ich schreibe das bewusst ausführlich, weil man sonst immer wieder aneinander vorbeiredet. In den aktuellen Diskussionen um Re-Impact und „moderne“ Holztechnologien
geht es für mich nicht um Nostalgie – sondern um physikalische Funktion.
1) Meine Grundposition
Die alte Holztradition ist für mich der Schlüssel zu Performance + Ballkontrolle + Spielgefühl – nicht „weil alt = besser“, sondern weil Holz (richtig aufgebaut) etwas kann,
das viele Fremdstoff-Konstruktionen aus meiner Sicht nur eingeschränkt liefern:
differenzierte Schwingungs- und Kontaktinformation bis in die Hand.
Carbonverstärkte oder stark synthetische Schläger können sicher schnell sein und sich „hart“ und „präzise“ anfühlen – aber genau da beginnt für mich oft das Problem:
Gefühl ist nicht automatisch Information.
2) Was ich an Fremdstoff-Schlägern kritisiere -
Ich nenne sie überspitzt „Belagshalter“, weil ich bei vielen Konstruktionen folgendes erlebe:
Es wird viel über Speed, Steifigkeit und „Power“ verkauft,
- aber das haptische Feedback wird vereinfacht
- die Rückmeldung wird geradliniger (weniger Nuancen, weniger „Sprechen“ des Holzes)
Was kommt beim Spieler an?
Oft ein „sauberes“, aber verarmtes Signal: Ball war drauf / Ball war weg – aber weniger von dem, was du für wirklich feine Kontrolle brauchst
(Druckpunkt, Greifmoment, Mikrovibrationen, Timing).
Und bevor das wieder falsch verstanden wird:
Ich sage nicht „Carbon ist immer schlecht“.
Ich sage: --> Viele Carbon-/Kunststoff-Kombinationen kosten dich genau das, was Holz in Reinform stark macht.
3) Warum Holz mehr ist als „nur Holz“
Holz ist nicht homogen wie ein Kunststoffblock. Holz hat:
- Faserverlauf
- Dichtegradienten
- natürliche Dämpfung + elastische Rückstellung
- vor allem: Schwingungsleitung entlang der Faserstruktur
Wenn diese Struktur im Griffbereich „durchgeschnitten“ oder stark unterbrochen wird (Materialwechsel, harte Zwischenlagen, synthetische Kerne,
irgendwelche Einbauten wie Spin-App), dann ändert sich nicht nur die Steifigkeit, sondern auch die Art der Informationsübertragung; auch dann,
wenn bei modernen Holzbauten nur eine Längsader an tragenden Holz vorhanden ist, aber die Seitwärtsleiter aus natürlichen dünne Holzfurnieren fehlen.
Ich formuliere das gern so:
Holz kann eine Transportader sein – eine durchgängige Informationsleitung vom Ballkontakt bis in die Hand. Und genau diese Durchgängigkeit
vermisse ich bei vielen Fremdstofflösungen.
4) Der Punkt mit der Seitenfläche / „Ader“
Das ist für viele schwer greifbar, deshalb schreibe ich es klar:
In meiner Logik spielt nicht nur die Fläche „oben/unten“ eine Rolle, sondern wie die Faserstruktur im System arbeitet
– inklusive der Seitenbereiche der tragenden Holzstruktur.
Wenn Carbon und Kunststoffe als harte, fremde Zwischenlagen auftreten, wird diese natürliche Struktur aus meiner Sicht häufig:
- unterbrochen (Signal bricht/ändert abrupt)
- umgeleitet (Schwingung läuft anders)
- oder glattgebügelt (Nuancen verschwinden)
Ergebnis: Es fühlt sich zwar „stabil“ an – aber stabil ist nicht automatisch kontrollierbar.
5) Technische Grundlage, die ich meine: Diagonalverlegung
Mit „Tradition“ meine ich nicht „macht man halt so“, sondern einen bestimmten Aufbau.
Eine diagonal bzw. diagonal orientierte Holzgeometrie (in Kombination mit Längs- und Querschichten) führt aus meiner Erfahrung zu:
größerem, zusammenhängendem Sweetspot
einem insgesamt tragenden Holzsystem (nicht nur punktuell)
gleichmäßigerer Unterstützung über die Spielfläche
klarerer, „sprechender“ Rückmeldung
Meine These ist: Ein großer Sweetspot entsteht weniger durch „einfach Carbon irgendwo rein“, sondern eher dadurch, dass das Holzsystem
als Ganzes last- und schwingungstechnisch zusammenarbeitet.
Vergleich (nur als Analogie): Im Holzbau erhöht eine Kreuz-/Diagonal-Aussteifung die Gesamtstabilität und verteilt Lasten besser, als wenn man nur einzelne Punkte verstärkt.
Ähnlich sehe ich es hier: Nicht der einzelne „starke“ Bereich zählt, sondern die durchgängige tragende Struktur.
6) Holz–Belag Synergie (wird oft unterschätzt)
- Der Belag ist nur so gut wie das System, das ihn trägt.
Ein „richtig konstruiertes“ Holz gibt dem Kautschuk-Belag:
stabile, flächige Unterstützung
verlässliche Rückmeldung
- und ein Gefühl, das nicht nur in der Mitte gut ist
Wenn dagegen das System aus dünnen Furnieren plus Fremdstoff-Zwischenlagen besteht, hast du oft:
- Spielgefühl: „Zentrum okay, außen tot/anders“
- Rückmeldung: „hart, aber wenig Nuance“
-
- Timing wird schwieriger, weil die Information weniger differenziert ankommt
7) Ich möchte außerdem um einen fairen Umgang bitten: Lasst persönliche Unterstellungen und „Jagd“ auf einzelne Personen,
die mich in meinen Aussagen stützen wollen.
Dann bitte nicht mit Unterstellungen, sondern mit physikalischen Argumenten. Das ist ein Technik-Thema, kein Glaubenskrieg.
Typische Einwände – und meine Antwort darauf
Einwand 1: „Carbon gibt Kontrolle, weil es stabil ist.“
Antwort:
Stabilität kann helfen – aber Kontrolle ist nicht nur „weniger Verwindung“. Kontrolle ist auch: Was sagt mir der Ballkontakt?
Wenn das Signal vereinfacht wird, hast du zwar Direktheit, aber weniger Information. Das merkt man besonders bei kurzer Ballannahme,
Block-Varianten, Touch, Eröffnung unter Druck.
Einwand 2: „Carbon vergrößert den Sweetspot.“
Antwort: Es kann einen Bereich „gleichmäßiger“ machen, ja. Aber ich rede von einem Sweetspot, der im Holzsystem entsteht:
durch Geometrie, Schichtlogik, diagonale Lastverteilung und durchgängige Schwingungsleitung. Ein Sweetspot, der nur durch harte Zwischenlagen
„zusammengepresst“ wird, fühlt sich oft groß an, ist aber spielerisch nicht unbedingt differenziert.
Einwand 3: „Profis spielen auch Carbon.“
Antwort:
Profis kompensieren extrem viel über Technik, Timing und Training. Außerdem spielen sie oft auf Bedingungen/Materialien, die nicht 1:1 auf Hobby/Amateur
übertragbar sind. Für viele normale Spieler zählt: Kann ich Ballkontakt lesen? Kann ich dosieren? Und da gewinnt Holztradition bei vielen.
Einwand 4: „Das ist doch nur Gefühl / Esoterik.“
Antwort:
Nein. Schwingungsübertragung, Dämpfung, Steifigkeit, Faserverlauf, Materialübergänge – das ist Physik. „Gefühl“ ist am Ende die menschliche Messung davon.
Man kann darüber streiten, aber man kann es nicht wegwischen.
Einwand 5: „Ohne Carbon ist’s zu langsam.“
Antwort:
Das ist oft ein Setup-Thema (Belag, Härte, Schwamm, Dicke, Tempo-Klasse). Ein gut gebautes, gesamttragendes Holzsystem kann sehr wohl Tempo liefern –
nur eben mit mehr Rückmeldung. Tempo ist nicht exklusiv Carbon.
9) Praxis-Checks (ohne Labor), damit es nicht nur Theorie bleibt
Wer das fair vergleichen will, kann ein paar einfache Dinge machen:
Check A: „Rand vs. Zentrum“-Vergleich
Gleicher Schlag, gleicher Ball, einmal bewusst Zentrum, einmal bewusst am Rand (oben/unten/seitlich).
Frage: Fühlt es sich gleich an oder „kippt“ die Rückmeldung?
Viele Fremdstoff-Systeme wirken in der Mitte „clean“, am Rand aber „anders“ (und genau da verliert man Dosierung).
Check B: Kurzspiel-/Touch-Test
Nur kurze Bälle: Stop, kurzer Schupf, kurzer Block.
Frage: Spürst du den Ballkontakt „lesbar“ oder nur „hart/weg“?
Wenn du ständig zu lang wirst oder die Dosierung schwimmt, ist oft nicht die Hand schuld, sondern das Signal.
Check C: Passivblock gegen harten Topspin
Nicht aktiv drücken – nur halten und variieren (leicht öffnen/schließen).
Frage:
Kannst du über die Rückmeldung fein steuern?
Bei verarmtem Signal wird’s schnell „alles oder nichts“.
Bonus (für Bastler): Griff-/Hand-Feedback
Spiele 5 Minuten mit sehr lockerem Griff (nur geführt), dann 5 Minuten mit festem Griff.
Wenn du das Holz nur über „fest zupacken“ kontrollierbar bekommst, fehlt dir häufig Signal – dann musst du Kontrolle über Spannung ersetzen.
- Signalübertragung von der gesamten Spielfläche (nicht nur Zentrumsbereich)
- echte Unterstützung für Kautschuk-Spielbeläge
- Spielgefühl, Kontrolle, Rückmeldung – nicht nur „Speed“
Am Ende soll jeder spielen, was er will.
Aber wenn wir diskutieren, warum etwas gut ist, dann bitte ehrlich:
Nicht alles, was „High-Tech“ heißt, ist auch spieltechnisch ein Gewinn. Oft ist es einfach ein anderes Ziel: mehr Härte, mehr Direktheit, mehr Vermarktung.
Wer dagegenhalten will: gerne – aber bitte an der Sache.
Was genau ist euer physikalisches Gegenargument zur Schwingungsleitung, zur Durchgängigkeit der Holzstruktur und zum Aufbau als gesamttragendes System?
PS (weil’s leider nötig ist):
Ich möchte außerdem um einen fairen Umgang bitten: Lasst persönliche Unterstellungen und „Jagd“ auf einzelne Personen.
Es ist nicht okay, auf einen 83-Jährigen loszugehen – nur weil er mir Rückendeckung gibt.
Wenn ihr meine Aussagen kritisch seht, dann diskutiert das bitte direkt mit mir und sachlich.
Und genauso wenig ist es okay, jemanden subtil oder offen dazu drängen zu wollen, sich hier im Forum abzumelden.
In einer demokratischen Diskussionskultur sollte man unterschiedliche Meinungen aushalten können – ohne Druck-Spielchen, ohne Diffamierungen.
Thema ja – persönliche Angriffe nein.
Zuletzt geändert von achim am Montag 22. Dezember 2025, 13:39, insgesamt 6-mal geändert.
Dr. Barath testet meine Prototypen und Spielhölzer seit über 10 Jahren im lfd. Trainings- und Punktspielbetrieb. Die Berichterstattung ist nicht öffentlich, sondern immer intern erfolgt.
Zuletzt geändert von achim am Montag 22. Dezember 2025, 10:23, insgesamt 1-mal geändert.
Die Frage ist: Von wem wirst du bezahlt?
Dein systematisches Störverhalten deutet darauf hin, dass hier wohl kommerzielle Interessen im Spiel sind. --> Das ist durchsichtig.
Mit solchen Anschuldigungen sollte man vorsichtig sein …..
Wer ist denn dein Dr. Barath? Ist es auch einer deiner gesponserten Schreiberlinge oder ist er gar ein Phantom?
Tischtennis-Manufaktur Spin Master
Gewo Nexus EL Pro 38
Sauer&Tröger Hellfire-X
Egon Balder hat geschrieben: ↑Montag 22. Dezember 2025, 08:20
Die Frage ist: Von wem wirst du bezahlt?
Dein systematisches Störverhalten deutet darauf hin, dass hier wohl kommerzielle Interessen im Spiel sind. --> Das ist durchsichtig.
Mit solchen Anschuldigungen sollte man vorsichtig sein …..
Wer ist denn dein Dr. Barath? Ist es auch einer deiner gesponserten Schreiberlinge oder ist er gar ein Phantom?
Egon, die Formulierung „Von wem wirst du bezahlt?“ war eine unfaire Unterstellung – dafür habe ich keinen Beleg, ich nehme das zurück.
Gleichzeitig bitte ich dich, ebenfalls bei überprüfbaren Punkten zu bleiben: Pauschale Vorwürfe wie „Regelverstoß“, „nichts belegt“ oder „Account abmelden“ helfen nicht weiter.
Lass uns beim Inhalt bleiben: Zitiere bitte eine konkrete Aussage aus meinem Thread, die du für falsch hältst, und begründe das (gern mit Quelle). Dann antworte ich punktgenau.
Zu Dr. Barath: Wenn dich das konkret interessiert, sag bitte, welche Aussage von ihm/zu ihm du anzweifelst – dann kann ich den Kontext bzw. die Fundstelle nennen.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
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„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
Kanoppke hat geschrieben: ↑Montag 22. Dezember 2025, 00:06
achim hat geschrieben: ↑Sonntag 21. Dezember 2025, 22:49
...
[Dr. Barath's physikalische Validation hat gezeigt:
...
Wo kann ich die nachlesen?
Mit Google finde ich nichts.
@Kanoppke: Nicht öffentlich, daher keine Google-Quelle. Der Bericht ist intern.
Dafür habe ich oben Tests vorgeschlagen, die jeder nachspielen kann – das ist aus meiner Sicht die sauberste Grundlage für die Diskussion.
Mitmach-Vorschlag: einfache Übungen zum Nachvollziehen (ohne Labor)
Damit das hier nicht bei „Gefühl vs. Gefühl“ bleibt, schlage ich ein paar simple Tests vor, die jeder nachspielen kann. Kein Mess-Equipment nötig –
nur gleiche Bälle, gleiche Übung, kurz notieren.
1) Zielzonen-Test (Kontrolle/Streuung)
Lege ein Blatt Papier oder Handtuch (ca. 30×30 cm) als Zielzone auf den Tisch.
30 Bälle pro Übung:
a) kurz ablegen (kurz-kurz),
b) Push lang (in eine feste Ecke),
c) Block diagonal.
Zähle Treffer in der Zone. Das ist simpel, aber sehr aussagekräftig.
2) Konstanz-Test (Serien statt Highlight-Ball)
5 Minuten: nur BH-Block gegen FH-Top (oder eine feste Standard-Kombi).
Ziel: längste fehlerfreie Serie + grob notieren, warum Fehler passieren (zu lang / Netz / seitlich).
3) Blind A/B (wenn ein Partner da ist)
Zwei Setups (z.B. Vergleichsholz vs. Re-Impact), Griff optisch verdecken, Partner reicht an.
Je 10–20 Bälle: Block / Konter / Topspin.
Danach nur 3 Punkte bewerten (1–5): Kontrolle, Tempo, Feedback/Gefühl.
4) Service-Return-Check (praxisnah)
20 Returns auf denselben kurzen Aufschlag.
Quote notieren: zu lang / Netz / gut.
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Egon Balder hat geschrieben: ↑Montag 22. Dezember 2025, 08:20
Die Frage ist: Von wem wirst du bezahlt?
Dein systematisches Störverhalten deutet darauf hin, dass hier wohl kommerzielle Interessen im Spiel sind. --> Das ist durchsichtig.
Mit solchen Anschuldigungen sollte man vorsichtig sein …..
Wer ist denn dein Dr. Barath? Ist es auch einer deiner gesponserten Schreiberlinge oder ist er gar ein Phantom?
Doch den gibt es wohl ...lt. click tt findest Du einen Rudi Barath , 3.Kreisklasse Brandenburg , QTTR 1204
Zuletzt geändert von kassenwart am Dienstag 6. Januar 2026, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
Egon Balder hat geschrieben: ↑Dienstag 23. Dezember 2025, 15:52
ist das der Barath, der früher im Landkreis Stade so Mitte der 80iger gespielt hat?
Der muss doch schon ein biblisches Alter haben.
Das weiß ich nicht, denn über sein Alter habe ich schon berichtet. Aber Alter ist kein biblisches Handicap, sondern eine wissenschaftliche Stärke - über 60 Jahre Erfahrung in der Physik.
Er arbeitet aktiv an der Validierung der Re-Impact-Technologie und bringt die theoretische Fundierung, die viele hier im Forum vermissen.
Alter bedeutet nicht automatisch, dass man geistig abbaut - das hängt davon ab, wie man lebt und ob man geistig aktiv bleibt.
Dr. Barath ist geistig fitter als mancher 50-Jährige. Jahrzehntelange Erfahrung in der Physik machen ihn zum idealen Partner
für die wissenschaftliche Validierung von Re-Impact. Und früher hat Dr. Barath auch viel höher gespielt als heute mit 83.
Wir werden alle älter und nicht jünger. Und jeder ist so alt wie seine Blutgefäße es von innen sind. Gehst Du rücksichtlos mit deinem Leben um,
dann kannst Du schon Mitte 45 alt aussehen. Deswegen steht es dir nicht zu, ältere Menschen herabzuwürdigen. Das ist ein schlechter Charakterzug.
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Re: Wissenswertes bei Rendlerhölzern (Re-Impact), Teil 2
Beitrag von Egon Balder » 22.12.2025 16:28
Waffenstillstand bis zum neuen Jahr?
Frohes Fest und einen guten Rutsch
Dann geht es weiter .....
Tischtennis-Manufaktur Spin Master
graupe007 hat geschrieben: ↑Dienstag 23. Dezember 2025, 22:32
Leute, es ist Weihnachten und das hat er so auch wirklich nicht geschrieben.
Lasst stecken und Frohes Fest
doch, ich habe das genauso gemeint, wie ich es geschrieben habe. Weihnachten ist das
Fest der Liebe und "auch für rücksichtslos denkende Menschen da!"
Nur muss man es Ihnen immer wieder bewusst machen,
dass sie nicht Besseres sind als wir.
- Ich lasse nicht zu, dass meine berechtigte Kritik verwässert wird.
- "Frohes Fest" ist kein Freifahrtschein für respektloses Verhalten
- Weihnachten bedeutet nicht, schlechtes Benehmen zu ignorieren
- Im Gegenteil: Gerade zu Weihnachten sollte man auf Werte wie Respekt hinweisen
Das Problem:
- Wenn anständige Menschen schweigen, gewinnen die Unanständigen.
Wenn niemand Ehre verteidigt, verliert sie ihren Wert.
Edward Burke:
"Das einzige, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist, dass gute Menschen nichts tun."
Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Beitrag von achim » 04.04.2026 20:19
Damit schließe ich diesen Thread für mich ab.
Was hier dokumentiert ist, bleibt dokumentiert — für jeden, der es lesen möchte.
26 Jahre Re-Impact. Über 2.500 Prototypen. Tausende Spieler weltweit.
Das lässt sich nicht mit anonymen Forenbeiträgen widerlegen.
Wer Fragen zu meinen Hölzern hat, erreicht mich unter info@re-impact.de.
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