Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

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Ergopong
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Ergopong »

Cohan hat geschrieben: Freitag 29. Mai 2026, 07:11 Gibt es schon Bilder mit konischem Griff?
Hallo Cohan,

ja, die Bilder mit konischem Griff liefern wir noch nach. Sorry, dass es hier etwas länger dauert.

Aktuell haben wir leider keinen konischen Schläger auf Lager, den wir sofort fotografieren könnten. Die konischen Griffe sind derzeit entweder bereits verkauft oder zum Testen ausgeliehen.

In den letzten zwei Wochen waren wir außerdem zeitlich etwas eingespannt, weil wir parallel einen Spezialschläger für einen Noppenspieler hier aus dem Forum entwickelt haben.

Am Mittwoch werden aber zwei Schläger mit konischem Griff gefertigt. Sobald diese fertig sind, fotografieren wir sie und stellen die Bilder hier nach.

Danke dir für deine Geduld!
Neros
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Neros »

Hallo,

euer ERGOFIT-Konzept finde ich sehr interessant. Ich spiele aktuell ein Re-Impact Turbo 82 und habe daher schon einige Erfahrungen mit ergonomischen bzw. von der klassischen Form abweichenden Griffkonzepten gesammelt.

Mich würde interessieren, worin ihr die wesentlichen Unterschiede eures ERGOFIT-Griffs gegenüber anderen ergonomischen Lösungen seht – insbesondere hinsichtlich Handlage, Griffwechsel zwischen Vor- und Rückhand, Rückmeldung/Ballgefühl sowie Kontrolle im passiven Spiel.

Außerdem würde mich interessieren, wie weit ihr bei der Individualisierung geht. Bietet ihr auch Maßanfertigungen bzw. Anpassungen an die Hand des Spielers an, oder arbeitet ihr mit festen Griffgrößen und Standardvarianten?

Gerade aus Sicht eines Langnoppenspielers, der viel über Gefühl, Winkelkontrolle und sichere Schlägerführung arbeitet, finde ich solche Details sehr spannend.

Vielen Dank vorab für eure Einschätzung.
Ergopong
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Ergopong »

Neros hat geschrieben: Donnerstag 4. Juni 2026, 18:47 Hallo,

euer ERGOFIT-Konzept finde ich sehr interessant. Ich spiele aktuell ein Re-Impact Turbo 82 und habe daher schon einige Erfahrungen mit ergonomischen bzw. von der klassischen Form abweichenden Griffkonzepten gesammelt.

Mich würde interessieren, worin ihr die wesentlichen Unterschiede eures ERGOFIT-Griffs gegenüber anderen ergonomischen Lösungen seht – insbesondere hinsichtlich Handlage, Griffwechsel zwischen Vor- und Rückhand, Rückmeldung/Ballgefühl sowie Kontrolle im passiven Spiel.

Außerdem würde mich interessieren, wie weit ihr bei der Individualisierung geht. Bietet ihr auch Maßanfertigungen bzw. Anpassungen an die Hand des Spielers an, oder arbeitet ihr mit festen Griffgrößen und Standardvarianten?

Gerade aus Sicht eines Langnoppenspielers, der viel über Gefühl, Winkelkontrolle und sichere Schlägerführung arbeitet, finde ich solche Details sehr spannend.

Vielen Dank vorab für eure Einschätzung.
Hallo Neros,

vielen Dank für deine ausführliche und sehr interessante Frage. Gerade wenn du aktuell ein Re-Impact Turbo 82 spielst, bringst du natürlich schon Erfahrung mit nicht klassischen Griff- und Schlägerkonzepten mit. Daher ist deine Fragestellung für uns besonders spannend.

Der wesentliche Unterschied unseres ERGOFIT-Griffs liegt aus unserer Sicht darin, dass wir nicht versuchen, einen möglichst frei drehbaren Universalgriff zu bauen, sondern einen Griff, der die Hand bewusst in eine definierte, stabile Position bringt. Ziel ist also nicht maximale Beweglichkeit im Griff, sondern eine möglichst reproduzierbare Schlägerhaltung.

Ganz wichtig: Den ERGOFIT-Griff kann man nicht wie einen klassischen Griff einfach in der Hand drehen. Das Konzept ist darauf ausgelegt, dass der Schläger sehr klar und stabil in der Hand liegt. Dadurch entsteht eine definierte Handlage, die besonders Spielern helfen kann, die einen konstanten Blattwinkel und eine ruhige Schlägerführung suchen.

Bei der Handlage geht es uns vor allem darum, dass der Schläger satt in der Hand sitzt, ohne dass man ihn übermäßig festhalten muss. Durch die größere und ergonomischere Auflagefläche soll weniger Spannung in der Hand entstehen und der Blattwinkel besser wiederholbar bleiben.

Beim Wechsel zwischen Vorhand und Rückhand ist daher wichtig zu unterscheiden: Es gibt keinen freien Griffwechsel durch Drehen des Schlägers in der Hand. Der Wechsel erfolgt vielmehr aus derselben stabilen Grundhaltung heraus. Für Spieler, die sehr stark über Griffrotation arbeiten, ist das natürlich eine Umstellung und möglicherweise nicht ideal. Für Spieler, die eine ruhige, definierte Schlägerführung bevorzugen, kann genau das aber ein Vorteil sein.

Beim Thema Rückmeldung und Ballgefühl ist uns wichtig, dass der Griff nicht „entkoppelt“ wirkt. Der Spieler soll weiterhin klar spüren, was beim Ballkontakt passiert. Durch die stabilere Handlage empfinden manche Spieler die Rückmeldung sogar ruhiger und kontrollierter, weil der Schläger weniger in der Hand arbeitet.

Gerade für Langnoppenspieler kann das interessant sein, weil hier Winkelkontrolle, passive Sicherheit, Blockspiel, Schnittumkehr und kontrollierte Störbälle eine große Rolle spielen. Unsere Idee ist, dass die definierte Handlage hilft, den Blattwinkel möglichst konstant zu führen. Gleichzeitig wollen wir aber ehrlich sagen: Wer sehr viel über Drehen des Schlägers oder flexible Griffwechsel arbeitet, muss prüfen, ob dieses Konzept zur eigenen Spielweise passt.

Zur Individualisierung: Wir arbeiten grundsätzlich mit festen Griffgrößen und Varianten, weil das für eine saubere und reproduzierbare Fertigung wichtig ist. Gleichzeitig können wir je nach Wunsch und Spielertyp Anpassungen vornehmen. Wenn ein Spieler sehr konkrete Anforderungen hat oder bereits ein spezielles Holz spielt, versuchen wir, uns daran zu orientieren und eine passende Lösung zu entwickeln.

Eine komplette Maßanfertigung direkt nach Handabdruck bieten wir derzeit noch nicht als Standardprodukt an. Individuelle Anpassungen in Richtung Griffgröße, Handlage, Schwerpunkt, Formgefühl oder Annäherung an ein bestehendes Holz sind aber grundsätzlich möglich – besonders bei Spielern, die sehr genau wissen, was sie suchen.

Gerade bei Langnoppenspielern ist Feedback für uns besonders wertvoll, weil hier Gefühl, Winkelkontrolle und sichere Schlägerführung eine extrem große Rolle spielen. Deshalb sind wir in diesem Bereich auch sehr offen für Tests und Rückmeldungen aus der Praxis.

Sportliche Grüße
Georg
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Neros »

Hallo Georg,
vielen Dank nochmal für die ausführliche Erklärung eures ERGOFIT-Konzepts.

Ich beschäftige mich generell viel mit unterschiedlichen Griff- und Schlägerkonzepten im Zusammenhang mit Noppen- und Kontrollspiel und finde euren Ansatz der sehr stabilen, reproduzierbaren Handlage technisch spannend.

Falls ihr aktuell Spieler habt, die solche Systeme im Praxisumfeld einordnen und Rückmeldung zum Spielgefühl geben, würde ich mich grundsätzlich dafür interessieren, das ERGOFIT-System einmal im Training bzw. Spiel auszuprobieren. Mir geht es dabei nicht um einen Vergleich oder Wechselgedanken, sondern um ein besseres Verständnis der Unterschiede in der Handlage und im Ballgefühl im realen Spiel.

Sportliche Grüße

Neros
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Ergopong »

Neros hat geschrieben: Donnerstag 4. Juni 2026, 20:02 Hallo Georg,
vielen Dank nochmal für die ausführliche Erklärung eures ERGOFIT-Konzepts.

Ich beschäftige mich generell viel mit unterschiedlichen Griff- und Schlägerkonzepten im Zusammenhang mit Noppen- und Kontrollspiel und finde euren Ansatz der sehr stabilen, reproduzierbaren Handlage technisch spannend.

Falls ihr aktuell Spieler habt, die solche Systeme im Praxisumfeld einordnen und Rückmeldung zum Spielgefühl geben, würde ich mich grundsätzlich dafür interessieren, das ERGOFIT-System einmal im Training bzw. Spiel auszuprobieren. Mir geht es dabei nicht um einen Vergleich oder Wechselgedanken, sondern um ein besseres Verständnis der Unterschiede in der Handlage und im Ballgefühl im realen Spiel.

Sportliche Grüße

Neros
Hallo Neros,

vielen Dank für deine Rückmeldung – genau solche Einschätzungen aus der Praxis sind für uns sehr wertvoll.

Wenn du das ERGOFIT-System einmal im Training bzw. Spiel ausprobieren möchtest, können wir dir gerne einen Testschläger zukommen lassen. Gerade weil du dich bereits intensiver mit Sondergriffen, Noppen- und Kontrollspiel beschäftigst, wäre dein Feedback für uns natürlich besonders interessant.

Mir ist dabei wichtig: Es geht uns nicht darum, jemanden von seinem bestehenden Material „wegzubringen“. Viele Spieler haben ihr Setup über Jahre sehr bewusst abgestimmt. Für uns ist vielmehr spannend, wie ein erfahrener Materialspieler die Unterschiede in Handlage, Ballgefühl, Winkelstabilität, passivem Spiel und Schlägerführung einordnet.

Da der ERGOFIT-Griff eine deutlich definiertere Handlage vorgibt als ein klassischer Griff, ist er natürlich nicht für jeden Spielstil ideal. Umso interessanter wäre deine ehrliche Einschätzung, wo du Vorteile siehst, wo Grenzen liegen und für welchen Spielertyp du das Konzept passend findest.

Aktuell sind einige Testschläger im Umlauf, aber wir können gerne schauen, welche Variante für deinen Spielstil am sinnvollsten wäre. Wenn du möchtest, schreib mir einfach per PN oder Mail, welche Beläge du ungefähr spielst, ob du eher defensiv, tischnah oder variabel agierst und welche Blattgröße/Gewichtsklasse dir liegt. Dann suchen wir eine passende Testmöglichkeit.

Sportliche Grüße
Georg
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Ergopong »

Hallo Neros,

vielen Dank für dein ausführliches Spielerprofil, das du mir per PN geschickt hast. Ich wollte dir eigentlich direkt darauf antworten, aber offenbar hast du private Nachrichten deaktiviert – deshalb antworte ich dir kurz hier im Thread.

Ich möchte das aber bewusst knapp halten, damit es hier nicht zu sehr in Richtung Produktberatung oder Werbung geht. Die genaue Abstimmung können wir dann gerne per Mail oder PN machen.

Auf Basis deiner Beschreibung würde ich dich eher im kontrollierten Allround-/Materialbereich sehen. Gerade mit langer Noppe, viel Winkelarbeit, Seitspin, aktiv-passivem Wechsel und tischnaher Kontrolle würde ich nicht zu offensiv beginnen.

Bei der Griffgröße würde ich für den ersten Test eher zu **M** tendieren. Der ERGOFIT-Griff funktioniert etwas anders als klassische oder sehr ausgeprägte Sondergriffe: Die Hand liegt definierter und flächiger an, ohne dass der Griff unbedingt übermäßig groß sein muss. Größe L wäre aus meiner Sicht eher dann interessant, wenn du wirklich sehr große Hände hast oder bewusst ein sehr volles Griffgefühl suchst.

Beim Holz würde ich für dein Profil eher in Richtung **VERNIER** oder eventuell **CALIPER** denken, nicht unbedingt als ersten Schritt in eine zu offensive Richtung. Gerade bei Noppen- und Materialspielern sind Rückmeldung, Haltezeit und Kontrolle oft wichtiger als maximale Dynamik.

Für einen wirklich aussagekräftigen Test wäre es wahrscheinlich am sinnvollsten, wenn du den Schläger als Holz ohne Beläge testest und deine gewohnte Belagkombination selbst aufziehst. Dann lässt sich am besten beurteilen, was tatsächlich vom ERGOFIT-Griff kommt und was vom Materialsetup.

Wenn du möchtest, schreib mir einfach kurz per PN oder lasse mir deine email zukommen, dann stimmen wir die passende Variante in Ruhe ab.

Sportliche Grüße
Georg
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Ergopong »

Hallo zusammen,
wie versprochen – hier kommen die Bilder des konischen ERGOCLASSIC-Griffs:

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Zur Orientierung die gemessenen Maße:

Griffbreite oben (Übergang zum Blatt): 32,38 mm
Griffbreite unten (Ende): 28,33 mm

Der Griff verjüngt sich von oben nach unten, was eine natürliche Keilform in der Hand ergibt. Viele Spieler empfinden das als sehr angenehm, weil sich die Hand instinktiv nach unten schließt und der Schläger dadurch sicher liegt – ohne übermäßigen Kraftaufwand.
Im Gegensatz zum ERGOFIT-Griff (der die Hand aktiv in eine definierte Position führt) ist der konische ERGOCLASSIC eine klassischere Griffform – aber mit sorgfältig ausgearbeiteter Geometrie, die auf gute Balance und angenehme Handlage optimiert ist.
Wir bauen Schläger nach euren individuellen Wünschen. Andere Griffform, andere Maße, anderes Holz – wer etwas gerne anders hätte, meldet sich einfach. Wir finden gemeinsam eine Lösung.
Bei Interesse gerne per PN oder Mail melden.
Sportliche Grüße
Georg
Holg
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Re: Ergopong – österreichische TT-Manufaktur mit EU-geschütztem ergonomischen Griff

Beitrag von Holg »

Hallo zusammen,

irgendwie ist es um Ergopong zuletzt ziemlich ruhig geworden. Auch auf meine privaten Nachrichten habe ich bisher keine Rückmeldung erhalten – vielleicht ist ja einfach Urlaubszeit. Ich hoffe jedenfalls, dass alles in Ordnung ist.

Ich habe von Ergopong zwei Hölzer zum Testen erhalten. Eigentlich hatte ich lediglich um ein Testexemplar des Sentinel gebeten. Der Hersteller hat darüber hinaus auf eigene Initiative eine speziell für mich angefertigte Sonderversion mit deutlich dünner geschliffenen Außenfurnieren gebaut. Das fand ich eine tolle und unerwartete Idee!

Die beiden Hölzer unterscheiden sich allerdings deutlich: Das Serienmodell ist 4,7 mm dick und wiegt 87,1 g, die Sonderanfertigung dagegen nur 3,8 mm bei einem Gewicht von 66,6 g.

Beide sind damit dünner als mein gewohntes Bogen. Die Sonderanfertigung ist bei nahezu gleichem Gewicht sogar nochmals deutlich dünner.

Bisher habe ich ausschließlich die dünne, leichte Sonderanfertigung in mehreren Trainingseinheiten ausprobiert. Die folgenden Eindrücke beziehen sich daher ausdrücklich nicht auf das reguläre Sentinel, sondern nur auf diese spezielle Ausführung.

Erster Eindruck:

Mein erster Eindruck ist gemischt – mit deutlichen Licht- und Schattenseiten. Das passt durchaus zur ungewöhnlichen Bauweise.

Das Holz spielt sich sehr speziell, fühlt sich elastisch an und zeigt eine leichte Nichtlinearität. Der Klang ist ungewohnt, der Anschlag eher hart, das Grundtempo niedrig. Mir fehlt etwas der Schub.

Seine Stärken liegen für mich klar im passiven Spiel. Vor allem mit passiven Blocks lässt sich das Tempo des gegnerischen Balls sehr gut herausnehmen. Auch Schupf und Schnittabwehr ermöglichen überraschend viel Rotation.

Beim Übergang von passivem zu aktivem Spiel muss ich mich dagegen noch an das Holz gewöhnen. Durch die Elastizität und die leichte Nichtlinearität steigt der Ballabsprung bei aktiveren Schlägen etwas stärker an, als ich es gewohnt bin. Dadurch fällt mir die Dosierung im Moment noch nicht immer leicht.

Insgesamt hat mich diese Sonderanfertigung bislang spielerisch noch nicht überzeugt. Das Konzept ist interessant, für meinen Spielstil überwiegen derzeit jedoch die Nachteile.

Zur Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist insgesamt ordentlich, erreicht aus meiner Sicht aber noch nicht ganz das Niveau anderer Manufakturen in dieser Preisklasse. Bei genauerem Hinsehen sind mir einige kleinere Unsauberkeiten aufgefallen, die spielerisch zwar kaum ins Gewicht fallen, bei einem hochwertigen Holz aber dennoch auffallen. Mein detailliertes Feedback dazu habe ich dem Hersteller bereits direkt und konstruktiv mitgeteilt.

Als Nächstes folgt der Test des regulären Sentinel. Ich bin gespannt, wie groß die Unterschiede zur deutlich dünneren Sonderanfertigung ausfallen werden.
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