Richtig interessant wäre, wie sich die Beläge auf unterschiedlichen Hölzern verhalten.
Also den DeTecs auf 5 verschiedenen Hölzern (gerne die üblichen Verdächtigen oder einem Querschnitt: Angriffshol, Abwehrholz, Carbonholz, Balsaholz) und selbiges dann mit anderen Belägen auf denselben Hölzern.
Die Ergebnisse vergleichen häufig unterschiedliche Beläge auf unterschiedlichen Hölzern.
Donic Piranja FD TEC 1.3 auf Matsushita Def -> 53/46
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Neubauer KO Extreme OX (MLN) auf Yinhe T-11 -> 50/46
Tibhar D.TecS OX auf Viscaria 50/45
Was soll das für eine Ausagekraft haben? Wie verhalten sich der Detecs und der Piranja auf identischen Hölzern?
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Palio CK 531A 0.8 auf Victas Balsa 5.5 -> 50/44
Spinlord Dornenglanz OX auf Victas Balsa 5.5 -> 50/42
Ex-Talent hat geschrieben: ↑Mittwoch 23. April 2025, 15:07
Richtig interessant wäre, wie sich die Beläge auf unterschiedlichen Hölzern verhalten.
Also den DeTecs auf 5 verschiedenen Hölzern (gerne die üblichen Verdächtigen oder einem Querschnitt: Angriffshol, Abwehrholz, Carbonholz, Balsaholz) und selbiges dann mit anderen Belägen auf denselben Hölzern.
Die Ergebnisse vergleichen häufig unterschiedliche Beläge auf unterschiedlichen Hölzern.
Donic Piranja FD TEC 1.3 auf Matsushita Def -> 53/46
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Neubauer KO Extreme OX (MLN) auf Yinhe T-11 -> 50/46
Tibhar D.TecS OX auf Viscaria 50/45
Was soll das für eine Ausagekraft haben? Wie verhalten sich der Detecs und der Piranja auf identischen Hölzern?
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Palio CK 531A 0.8 auf Victas Balsa 5.5 -> 50/44
Spinlord Dornenglanz OX auf Victas Balsa 5.5 -> 50/42
Mein Ziel ist es, diese Tests um die Betrachtung verschiedener Hölzer zu ergänzen. Das könnte weitere Einblicke in den Einfluss von Hölzern gegenüber Belägen bringen.
Meine Testkonfiguration besteht aus den Belägen Vega Pro H / Tactics ox, welche ich auf verschiedenen Hözern testen möchte.
In der ersten Runde werden es Re-Impact Chevanti, Grand Master+, Re-Impact Rapier44 und Bloodhound getestet. Es werden noch weitere Hölzer dazu kommen.
Die aktuellen Ergebnisse sind einsehbar unter: https://murmelbaer-spinsight-tests.anvil.app/
Ludwig Feuerbach hat geschrieben: ↑Mittwoch 23. April 2025, 17:41
@Murmelbaer:
Tolle Boxplot-Diagramme!
Ziehst Du auch in Erwägung den Schlag "Unterschnitt-Abwehr" aus der Distanz mit aufzunehmen?
Vielen Dank. Lange Abwehr ist eine gute Idee, das kann ich gerne testen.
Um meine Kritik noch mal zu erneuern bzw. zu verdeutlichen:
Donic Piranja FD TEC 1.3 auf Matsushita Def -> 53/46
Tibhar D.TecS OX auf Viscaria 50/45
Du vergleichst den Piranja auf einem Abwehrholz mit einem DeTecs auf einm Angriffsholz?????
Abgesehen davon, dass bereits der erste "Vergleichs"Wert kein Vergleichswert ist , der zweite Vergleichswert ist schlichtweg absurd, allein aufgrund der enormen Geschwindigkeitsunterschiede der Hölzer.
Bei allem Respekt vor der sicherlich enormen Arbeit die dahinter steckt.
Was willst du mit diesem threat erreichen?
Wenn du uns Noppenspielern eine echte Hilfestellung bei der Noppen- oder Holzauswahl geben und zudem aufzeigen willst, was in welcher Kombi welche Ergebnisse liefert (und das genau wird ja deinee lobenswerte Intention sein) ist dein bisheriger Vergleich leider sinnlos.
Vergleiche die Beläge auf identischen Hölzern.
Für so einen Vergleich wären wir alle hier im Forum dir unendlich dankbar.
DAS wäre ein wirklich goldener Mehrwert.
Fazit:
Es ist ein deutlicher Spinunterschied festzustellen. Das Bloodhound scheint mit dem Tactics viel besser als mit dem Hellfire X zu harmonieren. Ich werde noch weitere Schläge testen um das zu verifizieren.
Auf dem Viscaria hat der Hellfire X OX gut funktioniert. Bei dem Belag scheint das Holz ziemlich wichtig zu sein. Auf meinen alten Stigas kam da nix rum.
Ich habe nun den Vergleich zwischen Tactics und HellfireX auf dem Bloodhound abgeschlossen.
2. Dr. Neubauer Bloodhound 2 (HellfireX/Dignics80):
passiver Block
Spin: 30
Speed: 15
Abstecher
Spin: 39
Speed: 18
Nopspin
Spin: 29
Speed: 25
Seitwischer
Spin: 22
Speed: 28
Fazit:
In meinen Tests auf dem Bloodhound erzeugt der Tactics bei den defensiven Schlägen (Block und Abstecher) mehr Spin als der HellfireX. Bei den offensiven Schlägen (Nopspin, Seitwischer) ist es genau umgekehrt. Damit hängt die beste Wahl wohl sehr am eigenen Spielsystem. Wie Martin schon geschrieben hat, hängt die Performance sicherlich auch stark vom Holz ab.
Das sind schon massive Unterschiede bei den passiven Schlägen. Genauso hat sich mir der Hellfire X auf den alten Stigas gezeigt, da kam einfach viel zu wenig rum. Ich denke mal, dass das Bloodhound mehr auf Antis abgestimmt ist als auf LN. Es wird wohl einen eher weichen Anschlag haben und im ALL-Bereich angesiedelt sein. Das Viscaria ist ein OFF-Holz und liefert viel mehr Katapult. Ich gehe davon aus, dass der Hellfire X ziemlich stark dämpft und darum auf ALL-Hölzern nicht so richtig viel SU liefert. Der Tactics muss selbst schon ziemlich viel Katapult mitbringen, sonst würde die SU auf dem Bloodhound nicht so hoch sein. Der Tactics ist so eine Variation vom D.TecS, denn der liefert rein vom Belag her schon guten Katapult. Man müsste den Katapult einer LN irgendwie beschreiben können und dann wüsste man, welches Holz passend ist. Klar, der D.TecS OX ist auf dem katapultigen Viscaria in Sachen SU fast unschlagbar, aber die Kontrolle leidet eben auch darunter. So wie du es beschreibst, ist der Druckschupf, der Nopspin oder eine einfacher Konter des D.TecS OX auf dem Visaria alles andere als ein Highlight. Es schaut so aus, das eine LN besser geeignet ist für eine Spielweise. Darum drehen die Pros auch, wenn sie mit der RH blocken oder angreifen wollen.
Cheers, Martin
DONIC Bluestar A1 max | DONIC Anders Lind Hexa Carbon | DONIC Piranja TEC OX
Hallo zusammen,
wollte mal diesen Thread wieder ins Leben rufen,
gibt es neue Erkenntnisse?
Wurden in der Vergangenheit weitere Lange Noppen durch den "Spinsight-Testparcours" geschickt...?
VG Ludwig
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph und Religionskritiker.
Setup: JUIC Ghost - BTY T64; 2.1 mm - TSP Curl P1-R; 1.0 mm
martinspinnt ,
I am afraid there are some problems with your tests.
1. You are comparing rubbers on different blades. You need to compare results from the same identical blade & same rubber on the other side
2. You did these tests with the racket stationary. You need to perform tests with a moving racket to simulate human conditions of chop blocking and away from the table chopping . I know it is easier said than done.
3. You need to compare ITTF-LARC-slim pips against non-ITTF-actual-long pips. ITTF slim pips you listed are utterly useless in the 40+ plastic ball only era . FYI the most popular non-ITTF-actual-long-pips are Magic 77 , Reach C-801 , Avalox Mo & Globe Mo Wang 3. There a few new non-ITTF-actual-long-pips on Ali Express but I am not sure how good they are
Also, I prefer to make a simplified human opponent based test which I call "Looper Torture Index".
I make 2 rackets with same exact blade & same identical rubber on Side A
For Side B , I use 2 different rubbers
One racket has the useless dysfunctional ITTF-LARC-slim pips on Side B (such as Dtec, Feint Long 3 , Victas Curl P1v etc)
The second racket has functional non-ITTF-actual-longpips such as Magic 77 or Reach C-801
I test these two rackets against same set of of 3 or 4 loopers of varying skill levels TTR or USATT ratings.
The problem I had using a robot was this > when I return the loop, the robot is no longer playing. It does not measure the pain level on the looper's face & their disgust & anger when I switch to non-ITTF-actual-long-pips racket
Simple as that
I got all the answers I wanted for my own playing style.
Your playings style & rubber choices may be very different but the results would be very reliable for your own style
ich habe mir die App auch mal heruntergeladen. In einem Youtube Video habe ich gesehen, dass man zur Aufnahme auch ein Iphone (ab Serie 13) und ein Tablet nutzen kann. Kannst du Tipps zum Aufbau (welches Stativ wo befestigt) geben.
Ex-Talent hat geschrieben: ↑Mittwoch 23. April 2025, 15:07
Richtig interessant wäre, wie sich die Beläge auf unterschiedlichen Hölzern verhalten.
Also den DeTecs auf 5 verschiedenen Hölzern (gerne die üblichen Verdächtigen oder einem Querschnitt: Angriffshol, Abwehrholz, Carbonholz, Balsaholz) und selbiges dann mit anderen Belägen auf denselben Hölzern.
Die Ergebnisse vergleichen häufig unterschiedliche Beläge auf unterschiedlichen Hölzern.
Donic Piranja FD TEC 1.3 auf Matsushita Def -> 53/46
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Neubauer KO Extreme OX (MLN) auf Yinhe T-11 -> 50/46
Tibhar D.TecS OX auf Viscaria 50/45
Was soll das für eine Ausagekraft haben? Wie verhalten sich der Detecs und der Piranja auf identischen Hölzern?
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Palio CK 531A 0.8 auf Victas Balsa 5.5 -> 50/44
Spinlord Dornenglanz OX auf Victas Balsa 5.5 -> 50/42
Das ist vergleichbar
Nur ein Hinweis
"Frage deine KI, aber bitte ausschließlich nach aktuell gültigen physikalischen Gesetzen - keine Spekulation, keine Vermutungen, nur was die Physik der Impulserhaltung
und Energieerhaltung bei mechanischen Stoßsystemen sagt:
Können Messwerte von Belag A auf Holz X mit Messwerten von Belag B auf Holz Y verglichen werden, um isolierte Belag-Eigenschaften zu bestimmen?"
Nur ein physikalischer Hinweis zur Testmethodik:
Beim Ballkontakt bestimmt das Gesamtsystem aus Holz und Belag das Messergebnis – Steifigkeit, Dämpfung und Kontaktzeit des Holzes beeinflussen direkt,
wie der Belag arbeiten kann. Nach den Grundprinzipien der Impuls- und Energieerhaltung bei mechanischen Stoßsystemen gilt:
Belag A auf Holz X vs. Belag B auf Holz Y = Vergleich zweier unterschiedlicher Systeme, nicht isolierter Belag-Eigenschaften.
Wenn das Holz wechselt, ändern sich die Stoßbedingungen fundamental. Man misst dann "Holz+Belag-Kombination", kann aber den Belaganteil nicht sauber isolieren.
Richtig kommentiert
Vergleichbar wird es erst, wenn beide Beläge auf denselben Hölzern getestet werden – oder idealerweise in einer Beläge×Hölzer-Matrix, wie du im zweiten Beispiel korrekt zeigst.
Das ist keine Spekulation, sondern folgt direkt daraus, dass Holz und Belag beim Stoß ein gekoppeltes mechanisches System bilden.
Zuletzt geändert von achim am Dienstag 30. Dezember 2025, 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
saveferris hat geschrieben: ↑Dienstag 30. Dezember 2025, 06:55
Moin
ich habe mir die App auch mal heruntergeladen. In einem Youtube Video habe ich gesehen, dass man zur Aufnahme auch ein Iphone (ab Serie 13) und ein Tablet nutzen kann. Kannst du Tipps zum Aufbau (welches Stativ wo befestigt) geben.
Vielen Dank im voraus.
VG
Ich hatte mir ein Spinsight Paket mit speziellen Bällen und einem Stativ geholt. Die App hilft beim Einmessen.
Ich denke du kannst auch ein anderes Stativ benutzen. Das Smartphone muss etwa in 1,70m Höhe und 1m entfernt von der Platte platziert werden.
achim hat geschrieben: ↑Dienstag 30. Dezember 2025, 12:50
Ex-Talent hat geschrieben: ↑Mittwoch 23. April 2025, 15:07
Richtig interessant wäre, wie sich die Beläge auf unterschiedlichen Hölzern verhalten.
Also den DeTecs auf 5 verschiedenen Hölzern (gerne die üblichen Verdächtigen oder einem Querschnitt: Angriffshol, Abwehrholz, Carbonholz, Balsaholz) und selbiges dann mit anderen Belägen auf denselben Hölzern.
Die Ergebnisse vergleichen häufig unterschiedliche Beläge auf unterschiedlichen Hölzern.
Donic Piranja FD TEC 1.3 auf Matsushita Def -> 53/46
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Neubauer KO Extreme OX (MLN) auf Yinhe T-11 -> 50/46
Tibhar D.TecS OX auf Viscaria 50/45
Was soll das für eine Ausagekraft haben? Wie verhalten sich der Detecs und der Piranja auf identischen Hölzern?
DMS L.S.D. 1.0 auf Victas Balsa 5.5 -> 51/45
Palio CK 531A 0.8 auf Victas Balsa 5.5 -> 50/44
Spinlord Dornenglanz OX auf Victas Balsa 5.5 -> 50/42
Das ist vergleichbar
Nur ein Hinweis
"Frage deine KI, aber bitte ausschließlich nach aktuell gültigen physikalischen Gesetzen - keine Spekulation, keine Vermutungen, nur was die Physik der Impulserhaltung
und Energieerhaltung bei mechanischen Stoßsystemen sagt:
Können Messwerte von Belag A auf Holz X mit Messwerten von Belag B auf Holz Y verglichen werden, um isolierte Belag-Eigenschaften zu bestimmen?"
Nur ein physikalischer Hinweis zur Testmethodik:
Beim Ballkontakt bestimmt das Gesamtsystem aus Holz und Belag das Messergebnis – Steifigkeit, Dämpfung und Kontaktzeit des Holzes beeinflussen direkt,
wie der Belag arbeiten kann. Nach den Grundprinzipien der Impuls- und Energieerhaltung bei mechanischen Stoßsystemen gilt:
Belag A auf Holz X vs. Belag B auf Holz Y = Vergleich zweier unterschiedlicher Systeme, nicht isolierter Belag-Eigenschaften.
Wenn das Holz wechselt, ändern sich die Stoßbedingungen fundamental. Man misst dann "Holz+Belag-Kombination", kann aber den Belaganteil nicht sauber isolieren.
Richtig kommentiert
Vergleichbar wird es erst, wenn beide Beläge auf denselben Hölzern getestet werden – oder idealerweise in einer Beläge×Hölzer-Matrix, wie du im zweiten Beispiel korrekt zeigst.
Das ist keine Spekulation, sondern folgt direkt daraus, dass Holz und Belag beim Stoß ein gekoppeltes mechanisches System bilden.
Achim, es ist schon kurios: In einem Thread versteckst du dich hinter einer KI (nur Zuschauer) und schwadronierst über 'Aufrichtigkeit', nur weil man deine technischen Fehler aufzeigt – und hier spielst du wieder den Oberlehrer für Physik.
Dass Holz und Belag ein System bilden, ist eine Binsenweisheit und kein exklusives Herrschaftswissen. Deine ständigen 'physikalischen Hinweise' sind nichts anderes als der krampfhafte Versuch, jede Diskussion mit theoretischem Ballast zu dominieren, um deine Hölzer wichtig zu machen.
Lass Murmelbaer doch einfach seine Praxistests machen. Die Spieler interessiert, was auf der Platte ankommt, nicht dein pseudowissenschaftliches Marketing-Gerede über Impulserhaltung. Weniger Reflektion über 'Primitivität' und mehr Fokus auf die Realität in der Halle würde deinen Beiträgen gut tun.
Guten Rutsch!
Holg hat geschrieben: ↑Dienstag 30. Dezember 2025, 15:16
achim hat geschrieben: ↑Dienstag 30. Dezember 2025, 12:50
Ex-Talent hat geschrieben: ↑Mittwoch 23. April 2025, 15:07
Richtig interessant wäre, wie sich die Beläge auf unterschiedlichen Hölzern verhalten.
Also den DeTecs auf 5 verschiedenen Hölzern (gerne die üblichen Verdächtigen oder einem Querschnitt: Angriffshol, Abwehrholz, Carbonholz, Balsaholz) und selbiges dann mit anderen Belägen auf denselben Hölzern.
Die Ergebnisse vergleichen häufig unterschiedliche Beläge auf unterschiedlichen Hölzern.
Was soll das für eine Ausagekraft haben? Wie verhalten sich der Detecs und der Piranja auf identischen Hölzern?
Das ist vergleichbar
Nur ein Hinweis
"Frage deine KI, aber bitte ausschließlich nach aktuell gültigen physikalischen Gesetzen - keine Spekulation, keine Vermutungen, nur was die Physik der Impulserhaltung
und Energieerhaltung bei mechanischen Stoßsystemen sagt:
Können Messwerte von Belag A auf Holz X mit Messwerten von Belag B auf Holz Y verglichen werden, um isolierte Belag-Eigenschaften zu bestimmen?"
Nur ein physikalischer Hinweis zur Testmethodik:
Beim Ballkontakt bestimmt das Gesamtsystem aus Holz und Belag das Messergebnis – Steifigkeit, Dämpfung und Kontaktzeit des Holzes beeinflussen direkt,
wie der Belag arbeiten kann. Nach den Grundprinzipien der Impuls- und Energieerhaltung bei mechanischen Stoßsystemen gilt:
Belag A auf Holz X vs. Belag B auf Holz Y = Vergleich zweier unterschiedlicher Systeme, nicht isolierter Belag-Eigenschaften.
Wenn das Holz wechselt, ändern sich die Stoßbedingungen fundamental. Man misst dann "Holz+Belag-Kombination", kann aber den Belaganteil nicht sauber isolieren.
Richtig kommentiert
Vergleichbar wird es erst, wenn beide Beläge auf denselben Hölzern getestet werden – oder idealerweise in einer Beläge×Hölzer-Matrix, wie du im zweiten Beispiel korrekt zeigst.
Das ist keine Spekulation, sondern folgt direkt daraus, dass Holz und Belag beim Stoß ein gekoppeltes mechanisches System bilden.
Achim, es ist schon kurios: In einem Thread versteckst du dich hinter einer KI (nur Zuschauer) und schwadronierst über 'Aufrichtigkeit', nur weil man deine technischen Fehler aufzeigt – und hier spielst du wieder den Oberlehrer für Physik.
Dass Holz und Belag ein System bilden, ist eine Binsenweisheit und kein exklusives Herrschaftswissen. Deine ständigen 'physikalischen Hinweise' sind nichts anderes als der krampfhafte Versuch, jede Diskussion mit theoretischem Ballast zu dominieren, um deine Hölzer wichtig zu machen.
Lass Murmelbaer doch einfach seine Praxistests machen. Die Spieler interessiert, was auf der Platte ankommt, nicht dein pseudowissenschaftliches Marketing-Gerede über Impulserhaltung. Weniger Reflektion über 'Primitivität' und mehr Fokus auf die Realität in der Halle würde deinen Beiträgen gut tun.
Guten Rutsch!
@"Holg,
ich habe Ex-Talents methodischen Punkt physikalisch unterstützt. Kein Wort über Re-Impact, weil ich daran gar nicht gedacht hatte, als ich geantwortet habe.
Dass du überall Marketing-Absichten siehst, zeigt nur deine eigene Denkweise."
"Aber wenn Impuls- und Energieerhaltung 'Binsenweisheiten' sind, bestätigst du mich. Wenn sie 'pseudowissenschaftlich' sind, widerlege sie physikalisch.
Beides gleichzeitig geht nicht."
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele info@re-impact.de | www.re-impact.de
------------------------------------------------------------------------------- Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.