Yinhe Milky Way Qing Pro

Alles über lange Noppen mit normaler d.h. griffiger Oberfläche

Moderator: Noppen-Test-Team

Jobe93
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

Holg hat geschrieben: Freitag 8. Mai 2026, 16:22
Jobe93 hat geschrieben: Donnerstag 7. Mai 2026, 22:58 Vorneweg: Der Yinhe Qing Pro hält trotz Gitter bisher super auf meinem Holz. Geklebt habe ich ihn mit TTDD Klebefolie und einer Schicht Kleber auf der Rückseite der Noppe.

Der Belag ist auf jeden Fall langsam. Langsamer als der Moxa Neptune, aber nicht so langsam wie z.B. ein Yinhe Moxa VVIP. Die Schnittumkehr / Schnittentwicklung ist etwas größer als beim Moxa Neptune, dennoch hat letzterer etwas mehr Störeffekt (meiner Meinung nach). Beim Neptune sacken die Bälle mehr weg, während diese beim Qing Pro "normaler" abspringen. Stärker ist der Qing Pro wenn man mit mehr Bewegung in den Ball geht. Beim Hackblock dämpft dieser wirklich sehr gut ein und erzeugt auch ordentlich Schnitt. Trotz schnellem Holz hatte ich ein ganz gutes Gefühl mit der Noppe. Für mich wichtig: Ich muss den Belag auf jeden Fall noch auf meinem aktuellen Standardholz (Vyzaryz Trinity) testen um einen wirklichen Vergleich ziehen zu können.

Für alle die es interessiert schicke ich hier mal mein erstes Trainingsmatch mit dem Qing Pro gegen einen guten und häufigen Trainingspartner von mir.

https://www.youtube.com/watch?v=1qkjr2YRtyc

War ne spontane Aktion und mein erster Versuch mit Aufnehmen und "schneiden" (ihr bekommt die einzelnen Sätze komplett ungeschnitten zu sehen :lol:). Seid bitte nachsichtig mit mir. :wink:
Cooles Video! Besten Dank dafür! Eventuell trau ich mich bald auch mal, eines aufzunehmen.
Ohja, bitte! Will gerne mal sehen wie du mit dem Sternenfall Pro spielst!
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Donic Anders Lind Hexa Carbon
Andro Nuzn 50 (max)
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Red Chaos
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Red Chaos »

Vielen Dank für das Video und deinen Erklärungen.
Zuerst dachte ich das es vlt sm holz lag das dir viel hinten raus ging. Umso länger ich das Video gesehen glaube ich das es eher Übungssache ist und das dein Gegner einfach nen echt guten topspin hat.
Du bist ab und an mal fast Konter mässig in den ball da hat der ball echt böse ausgesehn.
Manche sind dir verhungert aber das lag vermutlich daran das der belag langsamer ist als der neptune und deine Bewegung dann etwas nach oben ging.
Mich würde es echt interessieren wie das gleiche Spiel in ein paar Wochen training aussehen würde.
Man darf nicht vergessen du hattest den belag frisch draufgeklebt und musst dich ja auch erstmal damit einspielen.

Wie fandest du die kontrolle im Vergleich zum neptune?
Jobe93
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

Red Chaos hat geschrieben: Freitag 8. Mai 2026, 16:50 Vielen Dank für das Video und deinen Erklärungen.
Zuerst dachte ich das es vlt sm holz lag das dir viel hinten raus ging. Umso länger ich das Video gesehen glaube ich das es eher Übungssache ist und das dein Gegner einfach nen echt guten topspin hat.
Du bist ab und an mal fast Konter mässig in den ball da hat der ball echt böse ausgesehn.
Manche sind dir verhungert aber das lag vermutlich daran das der belag langsamer ist als der neptune und deine Bewegung dann etwas nach oben ging.
Mich würde es echt interessieren wie das gleiche Spiel in ein paar Wochen training aussehen würde.
Man darf nicht vergessen du hattest den belag frisch draufgeklebt und musst dich ja auch erstmal damit einspielen.

Wie fandest du die kontrolle im Vergleich zum neptune?
Ich finde auch, dass man mir meine einmal gelernte Technik mit Glanti auch beim Spiel mit der Noppe noch anmerkt. Arbeite daran noch variabler mit der LN zu spielen - eigentlich versuche ich das schon vermehrt im Training, aber du hast Recht - neue Belag/Holz Kombi führt vermutlich oft zu alten Gewohnheiten. :lol:

Ich hatte auch das Gefühl, dass das SZLC Holz in Kombi mit dem Qing Pro einen ziemlich flachen Ballabsprung hatte. Gefühlt gingen mir auch recht viele Bälle knapp ins Netz und eher weniger zu weit (außer ich bin viel zu fest in den Ball gegangen). Der Qing Pro ist schon angenehm langsam, aber sackt eben nicht so stark weg wie der Neptune und ist damit etwas besser zu bekommen für den Gegenspieler.

Die Kontrolle fand ich wirklich gut! Den Neptune finde ich persönlich auch recht kontrolliert, aber beim Qing merkt man vor allem wenn man stärker in den Ball geht, dass dieser von der Noppe besser "gehalten" wird und sich echt gut führen lässt - insbesondere auch bei Angriffsbällen (die natürlich im Video fehlen... *hust*) habe ich das positiv bemerkt! Eventuell fand ich den Qing Pro etwas Spin anfälliger, aber das mag auch an dem Holz gelegen haben. Beim SZLC hatte ich das Gefühl (auch auf der Vorhand), dass der Ball manchmal sehr lange im Schläger verweilt ist. Den Qing Pro schaue ich mir definitiv nochmal auf meinem Trinity an - ich glaube das könnte gut matchen!

Für einen Manika Batra Spielstil (schnelles Holz und LN in ox welche mit viel Handgelenkeinsatz gespielt wird) halte ich den Qing Pro für richtig, richtig gut!
Material (Im Test):
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von oxamtisch »

Gefühlt fand ich dein Spiel von heute stärker. Frage mich aber obs an Holz oder Noppe lag. Bin gespannt für welche Noppe du dich final entscheidest.
Boll Caf
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Moxa VVIP ox

+210 TTR durch die richtige Materialwahl - meine Störspiel Journey https://www.youtube.com/@TableTennisMaterialLabGermany

In Testrunde 2
Ralley Ace Enhancer CNF Tenergy 64 1,7 Moxa VVIP ox
Sword Subdue Tenergy 64 1,7 ABS Pro 3 1,7
Arbalest Bogen Sunflex Zenith 1,5 Grass Dtecs ox
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

oxamtisch hat geschrieben: Freitag 8. Mai 2026, 23:04 Gefühlt fand ich dein Spiel von heute stärker. Frage mich aber obs an Holz oder Noppe lag. Bin gespannt für welche Noppe du dich final entscheidest.
Mit der Kombi von dem Video heute (Vyzaryz Trinity und Moxa Neptune) habe ich mittlerweile auch schon 3-4 Wochen gespielt (bis auf die Vorhand die teste ich gerade neu seit 2 Trainings etwa) und bin besser vertraut. Beim SZLC bin ich noch unsicher ob es so gut für ox geeignet ist - nicht weil es zu schnell ist (ist es tatsächlich gar nicht!) sondern weil ich den Katapult noch nicht ganz einschätzen kann. Manchmal gehen die Bälle schnell raus und manchmal werden sie sehr lange gehalten. Mal sehen. Auf der Vorhand hat mir der Block sehr gut gefallen und der Spin in den Aufschlägen - aber Topspins haben eine etwas flachere Flugkurve, vielleicht zu flach für meinen Geschmack.
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

Hier noch ein kurzes Video von mir mit dem Yinhe Qing Pro (ox) auf einem Re-Impact Dream (E-4) Holz. In dem Video versuche ich mich an ein paar Hackblocks nach kurzem Einspielen. Mein Trainingspartner hat 1972 TTR und hat auch recht schnell gezogen. Ich habe ganz bewusst alle Fehler und schlechten Bälle drinnen gelassen, damit man auch gut sehen kann was man realistisch mit dieser Kombi spielen kann. So ganz überzeugt war ich nicht - die Bälle sind mir am Anfang alle viel zu hoch gestiegen und ich musste meine Technik ganz schön anpassen um flache Bälle spielen zu können. Schlussendlich sah es so aus wie in dem Video. Trotz wirklich langsamer Noppe gingen die Bälle schon immer recht weit. Das Holz passt nicht so gut zum Belag würde ich behaupten (auf dem Holz hatte ich wirklich gut z.B. mit einem Virus 2 spielen können). Als nächstes will ich den Qing Pro nochmal auf einem "langsameren" Holz (z.B. einem Timo Boll CAF) testen.

https://www.youtube.com/watch?v=ifOc8fZS_Ek
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Chef01 »

Hallo Jobe93,

aus meiner Sicht spielst du den Hackblock viel zu weit weg, vom Auftreffpunkt des Balles auf der Platte, von der Platte.Deshalb wirkt dieser auch so unssicher. Aus dieser Distanz kannst du ja mit dem Qing Pro Ox, Unterschnitt / Schupf oder gar Noppenkonter / Flip spielen. Beim Flip / Konter kommen da zum Teil leere Bälle und beim Schupf viel Schnitt. Dies im Wechsel ist doch sehr störig.
Linkshänder


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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

Chef01 hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 06:58 Hallo Jobe93,

aus meiner Sicht spielst du den Hackblock viel zu weit weg, vom Auftreffpunkt des Balles auf der Platte, von der Platte.Deshalb wirkt dieser auch so unssicher. Aus dieser Distanz kannst du ja mit dem Qing Pro Ox, Unterschnitt / Schupf oder gar Noppenkonter / Flip spielen. Beim Flip / Konter kommen da zum Teil leere Bälle und beim Schupf viel Schnitt. Dies im Wechsel ist doch sehr störig.
Moin,

Danke für deine Rückmeldung! Beim nächsten mal werde ich noch mehr auf den Auftreffpunkt achten. Wie beschrieben hatte ich den Schläger vorher auch erst kurz in der Hand und musste mich ganz schön an den viel höheren ballabsprung (im Vergleich zu meinem gewohnten Holz) gewöhnen. :)

Ich hab mit Sicherheit noch massiv Verbesserungspotential was alle Noppenschläge angeht deswegen bin ich sehr dankbar über jedes Feedback!
Nach gerade nochmaliger Durchsicht des Videos muss ich allerdings sagen, dass ich nicht unbedingt sagen würde ich spiele den hackblock viel zu weit vom Auftreffpunkt des Balles. Vielleicht liegt das am Winkel des Videos, aber viel näher sehe ich bei den meisten Bällen kaum möglich 😅 Bitte beachte auch: Mein Trainingspartner hat fast 250 TTR mehr als ich und ist auch mit ordentlich Tempo in die Bälle gegangen. Bei den meisten Bällen war ich froh sie so bekommen zu haben :lol:
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Uli23 »

Jobe93 hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 11:52
Chef01 hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 06:58 Hallo Jobe93,

aus meiner Sicht spielst du den Hackblock viel zu weit weg, vom Auftreffpunkt des Balles auf der Platte, von der Platte.Deshalb wirkt dieser auch so unssicher.

Nach gerade nochmaliger Durchsicht des Videos muss ich allerdings sagen, dass ich nicht unbedingt sagen würde ich spiele den hackblock viel zu weit vom Auftreffpunkt des Balles.
...ich sehe das auch so. Der Hackblock ist schon toll so gespielt. Ich sehe da wenig Potential, den Block noch früher zu nehmen.
Auch hast Du Dich in kurzer Zeit immer besser an das Material angepasst und den Hackblock immer sicherer auf den Tisch gebracht.

LG Uli
......der mit der Fliegenpatsche klatscht.
tiago
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von tiago »

Wäre vielleicht noch etwas mehr Handgelenk möglich? Im Video wirkt es so, als wäre wenig bis kein unterschnitt in den Blocks und die einzigen Fehler des Gegners entstehen, weil er den Ball über den Tisch spielt.
Jobe93
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

tiago hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 15:10 Wäre vielleicht noch etwas mehr Handgelenk möglich? Im Video wirkt es so, als wäre wenig bis kein unterschnitt in den Blocks und die einzigen Fehler des Gegners entstehen, weil er den Ball über den Tisch spielt.
Die Unterschnittentwicklung von Qing Pro mit dem Dream war nicht sonderlich hoch. Hinzukommt, dass die Bälle eher "normal hoch abspringen" und nicht absacken wie bei anderen Noppen (tactics, moxa neptune). Auf langsame spinnige Topspins kann man auch mit mehr handgelenk reingehen und dann ist etwas mehr Umkehr im Ball - auf schnelle Topspins ging, mit meinen Fähigkeiten, nicht wirklich mehr.
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Noppenspielerr »

Ich habe mir den Belag ebenfalls geholt, da ich generell ein Freund von langsameren Noppen bin. Aus der Verpackung geholt fiel mir auf, dass der Belag etwas größer ist als der Standardchinabelag und somit perfekt aufs Holz gepasst hat, da die Chinabeläge sonst eher nur 165mm hoch sind und es bei meinen 165mm hohen Holz sonst immer etwas unschön aussah.

Ich habe den Belag in 0,7mm getestet und musste erstmal feststellen, dass der Schwamm ja echt ein harter Brocken ist. Ich würde den von der Härte wie ein Curl-Schwamm (55°) einschätzen, was mir aber sehr entgegenkam, da ich früher Curl P1V 1,0mm gespielt habe. Der Belag spielte sich teils sehr griffig und so fiel mir Schupfen, sowie "anziehen" relativ leicht, wahrscheinlich auch durch die weicheren Noppen bedingt. Die Abwehr war etwas flotter und flacher als bei meinem Stachelfeuer, dafür aber nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen. Hackblock und Druckschupf gingen auch leichter bedingt durch den dünneren und härteren Schwamm, welcher auch beim offenen konterartigen Spiel angenehm half. Das einzige was mir schwer fiel war starken US zu schupfen, sowie Schnitt aus der Abwehr zu nehmen, da verhielt sich der Stachelfeuer für mich besser.

Insgesamt weiß ich noch nicht ganz, welcher Belag das Rennen machen wird, da der Qing Pro mich doch etwas überrascht hat im positiven Sinne. Er ist nicht so einsteigerfreundlich wie ein Stachelfeuer, den ich Umsteigern ins (moderne) Abwehrspiel oder den kontrollaffinen Langnoppenkünstler empfehlen würde. Während der Stachelfeuer für mich ein Gesicht hat und somit sich überall relativ gleichmäßig spielt, ist der Qing Pro für mich mit zwei Gesichtern zu sehen, was ihn anspruchsvoller, aber irgendwie auch gefährlicher macht.
Loki Rxton 7 40°
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von oxamtisch »

Gibts hier ein Fazit @Jobe93 ?
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Jobe93 »

oxamtisch hat geschrieben: Dienstag 2. Juni 2026, 22:39 Gibts hier ein Fazit @Jobe93 ?
Bisher nichts neues. Habe den Qing Pro bisher nur auf dem Super ZLC und dem Re-Impact Dream getestet. Wenn ich dazu komme dann schau ich mir ihn nochmal auf meinem aktuellen Holz (Donic Anders Lind) an.

Zwischenfazit: Langsame, recht kontrollierte Noppe ohne großen Störeffekt und mit mäßiger Unterschnittentwicklung.
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Re: Yinhe Milky Way Qing Pro

Beitrag von Gummiwand »

Ein Hinweis für alle, die Angst haben, dass OX-Noppen zu lang sein könnten:
Auf der Fortbildung für Schiedsrichter wurde darauf hingewiesen, dass zukünftig OX Noppen nicht mehr nachgemessen werden dürfen. Das ist wohl ein Zugeständnis an die Hersteller, denen es oft nicht möglich ist, die exakte Noppenlänge anzufertigen. Daher werden ab sofort alle OX-Noppen bei Turnieren und offiziellen Wettkämpfen mit lizensierten Schiedsrichtern sozusagen "durchgewunken". Niemand braucht daher Anst zu haben, mit nicht zulässigem Material zu spielen. Es gab ja ohnehin nie ein Meßgerät, was den Nachweis erbracht hätte, dass Noppen zu glatt sind. Die Zulässigkeit eines OX Belages konnte immer nur der zuständige OSR entscheiden, der oft genug behandelte glatte lange Noppen zugelassen hatte z.B. bei Deutschen Seniorenmeisterschaften und anderen regionalen Landesmeisterschaften.
Niemals aufgeben und positiv denken!
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