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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 15:12 
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Cogito hat geschrieben:
4olaf hat geschrieben:
....
Spin, Tempo - alles gut...aber es gibt auch einen gravierenden Nachteil - der sehr flache Ballabsprung. So ist es mit dem Memo2 wesentlich schwieriger mit gewohnter Technik auf Unterschnitt zu eröffnen. Man muß hier wirklich relativ stark nach oben ziehen und dabei nicht vergessen, den Ball auch nach vorne zu spielen.....


Da weiß ich probate Abhilfe:
- tief seufzen
- tief ins Portemonnaie fassen
- und einen T05 draufpappen, vielleicht auch den T05 FX

und eine ganze Ecke mehr Spin wirst du auch bekommen.

ich HASSE testen...man ist eh nie zufrieden...das habe ich mitlerweile auch verstanden :evil:

aber dann macht es doch wieder spaß... 8-)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 15:27 
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al_bundy hat geschrieben:
Auch auf die Gefahr hin das man mich wieder kreuzigt.
Balsa macht kein großen Katapult.
Jeder der ein Baugleiches Holz mit beispielsweise 3mm Balsakern und auch
3mm Kiri oder Abachikern gespielt hat wird zum selben Ergebnis kommen.
Balsa ist langsamer und Katapultärmer.

Vielleicht wird einen das suggeriert weil es lange Zeit nur dicke Balsaknüppel gab
die in erster Linie eins machen sollten. Mehr Tempo bei moderaten Gewicht
was mit Abachi und Kirikerne nicht möglich war. Ich kann mich daran erinnern das
TSP vor etwa 20 Jahren die ersten waren und sich der Markt darauf gestürzt hat.


Das ist so nicht ganz korrekt...sicherlich hat die Dicke des Furniers auch etwas mit dem Katapult zu tun und man kann 12mm Hölzer ohne Balsa nicht produzieren ohne eine Hantel in der Hand zu haben. Der Vor- (oder auch Nachteil) bei einem Balsa Holz ist aber das dynamische Katapultverhalten des Holzen (bezogen auf die Dicke des Balsakerns). Wenn jetzt dieses Katapultverhalten so stark abgeriegelt ist, das selbst mehrere Balsaschichten keinen großen Katapult erzeugen. Würde man das gleiche Holz mit gleichem Aufbau - aber nicht mit Balsa sondern einem anderen Holzfurnier - bauen, wäre es ähnlich "katapultarm" und die notwendige Power muß durch den Belag erzeugt werden. Ich vergleiche das Testholz z.B. mit einem Barath - beim Barath sind 224 Balsakerne verarbeitet, bei dem Testholz 222 - scheint kein großer Unterschied zu sein - sollte es auch nicht - dennoch spielen sich beide Hölzer sowas von unterschiedlich. Mit dem Testholz kann Spin ohne Ende erzeugt werden - aber ohne viel Tempo IM VERGLEICH zum Barath mit ähnlichem Powereinsatz. D.h. beim Barath ist es wesentlich einfacher druckvolle und schnelle Bälle zu spielen als bei dem Testholz hier (was übrigens wohl mit "Symphonie 2" bezeichnet werden wird - und nicht mit "Memo 2") - dafür ist der Spin nur moderat und auch der Ballabsprung und Ballflugbahn sind total unterschiedlich (bei gleichen Belägen und gleicher Spielart). Einem Noppenspieler z.B. würde mit Symphonie 2 wesentlich besser spielen können, der andere widerum mit dem Barath (je nachdem, wie man die Noppen spielt). Bei meinen Noppen-Innenbeläge war der Unterschied mehr als extrem - ähnliche Furniere im Kern - andere Anordnung - komplett anderes Spielverhalten.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 20:40 
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Du möchtest jetzt aber nicht ein 13mm Barath mit einen 9 oder 10mm Memo 2 vergleichen?
Blattstärke ist ab einen gewissen Bereich ziemlich Kriegsentscheident.
Wie dick ist denn das Memo 2?
Ich glaube du versuchst Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Man sollte es so einfach wie möglich gestalten.
Gleiches Holz, gleicher Aufbau nur unterschiedliches Kernfurnier.
Darüber kann man gut philosphieren.
Dreht man ein Furnier, oder ersetzt man ein Furnier wird die Angelgenheit schon anspruchsvoller, aber nicht unmöglich.
Kommt aber noch eine Differenz in Blattstärke von 2-3mm hinzu will man aus einen Apfel eine Birne machen und mit einen
Kürbis vergleichen. Diese Art des Vergleiches ist nicht seriös.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 23:36 
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al_bundy hat geschrieben:
Du möchtest jetzt aber nicht ein 13mm Barath mit einen 9 oder 10mm Memo 2 vergleichen?
Blattstärke ist ab einen gewissen Bereich ziemlich Kriegsentscheident.
Wie dick ist denn das Memo 2?
Ich glaube du versuchst Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Man sollte es so einfach wie möglich gestalten.
Gleiches Holz, gleicher Aufbau nur unterschiedliches Kernfurnier.
Darüber kann man gut philosphieren.
Dreht man ein Furnier, oder ersetzt man ein Furnier wird die Angelgenheit schon anspruchsvoller, aber nicht unmöglich.
Kommt aber noch eine Differenz in Blattstärke von 2-3mm hinzu will man aus einen Apfel eine Birne machen und mit einen
Kürbis vergleichen. Diese Art des Vergleiches ist nicht seriös.

nein, 2mm unterschied...also anstatt 4mm nur 2mm Zwischenbalsafurnier - und nein, das ist NICHT der Grund dafür, dass das Symphonie 2 (nicht Memo 2) kaum noch Katapult hat. Ein Rapier42 oder ein Rapier44 spielen sich wesentlich katapultiger z.B. - also hier geht es um mehr als nur "Zwischenfurniergrößen". Äpfel und Birnen würde ich vergleichen, wenn wir hier von komplett unterschiedlichen Furnieren sprechen. Aber in beiden Hölzern wird im Kern Balsa und Korkeiche verwendet.

Das Eugen Memo hatte nur einen sehr kleinen Balsakern und insgesamt war es ein relativ dünnes Holz - war aber um einiges dynamischer als das Symphonie 2.

Oder nimm das Turbo - das ist insgesamt nicht dicker und der Balsa-Anteil ist gleich - hat aber eine sehr reduzierte Rückhand (aber immer noch Katapult) und eine moderat katapultige Vorhand (weil das Balsa Furnier direkt unter dem Deckfurnier liegt). Beim Barath liegt das Balsa Furnier auch direkt unter dem Deckfurnier (entweder in der 224 oder in der 422 Ausführung, die ich bevorzuge) und der Katapult ist dort um einiges stärker als beim Turbo.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 06:30 
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4olaf hat geschrieben:


Dafür, dass es kein Kombiholz ist, kann man es sehr gut als Kombiholz nutzen, wenn man entsprechend die Beläge wählt. Wenn ich es nicht besser gewußt hätte, hätte ich getippt, dass die Rückhand wesentlich langsamer augelegt ist, als die Vorhand - aber das Holz ist symetrisch gebaut. Die richtige Belagwahl ist hier also SEHR wichtig. Ich denke, für Noppenspieler dürfte das ein sehr tolles Holz sein, sofern man mit dem flachen Ballabpsrung klar kommt.



Tut mir leid das ich einigen von deinen Ausführungen nicht glauben kann. Dazu hat insbesondere dieser Auszug beigetragen sowie andere Ausführungen über die Konstruktion und die Vergleiche der Hölzer. Die Blattstärke hast du uns noch immer vorenthalten. Wenn das so deine Erfahrungen sind, akzeptiere ich das. Kann ja sein das du es so wahrnimmst.

Wenn man Aussagekräftige Vergleiche X ist schneller oder langsamer als Y müssen eben auch alle Positionen gleich sein außer jene die es zu prüfen gilt.
Und das versuchst du hier nicht. Eine Aussage mit deinen Vergleichsversuchen zu treffen ist schlichtweg gewagt weil sich zu viele Positionen ändern und du Überkreuzvergleiche ziehen musst die die Toleranz deiner Aussage erhöhen. Toleranzen braucht man allerdings nicht. Also gilt es diese aufs Minimum zu reduzieren. Leider willst du das nicht. Aber wenn es für für dich bis hier hin geklappt hast ist das für dich auch ok.

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 11:28 
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al_bundy hat geschrieben:
4olaf hat geschrieben:


Dafür, dass es kein Kombiholz ist, kann man es sehr gut als Kombiholz nutzen, wenn man entsprechend die Beläge wählt. Wenn ich es nicht besser gewußt hätte, hätte ich getippt, dass die Rückhand wesentlich langsamer augelegt ist, als die Vorhand - aber das Holz ist symetrisch gebaut. Die richtige Belagwahl ist hier also SEHR wichtig. Ich denke, für Noppenspieler dürfte das ein sehr tolles Holz sein, sofern man mit dem flachen Ballabpsrung klar kommt.



Tut mir leid das ich einigen von deinen Ausführungen nicht glauben kann. Dazu hat insbesondere dieser Auszug beigetragen sowie andere Ausführungen über die Konstruktion und die Vergleiche der Hölzer. Die Blattstärke hast du uns noch immer vorenthalten. Wenn das so deine Erfahrungen sind, akzeptiere ich das. Kann ja sein das du es so wahrnimmst.

Wenn man Aussagekräftige Vergleiche X ist schneller oder langsamer als Y müssen eben auch alle Positionen gleich sein außer jene die es zu prüfen gilt.
Und das versuchst du hier nicht. Eine Aussage mit deinen Vergleichsversuchen zu treffen ist schlichtweg gewagt weil sich zu viele Positionen ändern und du Überkreuzvergleiche ziehen musst die die Toleranz deiner Aussage erhöhen. Toleranzen braucht man allerdings nicht. Also gilt es diese aufs Minimum zu reduzieren. Leider willst du das nicht. Aber wenn es für für dich bis hier hin geklappt hast ist das für dich auch ok.

Ich habe doch geschrieben, wie dick das Symphonie im Gegensatz zum Barath ist...anstatt 224 hat es 222 Balsa Schichten. Jeweils mit 2mm Korkeiche dazwischen. Also insgesamt hat das Testholz 2mm weniger Dicke - aber die Dicke ist nicht ausschlaggebend für den Katapult - den besitzt nämlich das ganze Holz so gut wie nicht und spielt sich absolut linear. D.h. langsame Beläge sind langsam, schnelle Beläge halt schneller. Bei einem katapultigen Holz können auch langsame Beläge sehr wohl schnell agieren - aber das solltest Du eigentlich wissen... ich kann auf dem Barath mit einem Tackiness absolut aggressiv Druck machen - bei dem Symphonie würde das nur gehen, wenn ich extrem viel mit Kraft spielen würde - aber ich spiele eben Balsa Hölzer, weil ich nicht mit viel Kraft spielen möchte.

Und nochmal - das Symphonie spielt sich KOMPLETT anders als ein Barath... wenn Du schon mal ein Tachi gespielt hast (und dazu die getunten Versionen 4005/4008 und 4010), dann weißt Du, dass allein der Furnieraufbau eben NICHT den Katapult ausmacht. Aber dazu kannst Du Dich am besten mit Achim mal direkt unterhalten...

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BeitragVerfasst: Freitag 8. Juni 2018, 17:35 
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4olaf hat geschrieben:
Cogito hat geschrieben:
4olaf hat geschrieben:
....und laut Achim sollen die 3 x 2mm Balsa Furniere keinen Katapulteffekt erzeugen und somit müßte das Holz sehr linear spielbar sein. Dieses "Abkoppeln" müßte wohl durch die harten Außenfurniere begründet sein.
...


.


aber das Eugen Memo hatte nicht die Kork Einlagen - und so viel ich weiß, war es auch nicht sehr katapultig (okay, der Balsakern war auch viel kleiner)...aber dann müßte das Barath z.B. auch wenig Katapult haben (oder ein Dream, je nach Lage der Korkschichten), aber diese Hölzer sind katapultig und haben ein typisches Balsa Verhalten.


Die nachfolgende Erklärung gilt nur für Hölzer, die nach der Re-Impacttechnologie gebaut werden

"Genauso ist es!"

Die sehr dicken, schwer und spröde wirkenden Lärchefurniere, die hier von mir verwendet werden, dämpfen den Katapult der äußeren Balsalagen. So wird eine lange Ballführung erst möglich, weil sich der Druck des Ballaufschlages auf eine viel größere Schlagfläche verteilen kann. Würde ich also andere Außendeckblätter verwenden, die viel dünner sind, dafür aber viel flexibler bzw. elastischer in der Oberfläche wirken, dann würde das Katapultverhalten trotz der Korkfurniere gesteigert, weil der Ballaufsprung und dessen geförderte Kraft nun viel lokalbezogener zur Wirkung kommen. Die Dämpfung wird also bei einer aktiven Schlagbewegung verhindert, aber in einer viel passiven Ballführung kommt sie natürlich wieder voll zur Wirkung.

Es ist richtig, das Balsaholz ansonsten völlig schallisolierend ist, wenn es als freie Deckblattlage nach außen gesetzt wird. Balsaholz kann aber, je nach Härtegrad gesehen, hohe natürliche Luftanteile in seiner kapillaren Holzstruktur speichern (Schwammcharakter). Wenn diese aber mit elastischen Furnieren von außen beklebt werden, dass die natürliche Luft dazwischen beim Ballaufschlag komprimieren kann, dann entsteht dabei ein ganz natürliches Luftkissen, was selbstverständlich eine große Katapultbewegung für den darauf auftreffenden Ball auslösen kann. Je größer der vorhandene Balsakern und je weicher dieser ist, desto größer wird auch der Trampolineffekt des horizóntal liegenden Balsakernes sein, der bei der Krafteinwirkung des Balles ausgelöst werden kann.

Bei Re-Impacthölzern kann mein großes Wissen - wie jetzt bei dieser Entwicklung - also nun ganz anders in Szene gesetzt werden. Eine fast 19 Jahre alte Forschung und Entwicklung, die das Hauptziel haben, Arm und Schultergelenke beim spielen zu entlasten, sollte dieses auch vermuten lassen.
Eine gebrauchsmustergeschützte Ersterfindung von mir wurde vor 19 Jahren vom Erfinderzentrum Norddeutschland unterstützt und gefördert.

Ein Vergleich zu anderen hergestellten Balsasystemen ist "deswegen" nicht möglich, weil die Bautechnik der meisten Systeme durch Carboneinlagen oder ähnlichen künstlichen Strukturen so gesperrt werden, dass die natürlichen holzphysikalischen Werte gar nicht mehr zur freien Entfaltung kommen.

Re-Impacthölzer werden dagegen zu 100 % aus natürlich wirkenden Holzlagen aufgebaut.

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Zuletzt geändert von achim am Samstag 9. Juni 2018, 11:46, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Juni 2018, 03:15 
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al_bundy hat geschrieben:
Auch auf die Gefahr hin das man mich wieder kreuzigt.
Balsa macht kein großen Katapult.
Jeder der ein Baugleiches Holz mit beispielsweise 3mm Balsakern und auch
3mm Kiri oder Abachikern gespielt hat wird zum selben Ergebnis kommen.
Balsa ist langsamer und Katapultärmer.

Vielleicht wird einen das suggeriert weil es lange Zeit nur dicke Balsaknüppel gab
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Einen Vergleich auf ein anderes Balsasystem zu lenken, kann nur unwissentlich sein, weil der Balsakern hier ja nicht horizontal zur Schlagfläche, sondern "meines Wissens nach" als Stirnholz zur Oberfläche "gesperrt" und verklebt wird. So ein Holz wird in der Regel sehr schnell, je dicker die verwendete Balsastruktur ist. Aber eine Luftkissenwirkung wie bei einer horizontal verlegten Balsastruktur findet bei einem Stirnholzgefüge gar nicht statt, weil die Balsafasern bei diesem Prinzip ja aufrecht zur Deckblattfläche stehen.


Alles andere wird schon im Beitrag davor erklärt, den ich 3 x wegen Rechtschreibefehlern berichtigt habe, nachdem ich diesen Text nachgesetzt hatte. Ich bitte dieses zu entschuldigen.

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