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BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2019, 18:26 
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Das Thema Fachkräftemangel ist gewiss nicht nur ein Problem in Deutschland.

Aktuell hätte ich die Möglichkeit, 300 Mitarbeiter in Polen für "einfache Arbeiten" unterzubringen. Ich wurde von Geschäftspartnern gefragt, ob ich Kontakte zu Personalvermittlern hätte. Das ist eigentlich nicht mein Business.

Bereiche: Jeweils 100 offene Stellen für 6-9 Monate:

Lagerarbeiten
Tätigkeit : komplettieren von Ware mit dem Scanner und Palettieren.

Mitarbeiter für das Einpacken von Spielzeug ins Überraschungsei.
Tätigkeit : komplettieren von Spielzeug für das Überraschungsei

Mitarbeiter für das sortieren von Paketsendungen
Tätigkeit : komplettieren von Paketsendungen

In Polen sind Mitarbeiter für einfache Tätigkeiten kaum zu finden. Zu viele Studierende...

Hinzu kommt, dass der Anbieter nur Mindestlohn zahlt. Da winken selbst die meisten Ukrainer ab und gehen lieber nach Skandinavien und UK.

Aktuell bin ich viel in Portugal, wo nahezu die gesamten landwirtschaftlichen Arbeiten von Indern, Paktistani, Nepalesen, Thais und Indonesier übernommen wurden. Die müssen auch Mindestlohn erhalten. Angeblich gibt es für diese Jobs keine Portugiesen. Ein Holländer zahlt über Tarif und hat die Jobs besetzt - mit Portugiesen. Der Mindestlohn in Portugal (Vollzeit) liegt bei ca. 650 Euro pro Monat. Und viele Farmer unterschreiten den bei den ausländischen Kräften und ziehen Unterkunft, Verpflegung ab. Der Ausbeuterei ist Tür und Tor geöffnet.

Nun haben viele ausländische Erntehelfer und Hilfskräfte, die angemeldet sind, saisonbedingt keine Jobs und Portugal zahlt Stütze. Ich wurde nun in Portugal gefragt, ob ich keine Jobs für sie hätte. Sie würden auch nach Polen oder andere europäische Länder fahren und nachher wieder zurück nach Portugal, wo sie legalisiert sind. Mindestlohn in Polen würde vermutlich ausreichen. Ich spreche hier von offiziellen sozialversicherungspflichtigen Jobs - alles legal angemeldet nach EU-Recht.

Es gibt mittlerweile einen Arbeitstourismus und jede Menge "Wanderarbeiter". Leider mit legaler, aber oftmals prekärer Bezahlung.

Und es liegen bei meinem Bekannten jede Menge Anfragen nach LKW-Fahrern und Produktionshelfern, Elektriker, Installateuren vor...

Irgendetwas ist hier aus dem Ungleichgewicht geraten. Es fehlt einerseits oft die Bereitschaft "anzupacken" und "niedrige Arbeiten" auszuführen - andererseits auch die Bereitschaft, für solche Arbeiten einen ehrlichen und fairen Lohn zu bezahlen. Das betrifft Arbeitgeber und Konsumenten gleichermaßen. Und wenn Arbeitgeber und Konsumenten dies erkennen und marktgerecht bezahlen, ist es zu spät und die Lücke an Fachkräften groß und kurzfristig nicht zu schließen.

_________________
Gnade hilft uns nicht weiter! Zynismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.

Ich teste, also bin ich!

Hattori Hanzo Lyberfutt Rasivica, Vega Asia DF, 1,8mm, Strahlkraft 1,0mm
Dawei Crystal Carbon, Andro Hexer+ 1,9mm, Strahlkraft 1,0mm
Dawei Power Carbon, Sternenfall 1,0mm, Gewo GEWO Hype XT Pro 50 1,9mm


Zuletzt geändert von bamboole am Freitag 8. November 2019, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2019, 18:37 
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Ja, dann kannst du aber nicht einfach pauschal sagen, dass das ein Märchen der Großkonzerne ist... Es ist real, das nicht in jeder Branche genug Fachkräfte (auch regional) da sind... Und wer sich zu schade ist, ins Ruhrgebiet oder nach Düsseldorf-Köln zu ziehen, dann ist es halt so... Aber deswegen ist das Problem immer noch da, wir haben Fachkräftemangel in einfachen wie auch in spezialisierten Jobs... Bei Aldi oder dm gibt es so viele Bewerbungen, das ist wirklich ein Glücksspiel, da eine Stelle zu bekommen - oder man weiß, was man wie schreiben muss in der Bewerbung und/oder hat Vitamin B... Das ist aber auch keine Branche, wo wirklich Mangel besteht.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2019, 19:47 
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Olaf, im Einzelhandel gibt es durchaus Gejammer. Besonders von den Marktteilnehmern die schlecht bezahlen.

Besonders Edeka und Rewe mit ihren Discountern Netto und Penny sind da die schwarzen Schafe.

Eine Mitarbeiterin bei Lidl verdient mit 100 Stundenvertrag mehr als eine ausgelernte Voölzeitkraft bei privaten Edekas wenn sie aus der Lehre kommen.

Bei den Highpotentials stimme ich dir sogar zu. Aber warum ist Deutschland so unattraktiv? Warum kommt die Region Rhein-Ruhr oft so schlecht weg?

MMn. hat es da durchaus eine Entwicklung gegeben mit nicht konkurrenzfähiger Bezahlung und zunehmender Ghettoisierung.

Sicher lebt es sich in Werden, Herdecke, Stiepel oder auch Hahnwald und Grafenberg nicht schlechter als am Tegernsee oder in Blankenese oder Grünwald. Allerdings sind die Preise ähnlich, die Löhne aber geringer.

Klar, wenn man Expat ist, nur am WE Zuhause und der AG zahlt die Wohnung in Oberkassel für 3k, dann lässt sich leicht vom Umzug reden.

Wenn Douglas aber seine Zentrale von Hagen nach Düsseldorf verlegt, dann ist pendeln immernoch billiger als umzuziehen. Aber dann meckern die Ökos und die Wuppertaler wundern sich warum ihre Autobahm so voll ist. Nur wer ist freiwillig von Tür zu Tür 4 Stunden unterwegs, wenn es mit dem Auto in 1 1/2 hin und zurück geht, trotz Stau?

Dazu haben wir natürlich in Deutschland ein Gewerbesteuersystem, was zu immer mehr Konzentration in die "reichen", teuren Städte führt. Kaarst hat einen Hebesatz von 330%, Monheim 290 oder 280%.

Witten hat 520%, wir 480% und im "armen" Ruhrgebiet sieht es nicht viel anders aus.

Bei einer GmbH macht das bis zu 6% weniger Belastung aus. Dass sich da nicht viel breit streuen kann sollte Jedem klar sein.

@bamboole:

Genau das meine ich ja, dass sich die Relationen mal wieder angleichen müssen.

Der Unterschied vor der EU Öffnung war halt, dass jeder Gadtarbeiter hier früher sofort gut verdient hat. Die Tarifbindung war nahe 100%.
Das europäische Überlassungsrecht ist tatsächlich eine Sache für sich.


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BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2019, 19:59 
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Und persönlich würde ich, wie gesagt, wenn ich so einen Beruf wie IT, Arzt oder Ingenieur hätte,
erst an einen Umzug denken, wenn deutlich mehr Geld bei rum käme.

Da reden wird nicht von 10 oder 20k mehr im Jahr, da reden wir in Bereichen von 50k-80k Brutto mehr bei gleicher Art der Arbeit.

50% Steuern auf den Mehrverdienst und doppelte bis dreifache Miethöhe oder Kaufpreise müssen sich dann ja auch rentieren.

MMn. rechnen das viele Young Potentials auch gar nicht ein, wenn sie sich orientieren. 3 Netto können je nach Stadt mehr als woanders 5 Netto sein.


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BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2019, 20:02 
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@Ed - noch einmal - zum Thema Bezahlung ging es noch gar nicht, weil in den Bewerbungen die Bewerber selbst ihre Gehaltsvorstellungen nennen sollen. Es geht generell um spezialisierte Fachkräfte (nicht der Lagerarbeiter oder Gabelstaplerfahrer - wenn auch das Fachkräfte sind, die sind wesentlich Lohnsensibler und keiner arbeitet mehr für das, wofür dann Ausländer ranhalten müssen). Ein Unternehmen ist bundesweit z.B. tätig und die suchen überall - bekommen aber keine Fachkräfte oder nur in unzureichender Form - ein anderes Unternehmen hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und suchen für Neuss Mitarbeiter - keine Chance, nach einem Jahr sind immer noch zwei Stellen unbesetzt. Ein anderes Unternehmen (Baubranche) suchen Ingenieure in Süddeutschland - auch hier wieder, Dauersuche...also gehe ich davon aus, dass der Fachkräftemangel da ist und auch nicht vom Lohn abhängt!

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BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 00:08 
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BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 00:14 
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<quote>
Da reden wird nicht von 10 oder 20k mehr im Jahr, da reden wir in Bereichen von 50k-80k Brutto mehr bei gleicher Art der Arbeit.
</quote>

ich weiß zwar nicht wie es euch geht, aber auch diese zahlen sind irgendwie ein wenig realitätsfemd. also ohne Industrie in einem kleineren Beruf erstmal 50k haben, ist da schon ein großes ziel..

Bekomme es im Umfeld immer wieder mit.

Arzt,It,Anwälte etc. mal ausgenommen.
Aber schon allein der ganze Bundesapparat lebt nicht in diesen Gehältern. Also mal so nebenbei 50k mehr.. Das passiert wohl wirklich sehr sehr sehr selten.

Es gibt auch viele kleinere Berufe. Das nur mal so am Rande.

Sollte man sich vielleicht auch bewusst sein.

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BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 00:14 
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Welchem Medium - egal ob Online oder Print - vertraut ihr denn? Gibt es denn noch eine neutrale Pressearbeit die den Diskurs sucht? Und wie definiert und kontrolliert man denn, ob diese Neutralität nicht irgendwie politisch eingefärbt ist. Ich glaube man wird hier nicht fündig, denn es verfolgt doch imho jeder seine persönlichen Ziele und Frage sowie Antwort hängen sehr vom eigenen (politischen) Standpunkt ab.

Auch geopolitische Bewertungen und Tendenzen der diversen Medien darf man nie außer Acht lassen.
Glaubt man dem Medien-Navigator von Swiss Propaganda Research präsentieren sich Jung & Naiv, Telepolis, Deutsche Wirtschaftsnachrichten und Cashkurs ausgewogen in Bezug auf politische und geopolitische Ausrichtung. Und wie glaubhaft sind nun wieder die Daten des Medien-Navigators?

Es gibt jährlich Zahlen, Daten, Fakten auch von Regierungsstellen wie dem Bundesamt für politische Bildung, Agentur für Arbeit, BKA, uvm.
Wie sind diese eurer Meinung nach zu bewerten?


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BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 01:26 
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@badi42
Zitat:
Oder hättest du (achim) diesen Thread auch erstellt, wenn Ed stattdessen die "offizielle" Mainstream Meinung vehement vertreten hätte?


Ja, selbstverständlich hätte ich das genauso getan. Übrigens hatte ich mit Ed auch keine Meinungsverschiedenheit gehabt, sondern nur mit mastermind.

@Ed von schleck
Ich habe keine Angestellten, weil ich keine künstlerisch begabten Arbeitskräfte für die Anforderungen meiner Arbeiten finde..

Ich habe auf den Lieferrechnungen auch noch keine CO 2 Steuer entdecken können, sondern nur weitergegebene Mautgebühren.


Zuletzt geändert von achim am Samstag 9. November 2019, 02:00, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 01:42 
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Also ich arbeite in einem dieser Großkonzerne, die keine Fachkräfte finden. IT & Consulting Branche. Da arbeiten fast 10.000 Mitarbeiter. Davon gehen in den nächsten 15 Jahren ca. 30 % in Rente.

Und wir können jetzt schon bundesweit keine der offenen Stellen besetzen, weil es Jahre braucht, um Branchenfremde anzulernen.

Wir haben nur eine Chance. Entweder es gelingt uns die KI so weiter zu entwickeln, dass wir uns zu 50 % selbst überflüssig machen, oder wir können den Laden zusperren.

Aber dafür brauchen wir dringen flächendeckend 5G und da sind wir tatsächlich weltweit gesehen hinten dran.

Es gibt "Optimisten" die behaupten, wir schaffen sogar mit KI 80% der Fachkräfte zu ersetzen. Aber das glaube ich nicht. KI wird Handwerker nicht ersetzen können.

Interssanterweise steigen die Gewinne und die Produktivität bei dem Prozeß ernorm an.

Folge ist die Zweiklassengesellschaft (die Reichen und der Rest).

Wie lange kann sowas gut gehen ?

Ich frage mich, sind die ganzen Themen, Zuwanderer oder Asylanten, oder Sraftaten usw. vielleicht nur ein Ablenkungsmanöver, um uns von der echten Herausforderung abzulenken ?

Digitalisierung (die nächste Sau macht sich bereit, um durchs Dorf getrieben zu werden) :pig:

Weltuntergang durch Skynet, oder erwischt uns vorher noch der Klimawandel. Ist vielleicht auch egal, weil mich vorher ein Irrer mit 180 Sachen auf der Autobahn platt macht. Erwischt mich der Asylant, der Nazi, oder der KluKlux-Clan ? Stürzt mein Flieger ab, oder holt mich der Killervirus ?

Nur eines ist sicher. Auf die eine oder andere Weise erwischt es uns alle. Denn der Mensch ist leider unbelehrbar und egoistisch (wie einige hier in dem Forum immer wieder unter Beweis stellen) und deshalb wird es uns gehen, wie dem Bakterium in der Petrischale. Wir fressen und fressen immer weiter, bis uns die Nährstoffe ausgehen und dann beginnt das grosse Sterben.

Bis dahin ..... prost :bier:

p.S:: um mal mit einem langgehegten Mißverständnis aufzuräumen. Wasserstoffaustos sind Elektroautos (nur mit anderer Energiespeichertechnik).


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