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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Freitag 10. Januar 2020, 17:55 
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Hallo,
also ich kann mich dem Vorredner eigentlich nur anschließen. Auch mein Vorsatz ist, dieses Jahr nichts am Material zu ändern, da auch bei mir die Einsicht zu Tage gekommen ist, dass ein Wechsel keinen Effekt hat.
Ich habe im Laufe der letzten 3 Jahre praktisch nie länger als eine Halbserie dasselbe Material gespielt. Ob Joo, VKM, Castro, NSD neu, VKMS, Korbel, Primo, S&T Zeus oder Diode....
All diese Hölzer haben ihre Vor- und Nachteile. Entscheidend ist aber, dass mit allen Hölzern dasselbe gespielt werden kann. Ich konnte mit allen Hölzern mein Niveau spielen und man kann auch nicht sagen, dass eine ist schlechter als das andere oder besser. Mit dem einen konnte ich besser angreifen, mit dem anderen sicherer abwehren. Holz x hat mehr Spin produziert, Holz y war fehlerverzeihender. Mit allen kann aber alles gespielt werden, das ist Fakt!

Vielmehr unterscheiden sich die Hölzer in ihren Eigenschaften so wenig, dass man nach Nuancen entscheiden kann, ob man aktiver/ offensiver oder passiver/ langsamer spielen möchte. Je nachdem wie stark man an seiner Technik arbeitet kann aber auch mit den langsameren Exemplaren genauso offensiv und gefährlich gespielt werden, wie mit den schnellen. Es ist schlicht Trainingssache.

Für mich spielt auch der Aspekt eine Rolle, zu wissen, dass das was ich spielen möchte mit dem Material auch geht. Bei der Kombi Joo mit FL III (Filus) weiß ich, dass es definitiv an mir liegt und die Kombi an sich funktioniert. Spiele ich mit nem unbekannten Selbstbauholz und ner Chinanoppe weiß ich das eben nicht (Zweifel am Material kommen dann nach einer Niederlage zwangsläufig auf)

Das Hölzer wie das Joo/ Diode oder das VKM auch höherklassig und international gespielt werden, bzw. sich über einen längeren Zeitraum bewährt haben zeigt mir, dass ich damit eigentlich nichts falsch machen kann...
Genauso bei den Belägen...

Es gibt einfach einen Pool an Hölzern und Belägen, die sich über einen gewissen Zeitraum bewährt haben und die alles bereitstellen, was man benötigt um sich mit Training zu verbessern...

Wenn ich sehe, wie gewisse "Materialspezialisten" alle 2 Monate einen neuen Anti rausbringen, der sich plastikballoptimiert spielt und jedes der 25 Hölzern "perfekt geeignet ist für Spiel xy" dann muss ich leider sagen, dass es Hiebei nur um das melken des Verbrauchers geht. Der Verbraucher ist selbst schuld, wenn er durchs lesen der Beschreibung schwach wird. Er wird mit dem Holz xy nicht besser spielen, weil es eine coole Linse hat oder der Griff so schön aussieht, im Gegenteil durch ständige Materialwechsel und fehlende Sicherheit durch kontinuierliches Training wird er quasi dauerhaft am Material zweifeln und das nächste Holz bestellen. Eine nie zu endende Geldverbennungsanlage wird befeuert. Testen macht Spaß, ja aber ein teuerer Spaß! Wenn ich in so machen Online-Shops meine Bestellhistorie durchsehe wird mir schlecht!

Ich weiß, wie schnell man einen Artikel in den Warenkorb gelegt und die linke Maustaste gedrückt hat, aber zum Guten ändern wird sich dadurch nichts. Das Rad wird nicht jedes Jahr/ oder alle zwei Monate neu erfunden!

In diesem Sinne, jeder muss für sich entscheiden. Das wichtige ist jedoch das Training auch als solches anzusehen. Zu jeder Einheit ein neues Setup geklebt zu haben ist meinem Empfinden nach der falsche Weg und nicht zielführend! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Freitag 10. Januar 2020, 20:02 
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Vielen Dank schon einmal an dieser Stelle für die ganzen stets hilfreichen Antworten.

Was mich jetzt doch etwas wundert ist das ihr das Castro als vergleichsweise eher gemäßigt anseht. Ich hatte vom Testvideo bzw. auch aus dem Thread eher den Eindruck gewonnen das es zu den flotteren Hölzern gehört.
Damit wäre das Filius wohl raus, wenn das Castro tempomäßig "nur" in der Liga des TSPD spielt wird das Filius mir zu langsam.
Stand jetzt denke ich das VKM würde wohl passen, ansonsten vielleicht doch das eher "günstige" Defplay V3 nochmal probieren.
Beim Defplay kann ich mir gut vorstellen, dass es mir zu sehr vibriert wenn ich ein recht leichtes erwische. Ich befürchte außerdem das darauf der VS>401 nicht gut spielbar ist. Die Härte des Belags verträgt sich vielleicht nicht mit dem Flex des Holzes, oder sehe ich das falsch?

So wird es jetzt wohl auf VKM - VS>401 - Dtecs oder Defplay - ?? - Dtecs hinauslaufen.

Wie sind eigentlich eure Erfahrungen, klebt ihr selbst oder lasst ihr im Laden / Onlineshop montieren? Ich habe bis vor kurzem lange Zeit immer selbst geklebt. Aber da die Testerei jetzt eigentlich rum sein soll und der Kleber sowieso leer könnte ich auch montiert bestellen. Hatte nur schon die ein oder andere schlechte Erfahrung von Mitspielern gehört.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Freitag 10. Januar 2020, 21:15 
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Also ich hab das Castro 1,5 Saisons gespielt. Davon eine Saison mit Epos 1.9 und eine halbe mit T64 in 1.7. Der Epos hat vollkommen gereicht um offensiv spielen zu können.
Wenn das Joo off- ist , dann ist das Castro All/All+

Das Castro ist etwas weniger Biegefest als das Joo aber weniger flexibel als das VKM.
Das Castro ist auch schneller als das VKM.
Wobei das VKM besonders ist
Durch den flex des Holzes haben voll gezogene Topspins ordentlich Tempo.
Im passiven Spiel ist es aber langsamer als das Castro.

Das VKM mit dtecs 0,5 hat mir damals nicht so gefallen.
Das Holz braucht nen klassischen noppenbelag um die Stärken voll zur Geltung zu bringen meiner Meinung nach. Denn der Spin den das Holz produziert ist ausgezeichnet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Freitag 10. Januar 2020, 22:23 
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Meinst du der DTecs würde sich auf dem Castro besser machen?
Bin mit dem DTecs eigentlich sehr zufrieden, gerade die Annahme von Aufschlägen finde ich damit super.
Curl war noch nie so mein Belag. Auch der FL2 war für mich weder Fisch noch Fleisch.
Vielleicht lag das beim Curl aber auch am damaligen Holz, ich glaube es war ein Defplay.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Samstag 11. Januar 2020, 12:10 
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Habe auf dem Castro bisher nur Cluster und mal testweise kurz den Bomb Talent drauf gehabt. Das ist aber so lange her, dass ich nicht mehr genau sagen kann wie es war. Das einzige was ich noch weiß das mein damaliger Partner nach dem dritten Schlag gemerkt hat, dass bei mir was nicht stimmt :D
Also die Bälle kamen anders als sonst!

Prinzipiell sollte der Dtecs (vermutlich OX oder 0,5 bei dir) aber gut funktionieren. Für mich ist das wiegesagt nix mehr, da ich vorhandorientierter werden will (mehr moderne Abwehr) und ein Störbelag drängt mich immer wieder dazu am Tisch zu kleben und zu stören statt mein Konzept zu spielen, dass ich mir vornehme umzusetzen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2020, 22:40 
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Jetzt habe ich leider wieder etwas zu viel Zeit hier im Forum verbracht und bekomme nun schon wieder Lust mal was zu „probieren“. Neben der Frage des Holzes die sich für mich nun eigentlich geklärt hat, frage ich mich ob ich auf der RH nochmal was anderes als LN probieren soll.
Hatte früher mit einem grAnti abgewehrt. Das lief in 1.KK und KL ziemlich gut. Auch kurze Noppen schwirren noch in meinem Kopf herum.
Die Überlegung kommt daher das ich mich mit meiner Situation nochmal aufeinander gesetzt habe. Ich spiele 1. KK vorne, viel mehr als BK ist wohl bei mir auch ohne erheblichen Mehraufwand nicht drin. Zwar finde ich können die meisten gegen die man so spielen darf schon den ein oder anderen Topspin spielen, aber ok das dann in eine Topspin - Abwehr Schlacht mündet weiß ich nicht. Mit der LN bekomme ich wenn ich gut zum Ball stehe es eigentlich recht gut hin das der Ball ordentlich was an Unterschnitt hat. Läuft auf dem Boden wenn er durch gelassen wird nach dem ersten / zweiten auf kommen zurück.
Was ich mir von KN erhoffen würde wäre, dass ich wenn ich nicht schnell genug nach hinten komme ich blocken kann und im Schupfspiel am Tisch etwas sicherer bin und selbst schnitt erzeugen kann. Dafür ist die Aufschlagannahme wieder schwerer und die Abwehr unsicherer.
Mit dem Anti hätte ich wohl eine gesteigerte Sicherheit gegenüber LN und auch KN. Schnitt dürfte allerdings weniger sein als mit LN, ob das dann reicht?

Achso, Holz wird das VKM werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Februar 2020, 23:28 
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Kurze Rückmeldung an dieser Stelle von mir:
Bin mit dem VKM sehr zufrieden. Habe mir mittlerweile ein zweites gegönnt. Besonders gut gefällt es mir mit dem VS>401 auf der Vorhand. Dieser gibt dem Holz meinem Gefühl nach noch etwas mehr Stabilität. Auf dem Ersatzholz klebt ein Mambo H, das fühlt sich etwas schwammiger an in manchen Situationen und nicht so knackig.
Heute dann der erste Versuch mit KN auf der Rückhand. Das ist im Vergleich zum DTecs etwas ganz anderes, das es sich anders spielt war mir klar, aber der Unterschied ist riesig. Dennoch hat die KN auch Potential. Nach der Runde werde ich mich damit etwas genauer befassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Montag 2. März 2020, 14:55 
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Giggel hat geschrieben:
Jetzt habe ich leider wieder etwas zu viel Zeit hier im Forum verbracht und bekomme nun schon wieder Lust mal was zu „probieren“.
...
Was ich mir von KN erhoffen würde wäre, dass ich wenn ich nicht schnell genug nach hinten komme ich blocken kann und im Schupfspiel am Tisch etwas sicherer bin und selbst schnitt erzeugen kann. Dafür ist die Aufschlagannahme wieder schwerer und die Abwehr unsicherer.
Mit dem Anti hätte ich wohl eine gesteigerte Sicherheit gegenüber LN und auch KN. Schnitt dürfte allerdings weniger sein als mit LN, ob das dann reicht?

Nach Umstellung auf moderne Abwehr in 2013 habe ich wenig Material gewechselt, schnell 100 TTR zugelegt und Ende 2015 ca. 1600 erreicht. Damit bin ich in das obere Paarkreuz KL gerutscht - und habe Niederlagen kassiert. Wenn ich in meinen Aufzeichnungen dazu nachsehe, jammere ich immer wieder über leere Klickerbälle, zu unsichere Ablagen, falsche Laufwege - man muss nur oben nachsehen, genau das.

Gleichzeitig habe ich mir die immer wieder die gleichen Gedanken gemacht
- KN, da kann man so schön eigenen Schnitt erzeugen und am Tisch blocken
- grAnti, schließlich geht Sicherheit über alles
- MLN, LN OX weil Störspiel ist ja soooo effektiv
- Holz: schnell, da kann man den Gegner so schön unter Druck setzen; langsam: sicher, sicher sicher; Carbon: muss, damit Stör besser funktioniert, ...
Da es nicht nur bei Gedanken blieb, sondern ebay, Internethändler etc. locken, habe ich getestet. 1000e Euro ärmer und 200 TTR weniger die Erkenntnis: so geht es nicht weiter!

Ich spiele inzwischen wieder mein erstes Abwehrholz VKM, die Standard-LN Curl P1R 1,0, H3 in der Nittaku-Version. Ich gehe ins Training um Übungen zu spielen; wenn wir doch zählen verliere ich oft, auch gegen Spieler mit 300 TTR weniger. Vor zwei Jahren hätte ich da noch abends umgeklebt. Inzwischen ist mein Kleber aber eingetrocknet, ich habe nur noch wenige Materialreste zu Hause (noch nicht einmal meine zwei Ersatz-VKM sind beklebt), dafür ist mein TTR inzwischen wieder auf persönlichem Höchststand.

Ich denke:
- Wenn man mit LN den Ball direkt um die Ohren bekommt, macht man etwas falsch
- Wenn man nicht schnell genug zur Abwehr hinten ist, macht man etwas falsch
- Wenn man, egal mit welchem Holz oder NI-Belag, keinen ordentlichen Schnitt erzeugen oder Ball ziehen kann, macht man etwas falsch
Um das zu ändern, ist der Ansatz anderes Material/anderes Spielsystem nicht zielführend, denn was man vorher falsch gemacht hat, macht man ja immer noch falsch. Das Einzige, was wirklich etwas bringt, ist üben. Und zwar konsequent, mit definiertem Ziel und vorher überlegten Übungen. So mache ich seit 1/2 Jahr überwiegend "langweilige" Grundschläge und ab und zu Übungen zu Laufwegen. Regelmäßige TS-Übung? Da müssen jetzt schon 30 hintereinander ohne Fehler kommen, bis ich selbst zufrieden bin. Abwehr? Da fehlt noch viel, aber 15x Schnittabwehr hintereinander gegen (ernsthaft gezogene) TS müssen auch sein - egal, ob mit NI in der VH oder LN in der RH. Gegen die meisten Spieler bei uns im Verein kann ich inzwischen bestehen, ohne selbst anzugreifen, nur durch Zurücklegen des Balles.

Und komisch: auch in der BzL vorne, wo ich derzeit spielen muss, hauen mir nur Wenige die Bälle so um die Ohren, dass ich keine Chance habe (natürlich passiert das leider auch). Oft ist es aber auch anders herum, immerhin ist man als moderner Abwehrer ja schon vom System her die Ausnahme. Störbälle durch Hinhalten von irgend etwas? Interessieren absolut niemanden, bei uns macht da keiner Fehler drauf. Schnitt- und Tempowechsel, Platzierungen (zusammen werden die oft als Störspiel empfunden!) oder Gegenangriff? Das klappt immer, auf jedem Niveau. Aber um so etwas steuern und gezielt einsetzen zu können, muss man sein Material kennen und mit ihm vertraut sein UND genau das geübt haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Montag 2. März 2020, 22:02 
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Beiträge: 1070
Extrem guter Beitrag 0x556c69!! Wahrscheinlich der beste Beitrag, den ich hier seit langem gelesen habe!
1000% Zustimmung von mir!

Einzige Ausnahme vielleicht, wenn jemand das komplett ungeeignete Spielmaterial zu seinem Sytem hat (kommt auch hin und wieder vor). Da nützt dann auch Üben nix... :lol2:

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Cogitos Sägemeister - Palio The Way medium 2,1-DG ox


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Qual der Wahl
BeitragVerfasst: Dienstag 3. März 2020, 08:16 
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Registriert: Dienstag 17. Februar 2015, 10:38
Beiträge: 172
Holg hat geschrieben:
Einzige Ausnahme vielleicht, wenn jemand das komplett ungeeignete Spielmaterial zu seinem Sytem hat (kommt auch hin und wieder vor). Da nützt dann auch Üben nix... :lol2:

<Lästermode>
Stimmt. Ich liebe geradezu die (meist jüngeren) Angreifer mit OFF+++ Carbon-Prügel und Max-Tensoren. Mit denen kann man wirklich machen, was man will. Man sollte nur nicht versuchen, Halbdistanz-TS-Duelle zu gewinnen :ugly:.

Aber schöne kurze Aufschläge mit wechselndem Schnitt, zur Auflockerung mal eine schnellen Kicker in den Körper, das sind oft Punktegarante. Oder einfach schupfen und den Eröffnungs-TS, der unweigerlich nach 2-3 Bällen kommt (Schupfen tun ja nur Looser), abschießen - Herrlisch.
</Lästermode>

Für 90% aller Spieler und alle Spielsysteme passt eigenlich ein All-Vollholz, ein mittelharter bis harter FKE-Belag in der VH und ein Klassiker in der RH, Schwammstärken ca. 1,8 - 2,0. Mit so einem Setup - dann vielleicht noch weniger Schwamm in der RH - kann man sogar Abwehr spielen... Im Nachbarkreis macht das einer auf LL-Niveau, System ähnlich Satoshi Aida.

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