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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 07:02 
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Jetzt ist es soweit! Das Dach der Welt im Tischtennis ist da. Der Hyperion soll zwei Gegensätze in der Spieltechnik vereinen. Die Vorhand soll das lineare offensive Spielverhalten unter besten Kontrollwerten perfektionieren, während die Rückhand auch das beste kontrollierte Allroundverhalten von allround- bis allround+ unter dem Störverhalten von Noppen Außenbelägen optimieren soll. Die Produktion wird voraussichtlich Ende der nächsten Woche, ab 1. November 2020 beginnen und dann nach Bestelleingang gerechnet nach 18 Tagen versandfertig sein. Sollten neue behördliche Lockdown Anordnungen zu vorübergehenden Schließungen von Hallen führen, wird der Beginn der 14 tägigen Testzeit bei einer mit mir (nach)vereinbarten schriftlich festgelegten Kauf nach Probe Zeit in Deutschland unbefristet solange ausgesetzt, bis die Hallen wieder öffnen werden.

Das neue Wettkampfholz ist ein acht-schichtig aufgebautes Wettkampf Holz. Es soll eine schnelle lineare Spielführung in der Vorhand unter professionellen Spieltechniken auch mit 43-44 ° harten Spielbelägen gewährleisten (Vorhand Chevalier) und dabei die Flugkurve des Kunststoff Balles äußerst niedrig halten, damit die Bälle vom Gegner schwerer zurück geblockt bzw. angegriffen werden können.
Die Rückhand dagegen soll genau das umgekehrte Bild für den Einsatz von Noppen Außenbelägen erhalten und deswegen viel Schnitt machen, um eine sehr gute Schnittweiterleitung zu erzielen. Auch hier müssen die Spielbedingungen des Balles ähnlich flach wie in der Vorhand sein, damit der jeweilige Kunststoffball in der 25-30 cm Zone vor der Grundlinie aufschlägt, um auch hier nicht sofort wieder vom Gegner angegriffen werden zu können. Hier werde ich für die Entwicklung der Rückhand den Strukturaufbau des Dream einsetzen, um das Spannungsverhalten des Holzes im Gesamtverhalten bestens stabilisieren zu können.
Die neue Serie Hyperion wird ab Ende der nächsten Woche produziert werden.

Wer das Chevalier bereits vorbestellt hat und Material auf der Vorhand oder der Rückhand spielt, der sollte sich bei mir per email melden, welches Noppenaußen Material (z.B. Feint long) auf der Rückhand gespielt werden soll; damit wir die Bestellung dann auf Hyperion intern ändern können, denn das Chevalier lässt sich mit Noppen zwar flach spielen; erzeugt dabei aber kaum Schnitt, so dass die Bälle dort bei z.B. Langnoppen viel zu harmlos beim Gegner ankommen.

Der Chevalier ist also nur etwas für fortgeschrittene Spieler, die unter dem Einsatz von normalen Noppen-Innen-Spielbelägen linearer und schneller oder wechselseitig gesehen durch Abwehr Beläge langsamer spielen möchten. Ob das auch mit einem Anti oder Glanti auf dem Chevalier funktioniert, das haben wir noch nicht getestet. Ich könnte mir aber vorstellen, dass wir bei der speziellen Verwendung der Antis zunächst erstmal individuelle Lösungen brauchen, um zeitlich entgegen zu wirken zu können.


voraussichtliche Technische Werte

Gewicht_* ~72 g, gilt für Kleinblatt

Dicke ~ 10,8 mm

Kontrolle * Vorhand 200 %, Rückhand 230 %

Effet 160 % , Störverhalten der Rückhand 80-85 %

Ballanschlagsverhalten Vorhand mittelhart und Rückhand hart

Spiegelasymetrie1 * Vorhand 112-120 Rückhand 65-73

Spiegelasymetrie2 * Vorhand 68-75 Rückhand 115 -120

Einsatzbereich * all-off++

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Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 21. Oktober 2020, 22:04, insgesamt 7-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 07:34 
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Ist wieder Balsa verarbeitet?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 09:14 
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ja, aber auch viele feste Holzschichten, die eine lineare Spielbedingung der Vorhand erfüllen. Ich bin ein Holzspielzeugbauer, der vorwiegend mit dem Einsatz von Balsaholz arbeitet, um so ein Wettkampfholz leicht zu halten. 9 Schichten aus Vollholz würden viel zu schwer und viel zu kopflastig werden.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 10:29 
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Ich konnte das Chevalier ausgiebig auch testen und kann nur sagen, es spielt sich komplett anders als alle anderen Hölzer von Achim bis jetzt - es spielt sich sehr linear und erinnert eher an ein teures gefühlvolles Carbonholz - aber mit der Kontrolle und dem Feedback von einem typischen Re-Impact Holz. Alle Bälle haben eine sehr hohe Kontrolle und jemand, der das typische Spielgefühl von Balsa Hölzern nicht mag, aber gerne das Gewicht von einem Balsa Holz hätte (z.B. weil er schwere und harte Beläge wie Tenergy oder Victas spielen möchte), der hat hier DIE Alternative. Wenn das Hyperion die gleiche Vorhand hat wie das Chevalier, aber eine eher dynamische und dämpfende Rückhand (nicht gleich mit langsam zu verstehen), dann dürfte das wohl für viele Materialspieler ein sehr geiles Holz sein - da ich nicht mit Material spiele, kann und will ich dazu nicht weitere Vermutungen machen, das müssen dann andere Tester machen.

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Re-Impact Preference Sonderbau VH: Andro Rasanter R48 Pro 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz (China 37 Grad Version)
Re-Impact M3 Select VH: DONIC Acuda S1 Turbo rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact TaiDelta VH: DONIC Acuda P1 Turbo 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz


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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 11:46 
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Das neue Hyperion wird ab 1. November offiziell bestellbar sein. Da ich aber immer noch wegen der Coronakrise mit sehr knappen Geldmitteln arbeiten und kalkulieren muss, ist zur Zeit das Bestellen per Kreditkarte amazon usw. wohl nicht mehr möglich. Mein Magenta Programm wird nicht mehr unterstützt. Es geht sehr wahrscheinlich nur die Banküberweisung oder per paypal. Man kann mit mir aber auch eine Ratenzahlung zum verzinsbaren Nulltarif vereinbaren, wenn die Anschaffung in bis zu sechs Monatsraten wegen familiärer Rechenschaften bezahlbar ausfallen soll. So könnte man die teuren Zinsen in der Kreditwirtschaft einsparen.

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BeitragVerfasst: Montag 2. November 2020, 08:23 
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Und dieses ist nun das Endergebnis des jetzt marktreif gestalteten neuen Produktes Hyperion!

Das neue Wettkampfholz ist nun neun-schichtig aufgebaut und hat außer dem Verbundstoff zwischen den verklebten Holzschichten keine Fremdstoffanteile. Der Hyperion hat genau den gleichen Schlägeraufbau wie der Chevalier. Selbst die verwendete Reihenfolge der Schichten ist gleich. Das einzige, was sich nun geändert hat, ist der geometrische Verlauf der verwendeten Schichten, die sich beim Hyperion in der Rückhand im Diagonalverlauf umkehren. Somit ist das Hyperion nun gegenüber dem Chevalier gesehen, ein Kombinationsholz geworden, weil die Rückhand nun deutlich langsamer und gefühlvoller unter dem Materialeinsatz von Noppen Außenbelägen wird. Es soll aber die schnelle lineare Spielführung der Vorhand des Original Chevalier unter professionellen Spieltechniken mit 42-44 ° harten Spielbelägen (europäische Härtenorm) gewährleistet bleiben und dabei die Flugkurve des Kunststoff Balles äußerst niedrig gehalten werden, damit die Bälle vom Gegner schwerer zurück geblockt bzw. angegriffen werden können. Es sollten jedoch keine Schwämme unter dem angegebenen Härtegrad von 42 ° europäischer Härtenorm verwendet werden. Man kann aber auch viel härtere Schwämme verwenden wollen, was jedoch zu Lasten der guten Ballkontrolle gehen wird. Interessanterweise steigt das Effet Verhalten unter der Verwendung von sehr harten elastischen Schwämmen noch weiter an.

Die nun ebenfalls sehr linear spielende Rückhand des Hyperion dagegen soll also genau das umgekehrte Bild für den Einsatz von Noppen Außenbelägen erhalten und deswegen viel mehr Schnitt machen, um eine sehr gute Schnittweiterleitung erzielen zu können. Dieses geht jedoch nur, wenn man das Tempoverhalten der Rückhand sichtbar reduzieren und zurücknehmen kann.
Dafür kommen nun die Limba Furniere zum Einsatz, die auch für das Abachi, das T 4 oder T 1 verwendet werden. Die Grundbedingung ist jedoch auch hier, dass die Spielbedingungen des Balles ähnlich flach wie in der Vorhand sein müssen, damit der jeweilige Kunststoffball in der 25-30 cm Zone vor der Grundlinie aufschlagen und durch den hohen Effetgehalt der Bälle schneller abtauchen kann, um auch hier nicht sofort wieder vom Gegner angegriffen werden zu können.

Es hat sich aber noch etwas sehr Schönes aus dem jetzt vorgestellten Hyperion ergeben! Der Hyperion wird wegen seiner erhöhten Kontrolle in der Rückhand nun auch wieder für die unteren Klassen optimal spielbar sein, weil die kombinierte Rückhand nicht nur spielsicherer wird, sondern auch in dieser Kombi von meinen Testspielern als überhaupt nicht Schnitt anfällig bewertet wurde.

Der Hyperion wurde hier zuletzt mit der Belagskombi Dignics 09 C 2,1mm VH und RH Allround Premium 2 in 1,0 mm oder Easy P 0,5 mm getestet. Das Testergebnis = Topspin ohne ENDE!!! Sehr leicht und sicher zu spielen und Schnitt unempfindlich, egal wieviel Schnitt im Aufschlag reingelegt wird.( sehr guter Schläger) Es geht aber auch mit allen anderen Noppenbelägen richtig gut, so die Beschreibung der 4 Tester.
Der Kontrollwert durch die bessere lineare Aussteuerung der Rückhand zieht die Vorhand mit und liegt jetzt empfindungsbestimmt bei 210 %, all-off und das Effet bei 180 %. Durch die langsamere Auslegung der Rückhand wird der Schläger insgesamt gesehen viel allroundoffensiver im Spielverhalten als der gleichaufgebaute Chevalier, (all+-off+).

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BeitragVerfasst: Freitag 20. November 2020, 05:06 
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Hallo,
die Produktion und Planung des neuen Produktes hat sich leider etwas verzögert, da meine Produktion wegen eines Trauerfalles in meiner Familie kurzfristig zum Stillstand gekommen ist und heute wieder aufgenommen wird. beste Grüße, Achim.

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BeitragVerfasst: Montag 23. November 2020, 00:18 
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das Hyperion ist heute Nacht online eröffnet worden

https://re-impact.de/hyperion-neu.html

Es gibt neue interessante Hinweise von Dr. Barath, der den Hyperion bereits getestet hatte. Er schreibt in Kurzform per email folgende Hinweise:

Ich habe den HYPERION getestet. VH DIGNICs 09c MAX, RH RASANTER TURBO 1,7mm. US sehr flach 8-10 mm über dem Netz etwa 30cm vor der Gr.Linie.Block bei schnellen VH Aufschlag.

Belag Flashback 1,8mm sehr gute Scnittweiterleitung. Sehr sicheres Umschalten von US auf OS mit guten Angriffsoptionen. Beim Aufschlag teilweise gefährlichen USB. Der Block liegt bei 30cm und kürzer vor der Grundlage.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2020, 09:04 
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zur Info

Je kopflastiger ein solches Holz ist, desto besser und gefährlicher sind seine Spin- und Tempoeigenschaften. Entscheidend ist jedoch die Ballflugkurve und dass der Ball in einem Bereich von 30-40 cm vor der Grundlinie herunterfällt. Dort sind sie nicht angreifbar und müssen vom Gegner immer angehoben werden, was sie für uns sehr verletzlich macht. Da die Bälle recht schnell absinken, sind sie für den Gegner extrem gefährlich, denn die meisten Rückschläge landen von diesem einfach im Netz oder die Bälle steigen dann hoch, wenn diese wegen des extremen Spin Verhalten vom Gegner nicht sauber genug zurückgespielt werden können.

Je härter eine Belagsdeckung ist, desto besser ist sie. Aber sie sollte nicht zu schwer werden, denn dadurch kann die Fähigkeit, sie zu kontrollieren, sinken. Die Dignics 09c oder die T-Energy 80 lassen sich sehr gut mit der europäischen Härte von 57° bzw. 47° spielen.
Bei den japanischen und chinesischen Härten muss man genau umgekehrt denken, denn die chinesischen Härten ergeben niedrigere Werte als sehr hart, während die europäischen nur höhere Härtegrade als hart kennzeichnen. Dieses Durcheinander ist das Problem auf den Tischtennismärkten. Auch die Tatsache, dass viele Firmen keinen Härtegrad mehr angeben, macht das ganze noch verwirrender.

Ich spreche immer hier von europäischer Härte nach oben, weil ich nicht in China und auch nicht in Japan lebe. Die T-Energy 80 hat = 47° europäische Härte und die Dignics 09c = 57° europäische Härte.

Aber auch alles andere ist in dieser Härteklasse oder ab 43° möglich, obwohl die Spieleigenschaften am besten mit den beiden Butterfly-Belägen sind, die tatsächlich auf dem Hyperion oder Chevalier im Maximum spielbar sind, wenn man die Technik hat. Der besagte 43° ist ein Gewo Nexxus Pro 43 EL, der auch sehr gut spielbar ist. Aber der viel preiswertere Gewo Neoflexx eFT 45° in 1,9 mm ist meines Erachtens noch viel besser, da dieser bessere Allround Eigenschaften hat.

Fazit: 43-57° europäische Härte sind also auf beiden Hölzern, die sich am besten kontrollieren lassen, das Allerbeste. Unter 43° sollte man härtemäßig nichts verwenden wollen, weil die Bälle dann zu weich vom Spielverhalten werden und sehr unkontrolliert fliegen können. Dafür sind die Hölzer einfach zu linear ausgesteuert und benötigen daher eher katapultfreudige Spielbeläge. Wegen der sehr linearen Aussteuerung dieser beiden Hölzer ist es umso logischer, dass dünne, weiche und katapultlose Spielbeläge im Angriffsspiel viel harmloser wirken, weil diese nicht das nötige Masseverhalten bilden, um viel Tempo aufbauen zu können.
Als Obergrenze empfehle ich in der Regel bis zu 2,1 mm Dicke. In diesem Fall muss die Technik besser sein, um das höhere Tempo mit dem natürlich besseren Spin kontrollieren zu können, denn es nützt nichts, wenn die Bälle den Tisch verfehlen oder einfach harmlos werden, weil sie dann zu weit in die Grundlinie fliegen und schnell wieder angegriffen werden können.

Beim Chevalier mit Verwendung Dignics 09c fliegen alle Bälle, egal von wo ich spiele, mit viel Druck in die 25-30 cm Länge vor der Grundlinie; beim Hyperion können sie noch kürzer platziert werden, zwischen 30 und 40 cm vor der Grundlinie.

zur weiteren Info

Da augenblicklich alle Sporthallen wegen des verlängerten Lock Down geschlossen sind, wird die 14 tägige Testzeit bei Re-Impact unbefristet gesetzt, bis die Sporthallen wieder öffnen. So kann das Produkt später noch getauscht werden, wenn es wider Erwarten doch nicht den erhofften Spieleigenschaften nach dem Test entsprechen sollte.
Dieses gilt ab heute auch für Kunden und deren Bestellungen, die nicht von mir persönlich beraten werden.

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