Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

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Moderator: Noppen-Test-Team

Jobe93
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von Jobe93 »

Cohan hat geschrieben: Mittwoch 3. Juni 2026, 11:48 729 F-1 von 2011
Koto, Ayous ,3k- Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,7 mm

andro Kinetic CF Carbon OFF- von 2005
Koto 0,6mm, Ayous, Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,7 mm

Darker Liberta Solid Pro von 2019
Koto, Spruce, Izanas fiber, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6 mm

Donic Anders Lind Hexa Carbon
Koto, Limba, Hexamid-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,8 mm

Donic Original True Carbon Inner
Koto, Ayous, Hybrid-Aramid-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,6 mm

Gewo In-force ARC Off-
Koto, Ayous, Aramid-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6 mm

Gewo Matrixx Hybrid
Koto, Ayous, Hybrid ARC Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,3 mm

Gewo Matrixx Magic
Koto, Ayous, UD Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6,4 mm

GEWO Prithika Pavade ARC OFF
Koto, Ayous, Aramid-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,5 mm

Gewo  Sensus Carbo Touch
Koto, Abachi, Aramid-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,8 mm

Gewo super force cf 2016 erschienen, Anscheinend nicht mehr erhältlich
Koto, Akazie, Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,5 mm

Joola Proline IAC
Koto 0,6, Ayous 0,6, KL-c, Kiri-Kern 3
Schlägerblattdicke: ca. 5,5 mm

Mizuno Valor
Koto, Limba, Carbon, Kiri-Kern (thermisch behandelt)
Schlägerblattdicke: ca. 5,8 mm

Stiga Inspira CCF
Koto, Limba, CCF-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6 mm

Stuor Hexagonal
bl. koto + ayus + bl. carbon + Kiri
Schlägerblattdicke: ca. 5 mm

Sword Diamond Forest
Koto, Ayous, AlC2V1, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6 mm

Tibhar Alexis Lebrun OFF
Koto 0,3mm-Ayous 0,6mm-Carbon 0,2mm-Kiri-Kern 3mm
Schlägerblattdicke: ca. 5,4 mm

TIBHAR MK Carbon Inside
Koto, Ayous, ALC, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,8 mm

VODAK Rebel Carbon OFF
Koto, Limba, Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6,5 mm

Xiom Hayabusa ZL Pro
Koto, Ayous, Zephylium-Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 5,7 mm

XVT Archer B Carbon
Koto, Spruce, Carbon, Kiri-Kern
Schlägerblattdicke: ca. 6,3 mm

Bei
Yinhe 970 XX A ALC
Yinhe 970 XX C Carbon
Yinhe 970 XX K KLC
weiss ich nicht ob Koto oder Limba aussen
Das Xiom Hayabusa ZL Pro hat kein Carbon verbaut sondern nur eine reine Zephylium-Faser. Das könntest du noch ändern. Ansonsten super Auflistung!

Für das Spiel mit Noppe finde ich besonders die dünneren Hölzer spannend, also z.B. das Gewo Matrixx Hybrid (5,3mm) , Gewo Prithika Pavade Arc Off (5,5mm) und das Tibhar Alexis Lebrun Off (5,4mm) - da diese vermutlich ein geringeres Grundtempo haben sollten und weniger reaktiv sein könnten als die dickeren Modelle.

Ein Joola Proline IAC (5,5mm Dicke, mit 86g) habe ich schon hier zuhause und plane es bald zu testen. Meine beiden Donic Anders Lind (5,8mm Dicke) haben je 85g und spielen sich weiterhin richtig gut mit langer Noppe und haben dennoch viel Power + Spin mit der Vorhand. Rein von der Eigenfrequenz fällt das Joola Proline IAC (1420 Hz) schonmal etwas weniger hart/schnell aus als meine Anders Lind Hölzer (mit ~1465 Hz).
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Donic Anders Lind Hexa Carbon
Andro Nuzn 50 (max)
Yinhe Moxa Neptune (ox) / Yinhe Moxa VVIP (ox)
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Cohan
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von Cohan »

SDC - Handmade Blades #562
Koto / Ayous / Carbon / Kiri core
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BaTTV TTR +-1500

NSD 74g
Andro Nuzn 55 max
Pimplepark Wobbler 0,5

NSD 80g
Joola Dynaryz AGR 2,0
Pimplepark Wobbler 0,5
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von graupe007 »

Jobe93 hat geschrieben: Samstag 30. Mai 2026, 17:28
graupe007 hat geschrieben: Samstag 30. Mai 2026, 16:56
Jobe93 hat geschrieben: Freitag 29. Mai 2026, 22:08 Das Holz ist im passiven Spiel wirklich außergewöhnlich zahm.
das steht aber etwas im Wiederspruch zu der offiziellen Angabe: "Offensivholz mit hohem Tempo und sehr guter Kontrolle". In einem spontanen Anfall von Neugier habe ich mir eben eines bestellt nachdem mein Testholz anderweitig unterwegs ist. Ich bin gespannt...
Bin gespannt was du sagen wirst!

Natürlich ist zahm relativ und bezieht sich hier für mich ganz klar auf den Zusatz: "außergewöhnlich... für ein Carbon-Holz". Es ist definitiv deutlich langsamer im passiven Spiel als mein Trinity. Auch langsamer als meine direkten Vergleichshölzer die ich vorher getestet habe: Andro Treiber CI und Gewo Prithika Pavade Carbon Basic. Beide Hölzer sind mit Limba Außenfurnier und Ayous Kernfurnier vom Grundtempo (beim passiven Spiel) schneller gewesen. Mit dem Moxa Neptune bekomme ich auf dem AL auch kurze Blocks hin, bei denen ich auf meinem Trinity eher Probleme hatte. Aktiv gespielt (insbesondere auf der Vorhand) hat mein Anders Lind aber sogar mehr Zug als mein Trinity und macht echt Spaß.
Mein erstes Training mit dem Anders Lind Hexa Carbon bestätigte Jobe93's Aussagen: es ist tatsächlich nicht übermäßig schnell, keinesfalls ein "Offensivholz mit hohem Tempo". Auch die Tendenz zum Eindämpfen im passiven Spiel kann ich bestätigen was insbesondere in Hinblick auf den Zyre von Vorteil ist. Oder ich gewöhne mich allmählich an das Teil :-) Auf der RH hatte ich den Neptune was mir insgesamt fast etwas zu langsam war. Ich muss schon aktiv in die Bälle gehen damit diese nicht am Netz hängen bleiben.

Auch vom Spielgefühl her empfinde ich es als angenehm - angenehmer als die sonstigen Carbonhölzern die ich bislang in Händen hatte und die bei mir immer eine etwas diffuse Rückmeldung vermittelten. Das mag aber ein Gewöhnungseffekt sein. Auf jeden Fall finde ich diesen Carboneffekt beim Anders Lind Hexa Carbon weniger stark ausgeprägt was aufgrund seines Aufbaus auch nicht überrascht.
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot

Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von Holg »

graupe007 hat geschrieben: Samstag 6. Juni 2026, 21:38 Auf der RH hatte ich den Neptune was mir insgesamt fast etwas zu langsam war. Ich muss schon aktiv in die Bälle gehen damit diese nicht am Netz hängen bleiben.
Das liegt bestimmt an deiner starken Gewöhnung an Balsahölzer. Wenn ich ne Weile mit dem Dream gespielt habe und dann zurück auf mein Bogen wechsel, fallen mir die ersten paar Bälle vom Sterni auch auf für eigene Tischhälfte.
Bogen - Spinfire 2,1 - Sternenfall pro OX
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von Jobe93 »

Holg hat geschrieben: Samstag 6. Juni 2026, 22:21
graupe007 hat geschrieben: Samstag 6. Juni 2026, 21:38 Auf der RH hatte ich den Neptune was mir insgesamt fast etwas zu langsam war. Ich muss schon aktiv in die Bälle gehen damit diese nicht am Netz hängen bleiben.
Das liegt bestimmt an deiner starken Gewöhnung an Balsahölzer. Wenn ich ne Weile mit dem Dream gespielt habe und dann zurück auf mein Bogen wechsel, fallen mir die ersten paar Bälle vom Sterni auch auf für eigene Tischhälfte.
Stimme ich @Holg absolut zu! Geht mir auch jedes mal so wenn ich ne Weile mit einem Re-Impact Holz gespielt habe und dann wieder auf ein Holz ohne Balsa wechsel. :D
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Donic Anders Lind Hexa Carbon
Andro Nuzn 50 (max)
Yinhe Moxa Neptune (ox) / Yinhe Moxa VVIP (ox)
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von Jobe93 »

Diese Woche habe ich im Training zweimal mein Joola Proline IAC gespielt und konnte es mit meinem Donic Anders Lind vergleichen.

Das Proline IAC wiegt 86g, hat ein Blattmaß von 15,5 x 14,9 (Höhe mal Breite in cm) und eine Eigenfrequenz von 1420 hz. Im Vergleich wiegt mein Anders Lind 85g, hat ein Blattmaß von 15,6 x 15 (Höhe mal Breite in cm) und eine Eigenfrequenz von 1465 hz. Das Proline IAC ist leicht Griff lastiger vom Gefühl, das Anders Lind wirkt im Vergleich etwas Kopf lastiger. Beide Hölzer sind recht ähnlich aufgebaut: Koto Außenfurnier und Kirikern, sowie eine (unterschiedliche) Innerlayer Carbon-Mix-Schicht. In dieser Zusammensetzung der Carbon-Mix-Schicht unterscheiden sich die Hölzer, sowie im Sperrfurnier (Ayous beim Proline IAC und Limba beim Anders Lind). Außerdem ist das Proline IAC etwas dünner (5,5 mm) als das Anders Lind (5,8 mm).

Beide Hölzer habe ich mit den selben Belägen getestet. Einem Andro Nuzn 50 (max) auf der Vorhand und einem Yinhe Moxa VVIP (grün, ox) auf der Rückhand.

Grundlegende Unterschiede zwischen den Hölzern:

Das Proline IAC hat einen weicheren Anschlag und fühlt sich etwas indirekter an als das Anders Lind. Außerdem ist der Ballabsprung höher bzw. gebogener beim Topspin. Es hat ein geringeres Endtempo und mehr Spinentwicklung im Topspin. Endschläge fühlen sich nicht so "crisp" wie beim Anders Lind an. Mit dem NI Belag auf der Vorhand sind mir Blockbälle am Anfang etwas höher gestiegen. Nach etwas Eingewöhnung lief es aber ziemlich gut. Mit dem NI Belag auf der Rückhand wiederum waren die Blocks sehr gut und definitiv besser als beim Anders Lind (mehr Kontrolle).

Noppen-Spiel:

Mit dem Proline IAC konnte ich einfacher kurze Blocks spielen. Der Ballabsprung ist etwas höher und die Flugkurve nicht ganz so gerade wie beim Anders Lind. Das Anders Lind punktet über recht gerade fliegende, teilweise schnelle, Blockbälle die beim Gegner dann stark nach unten ziehen und das Anziehen erschweren. Die Schnittentwicklung mit der Noppe war bei beiden Hölzern recht ähnlich, die Auswirkungen auf das Spiel aber durchaus recht unterschiedlich. Mit dem Proline IAC wird der Ball länger im Schläger gehalten und ich konnte mit mehr Handgelenkseinsatz und einem guten Timing wirklich stark unterschnittene Hackblocks spielen. Diese waren eher langsam und sind mehr "stehen geblieben" und ließen sich auch leichter kurz setzen. Beim Anders Lind waren die Blockbälle schneller, geradliniger und haben dadurch den Gegner zeitlich mehr unter Druck gesetzt, waren aber auch einen Tick anfälliger dafür mal ein Stück zu weit zu gehen oder knapp im Netz hängen zu bleiben (und hatten ein Stück weniger Unterschnitt, was sich aber durch den höheren Zeitdruck beim Gegner effektiv ausgeglichen hat). Bei Angriffsbällen lag mir das Anders Lind etwas mehr, weil es etwas knackiger im Anschlag ist und mir somit ein nicht so ganz indirektes Gefühl vermittelt hat. Damit fühle ich mich etwas wohler, aber auch mit dem Proline IAC konnte man gut aktiv spielen (vor allem Druckschupf). Mit beiden Hölzern kann man ein wirklich gutes Störspiel mit dem Moxa VVIP aufziehen, beim Proline IAC etwas kontrollierter und beim Anders Lind etwas direkter und aktiver.

Für welchen Spieltyp sind die Hölzer gut geeignet?

Wenn ich unterschiedliche Hölzer teste fällt mir oft auf, dass verschiedene Aspekte meines Spiels hervorgehoben werden und ich meinen Spielstil fast natürlich und ein Stück weit unbewusst an diese Stärken der Hölzer/Beläge anpasse. So war es auch hier.

Mit dem Proline IAC konnte ich viele Punkte über einen ersten Spintopspin machen. Der höhere Ballabsprung und etwas kürzere, stärkere Spinbogen des Holzes hat dies gut unterstützt. Die Bälle waren für meinen Gegenüber schwer zu blocken und gingen oft über den Tisch hinaus. Mit der Noppe und einem gezielten Hackblock konnte ich mir oft direkte Punkte (durch den starken Unterschnitt und die kurze Platzierung) erarbeiten oder eine Ablage provozieren die ich dann mit einem guten Spintopspin beantworten konnte. Auch im Blockspiel mit dem NI Belag gefiel mir das Proline IAC sehr gut. Ich habe viele Punkte mit unangenehmen, kontrollierten Blöcken gemacht u.a. wenn ich gedreht habe und mit der Rückhand einen Pressblock gespielt habe. Es ist mir leichter gefallen den Ball im Spiel zu halten und meinen Gegner arbeiten zu lassen. Dies hat auch ziemlich gut funktioniert. Gegen meinen Trainingspartner (1757 TTR) gegen den ich oft knapp und ausgeglichen spiele konnte ich die ersten 5 Sätze souverän gewinnen. Dabei hatte ich stets das Gefühl die Kontrolle zu haben und konnte ihn zu vielen eigenen Fehlern "zwingen". Auch mit der Noppe war es deutlich leichter mal 2-3 Blöcke nacheinander zu spielen und ihn zu bewegen. Fazit: Es ist ein super kontrolliertes Block-Konter und Spinspiel mit dem Proline IAC möglich und Spieler mit dieser Veranlagung (die gerne am Tisch spielen und diesen "zumachen", den Gegner gerne ausblocken oder mit viel Spin den Punkt machen wollen) könnten von diesem Holz sehr profitieren. Es hat sehr gut mit Noppe harmoniert und ich werde es weiter spielen/testen!

Das Anders Lind Holz spielt sich direkter und "hat mich dazu gebracht" häufiger den Angriff zu suchen. Hierbei habe ich öfter versucht den direkten Punkt zu machen. Dies geht auch wirklich gut. Das Holz fühlt sich knackig an und erlaubt schnelle, flache und direkte Angriffsbälle. Der Ballabsprung ist flacher und der Ball fliegt weiter / kommt später auf der gegnerischen Tischhälfte auf. Auch hier kann man gut mit Spin den Punkt machen, aber die Bälle sind nicht ganz so gefährlich wie beim Proline IAC - dafür kann man leichter über Tempo den Punkt machen. Mit der Noppe lassen sich auch gut Bälle vorbereiten. Hierbei zwingt man den Gegner häufiger durch einen gewissen Zeitdruck zu Fehlern oder hohen Ablagen, die sich dann wunderbar über dem Tisch verwandeln lassen. Die Ballwechsel sind mit dem Holz bei mir kürzer gewesen als mit dem Proline IAC. Angriffsbälle mit der Noppe fühlen sich sehr gut an und ich habe diese häufiger im Spiel eingesetzt. Mein Spielsystem mit dem Holz sah wie folgt aus: Mit der Noppe stören/vorbereiten, 1-2 Bälle maximal mit der Noppe spielen und dann den Angriff mit der Vorhand suchen um einen direkten Punkt zu machen oder direkt aggresiv mit der Noppe in den Ball gehen und damit einen direkten Punkt erzwingen. Für Spieler mit diesem Spielsystem finde ich das Holz wirklich sehr gut geeignet! Es ist nicht zu schnell und wirklich gut zu kontrollieren.
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von kk.kurt »

Der Dornenglanz funktioniert bei mir mit dem Gewo Innerforce deutlich schlechter als mit dem Bogen.
kk.kurt
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Re: Innerlayer Hölzer mit Koto-Außenfurnier: Am Beispiel vom Donic Anders Lind Hexa Carbon

Beitrag von kk.kurt »

Sorry Donic Innerforce
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