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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 21:47 
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Diese argentinischen Wetterstationen befinden sich außerhalb des Polarkreises in einer Entfernung zum Pol der in etwa mit Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Kanada und Russland vergleichbar ist. Alles Länder in denen Temperaturen über 20°C im Sommer völlig normal sind. Warum das eine Schlagzeile Wert ist liegt daran, dass man vorgaukeln kann das ist der Südpol, der schmilzt jetzt völlig weg und wir ersaufen alle.
Das ist Panikmache vom Feinsten.
Richtig ist, dass die Antarktis völlig stabil ist und die Temperaturen gegenüber der Nordhalbkugel kaum oder gar nicht steigen.
Weil es argentinische Stationen sind verweise ich in diesem Zusammenhang auf die Erwärmung einiger südamerikanischen Länder in der Nähe.

"Die Jahresdurchschnittstemperatur lag in den Jahren nach 1993 bei ungefähr 16,8 °C und in den letzten Jahren vor 2019 bei rund 16,9 °C. Sie hat sich also in den vergangenen 27 Jahren kaum verändert. Diese Tendenz gilt allerdings nur für die ausgewählten 24 Wetterstationen in Argentinien."
https://www.laenderdaten.info/Amerika/A ... /Klima.php

"Die Jahresdurchschnittstemperatur lag in den Jahren nach 1980 bei ungefähr 14,2 °C und in den letzten Jahren vor 2019 bei rund 14,3 °C. Sie hat sich also in den vergangenen 40 Jahren kaum verändert. Diese Tendenz gilt allerdings nur für die ausgewählten 3 Wetterstationen in Chile."
https://www.laenderdaten.info/Amerika/Chile/Klima.php

Das eignet sich aber nicht für Untergangsfantasien.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 13:26 
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Es ist schwer an Temperaturdaten aus Grönland heranzukommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 15:10 
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Ein Schneebrett von der Türkei bis New Mexico. Dazwischen der völlig vereiste Nordpol.
Wäre doch mal eine prima Hundeschlittenreise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 10:44 
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"Gefrierpunkt von Meerwasser"
"Durch die im Meerwasser gelösten Salze, ist der Gefrierpunkt gegenüber Süßwasser erniedrigt. Die Temperatur des Gefrierpunkts verschiedener Gewässer variiert zwischen 0 Grad Celsius für Süßwasser und -1.9 Grad Celsius für das salzige Schelfwasser der Antarktis. Für die meisten Ozeane mit einem Salzgehalt von 34,5 Promille, beginnt der Gefrier- und Entstehungsprozess von Meereis bei einer Temperatur von -1,86 Grad Celsius."
https://www.meereisportal.de/meereiswis ... n-meereis/

https://chaac.meteo.plus/de/klima/meereis-nord.png
https://chaac.meteo.plus/de/klima/meereis-sued.png

Bis 2017 verringerte sich das Meereis an beiden Polen.
Danach vermehrte es sich wieder an beiden Polen und das zeitgleich.
Der globale Trend geht also im 3. Jahr in Richtung Kalt.
Gegen den Trend des CO2 und der Erderwärmung dehnt sich das Arktische und Antarktische Meereis aus.
Die schwache Sonne, die sich im Aktivitäts-Minnimum befindet, kehrt den Erwärmungstrend an den Polen um.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 11:10 
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"20,75 °C: Erstmals mehr als 20°C in der Antarktis gemessen"
"20,75 °C, eine solch hohe Temperatur wurde auf der Antarktis noch nie zuvor gemessen."
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 61093.html

Soweit die doppelte Überschrift.

"In der Antarktis wurde erstmals eine Temperatur von über 20 °C registriert. An der argentinischen Forschungsstation Marambio auf der Seymour-Insel vor der antarktischen Halbinsel sei das Thermometer diese Woche auf 20,75 °C gestiegen, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den brasilianischen Wissenschaftler Carlos Schaefer."
"Mit dieser einzelnen Messung im derzeit herrschenden Sommer auf der Antarktis lasse sich nicht auf ein Indiz für einen Klimawandel schließen, sagte Schaefer laut AFP, sie sei nicht Teil eines langzeitlichen Datensatzes. Allerdings könnten solche Meldungen dafür sorgen, dass die Befürchtungen um eine Erwärmung der Erdatmosphäre zunehmen."

Warnt der Schäfer jetzt vor sich selbst?


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 14:26 
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https://data.meereisportal.de/maps/mosa ... 2_last.png

Eine wunderschöne Darstellung der aktuellen Situation der Ausdehnung des Meereises des Nordpols.
Verglichen wird Februar 2012 mit 15.02.2020.
Dunkelblau ist der Eiszuwachs von heute gegenüber 2012.
Die Masse ist weiss, also keine Veränderung.
Rot bedeutet, da war 2012 Meereis und heute ist da keines.

Leider haben die ansonsten hochkompetenten Autoren es für nötig gehalten, den Kurs und die Position des Forschungsschiffes (Polarstern) im selben grellen Rot quer durch das Bild zu zeichnen.
(Sie hätten das auch in Grün darstellen können.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 20:55 
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Novalis hat geschrieben:
https://data.meereisportal.de/maps/mosaic/latest/mosaic_edge_mm_2012_last.png

Eine wunderschöne Darstellung der aktuellen Situation der Ausdehnung des Meereises des Nordpols.
Verglichen wird Februar 2012 mit 15.02.2020.
Dunkelblau ist der Eiszuwachs von heute gegenüber 2012.
Die Masse ist weiss, also keine Veränderung.
Rot bedeutet, da war 2012 Meereis und heute ist da keines.

Leider haben die ansonsten hochkompetenten Autoren es für nötig gehalten, den Kurs und die Position des Forschungsschiffes (Polarstern) im selben grellen Rot quer durch das Bild zu zeichnen.
(Sie hätten das auch in Grün darstellen können.)

Du versucht hier immer und immer wieder mit bewußt geleiteten (Fehl-)Informationen wen jetzt genau zu überzeugen? Dich selbst? Wenn du Deine verlinkten Seiten nimmst, dann vergleiche mal z.B. die mehrjährige Eisschichten und die Veränderungen - und zwar im SOMMER, und nicht in den Wintermonaten - und siehe da, es bleibt immer weniger Eis übrig, immer mehr dunkle Meerfläche, die sich erhöht durch Sonneneinstrahlung aufwärmt und zusätzlich Sonnenenergie absobiert. Auch alle anderen Werte sind alarmierend. Da kannst Du gerne tolle Schneedecken in Grönland und bei den Gletschern in den Alpen im Winter aufzeigen, hilft nur nicht viel, wenn die von Jahr zu Jahr früher abschmelzen und im Sommer nichts davon übrig bleibt.

Komisch, dass die Forscher das auch so sehen:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 88429.html

https://www.scinexx.de/news/geowissen/a ... ft-weiter/

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 23:24 
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Die Sommerwerte lassen sich doch auch dort gut ablesen.
Die waren 2015 - 2019 etwa gleich niedrig und 2012 noch niedriger.
Ein Trend gibt es da nicht.
(Bei deiner 2.Quelle steht, dass sie schätzen, weil der September 2019 noch gar nicht herum war.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 23:51 
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Reden wir hier wirklich von 4 Jahren? :lol: vielleicht solltest Du die Quellen noch mal genauer durchlesen, um sagen zu können...hat sich doch überhaupt nichts verändert!

und von knapp 18 Mio. km2 auf unter 14km2 zu kommen (aus Deiner Quelle), das wären über 20% in 7 Jahren... klar, alles super!

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 09:51 
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Deine beiden Quellen beziehen sich auf einen Monat. Dem Septemberwert 2019. (2.Platz beim Rekordwettbewerb)
Deiner zweiten Quelle kann man entnehmen, dass seit 2012 das Meereis nicht mehr weniger wurde.
Wie schon gesagt kein Trend.

"Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer"
"Die Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer war eine im 19. Jahrhundert populäre, gegen Ende desselben eindeutig widerlegte Theorie, welche besagte, dass rund um den Nordpol eine eisfreie, schiffbare Zone existieren sollte. "
"Wenngleich die Theorie sich letztlich als falsch herausgestellt hat, so hat sie doch wesentlich zur Erforschung der Arktis beigetragen, denn angeregt von der Vorstellung einer relativ einfachen Möglichkeit, durch eine eisfreie Zone den Pol per Schiff zu erobern, wurden im 19. Jahrhundert zahlreiche Expeditionen ausgerüstet."
"Heute erfährt die Theorie unter anderen Vorzeichen eine wissenschaftliche Wiederbelebung: es wird wegen der globalen Erwärmung damit gerechnet, dass in den Sommermonaten größere Flächen des Polareises schmelzen könnten."

"Nach dem Rekordjahr 2007, einem im Durchschnitt zu warmen Jahr, gelang es 2008 einem Forschungsschiff, den Nordpol zu umfahren. Das noch vorhandene Eis konnte mit eigener Kraft durchbrochen werden. Auch im Sommer 2011 waren sowohl Nordwest- wie auch Nordostpassage schiffbar."
https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_v ... dpolarmeer
https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_v ... ea_Ice.jpg

Die Legende wird mit Hilfe des Septemberwertes immer mal wieder für "Rekordjahre" bemüht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 10:07 
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"Nordpol im Sommer ohne Eisschicht: Das gab es zuletzt vor zehn Millionen Jahren
20. September 2016 um 16:33 Uhr"
https://www.wetter.de/cms/nordpol-im-so ... 44730.html


"Nordpol bereits in fünf Jahren eisfrei"
"Veröffentlicht am 13.12.2007"
"Im diesjährigen Nordsommer war die nordpolare Eisscholle mit 4,1 Mio. Quadratkilometern so klein wie nie zuvor. Doch die die diesjährige Eisdecke wurde in den Berechnungen des Experten gar nicht erwähnt, denn Maslowskis Daten bezogen sich auf die Periode zwischen 1979 und 2004. "Unsere Berechnungen, wonach der Sommer 2013 erstmals eisfrei sein wird, hat auch den zweiten Rekordsommer 2005 nicht miteinbezogen", erklärt der Forscher."
https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... sfrei.html

Der niedrige Septemberwert wird relativ oft für alarmierende Meldungen genutzt, danach ist dann häufig eine internationale Umweltkonferenz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 10:17 
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"Nordpol könnte im Sommer erstmals eisfrei sein"
"Große Schmelze in der Arktis: Forscher machen dramatische Vorhersagen für das Eis am Nordpol. Es taut in einem brutalen Tempo ab, viel schneller als vom Weltklimarat vorhergesagt. Dieser Sommer dürfte besonders warm werden - und laut Experten sogar Segeltörns möglich machen."
"27.06.2008"
"Es ist eine Katastrophe mit Vorankündigung. Das Eis der Arktis dürfte in diesem Sommer weiter schrumpfen - ein Nordpol ganz ohne "Eis gilt unter Experten als durchaus wahrscheinlich."
Das wäre besonders prekär, weil es der vierte Negativrekord in Folge wäre. Schon 2005 und 2006 waren katastrophal für die Arktis."
"Es gibt gute Chancen, dass 2008 wieder ein Minimum erreicht wird."
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/a-562495.html

Es gibt jedes Jahr ein Minimum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 10:46 
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"Grönlands Eisschild schmilzt rasant
In Grönland erreicht die Eisschmelze immer größere Ausmaße: Im Dezember erregte eine Studie Aufmerksamkeit, nach der seit 1992 dort mehr als 3,8 Billionen Tonnen Gletschereis verschwunden ist. Das Süßwasser, das in die Ozeane abgeflossen ist, hat laut den Berechnungen der Wissenschaftler einen Anstieg der Weltmeere um mehr als einen Zentimeter verursacht."
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/grönland-gletscherwasser-als-geschäftsmodell/ar-BB104Azw?ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/grönland-gletscherwasser-als-geschäftsmodell/ar-BB104Azw?ocid=spartandhp&fullscreen=true#image=2

Das Bild schaue ich mir immer wieder gerne an. Es hat etwas religiöses.
Das abgeflossene Süsswasser wurde allerdings nicht zu Wein, sondern zu Salzwasser.
Dann ist es allerdings verdunstet und liegt nun als Schnee wieder auf dem Gletscher.
Aber im Sommer...


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 11:55 
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Während uns der Golfstrom vor Schlimmerem bewahrt, reicht das Meereis bis an Japans Nordinsel.
Im osten Kanadas ist es ähnlich.
Das ist deutlich über den 50. Breitengrad hinaus (ca 45. Breitengrad).
Da ist bei uns Venedig: 45° 26′ 15″ N, 12° 20′ 9″ E
https://de.wikipedia.org/wiki/Venedig


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 12:14 
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"Die Temperaturen im Januar 2020 und Überraschung aus der Arktis"
"Vor wenigen Tagen veröffentliche eine internationale Forschergruppe aus den USA,Kanada und der Schweiz um Lorenzo Polvani von der Columbia University (New York) eine aufsehenerregende Untersuchung in Nature climate change, die einen großen Teil der Erwärmung des 20. Jahrhunderts den FCKW zuweist."
"Die Forscher berechnen unter Zuhilfenahme von 10 Klimamodellen die globale wie auch die arktische Temperaturentwicklung, einmal mit FCKW in der Atmosphäre und einmal ohne.
Die globalen Temperaturen erhöhen sich danach von 1955 bis 2005 mit FCKW um 0,59 °C und ohne FCKW um 0,39 °C. Ein Drittel der Erwärmung ist also nicht vom CO2, sondern von den FCKW verursacht worden. Rechnet man die für das CO2 verbliebene Erwärmung auf die fünf Jahrzehnte um, so bleibt eine durchschnittliche Erwärmung von 0,08 °C pro Jahrzehnt übrig. Nicht gerade viel. FCKW haben einen 19000-23000 mal stärkeren Erwärmungsantrieb als CO2."

"Die Ausdehnung des arktischen Eises liegt im September in den 80er Jahren noch konstant zwischen 7 und 8 Millionen km², fällt in den 90er Jahren leicht ab, dann folgt ein starker Rückgang bis 2012 und ab 2012 scheint die Eisausdehnung einen Boden gefunden zu haben. (Quelle: Dänisches Meteorologisches Institut)."
https://kaltesonne.de/die-temperaturen- ... er-arktis/

Ab 2012 kein Trend.


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