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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Juni 2017, 10:03 
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Man sieht wirklich ganz deulich , das der Belag aus der gleichen Produktion wie die meisten GlAntis stammt.

Der Schwamm ist wirklich komplett anders als alles was es z.Zt. auf dem Markt gibt.

Ob der Schwamm etwas zukünftig für Neuerscheinungen bei GlattAntis sein wird , bleibt abzuwarten.
Bei einer so extremen Weichheit und Langsamkeit ist wohl die SU nicht mehr sonderlich akzeptabel.


Interessant ist der Mantlet schon , aber nichts für mich.....kommt ins "Verkaufsforum"


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Juni 2017, 10:24 
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Beiträge: 1745
Bei einer so extremen Weichheit und Langsamkeit ist wohl die SU nicht mehr sonderlich akzeptabel.

Du schreibst von extremer Weichheit - Krishov aber von Härte bzw OX Feeling!!!!!!!!!!!!
Wer flunkert denn da jetzt :?: :roll: :roll: :roll:


Zuletzt geändert von dreienberg01 am Dienstag 18. Juli 2017, 00:09, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Juni 2017, 11:28 
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dreienberg01 hat geschrieben:
Bei einer so extremen Weichheit und Langsamkeit ist wohl die SU nicht mehr sonderlich akzeptabel.

Du schreibst von extremer Weichheit - Krishov aber von Härte bzw OX Feeling!!!!!!!!!!!!
Wer flunkert denn da jetzt :?: :roll: :roll: :roll:



Ich habe ja nur den Schwamm beschrieben, nicht das "Gesamtpaket"

Krishov schreibt aber auch vom Schwamm das er weich ist...nicht hart.

Ist sogar ziemlich extrem , ich würde ihn sogar fast als "matschig" bezeichnen. :mrgreen:

Ob so ein Ding dauerhaft seine dämpfenden Eigenschaften behält würde mich auch noch interessieren. ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Juni 2017, 20:08 
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Beiträge: 136
Hi,
Ja, ich finde den Ballanschlag eher hart/direkt.
Der Schwamm fühlt sich beim Drucktest (Finger) weich an, die Härte des OG bedingt für mich den Ballanschlag. Ist ja beim Joola Toni Hold ähnlich, der sich auch aufgrund des OG härter als die angegebenen 40° spielt. Den Mantlet fand ich keinesfalls zu schwammig. Dieses “matschige“ Spielgefühl hab ich z.B. beim NBA, besonders in 2,0. Das nur als Vergleich.

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Im Test:

Yinhe Y-4
Hexer 1,9
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Montag 17. Juli 2017, 10:04 
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Beiträge: 557
Spielklasse: Bezirksoberliga
Der Mantlet ist echt krass langsam. Ich habe wenige Mal dagegen trainiert (und ihn kurz probiert, aber ich spiele LN) und muss mich echt dran gewöhnen, daß ein umlaufener, durchgerohrter Schlagspin als 2mal aufspringender Stopblock zurückkommt.
Vom Störeffekt her ist es ein normaler, restgriffiger Anti, nichts besonderes. Ein zu langer und/oder hoher Ball kann leicht durchgeladen werden (wie bei eigentlich allen anderen Belägen auch). Angriff geht damit, es muß aber sehr viel Beschleunigung aus dem Arm kommen, sonst verhungert der Ball.

Solange man damit aber den Ball flach spielt, ist er so langsam, daß die Bälle alle extrem kurz sind, man müßte eigentlich immer über dem Tisch spielen. Das ist sehr ungewohnt. Wenn ein Mantlet-Spieler das jetzt noch mit Drehen oder Anti-Treibschlägen kombiniert, könnte ich mir vorstellen, daß eine extrem eklige Kombination entsteht. Für auf der RH eher passive Blocker am Tisch mit Materialneigung halte ich den Mantlet für interessant.
Mich juckt es ja den Mantlet zu kaufen und ihn testweise auf ein OFF++ Holz zu kleben. Wahrscheinlich verhungert der Block trotzdem auf meiner Tischhälfte.

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Hz: Spinlord Ultra Carbon DEF (davor Stiga Cl. All Carb, Andro Kin. Sup. Carb OFF, Spinlord Defender, Andro Kin. CF OFF + Carbon, BTY Boll ALC, Joola Chen Def)
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot (davor Donic Acuda S1, S2, S3 und S1 turbo in 2,0, Tibhar Aurus 2,1, Donic Desto F2 2,0)
RH: Spinlord Blitzschlag ox (Testritis: Hellfire ox, Mo Wang II 0,6, Neptune 1,0, Dawei Saviga V 1,0, Bomb Talent ox, Giant Dragon Giant Long Soft 1,2, Tibhar Grass D´Tecs (1,2), davor lange Tibhar Grass OFF (1,0 + 1,5))
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Montag 17. Juli 2017, 15:43 
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Registriert: Freitag 7. Juli 2017, 10:22
Beiträge: 3
Tempo 1 hebt der Ball überhaupt noch ab?
Wie war der Test auf dem OFF+ Holz?


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Juli 2017, 13:17 
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Beiträge: 83
Ja der hebt einmal ab,ungefähr 20cm dann bleibt er liegen;-)

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Holz Tibhar Premium Contact(alt) VH Joola Maxxx 450 2mm RH Joola Maxxx 450 1,8mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Juli 2017, 14:42 
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Beiträge: 772
Ich habe ein geglättetes zu verkaufen. Spielt sich ähnlich Mega Block, nur langsamer. Mir zu langsam (rot - 1,2mm)

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FiberTec Classic ST
Vega Pro 1.8
Buffalo 1.2


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Juli 2017, 11:55 
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Beiträge: 557
Spielklasse: Bezirksoberliga
Der (kurze, 15min) Test auf Off+ war ernüchternd. Er ist immer noch relativ langsam aber irgendwie sonst nix.
Da ich seit einiger Zeit ox LN spiele, hatte ich im Vergleich deutlich weniger Störeffekt und deutlich weniger Schnitt im Hackblock mit Handgelenk am Tisch. Dafür konnte ich unangenehmn abtauchend und besser als mit den ox LN angreifen. Letzteres geht aber mit gedrehtem NI für mich deutlich besser. Da somit kein Vorteil für mein Spiel mehr blieb, habe ich den Test an dieser Stelle abgebrochen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Mantlet
BeitragVerfasst: Montag 16. April 2018, 21:15 
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Beiträge: 900
So, ich habe mir mal den Mantlet gegönnt. Gespielt habe ich diesen heute auf einem Soulspinnachbau des Nittaku Septear. Nach mE ist das Holz aber wesentlich schneller und steifer.

Erster Eindruck...ein krasser Klang! Ein hohes Peng, wenn man den Ball etwas härter spielt.

Der Belag ist weniger griffig als der Bty Superanti, jedoch nimmt er wie ein klassischer Anti den Spin aus den Bällen zumindest fast jeden Spin. Was ja jeden immer zuerst interessiert: Block auf TS

2 Varianten habe ich gespielt gg einen Verbandsligaspieler, einmal früh an den Ball wie mit Glanti. Die ergibt einen kurzen Block, der Ball macht eine krumme Flugkurve. Jedoch keinerlei Schnittweiterleitung. Es viel mir noch etwas schwer den Ball flach zu halten. Mit diesen Blocks hatte mein Gegner noch viel Freude...

Dann habe ich den Ball später genommen, etwas über Netzhöhe kommen lassen und leicht Gekontert, da kam mein gegner schon sehr in Bedrängnis, da der Ball in fast gerader Linie auf seine Grundlinie zuzischt und er sich schon sehr schnell bewegen muß, um für den Zweiten TS richtig zu stehen.

Auf US und passive Bälle des Gegners zeigt der Belag aber seine wahre Stärke. Eigentlich konnte ich fast alles angreifen. Klar ging nicht alles auf die Platte, aber wesentlich mehr als zu meinen Glantizeiten.

Ich kann jeden diesen Belag empfehlen, der aufgrund der neuen Bälle keinen Glanti spielen will. Gerade in unteren Klassen hat man gute Varianten zur Verfügung. Man muß sich halt nur trauen und die Bälle des Gegners mit einer leichten Konterbewegung anzugreifen.


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