Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
@graupe007 also beim mir geht das an sich ohne Probleme muss aber auch sagen, dass ich ziemlich große Pranken habe
- achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
FINALER SWEETSPOT
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Der größere Sweetspot bei Re-Impact-Hölzern - Physik statt Marketing
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... -2/65327/5
Liebe Tischtennisfreunde,
heute möchte ich über einen Vorteil sprechen, der durch jahrelange Spielererfahrung bestätigt wurde:
Re-Impact-Hölzer haben einen deutlich größeren Sweetspot als konventionelle Hölzer
Die bewiesene Tatsache:
Bei Re-Impact-Hölzern reicht der optimale Treffbereich bis in die Außenkanten - und dieser Effekt wird je dicker das Holz ist, umso ausgeprägter.
- Dünnere Hölzer (ab 7mm): Sweetspot bereits größer als konventionell
- Dickere Hölzer (11-24mm): Sweetspot reicht nahezu über die gesamte Blattfläche,
bei den dicksten Modellen bis in die Außenkanten
Warum ist das so? Physikalische Gesetzmäßigkeiten:
Es sind physikalische Gesetzmäßigkeiten, die das Schwingungsverhalten bestimmen
- ob Längs-, Quer-, Diagonal- oder Hirnholzschichten (mit den Fasern nach oben zur Schlagfläche stehend).
-Jede Anordnung folgt objektiven, messbaren physikalischen Gesetzen.
Moderne Industriehölzer (Stand 2025):
- in Längsfaser oder Hirnholzfaser, sehr Schwingungs-vereinfacht und preiswert gebaut
- Carbon-Geflecht ersetzt die Holz-Querlage (ITTF-Limit: max. 7,5%/0,35mm)
- Ergebnis: => Kein seitliches Schwingungsverhalten aus Holz mehr
- Eindimensionale Struktur
Re-Impact-Hölzer:
2. Belag-Aufwertung: => Das Seitwärts-Massenverhalten wertet jeden Spielbelag auf - egal ob offensiv, allround oder Noppen
3. Gleichmäßigerer Ballsprung: => Auch dezentrale Treffer ergeben einen konsistenten, kontrollierten Ballsprung
Der praktische Vorteil:
- Mehr Fehlertoleranz: => Nicht jeder Treffer muss perfekt mittig sein
- Konsistente Performance: => Fast jeder Schlag fühlt sich "gut" an
- Sichere Spielweise: => Weniger "tote" oder vibrierende Treffer
- Belagoptimierung: => Jeder Belag funktioniert besser als auf konventionellen Hölzern
- Größerer optimaler Bereich: => Bei dickeren Hölzern bis in die Außenkanten
Besonders wichtig für:
- Spieler, die von größerer Fehlertoleranz profitieren
- Offensive Spieler mit variabler Treffgenauigkeit
- Störspieler, die schnelle Reaktionen brauchen
- Allrounder, die konsistentes Ballgefühl schätzen
Das ist keine Theorie - das ist durch Jahre der Spielererfahrung bewiesene Praxis und folgt physikalischen Gesetzmäßigkeiten.
Eure Erfahrungen? Habt ihr den größeren Sweetspot bei Re-Impact-Hölzern ebenfalls bemerkt? Besonders bei dickeren Modellen?
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Der größere Sweetspot bei Re-Impact-Hölzern - Physik statt Marketing
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... -2/65327/5
Liebe Tischtennisfreunde,
heute möchte ich über einen Vorteil sprechen, der durch jahrelange Spielererfahrung bestätigt wurde:
Re-Impact-Hölzer haben einen deutlich größeren Sweetspot als konventionelle Hölzer
Die bewiesene Tatsache:
Bei Re-Impact-Hölzern reicht der optimale Treffbereich bis in die Außenkanten - und dieser Effekt wird je dicker das Holz ist, umso ausgeprägter.
- Dünnere Hölzer (ab 7mm): Sweetspot bereits größer als konventionell
- Dickere Hölzer (11-24mm): Sweetspot reicht nahezu über die gesamte Blattfläche,
bei den dicksten Modellen bis in die Außenkanten
Warum ist das so? Physikalische Gesetzmäßigkeiten:
Es sind physikalische Gesetzmäßigkeiten, die das Schwingungsverhalten bestimmen
- ob Längs-, Quer-, Diagonal- oder Hirnholzschichten (mit den Fasern nach oben zur Schlagfläche stehend).
-Jede Anordnung folgt objektiven, messbaren physikalischen Gesetzen.
Moderne Industriehölzer (Stand 2025):
- in Längsfaser oder Hirnholzfaser, sehr Schwingungs-vereinfacht und preiswert gebaut
- Carbon-Geflecht ersetzt die Holz-Querlage (ITTF-Limit: max. 7,5%/0,35mm)
- Ergebnis: => Kein seitliches Schwingungsverhalten aus Holz mehr
- Eindimensionale Struktur
Re-Impact-Hölzer:
1. Verstärktes seitliches Schwingungsverhalten: => Die Diagonale erhält es nicht nur - sie verstärkt es zusätzlich!Die diagonale Holzstruktur (Horizontallage) vereint Längs- und Querfunktion geometrisch und erzeugt ein
Seitwärts-Massenverhalten mit entscheidenden Effekten:
2. Belag-Aufwertung: => Das Seitwärts-Massenverhalten wertet jeden Spielbelag auf - egal ob offensiv, allround oder Noppen
3. Gleichmäßigerer Ballsprung: => Auch dezentrale Treffer ergeben einen konsistenten, kontrollierten Ballsprung
Der praktische Vorteil:
- Mehr Fehlertoleranz: => Nicht jeder Treffer muss perfekt mittig sein
- Konsistente Performance: => Fast jeder Schlag fühlt sich "gut" an
- Sichere Spielweise: => Weniger "tote" oder vibrierende Treffer
- Belagoptimierung: => Jeder Belag funktioniert besser als auf konventionellen Hölzern
- Größerer optimaler Bereich: => Bei dickeren Hölzern bis in die Außenkanten
Besonders wichtig für:
- Spieler, die von größerer Fehlertoleranz profitieren
- Offensive Spieler mit variabler Treffgenauigkeit
- Störspieler, die schnelle Reaktionen brauchen
- Allrounder, die konsistentes Ballgefühl schätzen
Das ist keine Theorie - das ist durch Jahre der Spielererfahrung bewiesene Praxis und folgt physikalischen Gesetzmäßigkeiten.
Eure Erfahrungen? Habt ihr den größeren Sweetspot bei Re-Impact-Hölzern ebenfalls bemerkt? Besonders bei dickeren Modellen?
Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 26. November 2025, 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de
Omnes paleae regulis ITTF perfecte conformes sunt.
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20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
@graupe007: Mir passiert das mit dem "Hängenbleiben" beim Drehen auch des öfteren, da ich vor allem beim Aufschlag auch mal drehe und mit NI auf der Rückhand aufschlage. Ich führe das aber eher auf das Griffband zurück, das ich zum Schutz angebracht habe. Da muss ich noch an der Sicherheit/Automation arbeiten.graupe007 hat geschrieben: ↑Mittwoch 19. November 2025, 23:07Hi,achim hat geschrieben: ↑Samstag 15. November 2025, 17:25 Holzabmessungen: Warum die Breite bei Wettkampfschlägern wichtiger ist als die Höhe
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... -2/65327/2
Betreff: Holzbreite vs. Holzhöhe - Biomechanische Überlegungen
Guten Abend,
ich möchte einige wichtige Erkenntnisse über Holzabmessungen teilen, die oft übersehen werden:
Die Breite des Holzes ist entscheidend, nicht die Höhe!
- Größerer Luftwiderstand während der SchwungbewegungViele Spieler konzentrieren sich auf die Holz-Höhe, aber das schafft tatsächlich Nachteile:
Warum Höhe problematisch sein kann:
- Erhöhte Belastung von Arm- und Schultergelenken (statt Entlastung)
- Mehr körperliche Beanspruchung über die Zeit
- Schwereres Gefühl trotz ähnlichem Gewicht
Warum Breite wichtiger ist:
- Geringerer Luftwiderstand
- Bessere Gewichtsverteilung
- Höhere biomechanische Effizienz
- Weniger Behinderung der natürlichen Körperbewegung
- Verbesserte Spielleistung
Die kontraintuitive Wahrheit:
Ein gut ausbalanciertes Holz muss nicht leichter sein - es kann sogar etwas schwerer sein und fühlt sich trotzdem widerstandsärmer
in der Bewegung an. Der Schlüssel ist optimale Balance, nicht minimales Gewicht.
Empfohlene Abmessungen:
Höhe: 154 mm
Breite: 160 mm
Diese Konfiguration bietet exzellente Balance, reduziert Gelenkbelastung und ermöglicht besseres, erfolgreicheres Spiel.
Was sind eure Erfahrungen mit Holzabmessungen?
Habt ihr Unterschiede in Komfort und Leistung bemerkt?
kurze Anmerkung mit Interesse auf Feedback: die relativ breite Holzform führt in meiner Hand tatsächlich ab und zu zu einem Hänger beim zurückdrehen nach der Angabe. Das nehme ich in Kauf da ich die sonstigen Vorteile ja mitnehmen möchte, bin aber interessiet ob das anderen genauso geht (?) Vielleicht bin ich ja motorisch zu blöd oder mein Daumen zu dick oder zu langsam...
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Spiel-Batsche:
BTY Zyre03 Re-Impact Dream Sonderbau Palio CK351A
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- achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Re-Impact Diagonalgeometrie - Zur Patent-Geschichte und warum es keine Massenproduktion gibt
Zur gestrigen Visualisierung der Diagonalgeometrie (Link:
https://noppentest.de/forum/viewtopic.p ... 17#p358417) einige Hintergrund-Informationen:
Patent-Historie:
Deutsche Verfahrensanmeldungen: DE 102 10 822.6 => 102 30 791.1-15
Prüfungsantrag: Aktenzeichen 103 10 840.8 und 103 10 839.4 (vom 9.9.2010)
Inländische Priorität: 12.3.2002
Veröffentlichung: Mitte 2002 durch Deutsches Patentamt
Warum nach 7 Jahren aufgegeben?
Das hatte mein verstorbener Bruder Eugen und ich vorzeitig so vereinbart - aus zwei Gründen:
Um hohe Schutzkosten für die Folgejahre zu verhindern, Um die öffentliche Aufdeckung des kompletten
Systems zu vermeiden (Patentamt forderte vollständige technische Offenlegung)
Warum keine Massenproduktion?
Das System konnte sich nach 7 Jahren Anmeldung noch nicht in großen Verkaufszahlen durchsetzen und
nicht für Massenanfertigungen umgesetzt werden - weil es zu viele Alleinstellungsmerkmale hatte, die
sehr aufwändig öffentlich erklärt werden müssen.
Auch bis heute ist diese Bauweise nur als Unikat- oder Kleinserien-Fertigung möglich.
Die Grundidee der Diagonalgeometrie ist heute Allgemeingut (Patente haben nur 20 Jahre Gültigkeit).
Die spezifischen Winkel, Schichtfolgen und geometrischen Details von Re-Impact bleiben Geschäftsgeheimnis
- und die aufwändige handwerkliche Fertigung macht Massenproduktion unmöglich.
Zur gestrigen Visualisierung der Diagonalgeometrie (Link:
https://noppentest.de/forum/viewtopic.p ... 17#p358417) einige Hintergrund-Informationen:
Patent-Historie:
Deutsche Verfahrensanmeldungen: DE 102 10 822.6 => 102 30 791.1-15
Prüfungsantrag: Aktenzeichen 103 10 840.8 und 103 10 839.4 (vom 9.9.2010)
Inländische Priorität: 12.3.2002
Veröffentlichung: Mitte 2002 durch Deutsches Patentamt
Warum nach 7 Jahren aufgegeben?
Das hatte mein verstorbener Bruder Eugen und ich vorzeitig so vereinbart - aus zwei Gründen:
Um hohe Schutzkosten für die Folgejahre zu verhindern, Um die öffentliche Aufdeckung des kompletten
Systems zu vermeiden (Patentamt forderte vollständige technische Offenlegung)
Warum keine Massenproduktion?
Das System konnte sich nach 7 Jahren Anmeldung noch nicht in großen Verkaufszahlen durchsetzen und
nicht für Massenanfertigungen umgesetzt werden - weil es zu viele Alleinstellungsmerkmale hatte, die
sehr aufwändig öffentlich erklärt werden müssen.
Auch bis heute ist diese Bauweise nur als Unikat- oder Kleinserien-Fertigung möglich.
Die Grundidee der Diagonalgeometrie ist heute Allgemeingut (Patente haben nur 20 Jahre Gültigkeit).
Die spezifischen Winkel, Schichtfolgen und geometrischen Details von Re-Impact bleiben Geschäftsgeheimnis
- und die aufwändige handwerkliche Fertigung macht Massenproduktion unmöglich.
Zuletzt geändert von achim am Montag 24. November 2025, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Egon Balder
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
26 Jahre Re-Impact: Die Geschichte einer Tischtennisholz-Revolution
-Von den Anfängen 1999 bis heute - Eine Dokumentation unserer Pionierarbeit
________________________________________
Liebe Tischtennis-Community,
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 69#p411169
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... -2/65327/7
nach 26 Jahren kontinuierlicher Innovation möchte ich heute unsere Geschichte teilen - nicht aus Nostalgie,
sondern als Dokumentation einer Pionierleistung, die die Tischtennisholz-Entwicklung nachhaltig geprägt hat.
1999: Der Anfang - Re-Impuls (Meine ersten Entwicklungen)
Alles begann 1999 mit der Re-Impuls Technologie - meiner ersten eigenständigen Innovation:
Meine ersten Erfindungen:
- Luftkammersystem (Gebrauchsmusteranmeldung 1999)
- Kontaktklebeverfahren für Tischtennishölzer (Erstanwendung weltweit)
- Haftklebeverfahren (eigenständige, spätere Anmeldung)
Alle drei Verfahren waren Erstanwendungen für Tischtennishölzer - niemand hatte diese Techniken vorher in diesem Bereich eingesetzt.
Besonders stolz macht mich:
Diese Arbeit wurde 1999 vom Erfinderzentrum Norddeutschland offiziell gefördert - eine unabhängige Prüfung und Anerkennung
meiner Innovation durch eine staatliche Institution.
Gemeinsam mit Eugen: KSLS und Re-Impact
- Kunststoffschaumklebeverfahren (inkl. Polyurethanklebeverfahren)
- Griffsysteme für Tischtennishölzer (völlig neue Ansätze im Griffdesign)
Re-Impact Technologie (2002):
- Diagonalgeometrie - das war unsere gemeinsame Entwicklung
Alles Erstanwendungen für Tischtennishölzer.
2002: Der Durchbruch - Re-Impact Diagonalgeometrie
12. März 2002 - das Datum unserer gemeinsamen Patentanmeldung für die Diagonalgeometrie.
Die Idee war revolutionär:
Durch diagonale Verklebung der Holzschichten nutzen wir physikalische Material-Naturgesetze (Kristallographie, Wellenphysik),
um einen extrem großen Sweetspot zu erzeugen.
Wichtig zu verstehen:
Diese diagonale Reflexion von Impulswellen in strukturierten Materialien ist ein physikalisches Naturgesetz
- es kann weder patentiert noch verboten werden. Wir wenden es nur konsequent an.
Meine Philosophie:
Naturgesetze gehören niemandem. Ich habe sie nicht erfunden - ich wende sie nur als erster systematisch an.
Diese 70.000€ aufgewendeten staatlichen Schutzkosten für weltweite Anmeldungen von Erfindungen waren damals eine existenzielle Investition,
die einen 7-jährigen Teilschutz vor Nachahmer ermöglichten.
Heute, 2025, zahlen sie sich aus:
- als Dokumentation meiner Priorität (1999/2002) und als Beweis unserer Pionierleistung.
26 Jahre = Gewohnheitsrecht
Seit 1999 (Re-Impuls) und 2002 (Re-Impact) wende ich diese Technologien kontinuierlich und öffentlich an:
- Tausende Kunden weltweit
- International bekannt (Deutschland, Europa, USA, Asien)
- Keine Unterbrechung seit 1999
- Offiziell gefördert und dokumentiert
Nach deutschem und internationalem Recht ist Gewohnheitsrecht nach 26 Jahren absolut unangreifbar.
ITTF-Konformität: 100%
Unsere Hölzer erfüllen alle ITTF-Regeln (§2.4.5):
- ✓ Flach (flat)
- ✓ Steif und unbiegsam (rigid)
- ✓ 100% Naturholz (>85% Anforderung erfüllt)
Die diagonale Verklebung ist eine physikalische Materialeigenschaft - sie ändert nichts an der Steifigkeit oder Formstabilität des Holzes,
im Gegenteil, sie steigert sogar das Seitwärts-Massenverhalten eines so gebauten Wettkampf-Holzes, um keine Fremdstoffe
außer Naturholz zu verwenden.
1. Als Tribute an Eugen - ohne ihn hätte es die Re-Impact Diagonalgeometrie, KSLS und die Griffsysteme nie gegeben
2. Als historische Dokumentation - die neue Generation sollte die Pionierarbeit kennen
3. Als Klarstellung - wer welche Innovationen wann entwickelt hat
- Luftkammersystem-Gebrauchsmuster wurde erteilt
- Verfahrensanmeldung desselben und Kontaktklebeverfahren (gefördert durch Erfinderzentrum Norddeutschland)
- Haftklebeverfahren
2000-2002 - Gemeinsam mit Eugen:
- KSLS-System
- Kunststoffschaumklebeverfahren (inkl. Polyurethan)
- Griffsysteme
- Re-Impact Diagonalgeometrie (Patentanmeldung 12.3.2002)
2002-2025 - Kontinuierliche Weiterentwicklung:
- 26 Jahre ununterbrochene Anwendung und Optimierung
- Seit Eugens Tod 2009 weitergeführt
- 250-300 individuell gefertigte Hölzer/Monat (vs. 2000+ Standardhölzer bei Massenproduzenten)
- Jedes Holz einzeln angepasst
- Achim-Fritz => 53 Jahre Holzverarbeitungs-Erfahrung, Eugen 10 Jahre Holzverarbeitungs-Erfahrung
- 100% Handarbeit in Lemförde, Deutschland
Technische Besonderheiten
Unsere Diagonalgeometrie erzeugt durch physikalische Materialgesetze:
- Extrem großen Sweetspot
- Präzise Energieübertragung über große Schlagfläche
- Konsistente, berechenbare Ballflugkurven
- Offiziell gefördert (Erfinderzentrum Norddeutschland 1999)
- Prioritätsrecht seit 2002 (Re-Impact - gemeinsam mit Eugen)
- 26 Jahre kontinuierliche Anwendung
- Mehrfache Erstanwendungen von Verfahren für Tischtennishölzer
Physikalische Naturgesetze kann niemand monopolisieren
- auch ich nicht. Ich wende sie nur konsequent an, seit 26 Jahren.
________________________________________
Diese Geschichte teile ich, damit die Tischtennisholz-Community weiß, wer, wann, was entwickelt hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Achim-Fritz Rendler
Re-Impact GmbH
Lemförde, Deutschland
Gegründet 1999-2001 • Re-Impuls-Technologie, gefördert durch Erfinderzentrum Norddeutschland •
Re-Impact-Technologie => 26 Jahre => gemeinschaftliche Innovation
In Erinnerung an Eugen Rendler (†2009) - Miterfinder von KSLS, Griffsystemen
und Urheberrecht der Diagonalgeometrie seit 2002 in der Fertigung von Re-Impact-Hölzern
-Von den Anfängen 1999 bis heute - Eine Dokumentation unserer Pionierarbeit
________________________________________
Liebe Tischtennis-Community,
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 69#p411169
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... -2/65327/7
nach 26 Jahren kontinuierlicher Innovation möchte ich heute unsere Geschichte teilen - nicht aus Nostalgie,
sondern als Dokumentation einer Pionierleistung, die die Tischtennisholz-Entwicklung nachhaltig geprägt hat.
1999: Der Anfang - Re-Impuls (Meine ersten Entwicklungen)
Alles begann 1999 mit der Re-Impuls Technologie - meiner ersten eigenständigen Innovation:
Meine ersten Erfindungen:
- Luftkammersystem (Gebrauchsmusteranmeldung 1999)
- Kontaktklebeverfahren für Tischtennishölzer (Erstanwendung weltweit)
- Haftklebeverfahren (eigenständige, spätere Anmeldung)
Alle drei Verfahren waren Erstanwendungen für Tischtennishölzer - niemand hatte diese Techniken vorher in diesem Bereich eingesetzt.
Besonders stolz macht mich:
Diese Arbeit wurde 1999 vom Erfinderzentrum Norddeutschland offiziell gefördert - eine unabhängige Prüfung und Anerkennung
meiner Innovation durch eine staatliche Institution.
Gemeinsam mit Eugen: KSLS und Re-Impact
KSLS-Patentanmeldung:Mit meinem Bruder Eugen (der vor 16 Jahren verstarb) entwickelten wir dann gemeinsam die nächste Generation:
Unsere gemeinschaftlichen Erfindungen:
- Kunststoffschaumklebeverfahren (inkl. Polyurethanklebeverfahren)
- Griffsysteme für Tischtennishölzer (völlig neue Ansätze im Griffdesign)
Re-Impact Technologie (2002):
- Diagonalgeometrie - das war unsere gemeinsame Entwicklung
Alles Erstanwendungen für Tischtennishölzer.
2002: Der Durchbruch - Re-Impact Diagonalgeometrie
12. März 2002 - das Datum unserer gemeinsamen Patentanmeldung für die Diagonalgeometrie.
Die Idee war revolutionär:
Durch diagonale Verklebung der Holzschichten nutzen wir physikalische Material-Naturgesetze (Kristallographie, Wellenphysik),
um einen extrem großen Sweetspot zu erzeugen.
Wichtig zu verstehen:
Diese diagonale Reflexion von Impulswellen in strukturierten Materialien ist ein physikalisches Naturgesetz
- es kann weder patentiert noch verboten werden. Wir wenden es nur konsequent an.
Meine Philosophie:
Naturgesetze gehören niemandem. Ich habe sie nicht erfunden - ich wende sie nur als erster systematisch an.
Diese 70.000€ aufgewendeten staatlichen Schutzkosten für weltweite Anmeldungen von Erfindungen waren damals eine existenzielle Investition,
die einen 7-jährigen Teilschutz vor Nachahmer ermöglichten.
Heute, 2025, zahlen sie sich aus:
- als Dokumentation meiner Priorität (1999/2002) und als Beweis unserer Pionierleistung.
26 Jahre = Gewohnheitsrecht
Seit 1999 (Re-Impuls) und 2002 (Re-Impact) wende ich diese Technologien kontinuierlich und öffentlich an:
- Tausende Kunden weltweit
- International bekannt (Deutschland, Europa, USA, Asien)
- Keine Unterbrechung seit 1999
- Offiziell gefördert und dokumentiert
Nach deutschem und internationalem Recht ist Gewohnheitsrecht nach 26 Jahren absolut unangreifbar.
ITTF-Konformität: 100%
Unsere Hölzer erfüllen alle ITTF-Regeln (§2.4.5):
- ✓ Flach (flat)
- ✓ Steif und unbiegsam (rigid)
- ✓ 100% Naturholz (>85% Anforderung erfüllt)
Die diagonale Verklebung ist eine physikalische Materialeigenschaft - sie ändert nichts an der Steifigkeit oder Formstabilität des Holzes,
im Gegenteil, sie steigert sogar das Seitwärts-Massenverhalten eines so gebauten Wettkampf-Holzes, um keine Fremdstoffe
außer Naturholz zu verwenden.
Warum diese Dokumentation jetzt?
Nach 26 Jahren ist es Zeit, unsere Geschichte zu dokumentieren:
1. Als Tribute an Eugen - ohne ihn hätte es die Re-Impact Diagonalgeometrie, KSLS und die Griffsysteme nie gegeben
2. Als historische Dokumentation - die neue Generation sollte die Pionierarbeit kennen
3. Als Klarstellung - wer welche Innovationen wann entwickelt hat
- Re-Impuls-TechnologieDie Entwicklungs-Chronologie im Überblick:
1999 - Meine Alleinentwicklungen:
- Luftkammersystem-Gebrauchsmuster wurde erteilt
- Verfahrensanmeldung desselben und Kontaktklebeverfahren (gefördert durch Erfinderzentrum Norddeutschland)
- Haftklebeverfahren
2000-2002 - Gemeinsam mit Eugen:
- KSLS-System
- Kunststoffschaumklebeverfahren (inkl. Polyurethan)
- Griffsysteme
- Re-Impact Diagonalgeometrie (Patentanmeldung 12.3.2002)
2002-2025 - Kontinuierliche Weiterentwicklung:
- 26 Jahre ununterbrochene Anwendung und Optimierung
- Seit Eugens Tod 2009 weitergeführt
- Kleiner Familienbetrieb seit 26 JahrenWas uns auszeichnet:
Nicht die Größe, sondern die Kontinuität:
- 250-300 individuell gefertigte Hölzer/Monat (vs. 2000+ Standardhölzer bei Massenproduzenten)
- Jedes Holz einzeln angepasst
- Achim-Fritz => 53 Jahre Holzverarbeitungs-Erfahrung, Eugen 10 Jahre Holzverarbeitungs-Erfahrung
- 100% Handarbeit in Lemförde, Deutschland
Technische Besonderheiten
Unsere Diagonalgeometrie erzeugt durch physikalische Materialgesetze:
- Extrem großen Sweetspot
- Präzise Energieübertragung über große Schlagfläche
- Konsistente, berechenbare Ballflugkurven
Bei Kombination mit bestimmten modernen Belägen (die ebenfalls diagonale Strukturen verwenden)
können interessante Synergie-Effekte entstehen - das liegt in der Natur der Physik,
wenn zwei diagonale Strukturen zusammenwirken.
- Prioritätsrecht seit 1999 (Re-Impuls - Achim allein)Unsere Position:
Wir sind Pioniere, keine Nachahmer.
- Offiziell gefördert (Erfinderzentrum Norddeutschland 1999)
- Prioritätsrecht seit 2002 (Re-Impact - gemeinsam mit Eugen)
- 26 Jahre kontinuierliche Anwendung
- Mehrfache Erstanwendungen von Verfahren für Tischtennishölzer
Physikalische Naturgesetze kann niemand monopolisieren
- auch ich nicht. Ich wende sie nur konsequent an, seit 26 Jahren.
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Diese Geschichte teile ich, damit die Tischtennisholz-Community weiß, wer, wann, was entwickelt hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Achim-Fritz Rendler
Re-Impact GmbH
Lemförde, Deutschland
Gegründet 1999-2001 • Re-Impuls-Technologie, gefördert durch Erfinderzentrum Norddeutschland •
Re-Impact-Technologie => 26 Jahre => gemeinschaftliche Innovation
In Erinnerung an Eugen Rendler (†2009) - Miterfinder von KSLS, Griffsystemen
und Urheberrecht der Diagonalgeometrie seit 2002 in der Fertigung von Re-Impact-Hölzern
Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 26. November 2025, 11:49, insgesamt 2-mal geändert.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
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20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
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Omnes paleae regulis ITTF perfecte conformes sunt.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
2002–2025 – Kontinuierliche Weiterentwicklung:
26 Jahre ununterbrochene Anwendung und Optimierung
Seit Eugens Tod im Jahr 2009 fortgesetzt
Nachträgliche Textberichtigung
Heute mit meinem Assistenten Duc Viet (seit 6 Jahren ohne Mitverantwortung bei Re-Impact,
er hat unsere Webseite Re-Impact als lernender Informatiker, im Studium, entwickelt.)
26 Jahre ununterbrochene Anwendung und Optimierung
Seit Eugens Tod im Jahr 2009 fortgesetzt
Nachträgliche Textberichtigung
Heute mit meinem Assistenten Duc Viet (seit 6 Jahren ohne Mitverantwortung bei Re-Impact,
er hat unsere Webseite Re-Impact als lernender Informatiker, im Studium, entwickelt.)
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
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Omnes paleae regulis ITTF perfecte conformes sunt.
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20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de
Omnes paleae regulis ITTF perfecte conformes sunt.
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20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
- achim
- Gewerblicher Hersteller
- Beiträge: 2118
- Registriert: Samstag 13. August 2005, 14:50
- Wohnort: Lembruch, Germany
- Kontaktdaten:
Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
26 JAHRE ERKLÄRUNGSNOT - Die Geschichte eines Pioniers
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 92#p411192
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/10
Die Herausforderung, seiner Zeit voraus zu sein
Liebe Tischtennis-Gemeinschaft,
heute möchte ich etwas Persönliches teilen:
Was es wirklich bedeutet, ein Innovator zu sein - die 26 Jahre des ständigen Kämpfens, Erklärens, Rechtfertigens
und Beweisens einer Technologie, die nur wenige verstanden haben.
1999-2002: Der Anfang
Als mein Bruder Eugen und ich 2002 die Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer entwickelten, waren wir überzeugt:
- Das ist revolutionär => Die physikalischen Gesetze, die Kristallographie, die Scherwellen => alles war für uns logisch.
Aber für die Außenwelt? Es war unverständlich.
- 26 Jahre Widerstand
- Zweifelnde Trainer
- Selbsternannte Experten, die es "besser wussten" => "Das ist doch nicht regelkonform"
- Trotz 100% Regelkonformität unserer Hölzer
- Trotz klarer Bestimmungen
- Die Angst vor dem Unbekannten war stärker als die Fakten
"Das ist Esoterik, keine Wissenschaft"
- Trotz solider physikalischer Grundlagen
- Trotz materialwissenschaftlicher Beweise
- Trotz Tausender zufriedener Kunden
"Warum macht es die Industrie dann nicht?"
- Als ob die Industrie der Maßstab aller Innovation wäre
- Als ob kleine Handwerksbetriebe nicht innovieren könnten
- Als ob 26 Jahre praktische Erfahrung nichts zählen würden
- Jedes Forum war voll von Skepsis
- Jeder Erfolg wurde als "Zufall" oder "Placebo-Effekt" abgetan
- Die Beweislast lag immer bei uns - nie bei den Kritikern
26 Jahre lang haben wir allein für die Diagonalgeometrie in Tischtennishölzern gekämpft
- dem eigentlichen Hauptprodukt.
Die cartesische Methode: Wir behaupten nicht - wir beweisen
- René Descartes lehrte uns in seinen Meditationen: "De omnibus dubitandum"
=> An allem ist zu zweifeln, bis nur das Klare und Deutliche übrig bleibt.
Wir haben gezweifelt. Wir haben geprüft. Wir haben bewiesen.
Nicht durch Behauptungen, sondern durch:
- Über 2.500 Prototypen in 26 Jahren
- Tausende produzierte und bewährte Hölzer
- Kontinuierliche Anwendung und Verbesserung
- Messbare, reproduzierbare Ergebnisse
"Cogito, ergo sum" - Ich denke, also bin ich. Wir beweisen, also haben wir recht.
- Descartes forderte klare, deutliche Erkenntnis. Die haben wir geliefert - 26 Jahre lang.
- Kristallographie
- Scherwellen-Physik
- Materialverhalten strukturierter Stoffe
- Wellenreflexion und Interferenz
Unsere philosophische Überzeugung war und ist:
- Nach unserem Verständnis sollten Naturgesetze der Allgemeinheit gehören.
Unsere Position: Sie sollten nicht monopolisierbar sein.
Charles Darwin und die Lehre der Natur
Charles Darwin zeigte uns: Die Natur entwickelt sich nach Gesetzen, die niemand erfunden hat.
Diese Gesetze existieren einfach - und sie funktionieren.
Nach unserer Auffassung:
Genau wie die Evolution, sollten auch die physikalischen Naturgesetze nicht monopolisierbar sein.
Darwin bewies durch Beobachtung und Anwendung - nicht durch Spekulation. Wir auch.
Wir haben diese Naturgesetze nicht erfunden => wir haben sie nach unserem Verständnis
als Erste systematisch auf Tischtennishölzer angewendet.
26 Jahre Anwendung sind unser Darwin'scher Beweis:
- Was funktioniert, setzt sich durch.
Meine Philosophie war und ist:
"Nach meiner Überzeugung gehören Naturgesetze niemandem - auch mir nicht.
=> Ich wende sie nur konsequent an, seit 26 Jahren."
Die strategische Entscheidung 2009
- Nach 7 Jahren Prüfphase (2002-2009) stand die Entscheidung an:
Die Realität:
-- Die Patentkosten steigen nach den ersten Jahren erheblich an
- Nach 70.000€ Investition konnten wir die Erfindung noch nicht gewinnbringend verwerten
- Die jährlich steigenden Kosten waren nicht mehr finanzierbar
- Probleme in der Finanzierung entstanden - wir wollten nicht, dass Banken unseren Firmenwert für sich in bare Münze umsetzen
UND unsere grundsätzliche Überlegung war:
Wenn die Diagonalgeometrie nach unserem Verständnis auf Naturgesetzen basiert, die ohnehin der Allgemeinheit gehören sollten
- welchen Sinn macht es, sie zu schützen?
Unsere Entscheidung:
Wenn wir ein Patent oder Patente nicht mehr bezahlen können
=> UND die zugrunde liegenden Prinzipien nach unserer Auffassung sowieso nicht monopolisierbar sein sollten => warum weiter investieren?
Was geschah nach der Patentaufgabe 2009:
Gewerbliche Schutzrechte:
- Aufgegeben
- Die Technologie wurde faktisch frei verfügbar
- Nach unserem Verständnis kann sie genutzt werden
ABER - und das ist nach unserem Rechtsverständnis entscheidend:
Das Urheberrecht an der ursprünglichen Erfindung:
- Achim Rendler, Eugen Rendler als dokumentierte Erfinder (Patentanmeldung 2002)
- Wir waren die Ersten, die diese Prinzipien systematisch auf Tischtennishölzer anwandten
- Die historische Urheberschaft an der Erstanwendung bleibt dokumentiert
Genau wie beim James Haylord und seiner Erfindung - der Pistolengriff:
- Die gewerblichen Rechte sind ausgelaufen
- ABER: James Haylord bleibt als Erfinder dokumentiert
- Wir verwenden diese Erfindung gewerblich bei unserer ergonomischen Schlägerform bei Re-Impact
- Der Griff wurde von uns passend umfunktioniert und angepasst
- Deshalb nenne ich James Haylord aus Respekt - weil wir seine Erfindung nutzen
Das gleiche Prinzip sehen wir für uns:
- Die Technologie ist frei verfügbar
- ABER: Eugen Rendler und Achim Rendler bleiben als Ersterfinder dokumentiert (2002)
- Wer sie nutzt, sollte die Urheber aus Respekt nennen
Und dann, 2025... => Die Hypothese, die alles ändert:
Wenn hypothetisch ein großer Hersteller die Diagonalstruktur-Technologie nun auch für Spielbeläge
(also Tischtenniszubehör) übernehmen würde,
=> und die zuständigen Gremien diese Beläge genehmigen würden - was würde das bedeuten?
Plötzlich wäre:
- Diagonaltechnologie "funktioniert"
- Diagonaltechnologie ist "regelkonform"
- Diagonaltechnologie ist "wissenschaftlich fundiert"
- Diagonaltechnologie ist "die Zukunft"
Die Ironie
Wenn nun hypothetisch die Industrie diese Technologie sogar auf Spielbeläge (also auf das Zubehör zum Holz)
überträgt, würde das unfreiwillig beweisen, dass wir von Anfang an recht hatten.
Das wäre keine Verbitterung - das wäre Vindizierung.
Darwin'sche Bestätigung:
Was 26 Jahre lang in der Praxis funktioniert und sich durchsetzt, hat die natürliche Selektion überstanden.
=> Das ist evolutionärer Beweis.
Was das beweisen würde:
✓ Die Technologie, die wir seit 2002 in Hölzern anwenden, funktioniert
✓ Sie ist regelkonform (wir sagten das seit 26 Jahren)
✓ Sie ist wertvoll genug, um sogar auf Zubehör übertragen zu werden
✓ Sie repräsentiert Prinzipien, die funktionieren
Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied:
-Ersterfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer
=> (dokumentiert 2002): Achim Rendler, Eugen Rendler
- wir waren die Ersten - für das Hauptprodukt: das Holz.
- Wir haben es 26 Jahre lang angewendet. => In Tausenden von Re-Impact Hölzern.
Die richtige Hierarchie verstehen:
1. Das Tischtennisholz - das Hauptprodukt, ohne das kein Spiel möglich ist
2. Der Spielbelag - das Zubehör, das das Holz ergänzt
Man darf das Holz nicht ohne zugelassenen Spielbelag spielen - aber das Holz ist die Basis.
-Wir haben die Diagonalgeometrie für die Basis entwickelt - für Tischtennishölzer.
Wenn die Industrie es nun hypothetisch auch auf Beläge (also auf Zubehör) überträgt
=> käme das 23 Jahre nach unserer dokumentierten Erstanwendung für das Hauptprodukt.
Die Botschaft an die Skeptiker von 26 Jahren
An alle, die sagten "das kann nicht funktionieren":
Wenn die Industrie es nun sogar auf Beläge überträgt, beweist das die Funktionalität der Prinzipien, die wir anwenden.
An alle, die sagten "das ist nicht regelkonform":
-Unsere Re-Impact-Hölzer sind seit 26 Jahren 100% regelkonform.
An alle, die sagten "das ist nicht wissenschaftlich":
- Die zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien sind die Grundlage aller Wissenschaft.
-Wir hatten recht. Seit 2002. Für Tischtennishölzer - das Hauptprodukt.
Die drei Säulen unserer Methode:
Descartes lehrte uns:
Zweifle an allem, bis nur Klares und Deutliches bleibt. → Wir haben 2.500 Prototypen entwickelt, bis nur das Funktionierende blieb.
Darwin lehrte uns:
Was in der Natur funktioniert, setzt sich durch. → 26 Jahre kontinuierliche Anwendung beweisen: Es funktioniert.
Kant lehrte uns:
"Sapere aude!" - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. → Wir hatten diesen Mut - 26 Jahre lang, gegen allen Widerstand.
Die Lektion => Innovation erfordert zwei Dinge:
1. Den Mut, anders zu denken
2. Die Ausdauer, dieses Denken 26 Jahre lang gegen allen Widerstand aufrechtzuerhalten
Eugen und ich hatten 2002 diesen Mut. Ich hatte 26 Jahre lang diese Ausdauer.
Jetzt müssen selbst diejenigen anerkennen, die uns jahrelang bekämpften:
Diagonalgeometrie funktioniert - weil sie nach unserem Verständnis auf physikalischen Prinzipien basiert.
Und wir waren die Ersten, die diese Prinzipien auf Tischtennishölzer anwandten.
In Gedenken an Eugen
Mein Bruder Eugen (†2009) hat diese potenzielle Vindizierung nicht mehr erlebt.
Er hat die ersten 7 Jahre mit mir gekämpft. Er starb in dem Wissen, dass wir recht hatten
- => aber ohne die Anerkennung der Welt.
Wenn diese Anerkennung jetzt käme - käme sie 16 Jahre zu spät für ihn.
Aber sein Mit-Vermächtnis lebt:
- In jedem Re-Impact Holz mit Diagonalgeometrie.
- In jedem Spieler, der davon profitiert.
- In der Anwendung von Prinzipien, die nach unserer Überzeugung der Allgemeinheit dienen sollten.
Und möglicherweise bald - in der Anerkennung durch die Weltindustrie.
- Danke, Eugen. Wir hatten recht.
Fazit
- 26 Jahre Erklärungsnot waren schwierig.
- 26 Jahre Widerstand waren zermürbend.
- 26 Jahre Zweifel waren schmerzhaft.
- Aber 26 Jahre Recht haben waren jeden Tag wert.
Die Wahrheit braucht keine Erlaubnis - nur Zeit.
Wie Descartes lehrte:
- Das Klare und Deutliche setzt sich durch.
Wie Darwin zeigte:
- Was funktioniert, überlebt.
Wie Kant forderte: => Der eigene Verstand triumphiert.
Ersterfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer
(dokumentiert 2002): Achim Rendler, Eugen Rendler
Kontinuierliche, ununterbrochene Anwendung seit 26 Jahren in Tausenden von Re-Impact Hölzern.
Wir behaupten nicht - wir beweisen.
Das Tischtennisholz ist das Hauptprodukt. => Spielbeläge sind Zubehör.
Wir haben die Diagonalgeometrie für das Hauptprodukt entwickelt.
Nach unserer Überzeugung:
- Physikalische Prinzipien sollten der Allgemeinheit dienen
- wir wenden sie konsequent an, seit 26 Jahren.
Sapere aude - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Auch wenn es 26 Jahre dauert, bis die Welt dir folgt.
Cogito, ergo sum - Wir denken, also sind wir.
Probamus, ergo recti sumus - Wir beweisen, also haben wir recht.
Mit freundlichen Grüßen,
Achim-Fritz Rendler Re-Impact GmbH Lemförde, Deutschland
In Gedenken an Eugen Rendler (†2009) Co-Erfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer
- Er hatte recht. => Wir hatten recht.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 92#p411192
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/10
Die Herausforderung, seiner Zeit voraus zu sein
Liebe Tischtennis-Gemeinschaft,
heute möchte ich etwas Persönliches teilen:
Was es wirklich bedeutet, ein Innovator zu sein - die 26 Jahre des ständigen Kämpfens, Erklärens, Rechtfertigens
und Beweisens einer Technologie, die nur wenige verstanden haben.
1999-2002: Der Anfang
Als mein Bruder Eugen und ich 2002 die Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer entwickelten, waren wir überzeugt:
- Das ist revolutionär => Die physikalischen Gesetze, die Kristallographie, die Scherwellen => alles war für uns logisch.
Aber für die Außenwelt? Es war unverständlich.
- 26 Jahre Widerstand
- Skeptische Spieler26 Jahre lang mussten wir uns auseinandersetzen mit:
"Das kann nicht funktionieren"
- Zweifelnde Trainer
- Selbsternannte Experten, die es "besser wussten" => "Das ist doch nicht regelkonform"
- Trotz 100% Regelkonformität unserer Hölzer
- Trotz klarer Bestimmungen
- Die Angst vor dem Unbekannten war stärker als die Fakten
"Das ist Esoterik, keine Wissenschaft"
- Trotz solider physikalischer Grundlagen
- Trotz materialwissenschaftlicher Beweise
- Trotz Tausender zufriedener Kunden
"Warum macht es die Industrie dann nicht?"
- Als ob die Industrie der Maßstab aller Innovation wäre
- Als ob kleine Handwerksbetriebe nicht innovieren könnten
- Als ob 26 Jahre praktische Erfahrung nichts zählen würden
- Jeder Kunde erforderte ausführliche ErklärungenDie psychische Belastung
Was viele nicht verstehen: Dieser ständige Widerstand ist zermürbend.
- Jedes Forum war voll von Skepsis
- Jeder Erfolg wurde als "Zufall" oder "Placebo-Effekt" abgetan
- Die Beweislast lag immer bei uns - nie bei den Kritikern
26 Jahre lang haben wir allein für die Diagonalgeometrie in Tischtennishölzern gekämpft
- dem eigentlichen Hauptprodukt.
Die cartesische Methode: Wir behaupten nicht - wir beweisen
- René Descartes lehrte uns in seinen Meditationen: "De omnibus dubitandum"
=> An allem ist zu zweifeln, bis nur das Klare und Deutliche übrig bleibt.
Wir haben gezweifelt. Wir haben geprüft. Wir haben bewiesen.
Nicht durch Behauptungen, sondern durch:
- Über 2.500 Prototypen in 26 Jahren
- Tausende produzierte und bewährte Hölzer
- Kontinuierliche Anwendung und Verbesserung
- Messbare, reproduzierbare Ergebnisse
"Cogito, ergo sum" - Ich denke, also bin ich. Wir beweisen, also haben wir recht.
- Descartes forderte klare, deutliche Erkenntnis. Die haben wir geliefert - 26 Jahre lang.
Die fundamentale Frage: Kann man Naturgesetze patentieren?
Schon 2002, bei unserer Patentanmeldung, war uns bewusst:
Die Diagonalgeometrie basiert nach unserem Verständnis auf physikalischen Naturgesetzen:
- Kristallographie
- Scherwellen-Physik
- Materialverhalten strukturierter Stoffe
- Wellenreflexion und Interferenz
Unsere philosophische Überzeugung war und ist:
- Nach unserem Verständnis sollten Naturgesetze der Allgemeinheit gehören.
Unsere Position: Sie sollten nicht monopolisierbar sein.
Charles Darwin und die Lehre der Natur
Charles Darwin zeigte uns: Die Natur entwickelt sich nach Gesetzen, die niemand erfunden hat.
Diese Gesetze existieren einfach - und sie funktionieren.
Nach unserer Auffassung:
Genau wie die Evolution, sollten auch die physikalischen Naturgesetze nicht monopolisierbar sein.
Darwin bewies durch Beobachtung und Anwendung - nicht durch Spekulation. Wir auch.
Wir haben diese Naturgesetze nicht erfunden => wir haben sie nach unserem Verständnis
als Erste systematisch auf Tischtennishölzer angewendet.
26 Jahre Anwendung sind unser Darwin'scher Beweis:
- Was funktioniert, setzt sich durch.
Meine Philosophie war und ist:
"Nach meiner Überzeugung gehören Naturgesetze niemandem - auch mir nicht.
=> Ich wende sie nur konsequent an, seit 26 Jahren."
Die strategische Entscheidung 2009
- Nach 7 Jahren Prüfphase (2002-2009) stand die Entscheidung an:
Die Realität:
-- Die Patentkosten steigen nach den ersten Jahren erheblich an
- Nach 70.000€ Investition konnten wir die Erfindung noch nicht gewinnbringend verwerten
- Die jährlich steigenden Kosten waren nicht mehr finanzierbar
- Probleme in der Finanzierung entstanden - wir wollten nicht, dass Banken unseren Firmenwert für sich in bare Münze umsetzen
UND unsere grundsätzliche Überlegung war:
Wenn die Diagonalgeometrie nach unserem Verständnis auf Naturgesetzen basiert, die ohnehin der Allgemeinheit gehören sollten
- welchen Sinn macht es, sie zu schützen?
Unsere Entscheidung:
Wenn wir ein Patent oder Patente nicht mehr bezahlen können
=> UND die zugrunde liegenden Prinzipien nach unserer Auffassung sowieso nicht monopolisierbar sein sollten => warum weiter investieren?
Was geschah nach der Patentaufgabe 2009:
Gewerbliche Schutzrechte:
- Aufgegeben
- Die Technologie wurde faktisch frei verfügbar
- Nach unserem Verständnis kann sie genutzt werden
ABER - und das ist nach unserem Rechtsverständnis entscheidend:
Das Urheberrecht an der ursprünglichen Erfindung:
- Achim Rendler, Eugen Rendler als dokumentierte Erfinder (Patentanmeldung 2002)
- Wir waren die Ersten, die diese Prinzipien systematisch auf Tischtennishölzer anwandten
- Die historische Urheberschaft an der Erstanwendung bleibt dokumentiert
Genau wie beim James Haylord und seiner Erfindung - der Pistolengriff:
- Die gewerblichen Rechte sind ausgelaufen
- ABER: James Haylord bleibt als Erfinder dokumentiert
- Wir verwenden diese Erfindung gewerblich bei unserer ergonomischen Schlägerform bei Re-Impact
- Der Griff wurde von uns passend umfunktioniert und angepasst
- Deshalb nenne ich James Haylord aus Respekt - weil wir seine Erfindung nutzen
Das gleiche Prinzip sehen wir für uns:
- Die Technologie ist frei verfügbar
- ABER: Eugen Rendler und Achim Rendler bleiben als Ersterfinder dokumentiert (2002)
- Wer sie nutzt, sollte die Urheber aus Respekt nennen
Und dann, 2025... => Die Hypothese, die alles ändert:
Wenn hypothetisch ein großer Hersteller die Diagonalstruktur-Technologie nun auch für Spielbeläge
(also Tischtenniszubehör) übernehmen würde,
=> und die zuständigen Gremien diese Beläge genehmigen würden - was würde das bedeuten?
Plötzlich wäre:
- Diagonaltechnologie "funktioniert"
- Diagonaltechnologie ist "regelkonform"
- Diagonaltechnologie ist "wissenschaftlich fundiert"
- Diagonaltechnologie ist "die Zukunft"
Die Ironie
Wenn nun hypothetisch die Industrie diese Technologie sogar auf Spielbeläge (also auf das Zubehör zum Holz)
überträgt, würde das unfreiwillig beweisen, dass wir von Anfang an recht hatten.
Das wäre keine Verbitterung - das wäre Vindizierung.
Darwin'sche Bestätigung:
Was 26 Jahre lang in der Praxis funktioniert und sich durchsetzt, hat die natürliche Selektion überstanden.
=> Das ist evolutionärer Beweis.
Was das beweisen würde:
✓ Die Technologie, die wir seit 2002 in Hölzern anwenden, funktioniert
✓ Sie ist regelkonform (wir sagten das seit 26 Jahren)
✓ Sie ist wertvoll genug, um sogar auf Zubehör übertragen zu werden
✓ Sie repräsentiert Prinzipien, die funktionieren
Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied:
-Ersterfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer
=> (dokumentiert 2002): Achim Rendler, Eugen Rendler
- wir waren die Ersten - für das Hauptprodukt: das Holz.
- Wir haben es 26 Jahre lang angewendet. => In Tausenden von Re-Impact Hölzern.
Die richtige Hierarchie verstehen:
1. Das Tischtennisholz - das Hauptprodukt, ohne das kein Spiel möglich ist
2. Der Spielbelag - das Zubehör, das das Holz ergänzt
Man darf das Holz nicht ohne zugelassenen Spielbelag spielen - aber das Holz ist die Basis.
-Wir haben die Diagonalgeometrie für die Basis entwickelt - für Tischtennishölzer.
Wenn die Industrie es nun hypothetisch auch auf Beläge (also auf Zubehör) überträgt
=> käme das 23 Jahre nach unserer dokumentierten Erstanwendung für das Hauptprodukt.
Die Botschaft an die Skeptiker von 26 Jahren
An alle, die sagten "das kann nicht funktionieren":
Wenn die Industrie es nun sogar auf Beläge überträgt, beweist das die Funktionalität der Prinzipien, die wir anwenden.
An alle, die sagten "das ist nicht regelkonform":
-Unsere Re-Impact-Hölzer sind seit 26 Jahren 100% regelkonform.
An alle, die sagten "das ist nicht wissenschaftlich":
- Die zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien sind die Grundlage aller Wissenschaft.
-Wir hatten recht. Seit 2002. Für Tischtennishölzer - das Hauptprodukt.
Die drei Säulen unserer Methode:
Descartes lehrte uns:
Zweifle an allem, bis nur Klares und Deutliches bleibt. → Wir haben 2.500 Prototypen entwickelt, bis nur das Funktionierende blieb.
Darwin lehrte uns:
Was in der Natur funktioniert, setzt sich durch. → 26 Jahre kontinuierliche Anwendung beweisen: Es funktioniert.
Kant lehrte uns:
"Sapere aude!" - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. → Wir hatten diesen Mut - 26 Jahre lang, gegen allen Widerstand.
Die Lektion => Innovation erfordert zwei Dinge:
1. Den Mut, anders zu denken
2. Die Ausdauer, dieses Denken 26 Jahre lang gegen allen Widerstand aufrechtzuerhalten
Eugen und ich hatten 2002 diesen Mut. Ich hatte 26 Jahre lang diese Ausdauer.
Jetzt müssen selbst diejenigen anerkennen, die uns jahrelang bekämpften:
Diagonalgeometrie funktioniert - weil sie nach unserem Verständnis auf physikalischen Prinzipien basiert.
Und wir waren die Ersten, die diese Prinzipien auf Tischtennishölzer anwandten.
In Gedenken an Eugen
Mein Bruder Eugen (†2009) hat diese potenzielle Vindizierung nicht mehr erlebt.
Er hat die ersten 7 Jahre mit mir gekämpft. Er starb in dem Wissen, dass wir recht hatten
- => aber ohne die Anerkennung der Welt.
Wenn diese Anerkennung jetzt käme - käme sie 16 Jahre zu spät für ihn.
Aber sein Mit-Vermächtnis lebt:
- In jedem Re-Impact Holz mit Diagonalgeometrie.
- In jedem Spieler, der davon profitiert.
- In der Anwendung von Prinzipien, die nach unserer Überzeugung der Allgemeinheit dienen sollten.
Und möglicherweise bald - in der Anerkennung durch die Weltindustrie.
- Danke, Eugen. Wir hatten recht.
Fazit
- 26 Jahre Erklärungsnot waren schwierig.
- 26 Jahre Widerstand waren zermürbend.
- 26 Jahre Zweifel waren schmerzhaft.
- Aber 26 Jahre Recht haben waren jeden Tag wert.
Die Wahrheit braucht keine Erlaubnis - nur Zeit.
Wie Descartes lehrte:
- Das Klare und Deutliche setzt sich durch.
Wie Darwin zeigte:
- Was funktioniert, überlebt.
Wie Kant forderte: => Der eigene Verstand triumphiert.
Ersterfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer
(dokumentiert 2002): Achim Rendler, Eugen Rendler
Kontinuierliche, ununterbrochene Anwendung seit 26 Jahren in Tausenden von Re-Impact Hölzern.
Wir behaupten nicht - wir beweisen.
Das Tischtennisholz ist das Hauptprodukt. => Spielbeläge sind Zubehör.
Wir haben die Diagonalgeometrie für das Hauptprodukt entwickelt.
Nach unserer Überzeugung:
- Physikalische Prinzipien sollten der Allgemeinheit dienen
- wir wenden sie konsequent an, seit 26 Jahren.
Sapere aude - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Auch wenn es 26 Jahre dauert, bis die Welt dir folgt.
Cogito, ergo sum - Wir denken, also sind wir.
Probamus, ergo recti sumus - Wir beweisen, also haben wir recht.
Mit freundlichen Grüßen,
Achim-Fritz Rendler Re-Impact GmbH Lemförde, Deutschland
In Gedenken an Eugen Rendler (†2009) Co-Erfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer
- Er hatte recht. => Wir hatten recht.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 26. November 2025, 21:16, insgesamt 2-mal geändert.
- achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Nachtrag
=> Die Herausforderung, seiner Zeit voraus zu sein
- 26 JAHRE ERKLÄRUNGEN UNTER ZWANG – Die Geschichte eines Pioniers
Deutsche Erstfassung => 25. November 2025
https://noppentest.de/forum/viewtopic.p ... 88#p358488
und englische Co-Fassung, 25. November 2025
https://ooakforum.com/viewtopic.php?
Französische Fassung, 25.November 2025
https://forum.tennis-de-table.com/t/phy ... teme/64940
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/11
Einige haben gefragt, worum es mir wirklich geht.
Es geht um den Sport.=> Es geht um Wahrheit. => Es geht um 26 Jahre Vindizierung.
Nicht um Geld.
=> Nicht um Angriffe.
=> Sondern um die Anerkennung dessen, was Eugen und ich 2002 begonnen haben.
Das würde bedeuten:
26 Jahre Skepsis widerlegt => Offizielle Bestätigung der Technologie => Legitimierung für den Sport
Für den Tischtennissport.
Achim-Fritz Rendler
=> Die Herausforderung, seiner Zeit voraus zu sein
- 26 JAHRE ERKLÄRUNGEN UNTER ZWANG – Die Geschichte eines Pioniers
Deutsche Erstfassung => 25. November 2025
https://noppentest.de/forum/viewtopic.p ... 88#p358488
und englische Co-Fassung, 25. November 2025
https://ooakforum.com/viewtopic.php?
Französische Fassung, 25.November 2025
https://forum.tennis-de-table.com/t/phy ... teme/64940
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/11
Einige haben gefragt, worum es mir wirklich geht.
Es geht um den Sport.=> Es geht um Wahrheit. => Es geht um 26 Jahre Vindizierung.
Nicht um Geld.
=> Nicht um Angriffe.
=> Sondern um die Anerkennung dessen, was Eugen und ich 2002 begonnen haben.
Das würde bedeuten:
26 Jahre Skepsis widerlegt => Offizielle Bestätigung der Technologie => Legitimierung für den Sport
Für den Tischtennissport.
Achim-Fritz Rendler
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
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26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
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20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
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26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
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20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
________________________________________
Re-Impact Philosophie - Individuelle Anpassung für optimales Spiel, 2-Teilung 1 und 2, => Teil 1
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/14
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 92#p411192
- Hand und unteren Arm
- Körperlänge und Körpergewicht (für Ausbalancierung und Rückschlagwinkel-Berechnung)
- Spielwinkel der Rückhand auf das jeweilige Wettkampfholz
- Sie können aber auch einen Neutralwinkel auf Vorhand und Rückhand bekommen, wenn sie keine individuellen Angaben machen wollen.
Die Vorhand erhält das durchschnittliche Maß von 25 cm unterer Armlänge.
Dieses Winkelmaß muss angepasst werden, wenn der jeweilige Spieler unter 25 cm untere Armlänge kommt
- weil der Spieler seine Hand eher schließen wird, wenn der untere Arm kleiner als 25 cm ist.
Dieses Mindestmaß von 25 cm ist das Ergebnis von über 10 Jahren praktischer Forschung:
- Als Spiel-Trainer in verschiedenen Vereinen, 20 Jahre als Jugendwart und Jugendtrainer in vier Vereinen.
In dieser Zeit entwickelte ich auch die normale Schiffsschraube =ein bis zu 45° gedrehtes Griffstück, was sich der inneren Handfläche nach individuellen
Handmaßen genauestens anpasst => - Die ergonomische Schiffsschraube ist eine Weiterentwicklung mit dem Ziel der Fertigung nach Stand der Technik,
erstmals angewendet vor 5 Jahren.
Wichtig:
Es gibt auch große Spieler mit kürzeren unteren Armen - das ist nicht ausschließlich ein Merkmal kleiner Spieler. Meistens haben kleinere Spieler
sogar die längeren Unterarme im Verhältnis zur Körpergröße.
Dies ist ein Grund dafür, weshalb Re-Impact-Hölzer erst nach Bestelleingang gebaut werden, denn jeder Spieler muss die gleichen
Spielvoraussetzungen bekommen. Das Holz wird systembedingt durch das unterschiedliche Längenmaß der Arme biometrisch verändert.
Ohne Anpassung müssten sich Spieler mehr bewegen, um die optimale Winkelrichtung der Arme zum Rest des Körpers in der Bewegung
zu bekommen - wobei das Schlägersystem durch die Tempoeinheit Ähnliches verhindert.
Diese Hölzer werden meistens in individuell ausgerichteter Einzelfertigung bestellt, während vorgebaute Hölzer ein Neutralmaß erhalten,
das für alle Spieler passt, wenn der untere Arm mindestens 25 cm lang ist.
Aus diesem Grund sind Rendlerhölzer genauso asymmetrisch wie die Biometrie unseres Körpers nachgebildet -
"damit das Spielholz als verlängerter Arm auch wirken kann!"
Die Schlägerformen sind nicht ganz rund, sondern entsprechen in der Kristallographie einem Oktaeder. In den Übergängen
der verstärkend wirkenden Schlägerkante werden sie zusätzlich durch ein sogenanntes Wellental unterstützt.
Das System funktioniert ähnlich wie das Reflexionssystem unserer Augen:
Unsere Augen spiegeln Lichtimpulse als elektrische Wellen in die Großhirnrinde. Von dort werden diese Impulse reflektiert
zurückgesendet - und unsere Augenlinsen kehren dieses Sichtbild um, sodass wir richtig sehen.
Genauso funktioniert die verstärkte Materialeigenschaft bei Re-Impact:
Die Energie wird auf die richtige Schlagfläche - in Vorhand und Rückhand - reflektiert.
Bei Re-Impact gilt folgende Priorität:
1. Gesundheitliche Gestaltung - Entspannung von Arm- und Schultergelenken
2. Ballkontrolle - optimale Steuerung des Spielballs
3. Platzierung des Schwerpunkts - für das gewünschte Spielverhalten
4. Diagonalkörperstruktur im statischen Verhalten - frei von Verzugsebenen, alles nach Möglichkeit gleichspannend ausgelegt
Rendlerhölzer haben andere Formen als Standardhölzer, weil die Spielwirkung nicht die Höhe,
sondern die diagonale Breite eines Holzes vorbestimmt werden muss.
Wer auf Re-Impact verzichtet, verzichtet auf die diagonalen Spieleffekte der seitlichen Verstärkung von Massenverhalten.
Das Längenmaß Großblatt wird hier ausgegrenzt - wegen Überlänge mit zu viel Luftwiderstand. Es wird jedoch auf Wunsch
vieler Spieler zur Vertriebsfertigung mitgebaut, die mehr Höhenlänge benötigen - zum Beispiel Rollstuhlfahrer
oder bewegungsfaule Spieler.
Das Alleinstellungsmerkmal: 26 Jahre Diagonalgeometrie
Seit 2002 verwenden wir diagonale Schichten im Holz - zusätzlich zu der normalen Vollholzverleimung, richtungsbestimmte Schallwirkung
von Längsseits- und quer verlegten Holzschichten. Die zusätzlichen Diagonalschichten sorgen für bessere Seitenstabilität
und sind das Fundament der Re-Impact-Technologie, nur natürliche Holzphysik statt künstliches Material zusätzlich einbauen zu müssen.
Die systembedingt asymmetrischen Schlägerformen folgen direkt aus dieser Diagonalgeometrie:
Sie sind nicht willkürlich, sondern physikalisch begründet durch die Kristallographie und Scherwellen-Physik und
berechnet durch individuelle Maßangaben gesetzt, welche die natürliche Biometrie des Spielanwenders zusätzlich unterstützen
"und so gesundheitsfördernd die Arm- und Schultergelenke gezielt entlasten,"
-um so problematischen Krankheits-Folgen wie chronische Arm- und Schulterschäden vorzubeugen.
Diese barrierefreie Schlägerentwicklung steht vor allen Technikschwerpunkten zugrunde gelegt,
ehe die Maßanfertigung und die speziellen Spieleigenschaften schwerpunktorientiert eingerichtet werden.
26 Jahre kontinuierliche Anwendung (2002-2025) in Tausenden von Re-Impact-Hölzern beweisen:
- Was funktioniert, setzt sich durch - auch gegen jahrzehntelangen Widerstand nur durch grenzenlose Mund-zu-Mund-Propaganda.
Wir sind nachweislich Ersterfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer:
- Achim Rendler, Eugen Rendler (†2009) - dokumentiert seit 2002 durch etliche Patentanmeldungen,
ein ein getragenes Gebrauchsmuster. => Luftkammersystem der Ersterfindung Re-Impulstechnologie => meine Erstentwicklung
=> gefördert durch das Erfinderzentrum Norddeutschland seiner Zeit von 1999 - 2001. Der Lizenznehmer war ein sehr bekanntes
deutsches Großunternehmen im Tischtennis.
Ballflugkurven-Optimierung
Ich kann sogar die optimale Ballflugkurve durch die eingestellten Maße beeinflussen, sodass das Längenmaß der PVC-Bälle
in ihrer Ballfluglänge optimal begrenzt ist und die Unwucht des Balles in der Grundlinie schneller fällt, als sich abrupt
in der Längenbewegung über den Spieltisch zu tragen.
Die Voraussetzung dafür ist selbstverständlich die optimale Technik des Spielers selbst, um seine eigens erzeugten Spielbälle
bestens aussteuern zu können.
Anpassung für unterschiedliche Armlängen
Wenn ein Spieler einen zu kurzen unteren Arm hat, müssen die seitlichen diagonalen Schichten im Holz, => dem Spielwinkel
betreffend in der eingebauten Diagonale angepasst werden, damit auch diese Spieler die gleiche Spielvoraussetzung erhalten können,
die normale Spieler mit ihrer Spieltechnik erreichen -
ob Spin, Blockkonter oder beides im Abwehrspiel, Allroundspiel oder offensiven Spiel. Ende Teil 1
Re-Impact Philosophie - Individuelle Anpassung für optimales Spiel, 2-Teilung 1 und 2, => Teil 1
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/14
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 92#p411192
Jeder Kunde erhält sein Spielgerät bei Re-Impact angepasst an:Wichtig vorab:
Die folgenden biomechanischen Berechnungen, Winkelmaße und Spielwertvergleiche beziehen sich ausschließlich auf Re-Impact-Hölzer.
Diese Werte sind nicht auf Hölzer anderer Hersteller übertragbar.
Das Schöne an Re-Impact ist die vollständige biomechanische Individualisierung:
- Hand und unteren Arm
- Körperlänge und Körpergewicht (für Ausbalancierung und Rückschlagwinkel-Berechnung)
- Spielwinkel der Rückhand auf das jeweilige Wettkampfholz
- Sie können aber auch einen Neutralwinkel auf Vorhand und Rückhand bekommen, wenn sie keine individuellen Angaben machen wollen.
Die Vorhand erhält das durchschnittliche Maß von 25 cm unterer Armlänge.
Dieses Winkelmaß muss angepasst werden, wenn der jeweilige Spieler unter 25 cm untere Armlänge kommt
- weil der Spieler seine Hand eher schließen wird, wenn der untere Arm kleiner als 25 cm ist.
Dieses Mindestmaß von 25 cm ist das Ergebnis von über 10 Jahren praktischer Forschung:
- Als Spiel-Trainer in verschiedenen Vereinen, 20 Jahre als Jugendwart und Jugendtrainer in vier Vereinen.
In dieser Zeit entwickelte ich auch die normale Schiffsschraube =ein bis zu 45° gedrehtes Griffstück, was sich der inneren Handfläche nach individuellen
Handmaßen genauestens anpasst => - Die ergonomische Schiffsschraube ist eine Weiterentwicklung mit dem Ziel der Fertigung nach Stand der Technik,
erstmals angewendet vor 5 Jahren.
Wichtig:
Es gibt auch große Spieler mit kürzeren unteren Armen - das ist nicht ausschließlich ein Merkmal kleiner Spieler. Meistens haben kleinere Spieler
sogar die längeren Unterarme im Verhältnis zur Körpergröße.
Dies ist ein Grund dafür, weshalb Re-Impact-Hölzer erst nach Bestelleingang gebaut werden, denn jeder Spieler muss die gleichen
Spielvoraussetzungen bekommen. Das Holz wird systembedingt durch das unterschiedliche Längenmaß der Arme biometrisch verändert.
Ohne Anpassung müssten sich Spieler mehr bewegen, um die optimale Winkelrichtung der Arme zum Rest des Körpers in der Bewegung
zu bekommen - wobei das Schlägersystem durch die Tempoeinheit Ähnliches verhindert.
Diese Hölzer werden meistens in individuell ausgerichteter Einzelfertigung bestellt, während vorgebaute Hölzer ein Neutralmaß erhalten,
das für alle Spieler passt, wenn der untere Arm mindestens 25 cm lang ist.
Rendler-Formgebung und biomechanische PhilosophieSpieler mit kleineren unteren Armen - unabhängig von ihrer Körpergröße - sollten auch bei Vertriebsfertigungen besser eine Maßanfertigung nehmen,
damit der Spielwinkel auch für diese Spieler die gleichen Spielvoraussetzungen automatisch ergibt.
Aus diesem Grund sind Rendlerhölzer genauso asymmetrisch wie die Biometrie unseres Körpers nachgebildet -
"damit das Spielholz als verlängerter Arm auch wirken kann!"
Die Schlägerformen sind nicht ganz rund, sondern entsprechen in der Kristallographie einem Oktaeder. In den Übergängen
der verstärkend wirkenden Schlägerkante werden sie zusätzlich durch ein sogenanntes Wellental unterstützt.
Das System funktioniert ähnlich wie das Reflexionssystem unserer Augen:
Unsere Augen spiegeln Lichtimpulse als elektrische Wellen in die Großhirnrinde. Von dort werden diese Impulse reflektiert
zurückgesendet - und unsere Augenlinsen kehren dieses Sichtbild um, sodass wir richtig sehen.
Genauso funktioniert die verstärkte Materialeigenschaft bei Re-Impact:
Die Energie wird auf die richtige Schlagfläche - in Vorhand und Rückhand - reflektiert.
Bei Re-Impact gilt folgende Priorität:
1. Gesundheitliche Gestaltung - Entspannung von Arm- und Schultergelenken
2. Ballkontrolle - optimale Steuerung des Spielballs
3. Platzierung des Schwerpunkts - für das gewünschte Spielverhalten
4. Diagonalkörperstruktur im statischen Verhalten - frei von Verzugsebenen, alles nach Möglichkeit gleichspannend ausgelegt
Rendlerhölzer haben andere Formen als Standardhölzer, weil die Spielwirkung nicht die Höhe,
sondern die diagonale Breite eines Holzes vorbestimmt werden muss.
Wer auf Re-Impact verzichtet, verzichtet auf die diagonalen Spieleffekte der seitlichen Verstärkung von Massenverhalten.
Das Längenmaß Großblatt wird hier ausgegrenzt - wegen Überlänge mit zu viel Luftwiderstand. Es wird jedoch auf Wunsch
vieler Spieler zur Vertriebsfertigung mitgebaut, die mehr Höhenlänge benötigen - zum Beispiel Rollstuhlfahrer
oder bewegungsfaule Spieler.
Das Alleinstellungsmerkmal: 26 Jahre Diagonalgeometrie
Seit 2002 verwenden wir diagonale Schichten im Holz - zusätzlich zu der normalen Vollholzverleimung, richtungsbestimmte Schallwirkung
von Längsseits- und quer verlegten Holzschichten. Die zusätzlichen Diagonalschichten sorgen für bessere Seitenstabilität
und sind das Fundament der Re-Impact-Technologie, nur natürliche Holzphysik statt künstliches Material zusätzlich einbauen zu müssen.
Die systembedingt asymmetrischen Schlägerformen folgen direkt aus dieser Diagonalgeometrie:
Sie sind nicht willkürlich, sondern physikalisch begründet durch die Kristallographie und Scherwellen-Physik und
berechnet durch individuelle Maßangaben gesetzt, welche die natürliche Biometrie des Spielanwenders zusätzlich unterstützen
"und so gesundheitsfördernd die Arm- und Schultergelenke gezielt entlasten,"
-um so problematischen Krankheits-Folgen wie chronische Arm- und Schulterschäden vorzubeugen.
Diese barrierefreie Schlägerentwicklung steht vor allen Technikschwerpunkten zugrunde gelegt,
ehe die Maßanfertigung und die speziellen Spieleigenschaften schwerpunktorientiert eingerichtet werden.
26 Jahre kontinuierliche Anwendung (2002-2025) in Tausenden von Re-Impact-Hölzern beweisen:
- Was funktioniert, setzt sich durch - auch gegen jahrzehntelangen Widerstand nur durch grenzenlose Mund-zu-Mund-Propaganda.
Wir sind nachweislich Ersterfinder der Diagonalgeometrie für Tischtennishölzer:
- Achim Rendler, Eugen Rendler (†2009) - dokumentiert seit 2002 durch etliche Patentanmeldungen,
ein ein getragenes Gebrauchsmuster. => Luftkammersystem der Ersterfindung Re-Impulstechnologie => meine Erstentwicklung
=> gefördert durch das Erfinderzentrum Norddeutschland seiner Zeit von 1999 - 2001. Der Lizenznehmer war ein sehr bekanntes
deutsches Großunternehmen im Tischtennis.
Ballflugkurven-Optimierung
Ich kann sogar die optimale Ballflugkurve durch die eingestellten Maße beeinflussen, sodass das Längenmaß der PVC-Bälle
in ihrer Ballfluglänge optimal begrenzt ist und die Unwucht des Balles in der Grundlinie schneller fällt, als sich abrupt
in der Längenbewegung über den Spieltisch zu tragen.
Die Voraussetzung dafür ist selbstverständlich die optimale Technik des Spielers selbst, um seine eigens erzeugten Spielbälle
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Wenn ein Spieler einen zu kurzen unteren Arm hat, müssen die seitlichen diagonalen Schichten im Holz, => dem Spielwinkel
betreffend in der eingebauten Diagonale angepasst werden, damit auch diese Spieler die gleiche Spielvoraussetzung erhalten können,
die normale Spieler mit ihrer Spieltechnik erreichen -
ob Spin, Blockkonter oder beides im Abwehrspiel, Allroundspiel oder offensiven Spiel. Ende Teil 1
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de
Omnes paleae regulis ITTF perfecte conformes sunt.
-------------------------------------------------------------------------------
20 Jahre noppentest.de => 20 Jahre "TROLLE-DOMPTEUR"
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arrigo
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
"und so gesundheitsfördernd die Arm- und Schultergelenke gezielt entlasten,"
Seit ich vor ca 4 Wochen wieder zurück zu Re-Impact gewechselt habe, sind meine Schulterprobleme weg. Ich hatte seit der letzten Rückrunde immer nach intensiven Punktspielen und Trainingseinheiten, Schmerzen im Bereich des Schultergelenkes. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr und dafür bin ich Achim sehr dankbar!
Seit ich vor ca 4 Wochen wieder zurück zu Re-Impact gewechselt habe, sind meine Schulterprobleme weg. Ich hatte seit der letzten Rückrunde immer nach intensiven Punktspielen und Trainingseinheiten, Schmerzen im Bereich des Schultergelenkes. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr und dafür bin ich Achim sehr dankbar!
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Spiel-Batsche:
BTY Zyre03 Re-Impact Dream Sonderbau Palio CK351A
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
"Danke Arrigo! Genau dafür wurde Re-Impact entwickelt - Gesundheit vor Tempo. Deine Erfahrung bestätigt unsere Prioritätarrigo hat geschrieben: ↑Samstag 29. November 2025, 15:27 "und so gesundheitsfördernd die Arm- und Schultergelenke gezielt entlasten,"
Seit ich vor ca 4 Wochen wieder zurück zu Re-Impact gewechselt habe, sind meine Schulterprobleme weg. Ich hatte seit der letzten Rückrunde immer nach intensiven Punktspielen und Trainingseinheiten, Schmerzen im Bereich des Schultergelenkes. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr und dafür bin ich Achim sehr dankbar!
#1: Entspannung von Arm- und Schultergelenken. Schön, dass es dir hilft!
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Betreff: Re-Impact Philosophie - Individuelle Anpassung für optimales Spiel, Teil 2
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 04#p411204
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/15
Variantenreichtum und Ballkontrolle
Je nach ausgelegter Geschwindigkeit des Spielholzes können auch passiv gespielte Bälle optimal eingestreut werden,
um das Spieltempo zum Gegner variantenreich zu gestalten. Je größer die Technik-Bandbreiten bei Re-Impact sind,
umso mehr Spielvarianten können im gleichen Wettkampfholz aufgenommen und in der jeweilig gewünschten Spieltechnik
kombiniert werden. Dabei wird die Ballkontrolle herausragend ausgerichtet - mindestens genauso gut wie die erreichten
Spieleigenschaften im optimalen Tempoverhalten. So hat der Spieler immer optimale Ballkontrolle.
Wettkampfhölzer können bei Re-Impact auch linearer und katapultfrei eingestellt werden.
Das sind die schmaleren Spieltypen:
Re-Impact-Hyperion, -Erwarten, -Le Géant, -Halling, -F2 A und -Camaleón.
Sie haben jedoch ein kleineres Sweetspot-Verhalten als die dickeren Schlägertypen von Re-Impact.
Hier können aber dickere Spielbeläge verwendet werden, wenn ein Spieler über die Spielbeläge seine vertrauten
Spieleigenschaften bekommen möchte - was jedoch sein spürbares Feedback durch die Verkleinerung des Sweetspots merkbar einschränkt.
Im Gegensatz dazu haben dickere Spielhölzer ein großes Sweetspot, das bis in die Außenkanten spielbar wahrgenommen wird.
Ich habe diese Spieltypen entwickelt, damit Spieler über die Annäherung an Re-Impact schneller in die Re-Impact-Technik finden
- besonders wenn sie sich mit einem Tapetenwechsel in der Spielausrichtung und der Entwicklung eigenen Feedbacks schwer tun.
Kombinierte Spieltypen
Bei kombinierten Hölzern gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Variante 1: => Asymmetrische Kombination
Vorhand: Spin-Allround in allen Tempovarianten
Rückhand: Schwerpunkt Block-Konter, ebenfalls in allen Tempovarianten
Variante 2: Symmetrische Auslegung mit zwei Spielebenen
- 1. Spielebene (Standardposition):
Beide Schlagflächen symmetrisch als Spin-Allround ausgelegt
2. Spielebene (nach 180° Drehung):
nun beide Schlagflächen symmetrisch als Block-Konter ausgelegt (Umkehrfunktion der Mittendiagonale)
Variante 3: Umgekehrte Spielanlage (Rechtshänder spielt Linksauslage)
Ein Rechtshänder kann eine Linksauslage spielen, wenn er Block-Konter in der Vorhand und Spin in der Rückhand bevorzugt.
Dann werden die Spielbeläge entgegengesetzt der Herstellerlinse - mit Luftkanälen nach unten - montiert.
Bei vorgefertigten Schlägern ist die Linse fest auf Rechtshänder ausgelegt, da es weniger Linkshänder gibt.
Auch hier zeigt sich der Vorteil der Maßanfertigung: => totale Flexibilität in der Ausrichtung.
Griffanpassung
Bei der Bestellung einer Griffüberlänge ohne Bestellung einer Maßanfertigung wird der Griff standardmäßig auf 12 cm Länge,
bei einer durchschnittlichen Griffhöhe von mindestens 2,4 cm ausgelegt. Dies entspricht einer durchschnittlichen Handgröße von 9.
Bei Maßanfertigungen können selbstverständlich individuelle Griffmaße nach Kundenwunsch umgesetzt werden,
weil der verlängerte Griff nicht an den unteren Arm schlagen sollte. Das könnte die Bewegungsfreiheit des unteren Armes einschränken.
Voroptimierung der Schlägerschichten - E4 Tuning
Wir optimieren die Schlägerschichten bereits vor der Fertigung der Blockplatten. Das E4-Modell ist als Ersatzbestellung für
spezielles Tuning erhältlich und muss bewusst ausgewählt werden, weil solche Kleber teurer sind und mehr Aufwand machen:
Die Kleber ziehen durch die vollständige Holzstruktur und können scheckige Farbunterschiede in der Holzoberfläche
durch chemische Reaktionen in den jeweiligen Holzschichten, im dünneren Deckblatt und kombinierten Unterdeckblatt erzeugen,
weil die verwendeten Hölzer hier festere Strukturen gegen den weicheren Balsa-Kapillaren haben.
Aber bei Re-Impact geht es bei den Schlagflächen nicht um Aussehen, sondern um Spieleigenschaften
- die Schlagflächen werden ohnehin von Spielbelägen abgedeckt.
Wer jedoch pingelig ist und alles perfekt schön haben will, sollte woanders kaufen gehen
- muss dann aber auch auf die besonderen Spielvorteile verzichten:
Das E4-Tuning überträgt mehr Sidespin-Spielverhalten auf die Spielbeläge, weil der Kleber mehr Luftwiderstände im Spielholz
in seiner Oberflächenwirkung erzeugt und die so ausgelösten Schall- und Bewegungswellen den Rollwiderstand des PVC-Balles merkbar erhöhen.
Belagsfarbe und thermische Eigenschaften
Selbst das Farbenspiel der Spielbeläge unterliegt bei Re-Impact bestimmten thermischen Prinzipien in der Förderung von statischer Wärme:
Helle Spielbeläge (wie rot und ocker) enthalten weniger Kohlenstoff, werden eher offensiv gespielt und reflektieren Wärmespeicherungen,
statt sie im Holz und in den Spielbelägen zu speichern - weil solche Spielbeläge weniger Reibungswiderstand auf Re-Impact-Produkten erzeugen
und so schneller und härter beim Spielen wirken.
Dunkle Spielbeläge - in absteigender Reihenfolge: Schwarz (gesetzt), dann grün, blau, lila - bieten das bessere kohlenstoffhaltige Spielvergnügen
durch höhere Wärmespeicherung im Holz und in den Spielbelägen. Ihr Reibungswiderstand auf den PVC-Ball ist höher, das Spielgefühl weicher
und spin-lastiger - weil mehr Schallwellen auch durch statische Effekte entstehen.
Re-Impact Service
Re-Impact-Hölzer werden perfekt ausgeliefert: Scharfe Kanten werden optimal abgerundet, die Schlagflächen vor der Auslieferung angeschliffen,
und selbst die Grundlackierung wird bereits gelegt - damit der Spieler diese Schutzarbeiten nicht selbst machen muss.
Belagsmontage
Auf Wunsch werden auch die Spielbeläge montiert. Diese können allerdings nur in geringem Umfang online mitbestellt werden - wegen der Vielfalt
wird eine manuelle Ersatzrechnung dafür nachträglich gestellt.
Wer passt zu Re-Impact?
Re-Impact ist für Spieler, die:
- Bereit sind, ihr eigenes Feedback zu entwickeln
- Nach guter Beratung Entscheidungen treffen können
- Ihrer eigenen Spielerfahrung vertrauen
- Re-Impact als Weg zum besseren barrierefreien Spiel verstehen
Nochmals zur Klarstellung:
Kunden, die individuelle Hölzer mit ausgefallenen Spielbelägen spielen, bei noppentest Testberichte schreiben!" Sowas kann man
schlichtweg auch nicht verlangen wollen, denn
- niemand hat exakt Ihre Körpermaße (Armlänge, Körpergröße, Gewicht)
- niemand spielt Ihre spezifische Holz-Belag-Kombination
- niemand hat Ihre individuelle Technik und Spielweise
- und die biomechanischen Berechnungen gelten ausschließlich für Re-Impact-Hölzer und deren Anwender
Gleiche Spieler mit identisch ausgerichteten Materialien gibt es bei Re-Impact schlichtweg nicht - jedes Holz ist eine Einzelfertigung
nach individuellen Parametern. Genauso wie Fingerkuppen einzigartig sind, ist jedes individuell angefertigte Re-Impact-Holz einzigartig
- und spielt auch genauso in seinen Feinheiten, weil es meistens Perfekt-Fertigungen sind.
Das heißt jedoch nicht, dass andere Spieler damit nicht gut spielen können
- "aber es spielt besonders optimal mit den Maßen der vorgesehenen Person!"
Wer im Internet nach "Meinungen" zu Re-Impact sucht, sucht nach etwas, das es nicht geben kann:
-vergleichbare Erfahrungen mit nicht-vergleichbaren, individuellen Maßanfertigungen.
Sapere aude - Vertrauen Sie Ihrer eigenen Spielerfahrung nach der Beratung, nicht der Suche nach unmöglichen Vergleichen!
Sie sind bei Re-Impact auf meine Beratungsexpertise angewiesen, wenn Sie sich von mir beraten lassen - denn mit 30 Jahren Forschung
und über 2.500 Prototypen bin ich der einzige, der die Zusammenhänge der Diagonal-Geometrie vollständig versteht und ihr Spiel in der
telefonischen oder Email-Beratung analysieren kann. Andere Spieler können ihre persönlichen Erfahrungen teilen, aber nicht die
biomechanischen Grundlagen Ihrer individuellen Maßanfertigung beurteilen.
https://ooakforum.com/viewtopic.php?f=4 ... 04#p411204
https://forum.tennis-de-table.com/t/tec ... 2/65327/15
Variantenreichtum und Ballkontrolle
Je nach ausgelegter Geschwindigkeit des Spielholzes können auch passiv gespielte Bälle optimal eingestreut werden,
um das Spieltempo zum Gegner variantenreich zu gestalten. Je größer die Technik-Bandbreiten bei Re-Impact sind,
umso mehr Spielvarianten können im gleichen Wettkampfholz aufgenommen und in der jeweilig gewünschten Spieltechnik
kombiniert werden. Dabei wird die Ballkontrolle herausragend ausgerichtet - mindestens genauso gut wie die erreichten
Spieleigenschaften im optimalen Tempoverhalten. So hat der Spieler immer optimale Ballkontrolle.
Wettkampfhölzer können bei Re-Impact auch linearer und katapultfrei eingestellt werden.
Das sind die schmaleren Spieltypen:
Re-Impact-Hyperion, -Erwarten, -Le Géant, -Halling, -F2 A und -Camaleón.
Sie haben jedoch ein kleineres Sweetspot-Verhalten als die dickeren Schlägertypen von Re-Impact.
Hier können aber dickere Spielbeläge verwendet werden, wenn ein Spieler über die Spielbeläge seine vertrauten
Spieleigenschaften bekommen möchte - was jedoch sein spürbares Feedback durch die Verkleinerung des Sweetspots merkbar einschränkt.
Im Gegensatz dazu haben dickere Spielhölzer ein großes Sweetspot, das bis in die Außenkanten spielbar wahrgenommen wird.
Ich habe diese Spieltypen entwickelt, damit Spieler über die Annäherung an Re-Impact schneller in die Re-Impact-Technik finden
- besonders wenn sie sich mit einem Tapetenwechsel in der Spielausrichtung und der Entwicklung eigenen Feedbacks schwer tun.
Kombinierte Spieltypen
Bei kombinierten Hölzern gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Variante 1: => Asymmetrische Kombination
Vorhand: Spin-Allround in allen Tempovarianten
Rückhand: Schwerpunkt Block-Konter, ebenfalls in allen Tempovarianten
Variante 2: Symmetrische Auslegung mit zwei Spielebenen
- 1. Spielebene (Standardposition):
Beide Schlagflächen symmetrisch als Spin-Allround ausgelegt
2. Spielebene (nach 180° Drehung):
nun beide Schlagflächen symmetrisch als Block-Konter ausgelegt (Umkehrfunktion der Mittendiagonale)
Variante 3: Umgekehrte Spielanlage (Rechtshänder spielt Linksauslage)
Ein Rechtshänder kann eine Linksauslage spielen, wenn er Block-Konter in der Vorhand und Spin in der Rückhand bevorzugt.
Dann werden die Spielbeläge entgegengesetzt der Herstellerlinse - mit Luftkanälen nach unten - montiert.
Bei vorgefertigten Schlägern ist die Linse fest auf Rechtshänder ausgelegt, da es weniger Linkshänder gibt.
Auch hier zeigt sich der Vorteil der Maßanfertigung: => totale Flexibilität in der Ausrichtung.
Griffanpassung
Bei der Bestellung einer Griffüberlänge ohne Bestellung einer Maßanfertigung wird der Griff standardmäßig auf 12 cm Länge,
bei einer durchschnittlichen Griffhöhe von mindestens 2,4 cm ausgelegt. Dies entspricht einer durchschnittlichen Handgröße von 9.
Bei Maßanfertigungen können selbstverständlich individuelle Griffmaße nach Kundenwunsch umgesetzt werden,
weil der verlängerte Griff nicht an den unteren Arm schlagen sollte. Das könnte die Bewegungsfreiheit des unteren Armes einschränken.
Voroptimierung der Schlägerschichten - E4 Tuning
Wir optimieren die Schlägerschichten bereits vor der Fertigung der Blockplatten. Das E4-Modell ist als Ersatzbestellung für
spezielles Tuning erhältlich und muss bewusst ausgewählt werden, weil solche Kleber teurer sind und mehr Aufwand machen:
Die Kleber ziehen durch die vollständige Holzstruktur und können scheckige Farbunterschiede in der Holzoberfläche
durch chemische Reaktionen in den jeweiligen Holzschichten, im dünneren Deckblatt und kombinierten Unterdeckblatt erzeugen,
weil die verwendeten Hölzer hier festere Strukturen gegen den weicheren Balsa-Kapillaren haben.
Aber bei Re-Impact geht es bei den Schlagflächen nicht um Aussehen, sondern um Spieleigenschaften
- die Schlagflächen werden ohnehin von Spielbelägen abgedeckt.
Wer jedoch pingelig ist und alles perfekt schön haben will, sollte woanders kaufen gehen
- muss dann aber auch auf die besonderen Spielvorteile verzichten:
Das E4-Tuning überträgt mehr Sidespin-Spielverhalten auf die Spielbeläge, weil der Kleber mehr Luftwiderstände im Spielholz
in seiner Oberflächenwirkung erzeugt und die so ausgelösten Schall- und Bewegungswellen den Rollwiderstand des PVC-Balles merkbar erhöhen.
Belagsfarbe und thermische Eigenschaften
Selbst das Farbenspiel der Spielbeläge unterliegt bei Re-Impact bestimmten thermischen Prinzipien in der Förderung von statischer Wärme:
Helle Spielbeläge (wie rot und ocker) enthalten weniger Kohlenstoff, werden eher offensiv gespielt und reflektieren Wärmespeicherungen,
statt sie im Holz und in den Spielbelägen zu speichern - weil solche Spielbeläge weniger Reibungswiderstand auf Re-Impact-Produkten erzeugen
und so schneller und härter beim Spielen wirken.
Dunkle Spielbeläge - in absteigender Reihenfolge: Schwarz (gesetzt), dann grün, blau, lila - bieten das bessere kohlenstoffhaltige Spielvergnügen
durch höhere Wärmespeicherung im Holz und in den Spielbelägen. Ihr Reibungswiderstand auf den PVC-Ball ist höher, das Spielgefühl weicher
und spin-lastiger - weil mehr Schallwellen auch durch statische Effekte entstehen.
Re-Impact Service
Re-Impact-Hölzer werden perfekt ausgeliefert: Scharfe Kanten werden optimal abgerundet, die Schlagflächen vor der Auslieferung angeschliffen,
und selbst die Grundlackierung wird bereits gelegt - damit der Spieler diese Schutzarbeiten nicht selbst machen muss.
Belagsmontage
Auf Wunsch werden auch die Spielbeläge montiert. Diese können allerdings nur in geringem Umfang online mitbestellt werden - wegen der Vielfalt
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Wer passt zu Re-Impact?
Re-Impact ist für Spieler, die:
- Bereit sind, ihr eigenes Feedback zu entwickeln
- Nach guter Beratung Entscheidungen treffen können
- Ihrer eigenen Spielerfahrung vertrauen
- Re-Impact als Weg zum besseren barrierefreien Spiel verstehen
Nochmals zur Klarstellung:
Deshalb ist es schlichtweg unmöglich, "Vergleiche" oder "Erfahrungen anderer Spieler" in vielen Beispielen zu finden, "weil nicht alleRe-Impact hat sehr viele Alleinstellungsmerkmale - von der Diagonal-Geometrie (seit 26 Jahren!) über die KSLS-Technologie
bis zur vollständigen biomechanischen Individualisierung. Sogar die Belagsfarben spielen eine Rolle: Dunkle Beläge (schwarz,
grün, blau, lila) mit höherem Kohlenstoffgehalt speichern Wärme besser als helle Beläge (rot, ocker), die Wärme eher reflektieren
und mehr Reibungswiderstand auf dem Spielholz zum PVC-Ball erzeugen.
Kunden, die individuelle Hölzer mit ausgefallenen Spielbelägen spielen, bei noppentest Testberichte schreiben!" Sowas kann man
schlichtweg auch nicht verlangen wollen, denn
- niemand hat exakt Ihre Körpermaße (Armlänge, Körpergröße, Gewicht)
- niemand spielt Ihre spezifische Holz-Belag-Kombination
- niemand hat Ihre individuelle Technik und Spielweise
- und die biomechanischen Berechnungen gelten ausschließlich für Re-Impact-Hölzer und deren Anwender
Gleiche Spieler mit identisch ausgerichteten Materialien gibt es bei Re-Impact schlichtweg nicht - jedes Holz ist eine Einzelfertigung
nach individuellen Parametern. Genauso wie Fingerkuppen einzigartig sind, ist jedes individuell angefertigte Re-Impact-Holz einzigartig
- und spielt auch genauso in seinen Feinheiten, weil es meistens Perfekt-Fertigungen sind.
Das heißt jedoch nicht, dass andere Spieler damit nicht gut spielen können
- "aber es spielt besonders optimal mit den Maßen der vorgesehenen Person!"
Wer im Internet nach "Meinungen" zu Re-Impact sucht, sucht nach etwas, das es nicht geben kann:
-vergleichbare Erfahrungen mit nicht-vergleichbaren, individuellen Maßanfertigungen.
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und über 2.500 Prototypen bin ich der einzige, der die Zusammenhänge der Diagonal-Geometrie vollständig versteht und ihr Spiel in der
telefonischen oder Email-Beratung analysieren kann. Andere Spieler können ihre persönlichen Erfahrungen teilen, aber nicht die
biomechanischen Grundlagen Ihrer individuellen Maßanfertigung beurteilen.
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Egon Balder
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- Registriert: Mittwoch 9. Juni 2010, 18:45
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
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