im Internet für mich einzuordnen. Gerade beim passenden Holz zu einer LN habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich würde mich daher freuen, wenn ihr auf meine bisherigen Erkenntnisse zu den gleich folgenden Belägen eingeht, ob mit oder ohne Schwamm und beim Holz die Richtung vorgebt.

S&T Easy P: einer meiner aktuell 2 Favoriten, da wohl für Einsteiger gut geeignet und erfüllt alle benötigten Kriterien; zudem brauche ich für den Anfang keine Monsternoppe, sondern kann auch später zu einer gefährlicheren Noppe wechseln

Doc Desperado 2: mein 2. Favorit, hat wohl etwas mehr pepp als Easy P, wird daher auch anfangs schwerer zu spielen sein; die Angriffsmöglichkeiten und generell die Beschreibung bei geblockt tt haben mir sehr gut gefallen; auch der Verweis, dass die Noppe für den Plastikball angepasst und entwickelt wurde, gibt mir ein besseres Gefühl im Vergleich zu den älteren LN wie z.B. FL II + III

Doc Allround Premium und Troublemaker: die neuesten Beläge hören sich in der Werbeprosa auch sehr gut an, aber ob die für den Einstieg passen? Da natürlich noch keine/kaum Testberichte und Herstellerangaben im Datenblatt vorliegen, bin ich mir speziell als Neuling über deren Eignung sehr unsicher.

6.) Frage zum Schluss:
Ganz ehrlich, ist das Spielsystem überhaupt möglich, oder bin ich da auf dem Holzweg?

Danke für jeden der mir helfen möchte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Montag 25. Februar 2019, 10:22 
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Gold-Member
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Registriert: Mittwoch 27. Januar 2016, 09:57
Beiträge: 529
Hallo Schieber,

zu den Punkten 1.-5 . möchte ich nichts sagen. Ich kann Dir aber sagen, dass ich vor Kurzem auf so ein ähnliches Spielsystem gestoßen bin. Der Gegner hatte eine LN ox auf der VH und einen NI-Chinabelag von Friendship auf der RH. Das war ein sehr exotisches Spielsystem und ich habe auch knapp in fünf Sätzen verloren. Das geht also.
Nach dem Spiel habe ich mich noch länger mit dem Gegner unterhalten und er meinte, dass er sich nie mit seiner VH wohl gefühlt hat. Dann hat er irgendwann aus Verzweiflung ne GLN ox auf die VH geklebt und er konnte es sofort. Jetzt hat er irgend eine griffige LN ox.
Fazit: Probiere es einfach aus. Wenn es Dir gefällt und Du dich wohl fühlst, dann bleibe dabei. Mein Gegner jedenfalls hällt sich damit im Mittelfeld. Er hat auch TTR 1300-irgendwas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Montag 25. Februar 2019, 10:42 
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Registriert: Donnerstag 26. April 2018, 14:04
Beiträge: 326
Spielklasse: 1. Bezirksklasse
Wir hatten so einen auch in unserer Liga (Verein hat die Sparte mangels Teilnehmern eingestampft). Zuletzt aber nur mit Zellu gegen ihn gespielt, das war schon ein unangenehmer Gegner. ABER... ich bezweifle, das du es mit einem reinem Passivspiel wirklich viel weiter bringst. Mindestens eine Seite sollte aktiv stark sein, sonst wirst du zur Zielscheibe.

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
VH: Donic Coppa X1 Gold 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTECs Ox schwarz (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper Wood
VH: Donic Acuda S3 1,8mm schwarz
RH: Der Materialspezialist Kamikaze Ox rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Montag 25. Februar 2019, 11:32 
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Greenhorn

Registriert: Freitag 27. Januar 2017, 09:41
Beiträge: 22
Moin Schieber,

willkommen im Club der VH-LN-Exoten.

Vorweg:
keine Angst, das Spielsystem geht - hat auch Potential für > ttr 1500, auch wenn man es in der Tat (zum Glück für uns) eher selten antrifft.

Lass Dich aber bitte nicht zu sehr von den Werbeversprechen der diversen Anbieter leiten.
Auch wenn natürlich Aussagen wie Griffigkeit / Störpotential etc pp grundsätzlich unabhängig davon sind ob man auf RH oder VH agiert:
viele Eigenschaften bedingen den aktiven Einsatz des Handgelenkes, und rein anatomisch ist das den Rückhandstrategen vorbehalten.
Mit der LN auf der Vorhand spielt man mehr aus dem Arm, was Vieles der LN-Besonderheiten relativiert.
Ich möchte Dir beispielsweise davon abraten zuviel Trainingseifer in Vorhand-Hackblocks zu verwenden.
So ein Schlag bedingt den Handgelenkeinsatz, und ist damit nicht wirklich für die Vorhand geeignet (auch wenn es nicht unmöglich ist).

Verinnerliche lieber die normalen Spielsituation und mache Dich erstmal mit den wichtigsten Basics für das neue Spielsystem vertraut:

a) gerade Rechtshänder ziehen Ihre Topspins meist diagonal, also auf Deine LN.
Das ist auch genau das was Du möchtest, da Du so den Schnitt bekommst mit dem es zu arbeiten gilt.
- Variante a) Schritt nach hinten und hacken.
Dies sollte halbwegs sicher klappen, auch wenn nicht der gewinnbringenste Schlag (kommt halt ein längerer Unterschnitt zum Gegner zurück, damit können die Meisten umgehen).
- Variante b) am Tisch bleiben und leicht aktiv auf die RH des Gegners abblocken (nahezu Gerades hinhalten)
Die Dinger sind schön, da kurz und vom Schnitt schwer einzuschätzen.
Der Gegner antwortet meist mit der Ablage, was Dich in die Offensive bringt.

b) Offensivoptionen:
Wie gesagt, Hackblock ist nichts für die VH, und auch Druckschupf empfinde ich (subjektiv) nicht als das Nonplusultra.
Was stattdessen wunderbar geht: Seitwischer kurz in die Rückhand des Gegners, aus nahezu allen Positionen. Wenn Du da erstmal jemanden hast, kommt er nur schwer wieder in die eigene Offensive.
Meist folgt bei der 2-3ten Ablage der Feher, entwerder wird ins Netz gedrückt oder zu hoch abgelegt.

Was Du dann noch benötigst: den VH Noppenschuss :-)
Geht - muss auch garnicht so hart sein.
Wichtig: gerade und mittig treffen, ähnelt einem normalen NI Schuss.
Alternativ Noppentop, wobei ich den nicht so mag.

Alles weitere ist Üben, Üben Üben :-)

Zum Material:
Ich schwöre auf klassische Off- Hölzer.
Korbel, Primorac, Andro Core Cell... irgendwie sowas.

Noppenauswahl:
Aufgrund des fehlenden Handgelenkeinsatzes ist die Variationsreichweite nicht so ausschlaggebend.
Der eine mag etwas mehr Stör-, der andere etwas mehr Sicherheit.
Musst erstmal nur gucken ob Du eher OX magst (sicherer/direkter/ kürzer), oder mit Schwamm (länger / etwas bessere Offensivoptionen).
Grundlegend unterschiedlich spielt sich das auf der VH aber nicht.

Würde Dir sehr empfehlen auf günstiges Material zu gehen, gerade am Anfang wenn Du eventuell noch Verschiedenes Ausprobieren möchtest.
Gut geeignet für kleines Geld: Bomb Talent ox / oder 0,6.
Der kann Alles was die teureren Vertreter auch können.

Hoffe das hilft Dir erstmal.

Bei Rückfragen gerne.

DM

_________________
Holz: Andro Core Cell Of -
VH: National Pogo 0,6
RH: Waran 1,8


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Montag 25. Februar 2019, 14:51 
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Registriert: Mittwoch 19. November 2014, 10:49
Beiträge: 92
Verein: Anrather TK
Spielklasse: 2.KK
TTR-Wert: 1377
Moin, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, lange Abwehr kein Problem mit der Vorhand, aber überm Tisch seeehr schwierig, da fehlt ein zusätzliches Gelenk im Arm! Habe selbst mal eine Saison mit LN auf Vor und Rückhand gespielt. Überm Tisch geht eigentlich nur mit der Rückhand, oder du stehst soweit in der Rückhandseite das der nächste lange Ball in die Vorhand für dich nicht mehr zu erreichen ist.

_________________
Wer schräger spielt als ich, kippt hinten über!

Holz: Joola Tony Hold
VH : Secret Flow 1,8
RH: Kamikaze ox

Holz Sauer und Tröger Firestarter
VH:Secret Flow 1,8
RH: Kamikaze ox


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Montag 25. Februar 2019, 16:42 
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Registriert: Sonntag 22. Januar 2012, 14:28
Beiträge: 109
Spielklasse: Kreisklasse
Spiele selbst seit vielen Jahren LN auf der VH (vorher Anti). Damit hatte ich in der KK fast immer positive bis hoch positive Bilanzen. Das ist nun leider vorbei. Die meisten Gegner haben sich inzwischen an meine LN und mein Störspiel gewöhnt. Sicher spielt auch mein fortgeschrittenes Alter nun eine negative Rolle.

Mit Hinblick auf die kommenden ABS-Bälle trainiere ich jetzt mit einem Zweitschläger, der KN auf der VH hat. Das Tempo ist natürlich beträchtlich höher, dafür klappt bei mir das Drehen leichter. Inzwischen kann ich RH sowohl mit NI als auch KN kontern und schießen. Bleibt die Frage, ob die KN für die VH nicht doch zu schnell ist und ich wieder zur gewohnten LN zurückkehre. Genau weiß ich das erst, wenn wir die neuen Bälle bekommen (bis auf 2 Gegner spielen wir alle noch Z-Bälle).

_________________
1. Schläger: Donic DEF senso, gerade, VH d.tecs 0,5 rot, RH VariSpin 1,2, schwarz
2. " Donic DEF senso, gerade, VH HF ox schwarz, RH Koku 119 1,0 rot
3. " altes GEWO AR, gerade, VH z. Z. -, rot, RH SL Marder 1,0, schwarz
4. " Donic AR+, anatomisch, BTY 0x, rot, RH SL Marder 1,0, schwarz
5. " altes GEWO AR, gerade, VH Best Anti 2.0, schwarz, RH andro backside 1,3, rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Februar 2019, 11:01 
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Registriert: Sonntag 10. Dezember 2017, 23:43
Beiträge: 74
Deine Vorgeschichte liest sich 1:1 wie meine Entwiclung. (Bei Interesse, hier der Thread dazu: http://www.noppentest.de/forum/viewtopic.php?f=37&t=36468.) Sogar der TTR-Sprung ist quasi identisch ...

Zum Thema LN kann ich leider nichts beitragen, hab ein paarmal kurz im Training die Milky Way 955 probiert, war aber nichts für mich. Aber ich versuche mich gerne in einer Ferndiagnose zu deiner Grenze gegen Gegner mit 1450+. Meiner Erfahrung nach ist irgendwo in diesem TTR-Bereich die Grenze, wo man mit passivem Spiel auch bei hoher Sicherheit nur noch selten gewinnt. Liegt wohl daran, dass irgendwo in diesem Leistungsbereich auch die offensiven Gegner sicher genug spielen und du mit abwarten nichts mehr erreichen kannst.

Möchtest du erfolgreicher werden, brauchst du mehr "Aktivität" im Spielsystem. Das kann sicherlich auch mit LN auf der VH klappen. Ich darf demnächst gegen einen solchen Kollegen (1500+) ran. Der spielt aber sehr offensiv auf der VH.

Was ich mit meinen vielen Worten sagen will: Ich glaube, du musst dir klar werden, dass für mehr Erfolg aktiveres Spiel nötig ist. Auch die Abwehrer kommen kaum ohne offensiven Ball zwischendurch zurecht. Meine Verbesserungen kamen jedenfalls als ich die KN auf der RH nutzen konnte, offensiv zu spielen. Die Sicherheit hatte ich vorher auch schon, aber war rein passiv und da war bei 1400 bei mir Schluss.


Zuletzt geändert von Banda2005 am Mittwoch 27. Februar 2019, 18:14, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Februar 2019, 12:46 
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Registriert: Samstag 29. Oktober 2016, 15:48
Beiträge: 66
Verein: MTV Jever
Spielklasse: Bezirksliga
TTR-Wert: 1695
Hallo Schieber,

vielleicht habe ich es 2 Mal überlesen und bin zu blind...

Was und wie spielst du denn mit deiner Rückhand?

_________________
Neu: Bloodhound, Vega Pro max, BADMAN

ALT: Joola Falcon Fast, Tenergy 05 2,1 mm, BADMAN

Prost! Friesisch herb ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf LN
BeitragVerfasst: Dienstag 5. März 2019, 19:57 
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Registriert: Sonntag 8. April 2018, 10:24
Beiträge: 44
Danke an alle für eure Hilfe. Werde nach der Saison LN auf der VH auf jeden Fall mal testen und dabei eure Meinungen beherzigen.

@2schulterOP:
Ich kann mit der RH grdsl. jeden Schlag spielen. Da eben viel auf das Material und das Spielsystem mit der VH ankommt, ist meine zukünftige Ausrichtung aber noch unklar.
Aktuell bin ich eher passiv mit der RH, da mit dem Killer Pro auf der VH ich schon offensiv genug spiele.


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