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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2019, 11:12 
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Registriert: Sonntag 16. April 2017, 21:55
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Spielklasse: Kreisliga Hessen Bezirk Süd
Hallo,
wie angekündigt nochmal eine kurze Rückmeldung zu weiteren min. mit dem neuen NSD:
Die Sache mit dem Zeus und BT hatte sich für mich relativ schnell erledigt. Das hat so garnicht gepasst. Ein Gefühl von Sicherheit (klar Sicherheit bekommt man mit längerem Spielen) wollte von Anfang an nicht aufkommen. Das ist einfach vom Feeling sowas von krachend und gefühllos, gepaart mit dem sehr flachen Absprung werde ich damit nicht glücklich.

Habe dann relativ schnell zum NSD gegriffen. (nach 20 min)
Ich kenne nur das mit den dunklen Griffschalen, das alte habe ich nie gespielt. Ich bin jedoch auf Anhieb gut zurecht gekommen. Das Holz dämpft etwas mehr, vermittelt damit ein sichereres Gefühl und ich konnte die Bälle auch viel sicherer und besser mit der Noppe platzieren.
Im Blockspiel mit dem T64 kann man druckvoll agieren und auch der VH-TS kam mehrere Male sicher und schnell.

Was mich jetzt interessieren würde, wären bzgl.:
1) dem Noppenspiel auf dem NSD
Ich konnte zwar sicher abwehren und auch das Bälle verteilen mit der Noppe am Tisch mit Seitwischer, Noppentop, Druckschupf hat gut funktioniert, jedoch hielt sich der Störeffekt bzw. die krummen Flugbahnen, sowie der Unterschnitt in der langen Abwehr in Grenzen. Kann das daher kommen, dass ich bisher nur Vollhölzer gespielt habe und somit noch nicht die richtige Bewegung für maximalen Schnitt mache oder ist das einfach so, dass es mit NSD-BT weniger US/ Störeffekt gibt als z.B. Castro-Cluster?
Muss dazu sagen, dass auch mein NSD zwei unterschiedlich dicke Deckfurniere hat und bei mir leider auf die Dicke Seite die Noppe montiert wurde. (keine Ahnung ob das so viel ausmacht)

2) Spin im Vorhandspiel
Mit der Vorhand bin ich bisher im G. u. G. sehr zufrieden. Topspin kommt sicher und speziell aus der Halbdistanz als auch am Tisch als Nachspielschlag auf einen platzieren Noppenball kann schön Druck ausgebaut werden. Der Spin im Topspinball hat mich bisher leicht enttäuscht. Habe den T64 bisher zwei Trainings gespielt und war erstaunt, dass so wenig Rotation in den Ball kommt. Da hätte ich mehr erwartet. Muss der T64 erst richtig "eingespielt" werden, sodass noch mehr Spin möglich ist, oder wird da nicht mehr viel kommen?

Ich weiß leider nicht, was mein einer Gegner in der Hinrunde auf seinem NSD montiert hatte, jedoch war da im Topspin soviel drin, das mir die Dinger reihenweise hinten raus gegangen sind beim Block. Ich habe normalerweise wenige Probleme beim Blocken.

Eine Frage bzgl. Cluster auf dem neuen NSD:
Hat jemand zusätzlich zum BT auch der Cluster OX mal auf dem neuen NSD versucht. Hier würde mich ein Vergleich zum BT hinsichtlich Spiel am Tisch aber vor allem auch Schnitt in der Abwehr brennend interessieren...

Ich für meinen Teil werde dem NSD in der Rückrunde den Vorzug gegenüber dem Castro geben, da ich in meiner Klasse zunehmend darauf angewiesen bin selbst aktiver zu spielen und da viel mir das Spiel mit dem NSD am Tisch deutlich leichter/ habe weniger Fehler gemacht, als mit dem Castro. Die Bälle konnte ich viel besser in die Ecken drücken und vor allem auch druckvoll nachspielen. Sehe da auf jedenfalls Potential und da es in der RR gegen die selben Gegner wie in der Hinrunde geht habe ich auch den direkten Vergleich wie es aussieht unter Punktpspielbedingungen zu spielen. Vom Handling ist das NSD auch deutlich besser zu händeln, da es zum einen viel leichter ist, weniger kopflastig und auch mir persönlich das drehen besser gelingt, als mit dem Castro.

@GeblockTT
Eure Review erwarte ich ebenfalls sehnsüchtig! ;)
Vielleicht kann euer Gentlemac ja auch nochmal das ein oder andere zu seinen Eindrücken schildern...
Wäre Super!

_________________
Vorhand: Victas VS-401 1.7
Holz: Victas Koji Matsushita ST
Rückhand: TSP Curl P1R 0.5


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2019, 15:01 
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Zitat Druckschupfmonster: "... dass auch mein NSD zwei unterschiedlich dicke Deckfurniere hat..."

Häh? Davon habe ich ja noch nie gehört bzw. gelesen. Habt ihr anderen das bei Hölzern aus dieser Serie auch bemerkt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2019, 16:14 
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Beiträge: 1299
....das höre ich auch zum ersten Mal?! Ein Kollege spielt auch ein neues und da ist alles gleich.

@Druckschupfmonster: Kenne die Kombi Castro-Cluster nicht. Aber wenn Du mit NSD/Bomb T. keinen SE bzw. US reinbekommst, liegt das Problem eher bei Dir. Denn das ist schon eine sehr gute und gefährliche Kombi. Auch Dein Problem mit T64 deutet darauf hin, dass das Problem nicht am Material liegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2019, 17:05 
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Beiträge: 778
Also ich muss sagen, dass die Exemplare die ich bisher vom neuen NSD in der Hand hatte nicht mehr einen
ganz so hochwertigen Eindruck auf mich gemacht haben als die Versionen mit den hellen Griffschalen.
Daher kann ich mir schon gut vorstellen das Druckschupfmonster ein Exemplar mit unterschiedlich dicken Deckfurnieren besitzt. So etwas kommt gar nicht mal so selten vor, wird aber von vielen gar nicht so beachtet, weil wohl die wenigsten ihre Hölzer genau mit einer Messlupe begutachten.

Hatte mal für einen Kollegen ein neues Japan Primorac bei Butterfly bestellt, da war das Deckfurnier auf einer Seite 3x so dünn wie auf der anderen Seite.
Total krass,-das Teil ist dann sofort wieder Retour gegangen.
Das ist bei vielen TT Modellen einfach so, dass es schon enorme Schwankungen geben kann.
Da ist auch mal eben ein Kernholz um 0,25mm dicker oder dünner, oder das Sperr oder Deckfurnier nicht gleichmäßig dick, etc...

Große Unterschiede in der Dicke des Deckfurniers habe ich jedoch bei den vier Exemplaren der neuen NSD Serie die ich besessen habe oder begutachten konnte nicht entdecken können.

Auf Grund der Unterschiede in den Spieleigenschaften zwischen der neuen und alten Version, wäre es von Nittaku ohnehin wohl besser gewesen das Holz unter einen anderen Namen herauszubringen.

"Nittaku Shake Defence Light" oder NSD Elastic Slow" oder so ähnlich wäre wohl passender gewesen.

@Druckschupfmonster
Wie schwer ist das Holz das du besitzt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2019, 19:49 
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Spielklasse: Kreisliga Hessen Bezirk Süd
Habe die Kombi von Spinf... montiert geliefert bekommen.
Kann daher bisher nix über das Holz Gewicht sagen.

Werde die nächsten Tage intensiv mit dieser kombi und vor allem auch gegen verschiedene Gegner spielen und störeffekt sowie Spin nochmal genau untersuchen

_________________
Vorhand: Victas VS-401 1.7
Holz: Victas Koji Matsushita ST
Rückhand: TSP Curl P1R 0.5


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Montag 14. Januar 2019, 22:07 
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Beiträge: 972
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Spielklasse: Kreisliga unten WTTV. TTR: 1501
TTR-Wert: 1501
Funzt die neue Version mit weichen Belägen wie Rasanter R 37? Erfahrungen mit Dornenglanz würden mich auch interessieren.

_________________
Holz: Dr. Neubauer Bloodhound gerade

VH: Victas 402 DE schwarz 1,8 mm
RH: Spinlord "Dornenglanz" rot ox.

Moderne Abwehr

VFL Eintracht Hagen I



Kreisliga unten WTTV

Youtube: http://www.youtube.com/user/StarCrossie

TTR: 1516


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2019, 11:45 
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Zitat pelski: "Hatte mal für einen Kollegen ein neues Japan Primorac bei Butterfly bestellt, da war das Deckfurnier auf einer Seite 3x so dünn wie auf der anderen Seite.
Total krass,-das Teil ist dann sofort wieder Retour gegangen."

Unfassbar! Bei diesen Preisen von BTY darf man eine entsprechend hohe Qualitätsicherung erwarten, die solche Mängel von vornherein ausschließt. Ein Grund mehr für mich, BTY-Produkte grundsätzlich zu verweigern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2019, 15:25 
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Beiträge: 778
Tja, so etwas kommt dann schon hin und wieder bei industriell gefertigten TT Hölzern mal vor.
Da scheint mittlerweile auch Butterfly keine Ausnahme darzustellen.
Bei den älteren Japan Primos habe ich so etwas auch nie gesehen, daher wundert es mich auch nicht das Druckschupfmonster auch so ein Montagsexemplar von Nittaku besitzt.

Da mittlerweile viele TT Hölzer durch meine Hände gegangen sind, da ich recht viel Material für andere TT Spieler in meinem Umfeld besorge, erlebt man schon die ein oder andere Anomalie die manchen TT Spielern gar nicht auffallen die sich mit der Materie nicht so intensiv beschäftigen.

Das reicht z.B. von nicht sorgfältig verklebten Deckfurnieren die bei der kleinsten Tischberührung abplatzen über Microhaarrissen am Griffübergang oder längs im Kern bis hin zu Schwankungen in der Dicke der verbauten Furniere.
Das kann eigentlich markenübergreifend alles bei nagelneuen Hölzern vorkommen, ist jedoch glücklicherweise nicht zu oft der Fall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Freitag 18. Januar 2019, 22:17 
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Verein: VfL Oker
Spielklasse: Landesliga
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Hier wie versprochen unser Review zum NSD (2018): https://youtu.be/3SfG-rFYmQ8

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 Betreff des Beitrags: Re: Nittaku shake defence
BeitragVerfasst: Samstag 19. Januar 2019, 01:09 
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Beiträge: 98
Zwei Fragen speziell zu dieser neuen Version:
1) Die meisten scheinen Noppen, insbesondere OX-Noppen auf diesem Holz zu spielen. Aber wie ist die Eignung in der Verteidigung mit NI-Belägen? Mehr Kontrolle, mehr Schnitt als mit Vollholz-Allroundhölzern wie etwas Grubba All+, Allplay und Kons. mit gleichen dünnen NI-Belägen wie Super Defence?
2) Ich verkleinere Vollhölzer mit Holzschleifpapier. Ist das trotz der Carbonschichten auch bei diesem Holz möglich?


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