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BeitragVerfasst: Dienstag 10. September 2019, 15:39 
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Moin samz66,

viele gute Ansätze, insbesondere auch, mit dem Eimer zu trainieren oder auch eine Weile schupfen zu üben.

Ansonsten kenne ich das Problem auch. Da hilft Variabilität hinsichtlich Platzierung. Und zwar nicht nur, wohin, sondern auch hinsichtlich Länge und auch Höhe(!). Ich lege ans Herz, viel die Platzierung zu üben.

Ideal ist für mich, den Ball entweder in die lange VH oder 2/3 VH zu platzieren. Muss der Gegner sich erstmal bewegen bzw. weiß er nicht, wohin der Ball kommt, kommen eigentlich die 1. Topspins nicht so hart.

Und wenn der Ball hoch und sehr lang returniert wird (muss geübt werden), so ist der Abschuss auch sehr schwierig - hab gute Erfahrungen damit.

Zudem würde ich von vorneherein mit einem harten gegnerischen Ball planen. Bekommst du diesen, steht der Gegner unter Druck, noch härter zu spielen, was zu Fehlern führt. So meine Erfahrung, aber ich kann auch echt gut "fischen".

Soweit meine Cents -viel Erfolg und berichte gerne weiter :).

@all: Der Threadersteller dreht den Schläger nicht.

_________________
BTY Joo Se Hyuk, Tenergy 05, 2.1 mm, D.Tecs ox


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. September 2019, 08:52 
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Und wenn man ehrlich ist:
Ja, dieser Gegnertyp ist, besonders wenn er einen guten Tag hat und trifft, mit am schwersten zu spielen.

Besonders wenn beim schnellen, langen Aufschlag kein Toppspin drin ist, sondern leer oder minimal Unterschnitt. Besonders mit ox Noppen ist der Return dann immer nahezu leer. Wer einen guten ersten Ball hat, kann den Return im Regelfall gut durchrohren. Klar kann ich umlaufen oder Drehen, aber ein NI-Rückhandduell oder die gegen Block/Konter dann offene Vorhand sind ja auch nicht gerade Stärken.


Oft bleibt da nur durch Variabilität zu versuchen die Trefferquote des Gegners zu senken.

_________________
Hz: Lion Carbozone Off+
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot
RH: Spinlord Blitzschlag ox
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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. September 2019, 11:08 
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Verein: Wyker TB
Spielklasse: Saison 2019/20: P-Ball Reservist Ziel: trotz P-Ball den Spass am TT nicht verlieren -2018/2019 leider deutlich verfehlt
TTR-Wert: 1425
Ich bewundere alle, die es schaffen einen "schnellen, druckvollen Rollaufschlag" zu umlaufen :meister:
Ist es da nicht einfacher den Aufschlag hinter dem Rücken mit der VH anzunehmen ... :bierkasten: :revolver:
ferring

_________________
-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

Testholz: Re-Impact Tachi "new generation"
RH: Dr. Neub. ABS 2, 1,8 mm
VH: Dr. Neubauer Explosion, 1,5 mm - neu: TSP Triple Spin Chop 1,2 mm

Holz: Re-Impact Symphonie
RH: ABS 2,1 mm
VH: SecretFlow 1,5 mm

Ersatzbrettchen (1): TT-Manufaktur Hammer & Sichel
RH: MSP BEAST, 1,2 mm
VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. September 2019, 13:59 
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Beiträge: 1391
Verein: TV Wasserloch
TTR-Wert: 1443
Diese Aufschläge konnte ich nur mit dem Sword Zeus auf einem Byt JSH verkleinert gut gegenkontern,der Schlag war sehr eklig für den Gegner,Combi war mir zu schwer

_________________
Wer Fehler findet darfse behalten
Holz ???
VH Tenergy 25 1,7 mm /Hexer Duro 1,7mm
RH Irgend eine LN
Wir spielen Joola Flash


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BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 12:29 
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Greenhorn

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Spielklasse: 1. Kreisklasse oben
TTR-Wert: 1380
0x556c69 hat geschrieben:
MaikS hat geschrieben:
Wenn du einen 1,2mm Schwamm drunter hast, würde ich einfach mit der Noppe zurück kontern. Nicht so schwer zu spielen und dem Gegner fällt der Ball eklig runter.
Genau, jakemessi empfiehlt das auch. Man darf nur nicht zu feste drauf gehen, damit die Sicherheit bleibt - rüber bringen reicht auch meist, da muss man einfach der Noppe vertrauen. Aber stellen sich die Gegner darauf ein, musst man mit einem Endschlag rechnen. Vermutlich ist die Lösung, wie so oft, dass man unberechenbar für den Gegner bleiben muss.

samz66 hat geschrieben:
Ich habe nach dem Wechsel auf LN vor etwa einem Jahr zunächst den Palio (1mm) gespielt - dieser war aber völlig harmlos. Vielleicht / vermutlich habe ich damit aber auch falsch gespielt (auf US mit US antworten - der Ball steigt hoch). Den Palio habe ich noch und könnte den mal testweise wieder drauf machen. Aber damit kommen meine Bälle wohl noch ungefährlicher.
Anderes Material/andere Schwammstärke bringt nicht viel, sondern verschiebt die Probleme nur woanders hin. Auch der Palio ist gefährlich, ich kenne ich gleich mehrere Spieler > 1700 TTR (BzL, LL), die damit erfolgreich sind und super ekelhafte Bälle produzieren; bei den Profis soll Ma Te den wohl auch benutzen. Aber die haben alle eine Vorhand, mit der die jeden Ball aggressiv verwerten, sofern man ihnen dazu eine Chance gibt.

Auf US mit US-Bewegung zu spielen geht doch auch, es kommt halt ein leerer Ball dabei heraus. Manche mögen gerade den nicht. Das Hochsteigen ist eine Übungssache, viel hilft eine kleine seitliche Wischbewegung. Schupfst du regelmäßig im Training mit deiner Noppe? Falls nicht, solltest du das unbedingt immer wieder machen, z.B. 2-3 Minuten beim Warmspielen.

Noch ein Aspekt: man sollte Trainingsergebnisse nicht überbewerten. Gerade Spieler unterer Klassen spielen im Training völlig anders als im Punktspiel. Anstatt einem Topspin-Monster steht man auf einmal einem Schupfhasen gegenüber. Selbstvertrauen und Beweglichkeit schrumpfen auf die des Mäuschens gegenüber der Schlange... Im Training wird halt der schnelle Kick-Aufschlag in die RH gemacht und hinterher geschossen - mit guter Quote. In der Meisterschaft wird es zuerst auch versucht. Aber sobald da einige weggegangen sind, werden vermehrt Sicherheitsaufschläge gemacht (halbhoch, halblang/lang, wenig US, Platzierung in die Mitte), der Gegner schupft noch höher zurück, dann wird überhastet geschossen... mit der Schlägerkante... diesen Spielzug beherrsche ich übrigens auch ganz gut.


Danke, v.a. das mit dem Meisterschaftsspiel ist ein valider Punkt. zu den anderen Punkten:
- Spiele den D.TeCs seit ca. 6 Monaten in 0,5mm auf dem Stiga Powerdefence, das ist deutlich langsamer und besser zu kontrollieren
- Den "Scheibenwischer" auf US habe ich mir erst anrecherchiert und dann auch antrainiert. Der ist schwer - etwa 20% kommen sehr gut, 20% ok, 40% bringen mich eher in den Nachteil und 20% direkte Fehler. Da muss ich noch viel trainieren.

_________________

1. Kreisklasse oberes PK, um die 1400 TTR
Spielweise: VH Konter / Angriff, RH am Tisch oder lange Abwehr
* Holz: Tibhar Stratus Powerdefence anatomisch
* VH (rot, 1.7mm): andro Hexer Grip SFX
* RH (schwarz, 0,5mm) Tibhar Grass D-TecS


Zuletzt geändert von samz66 am Freitag 13. September 2019, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 12:35 
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Greenhorn

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Spielklasse: 1. Kreisklasse oben
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jo.btg hat geschrieben:
Also erst einmal bin ich NICHT der Meinung, dass dTecs nur über 1400 TTR Sinn macht. Im Gegenteil. In der KK kann man auch noch mit eher passivem Spiel mit dem dTecs auf einem langsamen Holz viele Spiele gewinnen. Gerade für mich als Ü50 wo man nicht mehr so flott unterwegs ist.
Ich wüsste sonst keine LN mit der das noch geht.
Zur eigentlichen Frage: Wenn ich auch während des Spiels eher seltener drehe, bei Rollaufschlägen auf die RH mache ich es dann doch. Ist dann oft ein direkter Punkt für mich. Zumindest in der KK sieht man meist schon in der Stellung und Aufschlagbewegung was kommt und kann rechtzeitig drehen.
Alternativ den Ball möglichst früh nehmen und zurückblocken. Hier kann man über Platzierung den weiteren Angriff erschweren. Dritte Möglichkeit ist einen halben Schritt zurück und druntersensen. Vierte Möglichkeit, muss man etwas üben, ist eine Art leichter Konter indem man das Schlägerblatt etwa senkrecht hält und den Schläger von unten nach oben führt. Je mehr Roll desto schneller die Bewegung. Der Ball kommt dann recht flott und trotz Konterbewegung mit Unterschnitt zurück, was zumindest in der KK immer wieder für einen Fehlrr des Gegners gut ist.
Gruss Jo


Danke! Das ist eine sehr wertvolle Beschreibung der Möglichkeiten!
Ich habe beim letzten Trainingsspiel nochmal durchprobiert - am unangenehmsten für meinen Trainingspartner (ca. 25% direkte Punkte von mir), bei gleichzeitig einigermaßen Sicherheit von mir (ca. 30% direkte Fehler von mir) ist es, den Ball eben doch nicht ganz früh zu nehmen, sondern etwas später, dicht hinter dem Tisch und mit senkrechtem Schlägerblatt abtropfen zu lassen oder den Schläger dabei herunterzuziehen. Der kommt einfach nur eklig zurück.

Den werde ich nun trainieren wie blöde (30% FQ ist noch viel zu hoch!!) und dann auch mal mit Varianten kombinieren (Konterblock, Hackblock).

Schläger drehen klappt leider überhaupt nicht - das lasse ich lieber.

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Zuletzt geändert von samz66 am Freitag 13. September 2019, 12:45, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 12:38 
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Greenhorn

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GreenGinkgo hat geschrieben:
Ich sehe es auch nicht so, dass der D.tecs nur eine Alternative für "Halbprofis" darstellt. Habe damit vor 2 Jahren nach meinem Wiedereinstieg ( 15 Jahre keinen Schläger angefasst) auf einem schnellen japanischen Korbel in der gesamten Saison nur zwei Spiele verloren und mich von der dritten Kreisklasse in die Bezirksklasse hochgearbeitet (ok, ich muss dazu sagen, dass ich den D.tecs mit 0.5 Schwamm gespielt habe). Ich habe bis heute eigentlich keine wirkliche Erklärung dafür, warum ich dann mein Material gewechselt habe (lag wohl an den Weltuntergangstheorien nach der Einführung des Plastikballs). Jetzt bin ich mit meiner aktuellen Kombination weniger erfolgreich, was aber natürlich wahrscheinlich auch an der höheren Spielklasse liegt und mein Trainingspensum aufgrund privater Bierexzesse leidet xD.
Mein Vereinskollege (etwa 1400 Punkte spielt damit zur Zeit meiner Meinung nach in OX und einem Kung Fu sehr effektiv). Ich denke die Sicherheit kommt mit ausreichendem Training.

Auf das Problem mit der Anfälligkeit auf leere Bälle beim D.tecs kann man sich meiner Meinung nach mit der Zeit einstellen.

Ich erachte es allerdings als enorm wichtig, zu drehen.
Wie jo.btg ja auch schon erwähnt hat, sind Rollaufschläge für mich genauso wie bei ihm relativ oft ein direkter Punkt, da ich einfach schnell drehe und der Gegner den schnellen Return nicht erwartet. Das schlägt dann oftmals direkt beim Gegner ein. So etwas ist aber definitiv trainierbar, weswegen ich dir dringend dazu raten würde, das mit einem Balleimer zu üben, wenn du da zu unsicher bist.


Hm - ok. Du hast mich überzeugt - dann versuche ich das mal! Da kann ich ja auch mal einen Ballroboter nutzen.

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BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 13:54 
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Ich habe allerdings einen Gegner im Verein, der achtet in seiner Aufschlagbewegung darauf, ob ich den Schläger drehe und ändert in dem Fall in letzter Sekunde die Aufschlagrichtung. So schnell kann ich dann den Schläger nicht mehr zurückdrehen . Zum Glück ist er aber bislang der Einzige, der das macht.

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BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 13:58 
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Beiträge: 149
Verein: TV Münchholzhausen
Spielklasse: BK
Du kannst noch während der Ausführung des Aufschlags drehen, das muss blitzschnell gehen. Kann man trainieren. Ein gerader Griff vereinfacht das Drehen.
Meiner Meinung und Erfahrung nach kann der Aufschläger sich nicht so schnell auf den "Dreh" einstellen, wenn man das wirklich schnell ausführt. Die Bewegung des Drehens ist viel kürzer als es der Aufschlag sein kann. (Nur meine persönliche Erfahrung und Meinung).
Du solltest auch nicht immer drehen, sondern variieren.

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Holz: Donic Appelgren Senso V2 - altes Modell
Vorhand: Andro Hexer Duro 1,9
Rückhand: Spinlord Dornenbruch OX


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BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 16:41 
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TTR-Wert: 1380
Du kannst doch unter dem Tisch drehen?!

Und wenn er parallel spielt, musst Du halt mit Noppe auf der VH fischen gehen (oder Ball holen gehen :ugly: )

Auf jeden Fall bin ich auch nach einem Jahr immer noch nicht sicher genug, aber merke, dass das deutlich besser wurde. Wenn ich jetzt noch die VH in den Griff kriegen würde... Oh man...

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