Warum Re-Impact?

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achim
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von achim »

@TT-FT:
Dwell Time = Ballkontaktzeit. Die Zeit, die der Ball "klebt".
Bei deinem Rendler ist sie ca. 10-15% länger → mehr Spin möglich.

USP = Alleinstellungsmerkmal.
Bei uns: Diagonale Fasern für größeren Sweet Spot,
individuelle Anpassung und deutsche Handarbeit.


Welches Rendler-Holz spielst du eigentlich?

....

@TT-FT:
MCP = Multi-Control-Point-System
Bedeutet: Wir passen das Holz an mehreren Stellen an:
Griff, Balance, Härte - alles nach deinen Wünschen.

Wie Maßanzug vs. Stange.

Gruß aus Lembruch am Dümmer

---

@Neros:
"Lebensphilosophie" - das ehrt mich!
Genau darum geht's: Individualität statt Masse.

Das "bewusste Liegenlassen" kenne ich 😄

Dein Turbo 82 E4 mit Schiffsschraube ist ein Statement!
Wie läuft die Kombi mit Mark V und Grass D.Tecs?
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de
Omnes paleae regulis ITTF perfecte conformes sunt.
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von Neros »

achim hat geschrieben: Samstag 13. September 2025, 20:10 @TT-FT:
Dwell Time = Ballkontaktzeit. Die Zeit, die der Ball "klebt".
Bei deinem Rendler ist sie ca. 10-15% länger → mehr Spin möglich.

USP = Alleinstellungsmerkmal.
Bei uns: Diagonale Fasern für größeren Sweet Spot,
individuelle Anpassung und deutsche Handarbeit.


Welches Rendler-Holz spielst du eigentlich?

....

@TT-FT:
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Bedeutet: Wir passen das Holz an mehreren Stellen an:
Griff, Balance, Härte - alles nach deinen Wünschen.

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@Neros:
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Dein Turbo 82 E4 mit Schiffsschraube ist ein Statement!
Wie läuft die Kombi mit Mark V und Grass D.Tecs?
Hey Achim,

Die Kombi hat den Vorteil, dass Du das Tempo sehr einfach kontrollieren kannst - das bedeutet, das Du Bälle mit viel Rotation aus der Vorhand oder eher mit Geschwindigkeit spielen kannst. Ich vergleiche es mitt einem Auto wo Du selbst bestimmst in welchem Gang Du fährst und fahren möchtest je nach Straßenbeleuchtung und Situation - der Transfer aufs Spiel : je nach Gegner, Material und Spielsituationen. Ich bin gerade dabei über Wiederholungen im Training Anläufe zu automatisieren und zu reproduzieren. Mit der Variante lassen sich Spielzüge im Spiel sehr einfach über die Schifffssschraube reproduzieren. Die Noppe mit Schwamm muss allerdings aktiv gespielt- hinhalten alleine reicht nicht - da wird man abgeschossen. Re-Impact ist meiner Meinung nach ein Baustein - wichtig ist zudem Teainkbg und mentale Arbeit vorm Wettkampf.
Holz: Turbo 82 E4 und massgefertigter Schiffsschraube
VH: Mark V 1,5mm schwarz
RH: Grass Dtecs 0,5mm grün
Ersatzholz
Holz: Tachi
VH: Baracuda 1,8 mm schwarz
RH: Tibhar Dtecs ox grün

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achim
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von achim »

Neros hat geschrieben: Samstag 13. September 2025, 20:39
achim hat geschrieben: Samstag 13. September 2025, 20:10

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@Neros:
"Lebensphilosophie" - das ehrt mich!
Genau darum geht's: Individualität statt Masse.

Das "bewusste Liegenlassen" kenne ich 😄

Dein Turbo 82 E4 mit Schiffsschraube ist ein Statement!
Wie läuft die Kombi mit Mark V und Grass D.Tecs?
Hey Achim,

Die Kombi hat den Vorteil, dass Du das Tempo sehr einfach kontrollieren kannst - das bedeutet, das Du Bälle mit viel Rotation aus der Vorhand oder eher mit Geschwindigkeit spielen kannst. Ich vergleiche es mitt einem Auto wo Du selbst bestimmst in welchem Gang Du fährst und fahren möchtest je nach Straßenbeleuchtung und Situation - der Transfer aufs Spiel : je nach Gegner, Material und Spielsituationen. Ich bin gerade dabei über Wiederholungen im Training Anläufe zu automatisieren und zu reproduzieren. Mit der Variante lassen sich Spielzüge im Spiel sehr einfach über die Schifffssschraube reproduzieren. Die Noppe mit Schwamm muss allerdings aktiv gespielt- hinhalten alleine reicht nicht - da wird man abgeschossen. Re-Impact ist meiner Meinung nach ein Baustein - wichtig ist zudem Teainkbg und mentale Arbeit vorm Wettkampf.
@Neros:

Die Auto-Analogie ist klasse! Genau das wollte ich mit der Schiffsschraube erreichen -
volle Kontrolle über das "Getriebe". Du kannst schalten wie du willst.

Deine Erkenntnis mit der aktiven Noppe ist wichtig. Viele denken, Noppe = passiv.
Aber gerade mit der D.Tecs musst du aktiv spielen, sonst funktioniert's nicht.
Die Schiffsschraube unterstützt das perfekt - sie "verzeiht" passive Momente nicht.

"Re-Impact ist ein Baustein" - absolut richtig!
Das beste Holz bringt nichts ohne Training und Kopf.
Aber wenn alles zusammenkommt, macht's den Unterschied.

Wie lange hast du gebraucht, um dich an die Schiffsschraube zu gewöhnen?
Die meisten brauchen 4-6 Wochen für die Umstellung.

Sportliche Grüße
Achim

P.S.: "Automatisieren und reproduzieren" - genau dafür ist die konstante
Rückmeldung der Schiffsschraube perfekt. Jeder Schlag gibt klares Feedback.
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von Neros »

achim hat geschrieben: Sonntag 14. September 2025, 08:20
Neros hat geschrieben: Samstag 13. September 2025, 20:39
achim hat geschrieben: Samstag 13. September 2025, 20:10

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@Neros:
"Lebensphilosophie" - das ehrt mich!
Genau darum geht's: Individualität statt Masse.

Das "bewusste Liegenlassen" kenne ich 😄

Dein Turbo 82 E4 mit Schiffsschraube ist ein Statement!
Wie läuft die Kombi mit Mark V und Grass D.Tecs?
Hey Achim,

Die Kombi hat den Vorteil, dass Du das Tempo sehr einfach kontrollieren kannst - das bedeutet, das Du Bälle mit viel Rotation aus der Vorhand oder eher mit Geschwindigkeit spielen kannst. Ich vergleiche es mitt einem Auto wo Du selbst bestimmst in welchem Gang Du fährst und fahren möchtest je nach Straßenbeleuchtung und Situation - der Transfer aufs Spiel : je nach Gegner, Material und Spielsituationen. Ich bin gerade dabei über Wiederholungen im Training Anläufe zu automatisieren und zu reproduzieren. Mit der Variante lassen sich Spielzüge im Spiel sehr einfach über die Schifffssschraube reproduzieren. Die Noppe mit Schwamm muss allerdings aktiv gespielt- hinhalten alleine reicht nicht - da wird man abgeschossen. Re-Impact ist meiner Meinung nach ein Baustein - wichtig ist zudem Teainkbg und mentale Arbeit vorm Wettkampf.
@Neros:

Die Auto-Analogie ist klasse! Genau das wollte ich mit der Schiffsschraube erreichen -
volle Kontrolle über das "Getriebe". Du kannst schalten wie du willst.

Deine Erkenntnis mit der aktiven Noppe ist wichtig. Viele denken, Noppe = passiv.
Aber gerade mit der D.Tecs musst du aktiv spielen, sonst funktioniert's nicht.
Die Schiffsschraube unterstützt das perfekt - sie "verzeiht" passive Momente nicht.

"Re-Impact ist ein Baustein" - absolut richtig!
Das beste Holz bringt nichts ohne Training und Kopf.
Aber wenn alles zusammenkommt, macht's den Unterschied.

Wie lange hast du gebraucht, um dich an die Schiffsschraube zu gewöhnen?
Die meisten brauchen 4-6 Wochen für die Umstellung.

Sportliche Grüße
Achim

P.S.: "Automatisieren und reproduzieren" - genau dafür ist die konstante
Rückmeldung der Schiffsschraube perfekt. Jeder Schlag gibt klares Feedback.
Hallo Achim,

Vielen Dank für deine positives Feedback.

Ich habe mich innerhalb von 4-6 Wochen an die Schiffsschraube gewöhnt - jedoch hat es gefühlt vom ersten Kontakt mit Dir vor etwa 1,5 Jahren nochmals etwa 17 Monate gebraucht um für mich das perfekte Setup zu finden.
Damit meine ich den perfekten Trainer der mit mir an der Beinarbeit, Topspin arbeitet der mir zeigt wie ich das Holz optimal individuell einsetzen kann. Was mich beeindruckt hat, das ich mir keine Gedanken machen muss ob ich den Schläger richtig halte. Das war nie Thema gewesen. Das Belagssetup war ein Thema und das richtige Re-Impact Holz zu meinem System und das braucht Zeit und Tests und immer wieder die tolle Beratung von Dir Achim.
Vielleicht als kleine Anregung:
Vielleicht können Dir Spieler vor der Beratung ein kleines Video datenschutzkonform aus einem Trainingsspiel zusenden, damit Du eine weitere Grundlage für die Beratung hast zusenden.
Re-Impact sehe ich als einen Baustein für ein erfolgreiches Spiel an - nur den Schläger hinhalten reicht ab einem gewissen Punkt nicht. Konstantes Training im Idealfall mit einem Trainer und / oder Systemtraining sind ein weiterer Baustein. Wettkämpfe + Gegnerfeedback einholen unabhängig vom Ergebnis. Zudem ist meiner Meinung nachvein gutes Mibdset und eine entsprechende Vorbereitung am Matchtag wichtig.
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von achim »

Neros hat geschrieben: Sonntag 14. September 2025, 09:51
Hallo Achim,

Vielen Dank für deine positives Feedback.

Ich habe mich innerhalb von 4-6 Wochen an die Schiffsschraube gewöhnt - jedoch hat es gefühlt vom ersten Kontakt mit Dir vor etwa 1,5 Jahren nochmals etwa 17 Monate gebraucht um für mich das perfekte Setup zu finden.
Damit meine ich den perfekten Trainer der mit mir an der Beinarbeit, Topspin arbeitet der mir zeigt wie ich das Holz optimal individuell einsetzen kann. Was mich beeindruckt hat, das ich mir keine Gedanken machen muss ob ich den Schläger richtig halte. Das war nie Thema gewesen. Das Belagssetup war ein Thema und das richtige Re-Impact Holz zu meinem System und das braucht Zeit und Tests und immer wieder die tolle Beratung von Dir Achim.
Vielleicht als kleine Anregung:
Vielleicht können Dir Spieler vor der Beratung ein kleines Video datenschutzkonform aus einem Trainingsspiel zusenden, damit Du eine weitere Grundlage für die Beratung hast zusenden.
Re-Impact sehe ich als einen Baustein für ein erfolgreiches Spiel an - nur den Schläger hinhalten reicht ab einem gewissen Punkt nicht. Konstantes Training im Idealfall mit einem Trainer und / oder Systemtraining sind ein weiterer Baustein. Wettkämpfe + Gegnerfeedback einholen unabhängig vom Ergebnis. Zudem ist meiner Meinung nachvein gutes Mibdset und eine entsprechende Vorbereitung am Matchtag wichtig.
Re-Impact ist ganz einfach erklärt - eine Bereicherung für den deutschen Tischtennissport
und Grundlage für viele Tischtennisspieler allgemein gesehen geworden.
Re-Impact ist nicht nur eine Entwicklung und Idee von mir,
sondern für mich persönlich zu einer Lebensphilosophie geworden.

Ich hoffe natürlich auch für meine begeisterten Re-Impact-Spieler und -Fans
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von Neros »

Hey Achim,

kommen in absehbarer Zeit Neuentwicklungen raus? Worüber darf sich die Community freuen?
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von achim »

Neros hat geschrieben: Dienstag 16. September 2025, 18:54 Hey Achim,

kommen in absehbarer Zeit Neuentwicklungen raus? Worüber darf sich die Community freuen?

E 4 ist z.B. eine Neuentwicklung, weil die E 4 Zusatzoption die gesamte Struktur eines Holzes verändert. Der neue Kleber ist kompakter, dünnflüssiger, aber auch schwerer in der Substanz. Der kann bis zu 5 g mehr wiegen, weil er aggressiver durch die Holzschichten zieht und diese gegen Verzug sperrt.
Wegen des großen Sweetspots, den meine Hölzer erzeugen, ist das Kontrollverhalten genauso kontrolliert wie das Tempoverhalten. Und wenn sich ein Holz im Aufbau ändert, dann ist das doch ein neues Wettkampfholz, was so entsteht.
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von Neros »

Ich habe durch die Schiffsschraube von Re-Impact festgestellt, dass ich mittlerweile selbst mit einfachen Billigschlägern ordentlich Rotation erzeugen kann. Offenbar hat mir das Training mit der Schiffsschraube geholfen, den Ballkontakt und die richtige Handbewegung viel besser zu spüren – die Technik sitzt jetzt so gut, dass ich die Rotation auch mit weniger hochwertigem Material sauber umsetzen kann.
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von Störspieler »

Hallo. Ich trage mich mit den Gedanken, auf ein Re-Impact Holz umzusteigen. Aktuell (seit einem 1/2 Jahr) spiele ich einen MSP Terror (Griff anatomisch) mit einem MSP Rebellion OX auf der RH und einen Andro Hexer Grip SFX 1,9 auf der VH. Davor habe ich auf dem selben Holz einen Grass dtecs OX auf der RH paar Jahre gespielt. Bin jetzt aber leistungstechnisch nicht weiter gekommen.
Nach einem ersten Anruf bei Herrn Rendler wurde mir der Rapier44 empfohlen, ggf. mit Griff Schiffsschraube + dem neuen Butterfly zyre03.
Wer hat mit dieser Schlägerkombi Erfahrung bzw. kann mir Tipps zu anderen Hölzern aus dem Hause re-impact geben?
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achim
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Re: Warum Re-Impact?

Beitrag von achim »

Störspieler hat geschrieben: Donnerstag 20. November 2025, 19:44 Hallo. Ich trage mich mit den Gedanken, auf ein Re-Impact Holz umzusteigen. Aktuell (seit einem 1/2 Jahr) spiele ich einen MSP Terror (Griff anatomisch) mit einem MSP Rebellion OX auf der RH und einen Andro Hexer Grip SFX 1,9 auf der VH. Davor habe ich auf dem selben Holz einen Grass dtecs OX auf der RH paar Jahre gespielt. Bin jetzt aber leistungstechnisch nicht weiter gekommen.
Nach einem ersten Anruf bei Herrn Rendler wurde mir der Rapier44 empfohlen, ggf. mit Griff Schiffsschraube + dem neuen Butterfly zyre03.
Wer hat mit dieser Schlägerkombi Erfahrung bzw. kann mir Tipps zu anderen Hölzern aus dem Hause re-impact geben?
Hallo Störspieler,

Sie suchen nach "Erfahrungen" und "Tipps zu anderen Hölzern" - aber genau das führt bei Re-Impact in die Irre.

Re-Impact lässt sich nicht mit herkömmlichen Produkten vergleichen. Meine Diagonal-Geometrie und KSLS-Technologie
funktionieren nach völlig anderen physikalischen Prinzipien als Standardhölzer mit Fremdstoffeinlagen aus der Massenproduktion.

Deshalb können Sie im Internet keine verwertbaren Antworten auf Ihre Fragen finden - niemand hier spielt Ihre individuelle Kombination,
niemand hat Ihre Technik, niemand Ihre Voraussetzungen.

Nach unserer ausführlichen Beratung habe ich Ihnen die für Sie optimale Lösung genannt: Rapier44 + BTY Zyre-03 (2,5 mm). Das basiert auf:

- 25 Jahren Entwicklungsarbeit in der Re-Impact-Technologie
- Testspieler-Erfahrungen auf allen Klassenniveaus
- Ihrer konkreten Spielsituation

Aber vor allen Dingen: Sie müssen es selbst spielen.

Kant sagte: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
Es ist auch eine Frage, die eigene Spielerfahrung zu werten - "nicht immer nur auf fremde Eingebungen zu hören!"

Entweder Sie können Tischtennis spielen oder nicht.

Ich habe Ihnen sogar noch eine ergonomische Schiffsschraube empfohlen, damit Sie in die richtige Vorhandstellung gezwungen werden.
Dann spielen Sie ihren eigenen Erfolgstrainer in ihrer Hand und müssen das Schlägerholz nur passend öffnen oder schließen.

Testhölzer für den Rapier gibt es auch hier im Noppentestforum - allerdings nur, wenn Sie bereit sind, Ihre Spielerfahrungen öffentlich zu teilen.
Das ist die Verpflichtung beim Ausleihen eines Testholzes. Re-Impact hat Alleinstellungsmerkmale, die sich nicht "ergoogeln" lassen.

VG Achim-Fritz
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