Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

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Egon Balder
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Egon Balder »

von Egon Balder » Donnerstag 2. April 2026, 15:05
Ein Kollege sagte mir, die Re-Impact-Hölzer spielen sich wie ein Pizzakarton mit Holzgriff.
von Holg » Donnerstag 2. April 2026, 15:47
Das mag irgendwie witzig klingen, ist aber wirklich kompletter Unsinn!
Balsa mag nicht jedermanns Sache sein, aber ein Pizzakarton spielt sich sicher noch sehr viel schlimmer!
Mein Kumpel Rudi aus Berlin schrieb mir, dass diese Hölzer sich spielen wie ein Pizzakarton mit Griff und dass sie sich auch noch so anhören vom Klang. Er ist aber auch ein TT-Verrückter, der jeden Monat neues Material spielt. Er ist hier im Forum auch nicht angemeldet und liest nur ab und zu mit.

Ich selbst kann das nicht beurteilen, weil ich noch NIE ein Re-Impact-Holz gespielt habe und das vermutlich auch NIE spielen werde. Gegen ein Re-Impact-Holz habe ich auch noch NIE gespielt. Habe die Aussage hier nur reingestellt, weil ich sie, wie du ja auch, recht witzig finde. Weiterhin kenne ich hier bei uns im Verband auch NIEMANDEN, der ein Re-Impact-Holz spielt. Angefangen bei der untersten Kreisklasse bis rauf zur Verbandsliga.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Egon Balder hat geschrieben: Freitag 3. April 2026, 07:12
von Egon Balder » Donnerstag 2. April 2026, 15:05
Ein Kollege sagte mir, die Re-Impact-Hölzer spielen sich wie ein Pizzakarton mit Holzgriff.
von Holg » Donnerstag 2. April 2026, 15:47
Das mag irgendwie witzig klingen, ist aber wirklich kompletter Unsinn!
Balsa mag nicht jedermanns Sache sein, aber ein Pizzakarton spielt sich sicher noch sehr viel schlimmer!
Mein Kumpel Rudi aus Berlin schrieb mir, dass diese Hölzer sich spielen wie ein Pizzakarton mit Griff und dass sie sich auch noch so anhören vom Klang. Er ist aber auch ein TT-Verrückter, der jeden Monat neues Material spielt. Er ist hier im Forum auch nicht angemeldet und liest nur ab und zu mit.

Ich selbst kann das nicht beurteilen, weil ich noch NIE ein Re-Impact-Holz gespielt habe und das vermutlich auch NIE spielen werde. Gegen ein Re-Impact-Holz habe ich auch noch NIE gespielt. Habe die Aussage hier nur reingestellt, weil ich sie, wie du ja auch, recht witzig finde. Weiterhin kenne ich hier bei uns im Verband auch NIEMANDEN, der ein Re-Impact-Holz spielt. Angefangen bei der untersten Kreisklasse bis rauf zur Verbandsliga.
Wünsche Euch allen angenehme Osterfeiertage:-)
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Freitagabend im Vereinsheim. Die Luft stand. Drei verlorene Fünfsatzspiele lagen wie Blei auf Werners Schultern, und das Bier schmeckte heute mehr nach Wahrheit als nach Hopfen.

Egon saß gegenüber. Ruhig. Gefährlich ruhig. Tippt auf seinem Handy rum.

„Was machst’n da?“, knurrte Werner.

Egon schaut nicht mal hoch. „Ich schreib was ins Forum.“

Kalle aus der Ecke: „Oh oh… jetzt wird wieder einer zerlegt…“

Egon liest vor. Ganz sachlich. Fast zu sachlich:

„Mein Kumpel Rudi aus Berlin schrieb mir, dass diese Hölzer sich spielen wie ein Pizzakarton mit Griff…“

Stille.

Dann:
„…und dass sie sich auch noch so anhören vom Klang.“

Werner blinzelt. „Wie bitte?“

Egon liest weiter, ungerührt:
„Er ist aber auch ein TT-Verrückter, der jeden Monat neues Material spielt…“

Andi prustet los. „Ja gut, dann hat er wenigstens Vergleichswerte – von Januar bis Dezember!“

Egon hebt leicht den Finger, als wär er Schiedsrichter:
„Er ist hier im Forum auch nicht angemeldet und liest nur ab und zu mit.“

Kalle flüstert: „Klassiker… der unsichtbare Experte…“

Werner rutscht unruhig auf seinem Stuhl hin und her. „Sag mal… Egon… das ist jetzt aber nicht deine Meinung, oder?“

Egon ignoriert die Frage und liest stoisch weiter:

„Ich selbst kann das nicht beurteilen, weil ich noch NIE ein Re-Impact-Holz gespielt habe…“

Andi: „Aha!“

„…und das vermutlich auch NIE spielen werde.“

Kalle klopft auf den Tisch. „Konsequent!“

„Gegen ein Re-Impact-Holz habe ich auch noch NIE gespielt.“

Jetzt wird’s stiller.

Werner lehnt sich langsam vor. „Egon…“

Aber Egon ist noch nicht fertig. Seine Stimme wird jetzt einen Tick lauter:

„Habe die Aussage hier nur reingestellt, weil ich sie, wie du ja auch, recht witzig finde.“

Kurzes Schweigen.

Dann ein einzelnes, trockenes Lachen von Andi. „Ja gut… witzig ist es schon… Pizzakarton…“

Egon setzt zum Finale an:

„Weiterhin kenne ich hier bei uns im Verband auch NIEMANDEN, der ein Re-Impact-Holz spielt. Angefangen bei der untersten Kreisklasse bis rauf zur Verbandsliga.“

Er legt das Handy weg.

Stille.

Man hört nur das leise Surren der Neonröhre.

Werner schaut ihn an. Lange. Zu lange.

„Egon…“

„Hm?“

„Du hast gerade öffentlich geschrieben… dass keiner sowas spielt… dass es sich anhört wie’n Pizzakarton…“

Egon nickt. „Korrekt.“

Werner beugt sich noch weiter vor. „Egon…“

Pause.

„…was ist dann DAS hier?“

Langsam. Ganz langsam. Schiebt Werner mit zwei Fingern einen Schläger über den Tisch.

Alle Blicke gehen drauf.

Egon schaut runter. Dann wieder hoch.

Und zum ersten Mal an diesem Abend… grinst er.

„Ach das?“

Er nimmt den Schläger. Klopft einmal auf den Tisch.

FLAPP.

Kalle verschluckt sich fast.

Egon lehnt sich zurück.

„Das, Werner…“

Noch ein flapp.

„…ist mein Re-Impact.“

Der Raum explodiert.

„DU SPIELST SOWAS?!“
„Seit wann denn?!“
„Und wir diskutieren hier über Pizzakartons?!“

Andi steht auf. „Das ist ja wie wenn der Schiri selber auf Wettkampf setzt!“

Werner ist komplett fertig. „Egon… warum schreibst du dann so’n Zeug ins Forum?!“

Egon nimmt einen tiefen Schluck Bier. Stellt es ab. Ganz ruhig.

„Weil…“

Pause.

„…ich wissen wollte, wer hier wirklich Ahnung hat…“

Er tippt auf den Schläger.

Flapp.

„…und wer nur über Kartons redet.“

Totenstille.

Dann Kalle, ganz leise:
„Ich glaub… ich bestell jetzt wirklich ’ne Pizza…“ 🍕
Egon Balder
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Egon Balder »

von Neros » 3. Apr 2026, 08:49
Wünsche Euch allen angenehme Osterfeiertage:-)
Digga, dir ebenfalls ein frohes Osterfest …..
…. mögen die TTR-Werte und die Re-Impact-Hölzer mit dir sein :mrgreen:
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Das Angebot gegen ein Re-Impact Holz zu spielen wurde Dir ja mehrfach angeboten - auch mit Deinem legendären Supermarktschläger - bislang hast Du nicht angenommen - sollbsich Jeder sein eigenes Bild machen...
bombtalent
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von bombtalent »

achim hat geschrieben: Donnerstag 2. April 2026, 16:03 Kaskaden-Serie – Part 17 / Teil 17d

Die Not als Geschäftsmodell – Wer von der Schwäche anderer lebt


VIII. Hypothesen

Hypothese 1:

Die Bebauung von Überschwemmungsgebieten und die Versiegelung natürlicher Wasserflächen ist die primäre menschgemachte Ursache für die zunehmende
Zerstörungskraft von Hochwasserereignissen — unabhängig von der Intensität des Niederschlags.

Hypothese 2:

Das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie ist strukturell gegen Heilung ausgerichtet — nicht durch bösen Willen, sondern durch Anreizsysteme
die Dauermedikation profitabler machen als einmalige Therapien.

Hypothese 3:

Die Leiharbeits- und Jobcenter-Industrie in Deutschland hat ein systemisches Interesse an der Verlängerung von Arbeitslosigkeit — nicht durch Absicht,
sondern weil ihre Finanzierung an der Anzahl verwalteter Personen hängt, nicht an der Anzahl integrierter Personen.

Hypothese 4:

Die Konzentration von Vermögen bei 1 Prozent der Weltbevölkerung ist kein Naturgesetz und kein Marktversagen —
sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen die geändert werden können.

Hypothese 5:

Gesellschaften die Not verwalten statt lösen, akkumulieren soziale Spannung — die sich irgendwann entlädt. Die Frage ist nicht ob — sondern wann und wie.

IX. Quellenangaben

Humboldt, Alexander von: Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Stuttgart/Tübingen, 1845–1862 (Band 5 posthum, 1862)

Helmholtz, Hermann von: Über die Erhaltung der Kraft. Berlin, 1847

Oxfam International: Time to Care — Unpaid and underpaid care work and the global inequality crisis. 2020

Bundesanstalt für Gewässerkunde: Hochwasser 2021 — Ereignisdokumentation Ahrtal. Koblenz, 2022

Umweltbundesamt: Flächenversiegelung in Deutschland — Daten, Ursachen, Perspektiven. 2021

Light, D.W. / Lexchin, J.: Pharmaceutical research and development: what do we get for all that money? BMJ, 2012

Grill, M. / Hackenbroch, V.: Kranke Geschäfte — Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert. Rowohlt, 2009

Bundesagentur für Arbeit: Jahresbericht Grundsicherung für Arbeitsuchende. 2022

Bourdieu, P.: Das Elend der Welt. UVK, 1997

Credit Suisse: Global Wealth Report 2023

Rendler, Achim-Fritz: Persönliche Forschungsdokumentation, Re-Impact GmbH, Lembruch/Lemförde, 2002–2026.
131-seitiges wissenschaftliches Grundlagendokument mit 85+ Quellen, Dezember 2025


Achim-Fritz Rendler · Re-Impact GmbH – Lemförde / Lembruch ·
Hand-Holz-Spielzeugmacher. Physik. Natur. Seit 2002. ·
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
Verba movent, exempla trahunt – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! – „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
Hypothese 6; Die KI hat bei vielen schon die Kontrolle übernommen und postet random zusammenhangloses Zeug .

Hypothese 7: hier geht es schon lange nicht mehr um korkfreie Balsahoelzer

Hypothese 8: ich habe recht

Hypothese 9: Nero fragt die KI nach einer komplett unlustigen TT-Szene
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von graupe007 »

Egon Balder hat geschrieben: Freitag 3. April 2026, 07:12 ...
Ich selbst kann das nicht beurteilen, weil ich noch NIE ein Re-Impact-Holz gespielt habe und das vermutlich auch NIE spielen werde. Gegen ein Re-Impact-Holz habe ich auch noch NIE gespielt. Habe die Aussage hier nur reingestellt, weil ich sie, wie du ja auch, recht witzig finde. Weiterhin kenne ich hier bei uns im Verband auch NIEMANDEN, der ein Re-Impact-Holz spielt. Angefangen bei der untersten Kreisklasse bis rauf zur Verbandsliga.
Wenn die alle so drauf sind wie Du wundert mich das nicht :-)


Auf "Warum greifen Sie sogar einen 83-jährigen an – nur um Recht zu bekommen?" habe ich eine Antwort, Psychologie erstes Semester: weil das sein Ego erfordert, sich (scheinbar) selbst zu erheben indem andere niedergemacht werden. Leider zunehmend Zeitgeist, wenn auch nicht grundsätzlich neu. Letztlich ist es nur bemitleidenswert wenn man so wenig im Leben zu sagen hat dass man so etwas nötig hat. Allerdings wird das Inhaltlich-nicht-wirklich-etwas-zu-sagen-haben eindrucksvoll immer wieder demonstriert. Die Ironie daran: er merkt gar nicht wie er indirekt ungewollt selbst Werbung macht indem er den Thread dadurch am leben hält.

In diesem Sinn: Frohe Ostern!
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot

Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von tioz91 »

Hallo,

ich würde hier gerne meine Erfahrungen mit Re-Impact schildern. Ich versuche dabei so objektiv wie möglich zu sein und hoffe, dass ich nicht allzu sehr angefeindet werde....

Ich bin durch dieses Forum auf Re-Impact aufmerksam geworden. Da ich sowieso einen Umstieg von der klassichen Abwehr zu einer tischnahen Abwehr mit OX-Noppen wechseln wollte, habe ich beschlossen den Re-Impact Hölzern eine Chance zu geben. Da ich vorher noch keinerlei Erfahrungen mit den Hölzern hatte, rief ich bei Re-Impact an um eine kurze Materialberatungen zu erhalten. Es folgte ein ca. 45-minütiges Gespräch mit Herrn Rendler. Wobei ein 45 Minuten langer Monolog eventuell besser passen würde. Ich bin ehrlich: Ich habe keine Ahnung von der Fertigung von TT-Hölzern. Die Ausführungen von Herrn Rendler erschienen mir jedoch teilweise etwas weit hergeholt und doch eher pseudo-wissenschaftlich. Ob die Aussagen jedoch stimmen oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen. Was ich jedoch etwas schade fand, war, dass mich Herr Rendler kaum zu Wort kommen lies. Nunja irgendwann schaffte ich es meine Spielstyle und mein Vorhaben kurz zu beschreiben. Mir wurde daraufhin das Re-Impact Rappier 44 empfohlen. Trotz des recht hohen Preises (immerhin ca. 180 €) entschloss ich mich das Holz zu bestellen. Die Lieferungszeit sollte ca. 3 Wochen betragen. Aus den drei Wochen wurden insgesamt leider sechs Wochen. Zunächst erhielt ich überhaupt keine Infos mehr. Nach ca. fünf Wochen kam dann die Info, dass das Holz zeitnah bei mir eintreffen würde und nach einer weitere Woche war es dann auch da.

Nach dem Auspacken des Holzes war ich zunächst entäuscht. Die Verpackung war äußerst billig (für ein Holz dieser Preisklasse). Kein Karton oder ähnliches in dem das Holz verstaut wurde. Lediglich mehrere Lagen Lufterpolsterfolie. Auch die Verarbeitungsqualität war nicht besonderes. Die Hölzer von Butterfly oder Victas wirken da deutlich hochwertiger und sind besser verarbeitet. Da ich als Laie mir diesbezüglich nicht ganz sicher war ob der erste (optische) Eindruck täuscht, fragte ich einen befreundeten Schreiner. Auch dieser meinte, dass die Qualität des Holzes nichts besonderes sei.

Nach der ersten Entäuschung klebte ich sodann die Belege auf: Der von Herrn Rendler empfohlene Vorhandbeleg (Donic Coppa Gold) sowie eine von mir ausgesuchte Ox-Noppe. Auch nach Montage der Belge war das Holz noch extrem leicht. Trotz des vergrößerten Blattes hatte ich noch nie ein so leichtes Holz in der Hand. Der recht breite Griff war für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig.

Zu den Spieleigenschaften: Da ich noch nie ein Balsa-Holz gespielt habe, war es eine doch recht große Umstellung für mich. Der eintretenden ,,Katapulteffekt" des Holzes war/ist für mich, insbesondere mit der Vorhand, schwer einzuschätzen und zu kontrollieren. Dadurch habe ich teilweise Probleme die Bälle im passiven Spiel zu kontrollieren. Im offensiven Spiel hingegen finde ich das Holz etwas langsam, auch wenn der Balsa-Effekt dem für mich entgegenwirkt. Allerdings kann ich dies noch nicht wirklich kontrollieren. Ein weiteres Problem: In meinem Angaben sowie in den Topspins ist deutlich weniger Schnitt als in meiner alten Holz-Belag Kombi. Da ich vor allem offensiv auf spinreiche Schläge setze ist dies subtopimal. Ich werde diesbezüglich nochmal einen anderen VH-Belag testen. Eine Freunde hingegen war das Spiel mit der OX-Noppe auf der Rückand. Ich kam sofort sehr gut zurecht. Insbesondere im passiven Spiel konnte ich sehr eklige Bälle zurückbringen. Diese tauchten teilweise stark ab und hatten eine äußerst gefährliche länge. Auch ein einfach ,,Hinhalte" Block funktioniert sehr gut. Meine Gegener haben sehr viele einfach Fehler gemacht. Einen Hackblock bekomme ich noch nicht wirklich hin. Ich hab das Gefühl, dass hier der ,,Balsa-Katapult" hinderlich ist, da mir viele Bäller über die Platte fliegen. Was auch sehr gut funktioniert hat war die klassische, lange Abwehr. Die Bälle hatten allesamt super viel Schnitt (sogar mehr als mit dem Curl P1V mit Schwamm). Ich konnte Bälle sehr flach und lang retounieren. Mehr als einmal nachziehen ist keinem meiner Gegner gelungen. Ich werde nun eine anderen VH probieren und dann eine endgültiges Fazit ziehen.

Alles in allem muss ich allerdings feststellen, dass das von mir gekaufte Holz zwar gut und solide ist, jedoch nichts bahnbrechendes. Mein Spiel wurde durch das Holz nicht auf ein neues Level gehoben. Wie jedes anderen Holz hat es Vor- und Nachteile. Ich denke aber, dass Spieler die Balsa Hölzer mögen und eine tischnahes Störspiel aufziehen möchte mit den Re-Impact Hölzern, zumindest mit dem Rappier 44, durchaus glücklich werden können.

Ich hoffe ich konnte einen gutes Einblick geben und einigen von euch weiterhelfen.
1.)
Holz: Butterfly Diode Pro
VH: FS Battle III 2,1 mm
RH: Butterfly Feint Long III 1,1mm
2.)
Holz: Victas Koji Matsushita Special
VH: Butterfly Glayzer 09c 1,9 mm
RH: TSP Curl P1R 1,0 mm
Störspieler
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Störspieler »

tioz91 hat geschrieben: Freitag 3. April 2026, 15:23 Hallo,

ich würde hier gerne meine Erfahrungen mit Re-Impact schildern. Ich versuche dabei so objektiv wie möglich zu sein und hoffe, dass ich nicht allzu sehr angefeindet werde....

Ich bin durch dieses Forum auf Re-Impact aufmerksam geworden. Da ich sowieso einen Umstieg von der klassichen Abwehr zu einer tischnahen Abwehr mit OX-Noppen wechseln wollte, habe ich beschlossen den Re-Impact Hölzern eine Chance zu geben. Da ich vorher noch keinerlei Erfahrungen mit den Hölzern hatte, rief ich bei Re-Impact an um eine kurze Materialberatungen zu erhalten. Es folgte ein ca. 45-minütiges Gespräch mit Herrn Rendler. Wobei ein 45 Minuten langer Monolog eventuell besser passen würde. Ich bin ehrlich: Ich habe keine Ahnung von der Fertigung von TT-Hölzern. Die Ausführungen von Herrn Rendler erschienen mir jedoch teilweise etwas weit hergeholt und doch eher pseudo-wissenschaftlich. Ob die Aussagen jedoch stimmen oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen. Was ich jedoch etwas schade fand, war, dass mich Herr Rendler kaum zu Wort kommen lies. Nunja irgendwann schaffte ich es meine Spielstyle und mein Vorhaben kurz zu beschreiben. Mir wurde daraufhin das Re-Impact Rappier 44 empfohlen. Trotz des recht hohen Preises (immerhin ca. 180 €) entschloss ich mich das Holz zu bestellen. Die Lieferungszeit sollte ca. 3 Wochen betragen. Aus den drei Wochen wurden insgesamt leider sechs Wochen. Zunächst erhielt ich überhaupt keine Infos mehr. Nach ca. fünf Wochen kam dann die Info, dass das Holz zeitnah bei mir eintreffen würde und nach einer weitere Woche war es dann auch da
Das kann ich bei mir ebenfalls zu 100 % so unterschreiben, also genauso lief es bei mir auch. Allerdings erhielt ich noch die Empfehlung auf der VH einen Zyre (einen der teuersten Beläge derzeit) montieren zu lassen. An der Stelle war dann bei mir Stop angesagt, zumal Herr Rendler sowohl hier im Forum als auch persönlich sehr gefrustet wirkte, als ich mich nicht gleich zum Kauf entschied und nochmal nachfragte.
Ich will meine persönliche Meinung hier nicht weiter ausbreiten, nur so viel ich hab meine Entscheidung bisher nicht bereut, keinen Schläger von Re-Impact zu kaufen und wenn ich deinen ersten Absatz lese, dann bestätigt mich das nochmal.
1. Schläger (noch)
Holz: MSP Terror All, VH: Andro Hexer Grip SFX 1,9, RH: Tibhar Grass dtecs OX, 140 g

2. Schläger (im Test)
Holz: Arbalest Bogen, VH: MSP Spinfire 1,8, RH: Spinlord Sternenfall Pro OX, 120 g

3. Schläger (im Test)
Holz: Tibhar Stratus Powerdefense, VH: MSP Spinfire 1,8, RH: Spinlord Sternenfall Pro OX, 140 g
Egon Balder
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Egon Balder »

Mensch Achim, jetzt kommt es aber knüppeldick ........
Und von welchem 83jährigen sprecht ihr hier?
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von Neros »

Störspieler hat geschrieben: Freitag 3. April 2026, 15:40
tioz91 hat geschrieben: Freitag 3. April 2026, 15:23 Hallo,

ich würde hier gerne meine Erfahrungen mit Re-Impact schildern. Ich versuche dabei so objektiv wie möglich zu sein und hoffe, dass ich nicht allzu sehr angefeindet werde....

Ich bin durch dieses Forum auf Re-Impact aufmerksam geworden. Da ich sowieso einen Umstieg von der klassichen Abwehr zu einer tischnahen Abwehr mit OX-Noppen wechseln wollte, habe ich beschlossen den Re-Impact Hölzern eine Chance zu geben. Da ich vorher noch keinerlei Erfahrungen mit den Hölzern hatte, rief ich bei Re-Impact an um eine kurze Materialberatungen zu erhalten. Es folgte ein ca. 45-minütiges Gespräch mit Herrn Rendler. Wobei ein 45 Minuten langer Monolog eventuell besser passen würde. Ich bin ehrlich: Ich habe keine Ahnung von der Fertigung von TT-Hölzern. Die Ausführungen von Herrn Rendler erschienen mir jedoch teilweise etwas weit hergeholt und doch eher pseudo-wissenschaftlich. Ob die Aussagen jedoch stimmen oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen. Was ich jedoch etwas schade fand, war, dass mich Herr Rendler kaum zu Wort kommen lies. Nunja irgendwann schaffte ich es meine Spielstyle und mein Vorhaben kurz zu beschreiben. Mir wurde daraufhin das Re-Impact Rappier 44 empfohlen. Trotz des recht hohen Preises (immerhin ca. 180 €) entschloss ich mich das Holz zu bestellen. Die Lieferungszeit sollte ca. 3 Wochen betragen. Aus den drei Wochen wurden insgesamt leider sechs Wochen. Zunächst erhielt ich überhaupt keine Infos mehr. Nach ca. fünf Wochen kam dann die Info, dass das Holz zeitnah bei mir eintreffen würde und nach einer weitere Woche war es dann auch da
Das kann ich bei mir ebenfalls zu 100 % so unterschreiben, also genauso lief es bei mir auch. Allerdings erhielt ich noch die Empfehlung auf der VH einen Zyre (einen der teuersten Beläge derzeit) montieren zu lassen. An der Stelle war dann bei mir Stop angesagt, zumal Herr Rendler sowohl hier im Forum als auch persönlich sehr gefrustet wirkte, als ich mich nicht gleich zum Kauf entschied und nochmal nachfragte.
Ich will meine persönliche Meinung hier nicht weiter ausbreiten, nur so viel ich hab meine Entscheidung bisher nicht bereut, keinen Schläger von Re-Impact zu kaufen und wenn ich deinen ersten Absatz lese, dann bestätigt mich das nochmal.
Achims Empfehlungen sind eine wertvolle Orientierung, müssen aber nicht zwingend übernommen werden. Seine Tipps sind durchdacht und hilfreich – wie jeder sie für sich nutzt, bleibt bewusst individuell.

Ich selbst beziehe sowohl Achim als auch moderne Ansätze wie KI in meine Überlegungen ein, was den Entscheidungsprozess bereichert. Am Ende zählen jedoch immer das eigene Spielgefühl, das Budget und das angestrebte Spielsystem.

Gerade bei den Testhölzern vertraue ich voll auf Achims Expertise, da ich weiß, dass seine Vorgaben auf fundiertem Wissen und viel Erfahrung basieren.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

Interessant – gestern habe ich den Thread offiziell beendet. Und heute, am Karfreitag, kommen sie alle.

Ich glaube nicht, dass das christlich ist, den Karfreitag zu entehren, um falsch Zeugnis zu schreiben, so, als wenn viele koordiniert sind.

Wie heißt es so schön?

Das 8. Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten."
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

Egon Balder hat geschrieben: Freitag 3. April 2026, 09:22
von Neros » 3. Apr 2026, 08:49
Wünsche Euch allen angenehme Osterfeiertage:-)
Digga, dir ebenfalls ein frohes Osterfest …..
…. mögen die TTR-Werte und die Re-Impact-Hölzer mit dir sein :mrgreen:
Ziemlich gestellte Sprache von einen 60-70 Jährigen; unnormal dazu,
weil ein erwachsener reifer Mensch sich nicht so ausdrückt.
Und ein Jugendlicher erst recht nicht. Sie sind viel aufrichtiger,
als Menschen wie Sie es sich vorstellen können. Für so ein Spielchen
wie Ihres würden sich Jugendliche niemals hergeben.
Das wäre völlig gegen ihre Ehre; eine Ehre, die Sie offensichtlich
nicht besitzen. Sei`s drum.

Mein Teil dazu zu eurer gestellten Nummer hier:

Gestern habe ich geschwiegen. Das 8. Gebot gesprochen. Heute rede ich.

________________________________________

Egon Balder – die negative Kaskade

In der Kaskaden-Serie haben wir das Prinzip beschrieben:

Spannung – Barriere – Fluss.

Wenn die Barriere fehlt, entsteht kein kontrollierter Fluss – es entsteht Chaos.

Egon Balder ist eine negative Kaskade.

Die Spannung:

Angriffe seit 2025

– Ohne je ein Re-Impact-Holz gespielt zu haben.
- Ohne je dagegen gespielt zu haben.
- Ohne eine einzige eigene Erfahrung.

Die fehlende Barriere:

Kein Wissen. Keine Fakten. Keine Grundlage. Was die Barriere normalerweise formt und lenkt

– Ehrlichkeit, Erfahrung, Sachkenntnis – fehlt vollständig.

Der kollabierte Fluss:

Lügen. Erfundene Zitate. Fake-Konten.

Und die Verleumdung eines 83-jährigen DTTB-Bundesschiedsrichters im Ehrenamt – nur um mir zu schaden.


Sein eigenes Zitat – in Großbuchstaben, von ihm selbst geschrieben:

„Ich selbst kann das nicht beurteilen, weil ich noch NIE ein Re-Impact-Holz gespielt habe und das vermutlich auch NIE spielen werde.
Gegen ein Re-Impact-Holz habe ich auch noch NIE gespielt."


Eine negative Kaskade zerstört sich selbst. Das ist Physik.
________________________________________

Dr. Rudi Barath – die Verleumdung

Egon, jetzt reicht es.

Ihr „Kumpel Rudi aus Berlin" – interessant. Den Namen Rudi Barath kenne ich sehr gut.

Es gibt ihn:

Dr. Rudi Barath, 83 Jahre alt, DTTB-Bundesschiedsrichter im Ehrenamt,

langjähriger Tester meiner Hölzer.

Ein Mann, der sein Leben dem Tischtennis gewidmet hat.

Was Sie mit Ihrem „Kumpel Rudi" getan haben, ist mehr als eine Forenspitze.

Sie haben mehrfach öffentlich behauptet, dass ich diese Person erfunden habe – dass es eine Lüge von mir ist.

Das ist Verleumdung. Das beschmutzt den Ruf eines 83-jährigen Mannes, der ein Ehrenamt im deutschen
Tischtennis bekleidet und nichts mit Ihren Spielchen zu tun hat.


Und das Konto R.Barath hier im Forum – 5 Beiträge, frisch angemeldet, fremde Texte zitierend

– das sind Ihre Selbstgespräche. Das sehen viele tausend Leser hier.

Dr. Rudi Barath wird darüber informiert.
________________________________________

tioz91 und Störspieler – das abgekartete Spiel

Hallo tioz91,
danke für deinen Bericht. Aber ein paar Richtigstellungen:

Zur Verpackung:
Luftpolsterfolie ist eine bewusste Entscheidung – Umweltschutz, kein Mangel.

Zu viel Verpackung ist nur gut für die Verpackungsindustrie.

Zur Lieferzeit:

Ich bin Einzelkämpfer. 14 bis 18 Tage Produktionszeit – bei voller Auftragslage verschiebt sich das.

Das ist der Preis echten Handwerks.

Zur Verarbeitungsqualität:

Das Holz hat eine Naturversiegelung – einmal mit Lack gerieben, einmal gespritzt. Das wird meistens so bestellt und so geliefert.

„Wer eine Edelversiegelung möchte, kann diese als Zusatzbestellung bestellen!“

Zum eigentlichen Problem:

Wer beidseitig lange Abwehr spielt, braucht beidseitig ein schwerpunktmäßig ausgerichtetes Block-Konter-Holz

– und eher Spielbeläge, die auch eine lange Abwehr mit unterstützen.

Das erklärt alle Probleme auf der Vorhand. Das Rapier 44 ist nicht das richtige Holz.

Noch eine Anmerkung:

Kein anderer Hersteller weltweit nimmt ein gespieltes Holz auf Kauf nach Probe zurück.
Ich tue es bei meiner Materialempfehlung– weil ich an mein Produkt glaube.

Wer dieses Vertrauen mit öffentlicher Kritik vor der Bezahlung beantwortet, hat es nicht verdient.

Und wenn ein Holz auf Kauf nach Probe geliefert wird, ist noch kein Kundengeld geflossen.
________________________________________

Störspieler – du hast nie ein Re-Impact Holz gespielt. Du hast nie bestellt. Du hast nie bezahlt.
Ich weiß nicht einmal, wer du bist.

Trotzdem bestätigst du hier sofort einen Bericht über ein Holz, das du nicht kennst.

Das nennt man nicht Meinung. Das nennt man abgekartetes Spiel.

Ich erkenne sehr schnell, wenn jemand nicht der richtige Kunde für die Re-Impact-Technologie ist.

– Man kann mir aber nicht nachsagen, dass ich unfreundlich bin; das Gegenteil ist eher der Fall.
________________________________________

An Neros
Danke – das war fair und durchdacht. So geht Tischtennis.

________________________________________

Das große Bild

Gestern habe ich den Thread beendet. Heute, am Karfreitag, kamen sie alle

– koordiniert, abgesprochen und vorsätzlich.

Wer anonym schreibt, wer sich nicht zeigt, wer nie gespielt und nie bezahlt hat

– der ist für mich ein Unbekannter ohne Glaubwürdigkeit.

Namen geben Verantwortung.

Wer keinen nennt, trägt keine.


Das 8. Gebot gilt für alle:

„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten."

Egon Balder hat öffentlich zugegeben, noch nie ein Re-Impact-Holz gespielt zu haben

– und sich bis heute nicht entschuldigt.

Wer seine eigene Unwissenheit einräumt, aber keine Reue zeigt, handelt vorsätzlich.

„Das ist kein Versehen. Das ist Charakter!“

Die Kaskade läuft weiter. Auch diese.
– Achim-Fritz Rendler

>PS:

Ich bin seit 26 Jahren für meine Ehrlichkeit bekannt – weltweit.

Das baut man nicht in einem Tag auf.

Und das zerstört man nicht mit anonymen Forenbeiträgen.

"Einen schönen Tag noch!"
Zuletzt geändert von achim am Samstag 4. April 2026, 23:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

Re-Impact-Kaskadensystem — 24 Jahre Entwicklung: Ein historischer Tag am 5.April 2026


Persönliche Erklärung

Am Karfreitag, dem 4. April 2026, habe ich entschieden, die öffentliche Weiterführung meiner wissenschaftlichen Arbeit in diesem Forum zu beenden.

Die Anfeindungen durch koordinierte Forenspiele haben einen Grad erreicht, bei dem ich nicht mehr bereit bin, mitzuspielen.
Offensichtlich hat die Forenleitung bis heute kein wirksames Mittel gefunden, solche Aktionen einzelner User zu unterbinden.

Das Sport-Forum darf sich bei Egon & Co. bedanken — meine Gesundheit ist mir wichtiger.

Meine Werbethreads bleiben bestehen. Anfragen beantworte ich ausschließlich per Privatnachricht oder unter info@re-impact.de.

Die wissenschaftliche Arbeit geht weiter — auf anderen Wegen.


Edmund Burke:

„Das einzige, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist, dass gute Menschen nichts tun."

Also stehe ich logischerweise immer mit dem Rücken zur Wand — obwohl ich euch die wichtigen Informationen gebe,
die euer Hobby und euer Spiel erfolgreich weiterbringen. Da wäre es nur angemessen gewesen, mich vor solchen Anfeindungen
wie denen von Egon mit zu schützen.
Und genau das ist in dieser Sport-Gemeinschaft ausgeblieben.

Eine Anmerkung zur KI

"Wer glaubt, dass das, was ich hier geschrieben habe, von einer KI stammt, irrt grundlegend!"

Eine KI kann nur strukturieren, was ihr eingegeben wird. Sie kann keine 24-jährige Entwicklungsgeschichte erfinden.

- Sie kann keine Umkehrphysik entdecken. Sie kann keine Raute im System finden.
- Sie kann nicht den Verlust eines Bruders tragen, der diese Technologie mitentwickelt hat.

Eine KI sagt selbst:

Ich kann das nicht wiedergeben, wenn ich keine Hintergrundinformationen habe.

Wenn es erfindungsgemäß neu ist, findet die KI es nicht — weil es noch nicht offiziell existiert. Sie gibt einen Fehler aus,
weil die bestehende Grundlage das neue System nicht enthält.

Was ich geschrieben habe, kommt aus 24 Jahren Handwerk, Mineralogie, Kristallographie und der gemeinsamen Arbeit mit meinem Bruder Eugen.

Das kann keine KI ersetzen. Das kann keine KI erfinden.

Viele glauben, dass eine Neuentwicklung nicht so aufwendig sein kann.

Falsch gedacht — es ist sogar sehr aufwendig.

Damit am Ende eine neue Produktionskette entstehen kann, muss das vorgebaute Material in Schichten und der Materialdichte zusammenpassen,
um die gewünschten Spieleigenschaften zu erhalten. Aber am Anfang einer Produktion müssen die Holzdichtewerte exakt passen, um einen Verzug
eines Wettkampfholzes auszuschließen —

Wäre es einfacher, würde die Industrie Balsa nicht sperren und wären beim Traditionsbau garantiert geblieben.

"Es ist aber wesentlich einfach, den Kern zu sperren, ohne großes Fachwissen haben zu müssen!"

Dank dieser Tatsache gibt es kein persönliches Spielerfeedback, sondern nur die künstliche, körperfremde Variante mit Fremdstoffen wie z.B. Carbon.

Anders bei der RE-Impact-Technologie


Es ist kein körperfremdes Feedback, sondern das eigene Feedback, was der Spieler mit der Re-Impact-Technologie während des Spielens aufbaut.


ITTF-Konformität

Jede verwendete Holzschicht muss bei einem Wettkampfholz zu 100 % der ITTF-Regel entsprechen:

— Mindestens 85 % aus Holz, alle Schichten eben und gerade eingebaut, keine Maserunterbrechungen in jeder Schlagfläche, durchgehende Holzfurniere bis in den Griff hinein

— Nur wenig Fremdstoffanteile oder
— künstliche Webgeflechte in geringen Anteilen, je nachdem, was geringer ist.

Bei der Re-Impact-Technologie werden nur Naturmaterialien verbaut:

- Balsaholz und Festhölzer aus Holzfurnieren und anteilige Naturfaser wie Botanik nach 85 % Holzanteilen — im Außen- und Innenkern.
keine Fremdstoff-Anteile wie Webgeflechte als Carbon oder Glasfiber oder anderen fremden Material, nur Naturmaterial wird verwendet.

Die Umkehrphysik — erstmals öffentlich

Heute, am 5. April 2026, berichte ich das erste Mal öffentlich über ein Re-Impact-Schlägersystem, das beide Spieleigenschaften im Umkehrsystem
symmetrisch und asymmetrische durch Kombination enthält.

Symmetrischer Aufbau 2026 — 1. Spielebene: z.B. Re-Impact-Spin-Play --> Ah-li-2/-4H-2/-li-Ah

In diesem Beispiel beidseitige Spieleigenschaften Oberdrive-Spinspiel und Allroundspieleigenschaften

Dreht man das gleiche Wettkampfholz um 180°, drehen sich die eingebauten Diagonalen mit — die Spieleigenschaften kehren sich um.


Aus einem Spin-orientierten Topspin-Holz wird durch die Umkehr des gleichen symmetrisch aufgebauten Wettkampfholzes

nun beidseitig ein Block-Konter-Holz,

was logischerweise auch für moderne Abwehrer die beidseitige lange Abwehr fördert und so automatisch ergibt, denn
eine Unterschnittabwehr ist eine ganz andere Spieltechnik als ein als Oberdrive-Topspin angesetzter Topspin-Schlag.


Das nannten Eugen und ich 2002 logisch passend die Umkehrphysik.

Es ist legitim, neue passende Funktionsweise durch neue Wörter zu bilden. Das haben vor uns viele Wissenschaftler so gehalten.

*1. Spielebene: /-\\*
2. Spielebene: \\-/* --> # Kombiniert: 2 x X => eine Raute


Das physikalische Prinzip ist nicht neu — es wird im Gartenmöbelbau und im Dachbau seit jeher angewendet.

Erfindungsgemäß auf Wettkampfschlägern angewendet haben wir es als erste — Patentanmeldung Juni 2002.

2008 haben Eugen und ich beschlossen, die Patentanmeldung nach 7 Jahren aufzugeben, weil

Naturgesetze gehören allen.

Die Raute — Sichtmodell und mathematischer Beweis


Vor etwa einem Jahr entdeckte ich die Raute im System:

Spielebene /-, 2. Spielebene -/ — zusammengeführt ergibt sich untereinander gesetzt die Raute.

Vor etwa 3 Monaten entstand die Vierfensterraute als Sichtmodell — vier Fenster von jeweils 90°. Auf meinen Wunsch wurde sie
von 4olaf unter „Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact-Hölzern" veröffentlicht. Das Sichtmodell macht das System erstmals visuell greifbar.

Heute, am 5. April 2026, habe ich die Analyse und Zuordnung des Systems abgeschlossen:

In einem 360°-Kreis spiegeln sich insgesamt 6 Rauten wider — die Unterteilung des Raumes eines Kreises erfolgt durch ein Kreuz,
was automatisch 4 Räume à 90° in der Raumaufteilung ergibt. Jeder Rautenwinkel beträgt 30°. Es gehen immer nur 30°, weil
nur 3 Räume in einem 90°-Feld entstehen können.

Das ist die mathematische Bestätigung dessen, was Eugen und ich 2002 erfindungsgemäß auf Wettkampfschlägern angewendet haben.

Heute ist für mich ein historischer Tag.

Eugen

Bis heute habe ich den Verlust meines Bruders und besten Freundes nicht verarbeitet. Es geht auch nicht

— wenn man an der gemeinsamen Grundlage weiterarbeitet.

Am 22. Januar 2009 verstarb Eugen-Walter Rendler an einem Hinterwandinfarkt in der Sauna des Freizeitbades Hüde am Dümmer.

Ich folge bis heute seinem letzten Wunsch.

— Achim-Fritz Rendler
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
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Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.

„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
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achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern

Beitrag von achim »

Guten Tag,

Zur Lieferzeit:

Sie haben recht, sechs Wochen sind saisonbedingt zu lang. Viele Kunden bestellen erst zu Beginn der Saison und nicht vorausschauend, sondern nach aktuellem Bedarf
— das führt zwangsläufig zu Engpässen in der Fertigung. In der Regel weise ich darauf hin, dass die Lieferzeit länger dauern kann, wenn die 14–18-Tagesregel voll besetzt ist.

Dann ist Ihre Bestellung zunächst in der Warteschleife, bis ein Fertigungsplatz frei wird. Jedes Holz wird einzeln von Hand gefertigt und benötigt bisweilen mehr Zeit
in der Herstellung, was die Wartezeiten für nachfolgende Bestellungen verlängert. Ich kann leider keine zwei Bestellungen gleichzeitig fertigen. Das ändert nichts daran,
dass die Kommunikation zwischendurch besser hätte sein sollen — das bitte ich zu entschuldigen.

Zur Verpackung und zum optischen Eindruck:

Re-Impact-Hölzer sind Handwerksprodukte, keine Industrieware. Die Schutzfunktion steht im Vordergrund – Luftpolsterfolie ist dafür technisch zuverlässig.

Zum Vergleich mit konventionellen Produkten:

Industriehölzer werden flächendeckend mit wasserlöslichen Lacken lackiert – das ergibt eine glatte, hochglänzende Oberfläche, die optisch hochwertiger wirkt.

Wasserlösliche Lacke machen das Holz jedoch langfristig spröde. Außerdem entsteht dabei eine homogene Kunststoffschicht auf dem Blatt, die nach ITTF-Regelwerk
bei Wettkampfschlägern nicht zulässig ist, da das Blatt aus natürlichen Materialien bestehen muss.

Ein Re-Impact-Holz wird daher nicht flächendeckend lackiert. Ich arbeite mit lösemittelhaltigen Lacken, die das Holz dauerhaft schützen.

Die Schlagflächen werden angeschliffen – denn ohne diesen Schritt würde kein Spielgummi dauerhaft halten. Der Griffbereich ist deckend lackiert,
weil das Griffholz sonst zu glatt und rutschig wird. Das ist handwerkliche Notwendigkeit, kein Qualitätsmangel.

Dazu kommt:

Bei Industriehölzern sind die Kanten in der Regel nicht gebrochen. Der Käufer muss sie selbst nacharbeiten und das Holz vor dem ersten Spiel selbst lackieren – sonst hält kein Belag.

Bei Re-Impact kommt das Holz spielfertig an: Kanten sauber gebrochen und abgerundet, Oberfläche behandelt, griffbereit.

Dazu kommt ein grundlegender Unterschied in der Produktphilosophie:

Die Tischtennisindustrie produziert für den Hobbybereich – die Verantwortung für das Spielverhalten liegt dort beim Spieler, nicht beim Hersteller. Re-Impact baut Wettkampfschläger.
Die Verantwortung für die Abstimmung liegt bei mir, nicht beim Käufer. Das ist ein grundlegend anderer Anspruch – und ein anderer Maßstab.

Sie haben bei Ihrer Bestellung die kostenfreie einfache Lasur gewählt, nicht die Edelversiegelung. Der Unterschied im Erscheinungsbild ist eine direkte Konsequenz dieser Wahl
– kein Qualitätsmangel. Ihr Schreiner beurteilt Holzqualität nach den Maßstäben des Möbelbaus. Ein Schreiner fertigt Möbel — die spielen nicht.

Wenn ein Griff für Sie zu unhandlich ist, empfehle ich eine Maßanfertigung. Bei bestimmten Blattstärken lässt sich der Griffbereich nicht beliebig anpassen
– in diesem Fall ist eine dünnere Blattstärke die richtige Wahl.

Zum Spielverhalten – und das ist der entscheidende Punkt:

Zwei Stunden Training reichen nicht aus, um ein Re-Impact-Holz zu beurteilen. Das ist keine Kritik an Ihrer Wahrnehmung, sondern eine physikalische Tatsache.

Moderne Industriehölzer sind auf sofortiges, künstliches Feedback ausgelegt – das Nervensystem des Spielers gewöhnt sich daran. Ein natürliches Kaskadensystem
wie das Rapier 44 gibt echtes, subtileres Feedback zurück, das zunächst als „weniger empfunden wird, obwohl es präziser ist.

Die Erfahrung zeigt: Erst nach ca. 14 Stunden Training beginnt der Spieler, dieses natürliche Feedback zuverlässig zu lesen und zu nutzen. Bis dahin ist die Kalibrierung
des Nervensystems noch nicht abgeschlossen.

Der Katapulteffekt, den Sie beschreiben, ist kein Fehler – er ist die Konsequenz des Balsa-Kaskadenprinzips. Er lässt sich steuern, aber es braucht Zeit, bis das Zusammenspiel
zwischen Spieler und Holz gefunden ist.

Hinzu kommt, dass die Wahl zu dicker Spielgummis auf einem Balsa-Kaskadensystem grundsätzlich problematisch ist: Die Masse des Belags dämpft die natürliche
Schwingungsübertragung des Holzes, anstatt sie zu nutzen.

Ein Allroundholz wie das Rapier 44 ist konstruktionsbedingt in seinen Offensivmöglichkeiten begrenzt — wer primär offensiv mit spinreichen Topspins spielen möchte,
benötigt ein anderes Holz aus der Re-Impact-Linie.

Zur Vorhand:

Wenn ein Spielgummi zu Katapultig wirkt, muss dieser weiter reduziert werden. Dann empfiehlt es sich den normalen Coppa zu nehmen, weil man den noch in 1,8 mm
Schwammstärke erhält.

Ihre positiven Erfahrungen mit der Rückhand — OX-Noppe, lange Abwehr, gefährliche Bälle — freuen mich. Das entspricht genau dem, wofür das Rapier 44 konstruiert wurde.

Mit freundlichen Grüßen
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