Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

Moderator: Noppen-Test-Team

Neros
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Hallo Achim,
mich würde interessieren, wie lange es in der Regel dauert, bis eines deiner Produkte zur Marktreife gelangt.

Außerdem: Woran machst du fest, dass ein Holz auch für eine breitere Spielerschaft interessant sein könnte? Gibt es bestimmte Kriterien oder Tests, an denen du das festmachst?
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achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

Neros hat geschrieben: Dienstag 7. April 2026, 20:45 Hallo Achim,
mich würde interessieren, wie lange es in der Regel dauert, bis eines deiner Produkte zur Marktreife gelangt.

Außerdem: Woran machst du fest, dass ein Holz auch für eine breitere Spielerschaft interessant sein könnte? Gibt es bestimmte Kriterien oder Tests, an denen du das festmachst?
Hallo Neros,

gute Fragen — ich beantworte sie ausführlich in meinem Werbethread, weil der Bezug zu Re-Impact dort besser aufgehoben ist.

Kurz gesagt: Ein Holz ist erst marktreif, wenn alle Kinderkrankheiten beseitigt sind, der Bauwert stabil bleibt, die Kosten im Rahmen sind, die Entlastung für Arm und Schulter gesichert ist
— und alle Spieleigenschaften sauber erfüllt werden. 2.500 Prototypen in 26 Jahren sprechen für sich.

Die vollständige Antwort findest du im Werbethread.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Hallo Achim,

ich habe beispielsweise ein Problem damit den Schnitt im Ball zu lesen aufgrund meiner Augen - kann hier Re-Impact unterstützen und wenn ja wie?
Egon Balder
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Egon Balder »

Anderes Holz nehmen und Taucherbrille aufsetzen.
Ggf Sportart wechseln :lol2:
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achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

Neros hat geschrieben: Mittwoch 8. April 2026, 11:29 Hallo Achim,

ich habe beispielsweise ein Problem damit den Schnitt im Ball zu lesen aufgrund meiner Augen - kann hier Re-Impact unterstützen und wenn ja wie?
@Neros:

Das ist eine der wichtigsten Fragen die mir je gestellt wurde — und ich kann sie mit gutem Gewissen beantworten.

Wer den Schnitt im Ball nicht sehen kann, muss ihn fühlen und hören. Genau dafür ist Re-Impact gebaut.

Die Resonanzkanäle des Kaskadensystems übertragen die Schwingungsinformation des auftreffenden Balls direkt über die Sensorpunkte der Hand

— nicht als grobe Vibration, sondern als differenziertes Signal.


Topspin, Unterschnitt, Seitschnitt — jede Ballrotation erzeugt ein anderes Schwingungsmuster im Holz, das die Hand empfängt.

Das ist kein Ersatz für das Auge, aber eine zusätzliche Informationsquelle, die kein konventionelles Balsaholz in dieser Präzision liefern kann.


Dazu kommt der akustische Kanal:

Re-Impact Hölzer haben einen charakteristischen Klang beim Ballkontakt, der sich je nach Schnitt und Geschwindigkeit verändert.

Wer das Gehör bewusst einsetzt, bekommt eine zweite Rückmeldung — in Echtzeit, vor der nächsten Bewegungsentscheidung.


Fühlen und hören — das ist keine Notlösung. Das ist eine andere, oft unterschätzte Form der Ballwahrnehmung.

Wenn Sie mir mehr über Ihre Situation erzählen möchten, helfe ich Ihnen gerne dabei, das passende Modell zu finden.

Gerne per PM oder direkt er E-Mail
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von bombtalent »

Sorry, aber das ist wirklich lächerlich. Wenn Du den Ball spürst, ist es zu spät. Das sagen mir 26 Jahre Tischtennis Erfahrung und mehr als 2500 Matches.

Da hilft nur eine besser ausgeleuchtete Halle und eine angepasste Brille.
Falls das Basaholz Jedikräfte verleiht, geht das definitiv auch.

Bis das Gehirn den Ton als "Unterschnitt" klassifiziert hat, ist der Ball bereits wieder auf dem Weg zum Gegner oder über den Tisch hinaus.
Neros
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Es ist doch die Frage welche Einfluss Möglichkeiten ich auf den Ball habe, wenn ich Ihn spüre. Falls es hier einen Neurologen gibt - her mit der Info :-)
Jobe93
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Jobe93 »

Ihr unterschätzt, dass wir bereits vorher Informationen über den Schnitt des Balles erhalten (auditiver, visueller usw. Natur) nämlich zuletzt dann wenn der Ball auf unserer Tischhälfte aufkommt und auf uns zuspringt. Wenn diese Informationen in dem Moment des darauffolgenden Kontakts zwischen Ball und Schläger mit dessen Wahrnehmung abgeglichen werden kommt es entweder zu einer Übereinstimmung (der Ball hat tatsächlich den Schnitt den ich erwartet habe) oder einer Diskrepanz (der Ball hat NICHT den Schnitt den ich erwartet habe). Sollte der Schläger das akustische Signal des aufkommenden Balls auf dem Schläger verstärken oder auch in Form einer differenziert wahrnehmbaren taktilen Empfindung weiterleiten, dann ist es durchaus denkbar das ein Holz auch dabei helfen kann den Schnitt besser "wahrzunehmen" und die Reaktion auf den Ball dann auch noch anpassen zu können.

Wäre man wahrnehmungsblind und würde den Ball erst im Moment des Kontakts mit dem Schläger "spüren", dann habt ihr recht - da wäre die Zeit eine adäquate Reaktion auf den Schnitt hervorzubringen vermutlich zu gering. Wir sind aber in der Regel nicht wahrnehmungsblind und haben vor dem Kontakt von Schläger und Ball bereits eine Vielzahl an Informationen über Geschwindigkeit, Schnitt, Richtung usw. des Balls. Auditive, visuelle und auch taktile Informationen (sowie Erwartungen, Erfahrungen etc.) werden stetig miteinander abgeglichen und können bei einer festgestellten Diskrepanz immer noch eine schnelle Gegenreaktion hervorrufen. Taktile Informationen und ihr möglicher Einfluss sollten dabei nicht unterschätz werden. Auch Profis wie z.B. Dimitri Ovtcharov sprechen davon, dass man einen Schlag noch innerhalb der Bewegung/des Treffpunkts anpassen kann. In einem Interview zum Dignics 09c sprach er diesem einen Vorteil darin zu solche Änderungen noch im Bruchteil einer Sekunde durchführen zu können, da dieser durch die klebrige Oberfläche den Ball länger hält.

Aus wissenschaftlicher Sicht (und persönlicher Erfahrung) sehe ich da erst einmal keinen Wiederspruch noch eine Unmöglichkeit dahingehend, dass eine verbesserte taktile Signalweiterleitung bei einem Holz die Reaktion auf einen Ball (sei es Schnitt, Tempo o.ä.) verbessern könnte. ;)
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Joola Vyzaryz Trinity
Butterfly Dignics 80 (2.1 mm)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
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ardane
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von ardane »

bombtalent hat geschrieben: Mittwoch 8. April 2026, 12:39 Bis das Gehirn den Ton als "Unterschnitt" klassifiziert hat, ist der Ball bereits wieder auf dem Weg zum Gegner oder über den Tisch hinaus.
Ich finde es bedauerlich, dass du die rückwirkend ausgeführten Schlagarten völlig ignorierst. Es mag doch klar sein, dass einer mit Dutzenden Jahren von Holzschnitzerfahrung, mit Lateinkenntnissen und mit Tausenden von Prototypen auf diese drei Schläge hinausargumentiert:
- retroactive block
- retroactive counter topspin
- retroactive long chop
Diese Schläge führt man aus, nachdem der Ball auf den Schläger aufgekommen ist, der Klang getönt und der Spieler diesen interpretiert hat.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Jobe93 »

ardane hat geschrieben: Mittwoch 8. April 2026, 15:01
bombtalent hat geschrieben: Mittwoch 8. April 2026, 12:39 Bis das Gehirn den Ton als "Unterschnitt" klassifiziert hat, ist der Ball bereits wieder auf dem Weg zum Gegner oder über den Tisch hinaus.
Ich finde es bedauerlich, dass du die rückwirkend ausgeführten Schlagarten völlig ignorierst. Es mag doch klar sein, dass einer mit Dutzenden Jahren von Holzschnitzerfahrung, mit Lateinkenntnissen und mit Tausenden von Prototypen auf diese drei Schläge hinausargumentiert:
- retroactive block
- retroactive counter topspin
- retroactive long chop
Diese Schläge führt man aus, nachdem der Ball auf den Schläger aufgekommen ist, der Klang getönt und der Spieler diesen interpretiert hat.
Was für ein spitzfindiger und sehr intelligenter Kommentar. *hust*

Mal im Ernst. Bleibt doch bitte faktisch wenn ihr kommentiert. Dieses ewige Achim-Bashing nur des Bashings zu liebe ist wirklich ermüdend. :roll:
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Joola Vyzaryz Trinity
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Danke Jobe :-) - Freue mich von deinem Test mit dem M3 zu lesen
bombtalent
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von bombtalent »

Jobe, dass der Ballaufsprung (Platte) ein akustisches Signal gibt was Du zur Beurteilung des Spins nutzt, unbestritten. Aufsprung des Balles beim Gegner, unbestritten. Da hast Du genug Zeit das Signal zu verarbeiten und abzuleiten ob der Ball dünn oder hart getroffen wurde-> Rotationsentwicklung.

beim aufprall auf den eigenen Schläge ist die Zeit definitiv zu kurz um daraus taktische Schlüsse zu ziehen.
Wie hoch ist die Kontaktzeit in Millisekunden auf deinem Schläger? Wie lange braucht Dein Gehirn?

Bullshit darf benannt werden, egal ob er von Achim, Noppi oder Novalis stammt.
Jobe93
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Jobe93 »

bombtalent hat geschrieben: Mittwoch 8. April 2026, 15:52 Jobe, dass der Ballaufsprung (Platte) ein akustisches Signal gibt was Du zur Beurteilung des Spins nutzt, unbestritten. Aufsprung des Balles beim Gegner, unbestritten. Da hast Du genug Zeit das Signal zu verarbeiten und abzuleiten ob der Ball dünn oder hart getroffen wurde-> Rotationsentwicklung.

beim aufprall auf den eigenen Schläge ist die Zeit definitiv zu kurz um daraus taktische Schlüsse zu ziehen.
Wie hoch ist die Kontaktzeit in Millisekunden auf deinem Schläger? Wie lange braucht Dein Gehirn?

Bullshit darf benannt werden, egal ob er von Achim, Noppi oder Novalis stammt.
Von was für taktischen Schlüssen redest du? Welche Verarbeitung meinst du? Eine bewusste oder unbewusste (Reflexorientierte) Verarbeitung?
Das Zeitfenster zum reagieren ist gering keine Frage. Wenn man von einer Ballkontaktzeit von 1-10ms ausgeht (leider gibt es dazu nicht wirklich brauchbare Sportwissenschaftliche-Studie... das Problem hatte ich schon während meines Studiums wo ich gerne meine Masterarbeit im Bereich der auditiven Verarbeitung im Tischtennis geschrieben hätte - ich aber schlussendlich über Tennis schreiben musste weil es einfach keine wirkliche Studienbasis im Tischtennissport gibt :lol: ). Selbstredend braucht das Gehirn für eine bewusste Verarbeitung deutlich länger (egal welche Reizgrundlage: auditiv, visuell o.ä.). Auch Reflexe brauchen meines Wissens nach deutlich länger als 1-10 ms (ich meine da sind wir im 200+ ms Bereich, mit einigen Ausnahmen). Die spannende Frage ist doch, wie lange ist die Ballkontaktzeit bei einer geführten Bewegung (z.B. Topspin). Ich würde behaupten man "nimmt den Ball schon ein wenig mit". Dazu konnte ich leider nichts finden. Ich kann daher aber auch nicht ausschließen, dass die Kontaktzeit bei solchen Bewegungen länger ist. Kannst du das ausschließen? Offensichtlich meinen zumindest Profis sie können Schläge dahingehend anpassen, dass sie z.B. noch das Handgelenk etwas mehr beim Schlagen abknicken um einem erwartungsmäßig höher ausfallenden Topspin "zu kontern". Ist das nur ein Gefühl oder wirklich möglich? Woran misst sich das? Wie bereits gesagt orientieren wir uns ja nicht nur an einem Wahrnehmungssystem sondern integrieren alle Informationen die wir bekommen. Die bewusste Entscheidung einen Schlag anzupassen kann daher schon deutlich vor dem Ballkontakt erfolgen, wird durch diesen aber unter Umständen in ihrer Richtigkeit "bestätigt". Für mich auf jeden Fall nicht alles so klar wie du es mit deiner "Bullshit"-Aussage darstellen möchtest. Dafür bräuchte es einfach noch wirklich vernünftige Forschung in diesem Bereich die leider bisher fehlt.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

@Jobe93: Danke für diese präzise Analyse.

Die Praxis bestätigt es:

Re-Impact Schläger erzeugen eine größere Ballkontrolle, die messbar zum Vorteil des Spielers wirkt — unabhängig davon, ob die neurophysiologische Forschung das bereits vollständig beschrieben hat.

Und wenn ihr es nicht glaubt — kein Problem. Ich kann einen Testschläger der neuen Kaskade zur Verfügung stellen, damit wir alle vom gleichen Empfinden sprechen.

Es ist schlicht Blödsinn, über etwas zu interpretieren, das man noch nie in der Hand gehalten hat.

Wer das Angebot annimmt, lege ich die Testbedingungen fest. Wer es ablehnt, hat kein Mitspracherecht mehr.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von bombtalent »

Jobe, der Ursprung der Diskussion war verkürzt :
Nero : kann mit schlechten Augen den Spin im Ball nicht erkennen.
Achim: kein Problem, den kannst Du mit meinem System hören und fühlen/nicht nur Notlösung.

Sehen und Hören vor eigenem Ballkontakt verschaffen dir einen Vorsprung. Du nimmst die Schlagbewegung des Gegners, die Flugbahn des Balls und das Geräusch beim Kontakt wahr, bevor der Ball überhaupt auf deiner Seite ankommt. Dadurch kannst du dich schon viel früher auf den Spin einstellen und deinen Rückschlag vorbereiten. Wenn du den Spin nur "fühlst", also erst beim Kontakt mit deinem Schlägerholz, dann ist es schon zu spät. Da kann das Holz noch so wunderbare Eigenschaften haben. Wenn Du den Spin erst am Schläger hörst oder fühlst ist es nur eine Notlösung, weil keine/kaum Zeit mehr zu reagieren. Bist Du einer anderen Meinung?
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