RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
Moderator: Noppen-Test-Team
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
@Neros und @graupe007 – ihr zwei Re-Impact-Nasen, startet doch spaßeshalber mal eine Umfrage hier im Forum, wer aktuell alles ein Holz von Achim Rendler spielt.
Ich wette, das Ergebnis bleibt einstellig. Achim weiß bestimmt selbst ganz genau, warum er eine solche Abfrage hier noch nicht selbst gestartet hat .......
Ich wette, das Ergebnis bleibt einstellig. Achim weiß bestimmt selbst ganz genau, warum er eine solche Abfrage hier noch nicht selbst gestartet hat .......
- achim
- Gewerblicher Hersteller
- Beiträge: 2974
- Registriert: Samstag 13. August 2005, 14:50
- Wohnort: Lembruch, Germany
- Kontaktdaten:
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
Zur Erinnerung:
Meine Kennzeichnung hier im Forum lautet "Gewerblicher Hersteller". Dieser Bereich wurde mir von den Betreibern als Verkaufsraum zugestanden, nicht von einzelnen Nutzern.
Wer diesen Rahmen in Frage stellen möchte, kann sich an die Moderation wenden.
Dazu, was in der Diskussion mitschwingt:
Die Re-Impact GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, kein gemeinnütziger Verein. Wirtschaftlich zu arbeiten ist keine freie Entscheidung, sondern gesetzliche Pflicht. Die Re-Impact GmbH
besteht seit 2011 fort. Wer unterstellt, das Geschäft trage sich kaum, sollte diesen rechtlichen Rahmen mit bedenken, bevor er eine Wette daraus macht.
Damit eng verbunden:
Öffentliche Behauptungen über die Verkaufszahlen eines Unternehmens, die durch nichts belegt sind, sind nicht nur sachlich falsch, sondern können geschäftsschädigend wirken.
Ich behalte mir vor, solche Aussagen im Wiederholungsfall rechtlich prüfen zu lassen.
Zur Einordnung meiner eigenen Größe, unabhängig davon:
Ich bin kein Großhersteller, sondern fertige bewusst in kleiner Stückzahl. Mein Maßstab ist nicht die Menge, sondern was einzelne Spieler damit erreichen.
Ein Hersteller, der zehntausende Hölzer produziert, muss nicht zehntausendfach Erfolg im Amateursport nachweisen – ich messe meine Arbeit an dem,
was die wenigen Hölzer, die ich baue, für die einzelnen Spieler bewirken, die sie spielen.
Zu der wiederholt vorgebrachten Aufforderung, ich solle Werbung "in den kommerziellen Bereichen" betreiben:
Das übersieht, dass genau das hier bereits der Fall ist. Ich bin als "Gewerblicher Hersteller" gekennzeichnet, und dieser Thread läuft im Händlerbereich des Forums –
nicht in einem allgemeinen Spielerforum, weil ich auch Händler meiner Eigenmarke Re-Impact bin. Deswegen heißt meine Firma Re-Impact GmbH.
Passend dazu eine Randbemerkung:
Auch die eigene Forensignatur mit Marken- und Produktnennung ist im weiteren Sinne Werbung für das eigene Material.
Diesen Maßstab nur bei anderen anzulegen, wäre inkonsequent.
Eine letzte Anmerkung zur Diskussionskultur in diesem Thread, damit sie für die Moderation nachvollziehbar bleibt:
Ich zitiere das hier nicht, um es neu aufzurollen, sondern weil eine solche Aufforderung – einen ausdrücklich als gewerblichen Händler zugelassenen Nutzer
aus dem Forum drängen zu wollen
– unabhängig vom Ton der übrigen Debatte eine klare Grenze markiert.
Ich beteilige mich weiterhin sachlich an diesem Thread, in dem Bereich, der mir hier zugestanden wurde. Für alles Weitere verweise ich auf die Moderation.
Meine Kennzeichnung hier im Forum lautet "Gewerblicher Hersteller". Dieser Bereich wurde mir von den Betreibern als Verkaufsraum zugestanden, nicht von einzelnen Nutzern.
Wer diesen Rahmen in Frage stellen möchte, kann sich an die Moderation wenden.
Dazu, was in der Diskussion mitschwingt:
Die Re-Impact GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, kein gemeinnütziger Verein. Wirtschaftlich zu arbeiten ist keine freie Entscheidung, sondern gesetzliche Pflicht. Die Re-Impact GmbH
besteht seit 2011 fort. Wer unterstellt, das Geschäft trage sich kaum, sollte diesen rechtlichen Rahmen mit bedenken, bevor er eine Wette daraus macht.
Damit eng verbunden:
Öffentliche Behauptungen über die Verkaufszahlen eines Unternehmens, die durch nichts belegt sind, sind nicht nur sachlich falsch, sondern können geschäftsschädigend wirken.
Ich behalte mir vor, solche Aussagen im Wiederholungsfall rechtlich prüfen zu lassen.
Zur Einordnung meiner eigenen Größe, unabhängig davon:
Ich bin kein Großhersteller, sondern fertige bewusst in kleiner Stückzahl. Mein Maßstab ist nicht die Menge, sondern was einzelne Spieler damit erreichen.
Ein Hersteller, der zehntausende Hölzer produziert, muss nicht zehntausendfach Erfolg im Amateursport nachweisen – ich messe meine Arbeit an dem,
was die wenigen Hölzer, die ich baue, für die einzelnen Spieler bewirken, die sie spielen.
Zu der wiederholt vorgebrachten Aufforderung, ich solle Werbung "in den kommerziellen Bereichen" betreiben:
Das übersieht, dass genau das hier bereits der Fall ist. Ich bin als "Gewerblicher Hersteller" gekennzeichnet, und dieser Thread läuft im Händlerbereich des Forums –
nicht in einem allgemeinen Spielerforum, weil ich auch Händler meiner Eigenmarke Re-Impact bin. Deswegen heißt meine Firma Re-Impact GmbH.
Passend dazu eine Randbemerkung:
Auch die eigene Forensignatur mit Marken- und Produktnennung ist im weiteren Sinne Werbung für das eigene Material.
Diesen Maßstab nur bei anderen anzulegen, wäre inkonsequent.
Eine letzte Anmerkung zur Diskussionskultur in diesem Thread, damit sie für die Moderation nachvollziehbar bleibt:
Am 22.06.2026, 00:14 Uhr, endete ein Beitrag in diesem Forum mit der Aufforderung an mich, "aus diesem Forum zu verschwinden".
Ich zitiere das hier nicht, um es neu aufzurollen, sondern weil eine solche Aufforderung – einen ausdrücklich als gewerblichen Händler zugelassenen Nutzer
aus dem Forum drängen zu wollen
– unabhängig vom Ton der übrigen Debatte eine klare Grenze markiert.
Ich beteilige mich weiterhin sachlich an diesem Thread, in dem Bereich, der mir hier zugestanden wurde. Für alles Weitere verweise ich auf die Moderation.
Verba movent, exempla trahunt. – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
warum beantwortest Du nicht erst einmal die Frage die ich Dir bereits mehrfach gestellt habe?R.Barath hat geschrieben: ↑Mittwoch 12. August 2026, 07:07 @Neros und @graupe007 – ihr zwei Re-Impact-Nasen, startet doch spaßeshalber mal eine Umfrage hier im Forum, wer aktuell alles ein Holz von Achim Rendler spielt.
Ich wette, das Ergebnis bleibt einstellig. Achim weiß bestimmt selbst ganz genau, warum er eine solche Abfrage hier noch nicht selbst gestartet hat .......
Den tieferen Sinn der von dir vorgeschlagenen Abfrage verstehst auch nur Du.
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
... was ist denn überhaupt daran auszusetzen, in einem Forum etwas extrovertierter auf technische Innovationen hinzuweisen? Es steht jedem frei dies zu lesen oder nicht und wenn es nicht ausreichend interessierte gäbe, würden sich diese Threads sehr schnell tot laufen was sie nicht tun.
Ich für meinen Teil empfinde das als bereichernd denn ich habe genug von der Standard-Prosa vieler Hersteller die das neueste Produkt jedesmal als das Beste seit der Erfindung von geschnittenem Brot darstellen. Ein Forum lebt doch vom Austausch von Erfahrungen und natürlich darf man auch anderer Meinung sein und dies artikulieren. Die Frage ist doch: warum empfindet jemand Dinge so und nicht anders und in wieweit sind solche Gedanken auf das eigene Spielsystem übertragbar.
Ich für meinen Teil empfinde das als bereichernd denn ich habe genug von der Standard-Prosa vieler Hersteller die das neueste Produkt jedesmal als das Beste seit der Erfindung von geschnittenem Brot darstellen. Ein Forum lebt doch vom Austausch von Erfahrungen und natürlich darf man auch anderer Meinung sein und dies artikulieren. Die Frage ist doch: warum empfindet jemand Dinge so und nicht anders und in wieweit sind solche Gedanken auf das eigene Spielsystem übertragbar.
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
Was ist los? Angst vor der Blamage? Soll ich unterstüzen beim Einstellen der Umfrage?@Neros und @graupe007 – ihr zwei Re-Impact-Nasen, startet doch spaßeshalber mal eine Umfrage hier im Forum, wer aktuell alles ein Holz von Achim Rendler spielt.
Ich wette, das Ergebnis bleibt einstellig. Achim weiß bestimmt selbst ganz genau, warum er eine solche Abfrage hier noch nicht selbst gestartet hat .......
- achim
- Gewerblicher Hersteller
- Beiträge: 2974
- Registriert: Samstag 13. August 2005, 14:50
- Wohnort: Lembruch, Germany
- Kontaktdaten:
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
Warum ein gerades Holz die eigentliche Arbeit ist
graupe007 hat eine Frage gestellt, die ich für die interessanteste in diesem Thread halte:
inwieweit sind solche Gedanken auf das eigene Spielsystem übertragbar.
Ich möchte sie einmal in eine andere Richtung wenden
– auf die Konstruktion selbst.
Das Prinzip hinter Re-Impact ist kein Geheimnis. Die vorläufige Verfahrensanmeldung von 2002 wurde durch das DPMA veröffentlicht; die Idee des Herstellverfahrens ist damit seit
vierundzwanzig Jahren amtlich zugänglich für jeden, der sie sucht. Den Schutz habe ich 2008 und 2009 freiwillig aufgegeben – gleiche Chancen für alle.
Eines bleibt allerdings geschützt, und das hat mit dem Verfahren nichts zu tun:
Der Name und das Erkennungsmerkmal. Die vier Luftkanäle im Griff sind das sichtbare Markenzeichen von Re-Impact. Das Verfahren ist frei – das Markenzeichen ist es nicht.
In Serie ist mir das Verfahren bis heute nirgends anders begegnet. Das hat einen Grund, und der ist unspektakulär:
Eine Anmeldung beschreibt eine Idee. Sie beschreibt nicht die Werkstatt.
Diagonal gelegte Faserlagen wollen sich verziehen. Das ist keine Meinung, sondern die schlichte Folge daraus, dass Holz in Faserrichtung anders arbeitet als quer dazu.
Wer diese Richtung bewusst dreht, dreht auch die Spannungen.
Ob ein solches Holz nach Wochen noch gerade ist, entscheidet sich an einer Reihe von Dingen, die in keinem Anspruch stehen:
- an der Wahl des Klebstoffs,
- an der Auftragsmenge des Versiegelung-Lacks, z.B. Lackspannungen
- an der Reihenfolge und Zuordnung der Lagen,
- an der Holzspannung der folgenden Holz-Schichten in den Gegenlagen
- am Pressdruck,
- an der Presszeit,
- an der Holzfeuchte jeder einzelnen Furnierlage,
- an den Ruhezeiten dazwischen,
Diese Größen greifen ineinander. Eine davon zu ändern, verschiebt alle anderen.
Dasselbe gilt für das Erkennungsmerkmal selbst. Bei symmetrischen Formen ergibt sich die Lage der vier Kanäle aus der Achse. Bei asymmetrischen Formen gibt es diese Achse nicht –
dort muss die Lage bei jeder Änderung von Form oder Größe neu vermessen werden.
Vier Kanäle zu fräsen ist einfach. Sie richtig zu setzen ist die Arbeit.
Mein Bruder Eugen und ich haben für all das über 30 Jahre Forschung Jahre und über zweitausendfünfhundert Prototypen gebraucht.
Diese Forschung fand nicht nur in der Werkstatt statt. Ich war nacheinander Jugendwart in vier Vereinen und habe dort mit vielen Jugendlichen
die Griffgeometrie ausgewertet, insbesondere die Schiffsschraube – Eugen die technische Ebene und Computerauswertungen.
Wer Hände in dieser Zahl und Bandbreite vor sich hat, lernt etwas über Handhaltung, das kein Prototyp allein zeigt.
Das war die Lehrzeit, und sie war nicht abkürzbar.
Aus meinem Hintergrund in der Mineralogie kenne ich ein Bild, das mir dabei geholfen hat. Sedimente werden in Lagen abgelegt, jede mit eigener Ausrichtung,
jede mit eigener Vorgeschichte. Erst der Druck macht daraus ein Gestein. Ob es hält oder entlang einer Schichtfläche aufreißt, entscheidet nicht die einzelne Lage,
sondern deren Verhältnis zueinander.
Ein Holz ist nichts anderes. Man baut keine Lagen übereinander, man baut ein Kräftegleichgewicht.
Deshalb erkläre ich hier gerne das Prinzip und die Physik, aber nicht die Ausführung. Nicht aus Verschlossenheit – das Schutzfähige am Verfahren liegt offen
und ist veröffentlicht. Sondern weil 54 Jahre Holzbearbeitung (baue seit 1972 eigene Hölzer) sich nicht in einen Text beschreiben lassen.
Wer diesen Weg gehen will, muss ihn gehen. Ich würde niemandem einen Gefallen tun, wenn ich ihm das Denken abnehme.
Übertragbar ist damit nicht die Bauanleitung, sondern die Frage dahinter:
Was in Deinem eigenen Material arbeitet gegeneinander, und was hält es zusammen.
Und zuletzt, es muss alles regelkonform bleiben
Verba movent, exempla trahunt. – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
- achim
- Gewerblicher Hersteller
- Beiträge: 2974
- Registriert: Samstag 13. August 2005, 14:50
- Wohnort: Lembruch, Germany
- Kontaktdaten:
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
Woher diese Bauweise kommt
Ich baue aus meiner eigenen Erfahrung. Was ich am eigenen Körper nachvollziehen kann, fließt in die Entwicklung ein – ich weiß, wie sich ein Schläger anfühlt,
wenn irgendwo etwas nicht in Ordnung ist, weil ich es selbst kenne. Das ist der Ursprung dieser Bauweise und keine nachträgliche Begründung.
Dahinter steht eine Hypothese, und ich nenne sie ausdrücklich so:
Ein Schläger, dessen Geometrie der Asymmetrie des Arms folgt, verlangt dem Körper weniger Ausgleichsarbeit ab. Und ein Körper, der weniger ausgleichen muss,
spielt länger und leichter. Bewiesen habe ich das nicht. Ich baue danach, seit Jahren, und die Rückmeldungen der Spieler sind meine einzige Prüfung.
Zwei Vorbilder haben mich dabei geleitet, und keines aus der Philosophie.
Leonardo da Vinci hat den Menschen in Proportionen vermessen und daraus Form abgeleitet.
Der Vitruvianische Mensch ist nichts anderes als das, was auf meinem Maßblatt steht:
die Länge des Arms, die Spanne der Hand, die Verhältnisse zwischen ihnen.
Wer so denkt, baut nicht nach einer Norm, sondern nach dem Körper, der vor ihm steht.
Und Humboldt hat gemessen, notiert und verglichen, bevor er eine Erklärung hatte. Das Bild ergab sich aus den Daten und nicht umgekehrt.
So arbeite ich auch:
Ich sammle die Maße der Spieler, baue danach, höre zu, was zurückkommt, und korrigiere. Die sechs Linien der Handfläche sind kein System, das ich mir ausgedacht habe
– sie sind das, was übrig blieb, nachdem ich lange genug hingesehen hatte.
Was die Philosophie angeht, halte ich es mit Sokrates:
Ich stelle mir selbst Fragen, und ich behalte die, auf die ich noch keine Antwort habe.
Deshalb nenne ich es Hypothese und nicht Erkenntnis.
Meine Spielgeräte sind keine Gesundheitsschläger, und ich habe dafür keine Zulassung.
Ich behaupte auch nichts in dieser Richtung. Es ist mein eigenes Studium –
die Entwicklung dessen, was in der Re-Impact-Technologie steckt.
Erfahrung aus dem Bauen, nicht mehr und nicht weniger.
Ich baue aus meiner eigenen Erfahrung. Was ich am eigenen Körper nachvollziehen kann, fließt in die Entwicklung ein – ich weiß, wie sich ein Schläger anfühlt,
wenn irgendwo etwas nicht in Ordnung ist, weil ich es selbst kenne. Das ist der Ursprung dieser Bauweise und keine nachträgliche Begründung.
Dahinter steht eine Hypothese, und ich nenne sie ausdrücklich so:
Ein Schläger, dessen Geometrie der Asymmetrie des Arms folgt, verlangt dem Körper weniger Ausgleichsarbeit ab. Und ein Körper, der weniger ausgleichen muss,
spielt länger und leichter. Bewiesen habe ich das nicht. Ich baue danach, seit Jahren, und die Rückmeldungen der Spieler sind meine einzige Prüfung.
Zwei Vorbilder haben mich dabei geleitet, und keines aus der Philosophie.
Leonardo da Vinci hat den Menschen in Proportionen vermessen und daraus Form abgeleitet.
Der Vitruvianische Mensch ist nichts anderes als das, was auf meinem Maßblatt steht:
die Länge des Arms, die Spanne der Hand, die Verhältnisse zwischen ihnen.
Wer so denkt, baut nicht nach einer Norm, sondern nach dem Körper, der vor ihm steht.
Und Humboldt hat gemessen, notiert und verglichen, bevor er eine Erklärung hatte. Das Bild ergab sich aus den Daten und nicht umgekehrt.
So arbeite ich auch:
Ich sammle die Maße der Spieler, baue danach, höre zu, was zurückkommt, und korrigiere. Die sechs Linien der Handfläche sind kein System, das ich mir ausgedacht habe
– sie sind das, was übrig blieb, nachdem ich lange genug hingesehen hatte.
Was die Philosophie angeht, halte ich es mit Sokrates:
Ich stelle mir selbst Fragen, und ich behalte die, auf die ich noch keine Antwort habe.
Deshalb nenne ich es Hypothese und nicht Erkenntnis.
Meine Spielgeräte sind keine Gesundheitsschläger, und ich habe dafür keine Zulassung.
Ich behaupte auch nichts in dieser Richtung. Es ist mein eigenes Studium –
die Entwicklung dessen, was in der Re-Impact-Technologie steckt.
Erfahrung aus dem Bauen, nicht mehr und nicht weniger.
Verba movent, exempla trahunt. – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
An die Mods bzw. kann die Frage vielleicht auch jemand anderen beantworten: was Bitteschön hat „Meldung geschlossen“ bei meinem letzten Kommentar zu bedeuten? Der Thread ist ja offensichtlich noch aktiv.
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
Re: RE-IMPACT: Innovation aus Lemförde
… zumal ich in einem anderen Fred gepostet hatte. Merkwürdig…
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig












