Hier kommt alles rein, was mit kommerziellen Angeboten zu tun hat. Werbung von und für Händler, Marken, TT-Schulen, Lehrgängen und sonstige gewerbliche Angebote / Anbieterwerbung.
Dieser Thread steht in der Händler-Rubrik — für gewerbliche Anbieter.
Der User mit Namen Egon Balder ist kein gewerblicher Händler.
Er hält sich zu ca. 80 % unter dem Bereich "Kaufen & Verkaufen" auf — als Privatperson. Das zeigen seine vielen Beiträge, wenn man sein Beitrags-Button anklickt.
Nichts Interessantes, keine Forenbereicherung, sondern ausschließlich nur Eigeninteresse.
Trotzdem erscheint Usert Egon Balder fortlaufend hier, um meine Threads, auch im gewerblichen Teil des Forums, mit unnötigen Beiträgen zu stören.
Das ist keine spontane Kritik — das ist eine Methode.
Threads werden gezielt unattraktiv gemacht, damit potenzielle Leser gar nicht erst auf die Idee kommen, die Inhalte zu lesen.
Die Störung kommt vor dem Inhalt — das ist kein Zufall.
Es geht den User Egon Balder dabei nicht nur um das Produkt — er greift fortlaufend und gezielt meine Person an, aber auch andere User
— und das bisher ohne jede Konsequenz seitens der Forenleitung.
Das ist persönliche Verfolgung, gezielte Belästigung und Nötigung — im strafrechtlichen Sinne.
"Das ist nicht lustig. Das ist ernst!"
Besonders auffällig:
Der User Egon Balder tritt immer dann erneut auf, wenn sich die Foren-Situation entspannt und kurz beruhigt hat
— um dann gezielt wieder gegen mich zu hetzen. Das ist kein zufälliges Verhalten. Das ist reiner Vorsatz.
Das ist ein kalkuliertes, wiederkehrendes Muster mit dem einzigen Ziel, mir und meiner Arbeit zu schaden — obwohl ich mit meinen
Beiträgen nachweislich Wissen vermittle.
Er stört kontinuierlich alle meine Beiträge — gepflegt hinter einem Selbstbild, das offenbar keine Grenzen kennt. -
Auffällig ist dabei auch, dass zeitgleich weitere User mit gleichgerichteten Beiträgen erscheinen,
die die gleiche Stoßrichtung wie abgesprochen verfolgen:
meiner Person zu schaden. Ob das Zufall ist, darf bezweifelt werden.
Wie ist es möglich, dass ein einfacher User fortlaufend die Rolle der Forengemeinschaft ignoriert?
- den Austausch zwischen Händlern und Interessenten systematisch stört, dabei die Autorität der Forenleitung untergräbt —
und gleichzeitig seine persönliche Meinung über alle anderen Nutzer hinwegsetzt, als hätte er die Wahrheit mit Löffeln gefressen?
Ich bitte die Moderation um eine klare Stellungnahme und entsprechende Gegen-Maßnahmen.
Mit freundlichen Grüßen
Achim-Fritz Rendler
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 26. März 2026, 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
seit November 1999 Rendlerhölzer | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
------------------------------------------------------------------------------- Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
Es sollte aber auch reichen, wenn jeder Händler oder Hersteller einen Thread in passenden Bereich hat. Das jeder 2. Thread vom gleichen Anbieter kommt ist nicht sinnführend. Hoffe die Forenbetreiber setzen einfach mal klare Regeln. Man stolpert hier langsam nur über Threads eines Herstellers, die ständig oben in den Listen auftauchen und alles anderen nach hinten schieben.
Darkgrey hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 20:52
Es sollte aber auch reichen, wenn jeder Händler oder Hersteller einen Thread in passenden Bereich hat. Das jeder 2. Thread vom gleichen Anbieter kommt ist nicht sinnführend. Hoffe die Forenbetreiber setzen einfach mal klare Regeln. Man stolpert hier langsam nur über Threads eines Herstellers, die ständig oben in den Listen auftauchen und alles anderen nach hinten schieben.
Als gewerblicher Händler darf ich im Forum ausschließlich hier in der Händler-Rubrik werben — mit Preisen und konkreten Angeboten.
Das ist Forumregel, nicht meine Entscheidung.
Genau das tue ich hier, und nur hier, "immer nur hier auf meinen persönlich eröffneten Threads.
Die anderen Threads dienen ausschließlich der Information. Die Re-Impact-Technologie hat Alleinstellungsmerkmale, die erklärungsbedürftig sind
— nicht um zu verkaufen, sondern damit Spieler fundierte Entscheidungen treffen können und keine Fehlkäufe machen.
Hinzu kommt:
Viele Threads werden von Usern selbst eröffnet — sie laden mich zur Beantwortung ihrer Fragen ein.
Das ist kein Eigenmarketing, das ist Serviceleistung auf Einladung der Forengemeinschaft.
Threads, klar getrennte Funktionen. Das entspricht exakt den Forenregeln.
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 26. März 2026, 21:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Darkgrey hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 20:52
Es sollte aber auch reichen, wenn jeder Händler oder Hersteller einen Thread in passenden Bereich hat. Das jeder 2. Thread vom gleichen Anbieter kommt ist nicht sinnführend. Hoffe die Forenbetreiber setzen einfach mal klare Regeln. Man stolpert hier langsam nur über Threads eines Herstellers, die ständig oben in den Listen auftauchen und alles anderen nach hinten schieben.
Dass meine Threads nach oben rücken, wenn ich schreibe, ist keine Absicht — das ist die technische Funktion jedes Forums. Das gilt für jeden User gleich.
Über 23 Jahre Re-Impact-Entwicklung, über 2.500 Prototypen, mehrsprachige Wissensbeiträge, Tester-Betreuung, Kundenkommunikation in sechs Sprachen, in
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, italienisch, Latein - in internationalen Tischtennis-Foren. Ein öffentlich vorgestelltes Versuchsholz mit 8 Testern, 5 davon
in Deutschland und 3 Testspieler im Ausland. Eine exklusiver Forschungsbericht in 3 Foren, in drei Sprachen.
— Das ist mein Beitrag zur Forengemeinschaft.
Was ist Ihrer?
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Egon Balder hat geschrieben: ↑Donnerstag 26. März 2026, 13:39
Beitrag von ClausTrophobie » Donnerstag 26. März 2026, 10:34
Können wir mal wieder aus dem Kindergarten rauskommen?
Latein-Zitate an jeder Ecke brauch ich übrigens auch nicht.
Alle hier eröffneten Themen zu Re-Impact-Hölzern gehören in den Kindergarten. Eigentümer und Gründer dieses Kindergartens ist ein gewisser Herr Rendler.
Er bewirbt hier als gewerblicher Händler seine Rand- und Nischenprodukte.
Jeder hier im Forum weiß, dass Balsaholz nicht für Tischtennisschläger geeignet ist.
Schade, was aus diesem Forum geworden ist…..
Tja, dann haben Sie jetzt ein Erklärungsproblem, weil alle Händler und Hersteller in Deutschland sogenannte Balsaprügel anbieten und verkaufen.
Und da Ihnen die Argumente ausgegangen sind, versuche Sie jetzt persönlich zu werden und gegen mich zu hetzen.
Was ist denn der wahre Grund, weshalb Sie hier so entgleisen, wenn Balsahölzer offiziell im Tischtennissektor von allen Firmen
einschließlich auch als Wettkampfschläger angeboten und verkauft werden?
---
Sehr auffällig ist, dass derselbe User immer dann wieder erscheint, wenn sich die Situation beruhigt hat
— mit denselben unbelegten Behauptungen, ohne neue Argumente, ohne Lerneffekt.
Ein Muster, das sich seit 2025 immer wiederholt.
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Achim hat erneut seine außergewöhnliche Großzügigkeit unter Beweis gestellt, indem er ein individuell angepasstes Holz zur Verfügung gestellt hat. Das Testholz bringt 80 g auf die Waage und liegt damit etwa 15 % über dem Gewicht des bekannten Turbo 82 – was allerdings vor allem den größeren Handmaßen sowie der gewählten „Schiffsschrauben“-Griffform geschuldet ist.
Wie gewohnt überzeugt die passgenaue Anpassung: Das Holz liegt sofort sehr angenehm in der Hand und vermittelt ein rundum stimmiges Spielgefühl. Gerade diese persönliche Abstimmung zeigt einmal mehr, mit welchem Engagement Achim auf die Bedürfnisse der Spieler eingeht.
Für den Praxistest wird das Holz mit dem Nittaku Hammond Z2 (1,8 mm, schwarz) auf der Vorhand sowie dem Tibhar Grass D.TecS (0,5 mm, grün) auf der Rückhand kombiniert.
Hallo Leute,
ich bin neu hier und werde bald auch über Fire und M3 Select berichten wenn sie angekommen sind. Auch der Vergleich zu Turbo82 und Butterfly Viscaria SALC.
Ich spiele nun schon einige Zeit mit Noppen und auf VH und RH (siehe Signatur)
Nach kurzem Antesten des Turbo82 hatte ich für die letzten Punktspiele aber wieder mein Viscaria SALC verwendet.
Nun in der Punktspielpause werde ich (Dank Achim) ausgiebig mit den Turbo82, M3 Spezial und Fire testen.
Spielertyp: Rückhandorientierter Spieler, Nach Möglichkeit sofort auf den Aufschlag über den Ball gehen um ein Schupfspiel zu vermeiden. Mir ist wichtig das ich mit der Rückhand sicher Bälle verteilen und Druck aufbauen kann. Hinhalten oder Abhacken vermeide ich möglichst.
Die meisten Bälle werden aus dem Handgelenk aus der RH gespielt.
Grund für den Test sind in erster Linie Schmerzen im Handgelenk. Durch das leichtere Holz waren die Schmerzen verschwunden.
Hier mein aktuelles Testmaterial was ich am Start habe.
MSP Spinfire 1,5mm blau - dehr schnell, kontrolliert, entwickelt viel Schnitt, Störeffekt eher gering
MSP Spinfire OX blau - schnell, sehr kontrolliert, entwickelt viel Schnitt, Störeffekt eher gering
MSP Wildfire 1,3mm schwarz - schnell, kontrolliert, entwickelt selbst wenig Schnitt, Störeffekt eher hoch
MSP Wildfire OX rot - noch nicht getestet (erwarte mehr Kontrolle und hohen Störeffekt)
Spinlord Keiler 1,5mm rot - schnell, unkontrolliert, entwickelt selbst wenig Schnitt, Störeffekt eher hoch
Spinlord Keiler 1,5 schwarz - schnell, unkontrolliert, entwickelt selbst wenig Schnitt, Störeffekt eher hoch
Friendship 563-1 in 1,5 schwarz - noch nicht getestet - erwarte gute Kontrolle
Palio Flying Dragon 1,8mm schwarz - noch nicht getestet
Sauer & Tröger Hass 1,9mm rot - eher schnell, eher kontrolliert, entwickelt selbst mittelmäßig Schnitt, Störeffekt hoch
Sauer & Tröger Hass 1,5mm rot - nicht sehr schnell, kontrolliert, entwickelt selbst mittelmäßig Schnitt, Störeffekt hoch
Sauer & Tröger Hass 1,5mm rot- nicht sehr schnell, kontrolliert, entwickelt selbst mittelmäßig Schnitt, Störeffekt hoch
Sauer & Tröger Hass 1,5mm schwarz- nicht sehr schnell, kontrolliert, entwickelt selbst mittelmäßig Schnitt, Störeffekt hoch
Sauer & Tröger Hipster 1,1mm schwarz- nicht sehr schnell, sehr kontrolliert, entwickelt selbst mittelmäßig Schnitt, Störeffekt sehr hoch
Andro Hexer Powergrip 1,7mm schwarz - schnell,kontrolliert, entwickelt viel Schnitt
Sauer & Tröger Secret Flow 1,8 rot- eher langsam,kontrolliert, entwickelt viel Schnitt
Mit dem Turbo82 startete mein 1.Test im März (4xTraining und 1xPunktspiel) VH: Spinnfire in 1,5mm (blau)
Erster Eindruck ist ein sehr hohes Tempo
Aufschläge: können mit sehr viel Unterschnitt gemacht werden. Viele direkt Punkte. Ein guter Belag Schnitt in das Spiel zu bringen.
Aufschlagannahme: ist sehr sicher möglich
Platzierung: ist sehr leicht möglich
Topspinn: ist auf meiner Vorhand möglich aber nicht mein "Lieblingsschlag" im Spiel
Block: kommen sehr schnell und ziehen nach unten.
Schupfen: ist trotz hohen Tempo mit viel Schnitt möglich.
Schüsse:Ich musste das Schlägerblatt im Vergleich zum VSALC weiter schließen.Trefferquote unter 50% aber wenn der Schuss kommt meist ein sicherer Punkt
Trainingsaufgabe: Schlägerhaltung anpassen, Position zum Tisch etwas verkürzen, Fehlerquote senken um steigende Bälle auf der VH besser in eigene Punkte zu verwandeln. Schupfen in der Abwehr trainieren.
Zum Testen habe ich noch einige Beläge hier die für mich in Frage kommen.
Auf der VH soll es ein Belag sein der auch Schnitt generieren kann und auf der RH ein Belag mit dem man Noppentopspin spielen kann.
RH Sauer & Tröger Hipster in 1,1mm (schwarz)
Erster Eindruck ist eine gute Grundsicherheit. Gefühlt muss man dieses Holz "locker in der Hand" spielen.
Aufschläge: können sehr gut in Länge und Schnittvariationen gespielt werden. Was so mit einer MLN möglich ist.
Aufschlagannahme: ist sehr sicher möglich, Spieler mit Spinnreichen Aufschlägen haben danach mit den eigenen Schnitt zu kämpfen, Mit anderen Kombinationen bekommt man den Ball nicht und hat keine Chance zum Rückschlag.
Platzierung: ist gut möglich, diagonale Bälle lassen sich sicherer Spielen als auf die linke Spielhälfte
Topspinn: Spielt sich sehr gut aber noch nicht sehr sicher.
Block: kommen sehr schnell und ziehen nach unten. Der zweite Ball landet fast immer im Netz.
Schupfen: ist trotz hohen Tempo mit viel Schnitt möglich.
Schüsse:gehen häufig noch über den Tisch, auf höhere Bälle etwas schwieriger als mit dem VSALC
Tempowechsel: sind sehr gut spielbar
So geht es weiter mit dem Turbo82: Ich habe auf der VH den Spinnfire in OX montiert und auf der RH einen Wildfire in OX. Ich erhoffe mir ein sichereres Spiel. Der Katapult des Holzes sollte auch mit OX ausreichen genug Tempo zu machen.
LG Holger
Zuletzt geändert von HolgerB am Sonntag 29. März 2026, 15:52, insgesamt 5-mal geändert.
Rechtshänder
Spielstil:Allround
Shakehand
Setup aktuell:
Holz: Re impact Turbo82
VH: Der Materialspezialis Spinfire KN
Schwammstärke: OX
Farbe: blau
RH: Der Materialspezialist Wildfire MLN
Schwammstärke:1,3mm
Farbe: schwarz
Testsetup1:
Holz: Re impact Turbo82
VH: Der Materialspezialis Spinfire KN
Schwammstärke: OX
Farbe: rot
RH: Der Materialspezialist Wildfire MLN
Schwammstärke:OX
Farbe: schwarz
Ich würde mich dann hier gerne auch bereits mit einem ersten (kleinen) Testbericht einklinken:
Achim hat mir auch ein Testholz (M3 Select 2026) zukommen lassen und ich habe es mit einem Donic Bluegrip J2 in 2,0mm und einem Tactics in ox getestet. Mein Bericht bildet einen ersten Eindruck wieder, da ich die letzten Wochen leider nicht viel Zeit hatte konnte ich das Holz erst für ca. 1h testen. Dennoch ist vielleicht auch gerade so ein erster ungetrübter Eindruck für den ein oder anderen interessant!
Zunächst fand ich es spannend einen ersten optischen und akustischen Vergleich zu meinem M3 Select (aus 2025) und dem Fire Prototyp zu ziehen. Optisch fiel klar auf, dass das M3 Select 2026 dünner ausgelegt ist. Sowohl das 2025er M3 Select als auch der Fire Prototyp sind gut 5-6mm dicker als das 2026er. Beim genaueren Hinschauen konnte man gut erkennen, dass das M3 Select eine Kombination aus dem M3 2025 und dem Fire Prototyp sein könnte. Beim 2025er wird die Vorhandseite von einem sehr dicken Balsafurnier dominiert. Dies scheint beim 2026er mehreren dünneren Balsaschichten gewichen zu sein. Ganz so wie es auch beim Fire Prototyp ist. Sehr cool wie ich finde, wenn man die verschiedenen "Entwicklungsschritte" und dazugehörigen Testhölzer mal so nebeneinander sehen kann. Beim Dotztest konnte man direkt merken, dass das 2026er M3 Select etwas gezähmter als die anderen beiden Hölzer ist. Diese haben einen höheren Sound und einen spürbar stärkeren Katapult. Ich war gespannt und konnte es kaum abwarten das Holz zu testen. Gerade ein etwas langsameres Grundtempo und mehr Dämpfung für die Noppenseite hatte ich mir beim Fire Prototyp immer gewünscht!
Das erste Spielgefühl hat mich tatsächlich an eine gezähmtere Version der beiden anderen Hölzer erinnert. Diese waren auch ziemlich Katapultmonster und auf jeden Fall schnell. Das M3 Select 2026 ist da gutmütiger. In Kombination mit dem J2 hat es mir besonders beim Kontern schon gut gefallen. Die Bälle hatten eine gute Höhe, mit einer direkten Ballflugbahn und konnten mit viel Sicherheit und Präzision gesetzt werden. Beim Blocken habe ich quasi keinen Fehler gemacht - das Holz hat alles einfach zurückgeworfen . Ich muss allerdings sagen, dass insbesondere beim M3 Select aus 2025 die Blockbälle gefährlicher (wenngleich auch etwas schwerer zu kontrollieren) waren. Ich erinnere mich an einen Test mit einem Tenergy 05 in 1,7 mm bei dem mein Gegenüber echt Schwierigkeiten hatten - da meine Blockbälle sehr weit ins Feld kamen und fies weggekickt sind. Einen Effekt diesen Ausmaßes konnte ich beim M3 Select 2026 nicht feststellen, hierfür war die Kontrolle wirklich top. Topspins hatten wirklich viel Spin. Die Flugkurve war relativ flach, aber man konnte sich nach einer gewissen Zeit daran gewöhnen. Gerade am Tisch hat mir das Holz sehr gut gefallen. Ich konnte gefährliche Topspins mit viel Spin und gutem Tempo ziehen. Aus der Halbdistanz hat mir etwas das Tempo gefehlt. Hier konnte ich mit dem Holz in Kombination mit dem J2 meinen Gegner nicht ganz so gut unter Druck setzen wie mit einem der anderen Hölzer. Da fehlte mir etwas der Biss. Dafür habe ich es super geschafft einen Ball nach dem anderen zu fischen und den Gegner auf Dauer mürbe zu machen. Alle anderen Schläge konnten gut gespielt werden. Sowohl in den Aufschlägen als auch in Schupfbälle konnte ich wirklich viel Spin rein bekommen. Mir ist es sogar teilweise gelungen mit dem griffigen Belag etwas Vorhandabwehr zu spielen. Das kann ich sonst nicht so gut und hat mich positiv überrascht.
Nun die für mich wirklich spannende Frage... spielt sich das 2026er mit langer Noppe besser als der Fire Prototyp und das 2025er? Mit diesen konnte man zwar ein sehr gefährliches aktives und offensives Störspiel aufziehen aber durch das etwas höhere Grundtempo fehlte mir in den passiven Schlägen manchmal die Sicherheit. Kurzum: JA!
Der Tactics war auf dem 2026er deutlich kontrollierter und wirklich gefährlich. Die Bälle blieben noch flacher, kürzer und hatten auch etwas mehr Schnittumkehr. Das hat mir richtig gut gefallen! Auch aus der langen Abwehr war viel Spin im Ball. Um das selber mal zu erleben habe ich meinem Trainingspartner auch mal für ne Zeit lange Abwehr damit spielen lassen (zwar nicht seine Stärke, aber der Junge hat 1900 TTR und konnte sich schnell reinfuchsen). Gut getroffene Bälle habe ich quasi fast nicht nachziehen können. Das war schon krass. Alles in allem sehr positiv und für mich im direkten Vergleich klar besser als bei meinem M3 Select 2025 oder Fire Prototyp.
Da ich leider nur eine Stunde getestet habe konnte ich nicht ganz so viele Eindrücke sammeln und muss auf jeden Fall noch ein paar mal mehr damit an den Tisch. Ich denke dann werde ich nach und nach meinen Bericht erweitern können.
Beim nächsten Mal würde ich das Holz vermutlich gerne mit einem anderen Vorhandbelag testen. Ich denke, dass der Hammond Z2 z.B. besser geeignet sein könnte oder auch ein Tenergy 05 (hard?!) in 1,9mm. Da ich noch meinen Zyre 03 in 2,5mm auf dem Fire Prototyp zur Verfügung habe wäre es natürlich auch spannend diesen mit dem M3 Select 2026 gegenzutesten. Bei dem Bluegrip J2 fand ich die Energieübertragung (gerade aus der Halbdistanz) nicht ideal - da kann man definitiv noch etwas verbessern.
Hallo Jobe93,
vielen Dank für Deinen - wie immer - sehr interessanten Bericht. Das macht Lust auf mehr!
Interessant was Du zum Tactics schreibst denn exakt dieselbe Erfahrung mache ich derzeit ebenfalls nachdem ich auf ein langsameres Holz ge-downgraded habe, nämlich er bleibt sehr gefährlich aber deutlich sicherer spielbar. Heute war ich damit auf einem Lehrgang mit Trainer welcher die Binsenweisheit: Sicherheit kommt vor Schönspielen bestätigt hat. Ich bin gespannt auf Eure weiteren Bericht im Vergleich zwischen M3, Turbo und vielleicht kommt ja auch noch ein Dream hinzu. Irgendetwas möchte ich heuer noch an meinem Setup verändern, und suche Ähnliches wie Du schreibst: max. mittleres Tempo, max. moderater Katapult und gute Dämpfung auf der RH. Dabei werden Eure Erfahrungen sicherlich einfließen.
Mit dem Zyre auf der VH komme ich zunehmend gut zurecht, offensichtlich muss man sich auf das Teil tatsächlich erst einspielen. Die Erkenntnis ist ja nicht ganz neu.
Jobe93 hat geschrieben: ↑Sonntag 29. März 2026, 20:46
Ich würde mich dann hier gerne auch bereits mit einem ersten (kleinen) Testbericht einklinken:
Achim hat mir auch ein Testholz (M3 Select 2026) zukommen lassen und ich habe es mit einem Donic Bluegrip J2 in 2,0mm und einem Tactics in ox getestet. Mein Bericht bildet einen ersten Eindruck wieder, da ich die letzten Wochen leider nicht viel Zeit hatte konnte ich das Holz erst für ca. 1h testen. Dennoch ist vielleicht auch gerade so ein erster ungetrübter Eindruck für den ein oder anderen interessant!
Zunächst fand ich es spannend einen ersten optischen und akustischen Vergleich zu meinem M3 Select (aus 2025) und dem Fire Prototyp zu ziehen. Optisch fiel klar auf, dass das M3 Select 2026 dünner ausgelegt ist. Sowohl das 2025er M3 Select als auch der Fire Prototyp sind gut 5-6mm dicker als das 2026er. Beim genaueren Hinschauen konnte man gut erkennen, dass das M3 Select eine Kombination aus dem M3 2025 und dem Fire Prototyp sein könnte. Beim 2025er wird die Vorhandseite von einem sehr dicken Balsafurnier dominiert. Dies scheint beim 2026er mehreren dünneren Balsaschichten gewichen zu sein. Ganz so wie es auch beim Fire Prototyp ist. Sehr cool wie ich finde, wenn man die verschiedenen "Entwicklungsschritte" und dazugehörigen Testhölzer mal so nebeneinander sehen kann. Beim Dotztest konnte man direkt merken, dass das 2026er M3 Select etwas gezähmter als die anderen beiden Hölzer ist. Diese haben einen höheren Sound und einen spürbar stärkeren Katapult. Ich war gespannt und konnte es kaum abwarten das Holz zu testen. Gerade ein etwas langsameres Grundtempo und mehr Dämpfung für die Noppenseite hatte ich mir beim Fire Prototyp immer gewünscht!
Das erste Spielgefühl hat mich tatsächlich an eine gezähmtere Version der beiden anderen Hölzer erinnert. Diese waren auch ziemlich Katapultmonster und auf jeden Fall schnell. Das M3 Select 2026 ist da gutmütiger. In Kombination mit dem J2 hat es mir besonders beim Kontern schon gut gefallen. Die Bälle hatten eine gute Höhe, mit einer direkten Ballflugbahn und konnten mit viel Sicherheit und Präzision gesetzt werden. Beim Blocken habe ich quasi keinen Fehler gemacht - das Holz hat alles einfach zurückgeworfen . Ich muss allerdings sagen, dass insbesondere beim M3 Select aus 2025 die Blockbälle gefährlicher (wenngleich auch etwas schwerer zu kontrollieren) waren. Ich erinnere mich an einen Test mit einem Tenergy 05 in 1,7 mm bei dem mein Gegenüber echt Schwierigkeiten hatten - da meine Blockbälle sehr weit ins Feld kamen und fies weggekickt sind. Einen Effekt diesen Ausmaßes konnte ich beim M3 Select 2026 nicht feststellen, hierfür war die Kontrolle wirklich top. Topspins hatten wirklich viel Spin. Die Flugkurve war relativ flach, aber man konnte sich nach einer gewissen Zeit daran gewöhnen. Gerade am Tisch hat mir das Holz sehr gut gefallen. Ich konnte gefährliche Topspins mit viel Spin und gutem Tempo ziehen. Aus der Halbdistanz hat mir etwas das Tempo gefehlt. Hier konnte ich mit dem Holz in Kombination mit dem J2 meinen Gegner nicht ganz so gut unter Druck setzen wie mit einem der anderen Hölzer. Da fehlte mir etwas der Biss. Dafür habe ich es super geschafft einen Ball nach dem anderen zu fischen und den Gegner auf Dauer mürbe zu machen. Alle anderen Schläge konnten gut gespielt werden. Sowohl in den Aufschlägen als auch in Schupfbälle konnte ich wirklich viel Spin rein bekommen. Mir ist es sogar teilweise gelungen mit dem griffigen Belag etwas Vorhandabwehr zu spielen. Das kann ich sonst nicht so gut und hat mich positiv überrascht.
Nun die für mich wirklich spannende Frage... spielt sich das 2026er mit langer Noppe besser als der Fire Prototyp und das 2025er? Mit diesen konnte man zwar ein sehr gefährliches aktives und offensives Störspiel aufziehen aber durch das etwas höhere Grundtempo fehlte mir in den passiven Schlägen manchmal die Sicherheit. Kurzum: JA!
Der Tactics war auf dem 2026er deutlich kontrollierter und wirklich gefährlich. Die Bälle blieben noch flacher, kürzer und hatten auch etwas mehr Schnittumkehr. Das hat mir richtig gut gefallen! Auch aus der langen Abwehr war viel Spin im Ball. Um das selber mal zu erleben habe ich meinem Trainingspartner auch mal für ne Zeit lange Abwehr damit spielen lassen (zwar nicht seine Stärke, aber der Junge hat 1900 TTR und konnte sich schnell reinfuchsen). Gut getroffene Bälle habe ich quasi fast nicht nachziehen können. Das war schon krass. Alles in allem sehr positiv und für mich im direkten Vergleich klar besser als bei meinem M3 Select 2025 oder Fire Prototyp.
Da ich leider nur eine Stunde getestet habe konnte ich nicht ganz so viele Eindrücke sammeln und muss auf jeden Fall noch ein paar mal mehr damit an den Tisch. Ich denke dann werde ich nach und nach meinen Bericht erweitern können.
Beim nächsten Mal würde ich das Holz vermutlich gerne mit einem anderen Vorhandbelag testen. Ich denke, dass der Hammond Z2 z.B. besser geeignet sein könnte oder auch ein Tenergy 05 (hard?!) in 1,9mm. Da ich noch meinen Zyre 03 in 2,5mm auf dem Fire Prototyp zur Verfügung habe wäre es natürlich auch spannend diesen mit dem M3 Select 2026 gegenzutesten. Bei dem Bluegrip J2 fand ich die Energieübertragung (gerade aus der Halbdistanz) nicht ideal - da kann man definitiv noch etwas verbessern.
Ich werde euch auf dem laufenden Halten.
Weitere Eindrücke aus diversen Tests mit dem M3 Select 2026 im Laufe der letzten Wochen:
Mitlerweile bin ich etwas mehr warm geworden mit dem Bluefire J2 auf der Vorhand. Spin und Kontrolle sind wirklich sehr gut, nur das Grundtempo auf der Vorhand ist mir (für meinen Geschmack) immer noch etwas zu niedrig. Bisher kam ich noch nicht dazu einen anderen Belag auf der Vorhand zu testen, aber die Möglichkeit einen Belag mit mehr Grundtempo zu wählen (z.B. einen MX-P o.ä.) um dies auszugleichen halte ich für absolut möglich.
Was ich wirklich herausragend finde (und das gilt für viele der Re-Impact Hölzer die ich bisher gespielt habe) und mir beim M3 Select 2026 besonders aufgefallen ist, ist die Spinunanfälligkeit. Gerade im Blocken und Gegentopspin habe ich mit dem Holz ein wirklich geniales Gefühl. So leicht, ohne übermäßigen Einfluss der Menge an Spin die mir der Gegner "gibt", konnte ich bisher nur selten gegnerische Topspins "unschädlich" machen. Eigentlich muss man einfach nur "durch den Ball gehen" und der Ball kommt irgendwie. Solche Schläge machen mir besonders viel Spaß!
Auch der Sweetspot des Holzes ist ziemlich groß und führt zu einem angenehmen Spielgefühl. Gerade wenn man nicht perfekt zum Ball steht schafft man es so dennoch einen qualitativ guten Ball zu spielen. Ich habe den ein oder anderen Ball so "kratzen" können von dem ich nicht mehr erwartet habe ihn überhaupt noch zu bekommen.
Auf der Rückhandseite habe ich auch einige andere Noppen Beläge ausprobiert (Virus 2, Blitzschlag) und muss sagen diese gefielen mir in Kombination mit dem Holz sogar noch besser als der Tactics. Ich muss gestehen, dass ich aktuell auch ohnehin mehr auf dem Trichter bin, dass ich "gutmütigere" Noppen spielen bzw. maximal ausreizen möchte (Kontrolle über Störeffekt!) und ich mich mehr von Flumminoppen wie dem Tactics entfernt habe - selbst wenn diese insbesondere auf Re-Impact Hölzern wirklich besser zu beherrschen sind. Gerade mit einer kontrollierten Noppe steigt die Sicherheit noch einmal immens und man kann deutlich leichter und vor allem aktiver mit der Noppe spielen. Das klappt richtig gut und ist eine große Stärke des Holzes! Die Schnitterzeugen mit den getesteten Noppen war wirklich ordentlich. Ich möchte es gerne noch mit meinen aktuellen Lieblingsnoppen (u.a. dem Yinhe Moxa Neptune) testen und bin gespannt.
Jobe93 hat geschrieben: ↑Samstag 9. Mai 2026, 22:30
Jobe93 hat geschrieben: ↑Sonntag 29. März 2026, 20:46
Ich würde mich dann hier gerne auch bereits mit einem ersten (kleinen) Testbericht einklinken:
Achim hat mir auch ein Testholz (M3 Select 2026) zukommen lassen und ich habe es mit einem Donic Bluegrip J2 in 2,0mm und einem Tactics in ox getestet. Mein Bericht bildet einen ersten Eindruck wieder, da ich die letzten Wochen leider nicht viel Zeit hatte konnte ich das Holz erst für ca. 1h testen. Dennoch ist vielleicht auch gerade so ein erster ungetrübter Eindruck für den ein oder anderen interessant!
Zunächst fand ich es spannend einen ersten optischen und akustischen Vergleich zu meinem M3 Select (aus 2025) und dem Fire Prototyp zu ziehen. Optisch fiel klar auf, dass das M3 Select 2026 dünner ausgelegt ist. Sowohl das 2025er M3 Select als auch der Fire Prototyp sind gut 5-6mm dicker als das 2026er. Beim genaueren Hinschauen konnte man gut erkennen, dass das M3 Select eine Kombination aus dem M3 2025 und dem Fire Prototyp sein könnte. Beim 2025er wird die Vorhandseite von einem sehr dicken Balsafurnier dominiert. Dies scheint beim 2026er mehreren dünneren Balsaschichten gewichen zu sein. Ganz so wie es auch beim Fire Prototyp ist. Sehr cool wie ich finde, wenn man die verschiedenen "Entwicklungsschritte" und dazugehörigen Testhölzer mal so nebeneinander sehen kann. Beim Dotztest konnte man direkt merken, dass das 2026er M3 Select etwas gezähmter als die anderen beiden Hölzer ist. Diese haben einen höheren Sound und einen spürbar stärkeren Katapult. Ich war gespannt und konnte es kaum abwarten das Holz zu testen. Gerade ein etwas langsameres Grundtempo und mehr Dämpfung für die Noppenseite hatte ich mir beim Fire Prototyp immer gewünscht!
Das erste Spielgefühl hat mich tatsächlich an eine gezähmtere Version der beiden anderen Hölzer erinnert. Diese waren auch ziemlich Katapultmonster und auf jeden Fall schnell. Das M3 Select 2026 ist da gutmütiger. In Kombination mit dem J2 hat es mir besonders beim Kontern schon gut gefallen. Die Bälle hatten eine gute Höhe, mit einer direkten Ballflugbahn und konnten mit viel Sicherheit und Präzision gesetzt werden. Beim Blocken habe ich quasi keinen Fehler gemacht - das Holz hat alles einfach zurückgeworfen . Ich muss allerdings sagen, dass insbesondere beim M3 Select aus 2025 die Blockbälle gefährlicher (wenngleich auch etwas schwerer zu kontrollieren) waren. Ich erinnere mich an einen Test mit einem Tenergy 05 in 1,7 mm bei dem mein Gegenüber echt Schwierigkeiten hatten - da meine Blockbälle sehr weit ins Feld kamen und fies weggekickt sind. Einen Effekt diesen Ausmaßes konnte ich beim M3 Select 2026 nicht feststellen, hierfür war die Kontrolle wirklich top. Topspins hatten wirklich viel Spin. Die Flugkurve war relativ flach, aber man konnte sich nach einer gewissen Zeit daran gewöhnen. Gerade am Tisch hat mir das Holz sehr gut gefallen. Ich konnte gefährliche Topspins mit viel Spin und gutem Tempo ziehen. Aus der Halbdistanz hat mir etwas das Tempo gefehlt. Hier konnte ich mit dem Holz in Kombination mit dem J2 meinen Gegner nicht ganz so gut unter Druck setzen wie mit einem der anderen Hölzer. Da fehlte mir etwas der Biss. Dafür habe ich es super geschafft einen Ball nach dem anderen zu fischen und den Gegner auf Dauer mürbe zu machen. Alle anderen Schläge konnten gut gespielt werden. Sowohl in den Aufschlägen als auch in Schupfbälle konnte ich wirklich viel Spin rein bekommen. Mir ist es sogar teilweise gelungen mit dem griffigen Belag etwas Vorhandabwehr zu spielen. Das kann ich sonst nicht so gut und hat mich positiv überrascht.
Nun die für mich wirklich spannende Frage... spielt sich das 2026er mit langer Noppe besser als der Fire Prototyp und das 2025er? Mit diesen konnte man zwar ein sehr gefährliches aktives und offensives Störspiel aufziehen aber durch das etwas höhere Grundtempo fehlte mir in den passiven Schlägen manchmal die Sicherheit. Kurzum: JA!
Der Tactics war auf dem 2026er deutlich kontrollierter und wirklich gefährlich. Die Bälle blieben noch flacher, kürzer und hatten auch etwas mehr Schnittumkehr. Das hat mir richtig gut gefallen! Auch aus der langen Abwehr war viel Spin im Ball. Um das selber mal zu erleben habe ich meinem Trainingspartner auch mal für ne Zeit lange Abwehr damit spielen lassen (zwar nicht seine Stärke, aber der Junge hat 1900 TTR und konnte sich schnell reinfuchsen). Gut getroffene Bälle habe ich quasi fast nicht nachziehen können. Das war schon krass. Alles in allem sehr positiv und für mich im direkten Vergleich klar besser als bei meinem M3 Select 2025 oder Fire Prototyp.
Da ich leider nur eine Stunde getestet habe konnte ich nicht ganz so viele Eindrücke sammeln und muss auf jeden Fall noch ein paar mal mehr damit an den Tisch. Ich denke dann werde ich nach und nach meinen Bericht erweitern können.
Beim nächsten Mal würde ich das Holz vermutlich gerne mit einem anderen Vorhandbelag testen. Ich denke, dass der Hammond Z2 z.B. besser geeignet sein könnte oder auch ein Tenergy 05 (hard?!) in 1,9mm. Da ich noch meinen Zyre 03 in 2,5mm auf dem Fire Prototyp zur Verfügung habe wäre es natürlich auch spannend diesen mit dem M3 Select 2026 gegenzutesten. Bei dem Bluegrip J2 fand ich die Energieübertragung (gerade aus der Halbdistanz) nicht ideal - da kann man definitiv noch etwas verbessern.
Ich werde euch auf dem laufenden Halten.
Weitere Eindrücke aus diversen Tests mit dem M3 Select 2026 im Laufe der letzten Wochen:
Mitlerweile bin ich etwas mehr warm geworden mit dem Bluefire J2 auf der Vorhand. Spin und Kontrolle sind wirklich sehr gut, nur das Grundtempo auf der Vorhand ist mir (für meinen Geschmack) immer noch etwas zu niedrig. Bisher kam ich noch nicht dazu einen anderen Belag auf der Vorhand zu testen, aber die Möglichkeit einen Belag mit mehr Grundtempo zu wählen (z.B. einen MX-P o.ä.) um dies auszugleichen halte ich für absolut möglich.
Was ich wirklich herausragend finde (und das gilt für viele der Re-Impact Hölzer die ich bisher gespielt habe) und mir beim M3 Select 2026 besonders aufgefallen ist, ist die Spinunanfälligkeit. Gerade im Blocken und Gegentopspin habe ich mit dem Holz ein wirklich geniales Gefühl. So leicht, ohne übermäßigen Einfluss der Menge an Spin die mir der Gegner "gibt", konnte ich bisher nur selten gegnerische Topspins "unschädlich" machen. Eigentlich muss man einfach nur "durch den Ball gehen" und der Ball kommt irgendwie. Solche Schläge machen mir besonders viel Spaß!
Auch der Sweetspot des Holzes ist ziemlich groß und führt zu einem angenehmen Spielgefühl. Gerade wenn man nicht perfekt zum Ball steht schafft man es so dennoch einen qualitativ guten Ball zu spielen. Ich habe den ein oder anderen Ball so "kratzen" können von dem ich nicht mehr erwartet habe ihn überhaupt noch zu bekommen.
Auf der Rückhandseite habe ich auch einige andere Noppen Beläge ausprobiert (Virus 2, Blitzschlag) und muss sagen diese gefielen mir in Kombination mit dem Holz sogar noch besser als der Tactics. Ich muss gestehen, dass ich aktuell auch ohnehin mehr auf dem Trichter bin, dass ich "gutmütigere" Noppen spielen bzw. maximal ausreizen möchte (Kontrolle über Störeffekt!) und ich mich mehr von Flumminoppen wie dem Tactics entfernt habe - selbst wenn diese insbesondere auf Re-Impact Hölzern wirklich besser zu beherrschen sind. Gerade mit einer kontrollierten Noppe steigt die Sicherheit noch einmal immens und man kann deutlich leichter und vor allem aktiver mit der Noppe spielen. Das klappt richtig gut und ist eine große Stärke des Holzes! Die Schnitterzeugen mit den getesteten Noppen war wirklich ordentlich. Ich möchte es gerne noch mit meinen aktuellen Lieblingsnoppen (u.a. dem Yinhe Moxa Neptune) testen und bin gespannt.
Ein Tester beschreibt sich selbst — und merkt es kaum.
Jobe93 hat das M3 Select 2026 getestet. Er beschreibt exzellente Spinunanfälligkeit im Block, einen großen Sweetspot, Top-Spin mit viel Spin am Tisch, und ein etwas zu geringes Grundtempo aus der Halbdistanz — für seinen Geschmack, mit seinem Belag, in seinem aktuellen Entwicklungsstand.
Das ist kein Zufall. Das ist das Prinzip des Lernholzes.
Ein Re-Impact-Holz gibt dem Spieler zurück, was er hineingibt.
Es kompensiert nichts, es überdeckt nichts;
es treibt den Ball nicht mit Eigenkatapult dorthin, wo er vielleicht nicht hingehört.
Es ist kontrollierbar — nicht weil es lahm ist, sondern weil es dem Spieler die Kontrolle lässt.
Sein Satz "Man muss eigentlich nur durch den Ball gehen — und der Ball kommt irgendwie" ist dabei der entscheidende Moment.
Er beschreibt keine Magie des Materials. Er beschreibt, was passiert, wenn ein Holz aufhört, dem Spieler im Weg zu stehen.
Wer ein Re-Impact-Holz bewertet, bewertet sich selbst. Das ist keine Schwäche des Materials
— das ist seine stärkste Eigenschaft.
Und ja, ich halte nur den Spiegel, wenn ich Hölzer baue und biometrisch für Kunden fertigstelle.
Tester → Holz → Spiegel → Handwerk.
"Das ist eine besondere Kunst, die niemand lernen kann!" "Man muss sie ausführen können!"
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
seit November 1999 Rendlerhölzer | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
------------------------------------------------------------------------------- Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
Wer nur aufnimmt, was er nicht verstanden hat, kann es auch nicht bauen.
Man kann die Geometrie abmessen. Man kann die Schichten zählen. Man kann die Kanalführung fotografieren. Aber das Holz, das daraus entsteht, wird keines sein
— es wird nur eine Hülle sein, ohne das, was es zum Leben bringt.
Re-Impact ist nicht reproduzierbar, weil es nicht aus einer Formel stammt. Es stammt aus 53 Jahren Holzentwicklung, aus Mineralogie und Kristallographie,
aus über 2.500 Prototypen und über 40.000 Kundenvalidationen — und aus 18 Erfindungen, die nicht nebeneinander stehen, sondern als Ganzes zusammenwirken.
Wer eine davon versteht und die anderen 17 nicht, hat nichts verstanden.
Verstehen kommt vor dem Bauen. Immer.
PS:
Ich baue Re-Impact seit 2002. Meine Kanäle sind keine Schwäche — sie sind das Ergebnis von 18 Erfindungen, die als Ganzes zusammenwirken.
Wer einen Griff aus PA-CF und Kork baut, steht am Anfang. Ich respektiere das. Aber der Spiegel zeigt, wo man steht.
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Confirmation of ITTF Compliance — Re-Impact-Technology
To whom it may concern,
This is to confirm that all table tennis blades manufactured by Re-Impact GmbH, Lembruch, Germany, are built in full compliance with the current regulations of the International Table Tennis Federation (ITTF).
All Re-Impact blades are constructed exclusively from natural wood and approved natural materials. No carbon, glass fibre, or other synthetic reinforcing layers are used in the blade construction. The blade dimensions, thickness, and material composition conform to the ITTF Equipment Regulations as currently in force.
Re-Impact GmbH has been manufacturing handcrafted table tennis blades since 2002. Each blade is individually produced by hand and completed according to the individual biometric measurements of the customer, while remaining within all applicable regulatory specifications.
We confirm that no Re-Impact blade contains any material or construction element that would render it non-compliant under current ITTF rules.
Yours sincerely,
Achim Rendler
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