Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Moderator: Noppen-Test-Team
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Danke für dein neustes Video.
Und super dann du mehr vom spielen reingekommen hast.
Eine Frage zur den Noppen, warum 4 verschiedene? Die spielen sich nach meiner Meinung auch nicht wirklich ähnlich. Und wie wählst du die noppe für welches holz aus. Wäre es nicht auch eine Idee ein holz mit 1 bis 2 deiner lieblingsnoppen zu testen?
Auf dem araton def könnte ein dornenglanz x schon etwas weich werden und zum hohen absprung führen auf der anderen Seite wird der dornenglanz aufm nsd schon ziemlich flott, würde mich interessieren wie du es einschätzt wenn du die tauschen würdest.
Viele Grüße
Und super dann du mehr vom spielen reingekommen hast.
Eine Frage zur den Noppen, warum 4 verschiedene? Die spielen sich nach meiner Meinung auch nicht wirklich ähnlich. Und wie wählst du die noppe für welches holz aus. Wäre es nicht auch eine Idee ein holz mit 1 bis 2 deiner lieblingsnoppen zu testen?
Auf dem araton def könnte ein dornenglanz x schon etwas weich werden und zum hohen absprung führen auf der anderen Seite wird der dornenglanz aufm nsd schon ziemlich flott, würde mich interessieren wie du es einschätzt wenn du die tauschen würdest.
Viele Grüße
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Hey,
also gerade ist mein Ziel das beste Holz zu finden. Das ist schon ein äußerst schweres Unterfangen. Ich hatte diese Sommerpause um die 35 Hölzer. Alleine die Beschaffujg, Verkauf und umkleben ist jedes Mal sehr viel Aufwand. D.h. bis letzte Woche war ich noch beschäftigt überhaupt die Top 4 rauszufiltern. Ich denke zu jedem Holz passt eine andere Noppe und Ich teste meistens die Noppe auf dem Holz die schon läuft. Das Arbalest Bogen testete ich mit Dtcs da das Bernd Schüler Empfehlung, das NSD mit Wobbler (Gentlemacs Set up), Unicorn mit Hellfire X davon von Sauer und Tröger so kalibriert. Ich bin der Meinung ein Holz ist die Seele des Spiels. Beläge sind nur finetuning. Da mir der Wobbler irgendwann zu harmlos war, habe ich eine weitere weiche Noppe gesucht. Da fiel mir der Kamikaze in meiner Sammlung ein. Generell bin ich ein Freund von weiches Holz harte Noppe damit es nicht zu schwammig wird und hartes Holz weiche Noppe damit man den Störeffekt vom harten Holz abgreift trotzdem noch etwas Dämpfung hat durch die weiche Noppe. Ich bevorzuge Noppen mit Störeffekt da ist der harte Dornenglanz das muss der dinge deswegen ist er auf dem earth. Bezüglich araton das habe ich von meinem Kumpel mit dg x gekauft. Bald wird da auch definitiv eine andere Noppe draufgeklebt aber ich bin hier soviel am umkleben die woche ca 3 schläger das ich froh war das auf dem araton schon was drauf ist. Vielleicht sind ja auch andere Hölzer für mich schon deutlich besser sodass das araton rausfliegt ohne das ich das araton nochmal mit noppe optimieren muss. Mir rennt gerade ein bisschen die Zeit davon. Ich will mich spätestens 2 Wochen vorm ersten Punktspiel mit meiner Kombi einspielen. Optimal wäre sogar bereits jetzt. In 5 Wochen geht die Saison nämlich los. Jetzt würde ich gerne mein Holz finden, dann werde ich die Noppe drauf optimieren. Dann der Vorhandbelag weil vorgand tendenziell am tolerantesten ist.
also gerade ist mein Ziel das beste Holz zu finden. Das ist schon ein äußerst schweres Unterfangen. Ich hatte diese Sommerpause um die 35 Hölzer. Alleine die Beschaffujg, Verkauf und umkleben ist jedes Mal sehr viel Aufwand. D.h. bis letzte Woche war ich noch beschäftigt überhaupt die Top 4 rauszufiltern. Ich denke zu jedem Holz passt eine andere Noppe und Ich teste meistens die Noppe auf dem Holz die schon läuft. Das Arbalest Bogen testete ich mit Dtcs da das Bernd Schüler Empfehlung, das NSD mit Wobbler (Gentlemacs Set up), Unicorn mit Hellfire X davon von Sauer und Tröger so kalibriert. Ich bin der Meinung ein Holz ist die Seele des Spiels. Beläge sind nur finetuning. Da mir der Wobbler irgendwann zu harmlos war, habe ich eine weitere weiche Noppe gesucht. Da fiel mir der Kamikaze in meiner Sammlung ein. Generell bin ich ein Freund von weiches Holz harte Noppe damit es nicht zu schwammig wird und hartes Holz weiche Noppe damit man den Störeffekt vom harten Holz abgreift trotzdem noch etwas Dämpfung hat durch die weiche Noppe. Ich bevorzuge Noppen mit Störeffekt da ist der harte Dornenglanz das muss der dinge deswegen ist er auf dem earth. Bezüglich araton das habe ich von meinem Kumpel mit dg x gekauft. Bald wird da auch definitiv eine andere Noppe draufgeklebt aber ich bin hier soviel am umkleben die woche ca 3 schläger das ich froh war das auf dem araton schon was drauf ist. Vielleicht sind ja auch andere Hölzer für mich schon deutlich besser sodass das araton rausfliegt ohne das ich das araton nochmal mit noppe optimieren muss. Mir rennt gerade ein bisschen die Zeit davon. Ich will mich spätestens 2 Wochen vorm ersten Punktspiel mit meiner Kombi einspielen. Optimal wäre sogar bereits jetzt. In 5 Wochen geht die Saison nämlich los. Jetzt würde ich gerne mein Holz finden, dann werde ich die Noppe drauf optimieren. Dann der Vorhandbelag weil vorgand tendenziell am tolerantesten ist.
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https://youtube.com/@tabletennismaterialtestmartin
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Zur Info - Bernd Schuler spielt seit Anfang des Jahres das Primorac Carbon, kein Bogen mehr.
Ihm hat die Durchschlagskraft gefehlt
Beim Hackblock ist noch viel Luft nach oben, Schläger lockerer halten und den Ball früher treffen. Die Bewegung wirkt sehr statisch und undynamisch.
Normalerweise darf dein Spielpartner da nicht so leicht nachziehen können
Aber das erklärt, warum du alles als zu schnell empfindest. Mit deiner Technik schlägt ja alles auf das Holz durch
Ihm hat die Durchschlagskraft gefehlt
Beim Hackblock ist noch viel Luft nach oben, Schläger lockerer halten und den Ball früher treffen. Die Bewegung wirkt sehr statisch und undynamisch.
Normalerweise darf dein Spielpartner da nicht so leicht nachziehen können
Aber das erklärt, warum du alles als zu schnell empfindest. Mit deiner Technik schlägt ja alles auf das Holz durch
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Holg
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Also, da sich das ja hier in meinem Testeritis Thread befindet, wage ich mal ein paar Anmerkungen zu Deinen Tests und dem Video, lieber oxamtisch.
Vielen Dank für das Video und Respekt und Anerkennung für Deine Arbeit damit und den Mut es zu veröffentlichen.
Nach wenigen Minuten wird mir allerdings schon einiges klar.
Gab es am Drehtag lecker Besenstiel zum Frühstück oder warum stehst Du so aufrecht, gerade und steif am Tisch? Da wundert mich nicht wirklich warum Du Probleme mit dem Hackblock hast oder ist das der schon zuvor genannte Hardblock?
Hast Du Dir mal Videos von anderen LN Spielern angeschaut?
Stehst Du bei Topspins auch so am Tisch, wie ein Baum?
Ganz ehrlich: Bevor Du Dich ernsthaft mit den Feinheiten des Materialtunings auseinandersetzt, solltest Du stark an Deiner Körperhaltung, Technik und Beweglichkeit/Athletik arbeiten.
Das wundert mich wirklich in welchem Verband/Bezirk Du damit über 1600 erreichen konntest?!
Mir ist klar, daß Materialspiel manchmal "hässlich" ist und viele von uns auf Video nicht gut aussehen (mich eingeschlossen). Auch ist das individuelle Können anhand weniger Ballwechsel oft schlecht einschätzbar, trotzdem glaube ich hier noch enormes Verbesserungspotenzial zu sehen. Mir bekannte Spielende im Bereich 1600-1700 sehen jedenfalls anders aus.
Thema Holzsuche: Um die Unterschiede zwischen verschiedenen Hölzern zu verstehen, ist es mMn zwingend erforderlich, dass man die Hölzer mit exakt den gleichen Belägen spielt.
Natürlich gibt es bessere und schlechtere Passungen und nicht jede Noppe passt gut zu jedem Holz, aber wenn man mit vollkommen verschiedenen LN (DG, DGX, DTecs usw) testet, kann man die Eigenschaften des Holzes überhaupt nicht beurteilen.
Natürlich können sich die Kombis trotzdem gut oder schlecht für Dich anfühlen. Nur ist das dann eben kein sauberer Holz Vergleich!
Alles nicht böse gemeint. Sieh es bitte einfach als wirklich konstruktiv gemeinte Kritik!

LG
Holger
Vielen Dank für das Video und Respekt und Anerkennung für Deine Arbeit damit und den Mut es zu veröffentlichen.
Nach wenigen Minuten wird mir allerdings schon einiges klar.
Gab es am Drehtag lecker Besenstiel zum Frühstück oder warum stehst Du so aufrecht, gerade und steif am Tisch? Da wundert mich nicht wirklich warum Du Probleme mit dem Hackblock hast oder ist das der schon zuvor genannte Hardblock?
Hast Du Dir mal Videos von anderen LN Spielern angeschaut?
Stehst Du bei Topspins auch so am Tisch, wie ein Baum?
Ganz ehrlich: Bevor Du Dich ernsthaft mit den Feinheiten des Materialtunings auseinandersetzt, solltest Du stark an Deiner Körperhaltung, Technik und Beweglichkeit/Athletik arbeiten.
Das wundert mich wirklich in welchem Verband/Bezirk Du damit über 1600 erreichen konntest?!
Mir ist klar, daß Materialspiel manchmal "hässlich" ist und viele von uns auf Video nicht gut aussehen (mich eingeschlossen). Auch ist das individuelle Können anhand weniger Ballwechsel oft schlecht einschätzbar, trotzdem glaube ich hier noch enormes Verbesserungspotenzial zu sehen. Mir bekannte Spielende im Bereich 1600-1700 sehen jedenfalls anders aus.
Thema Holzsuche: Um die Unterschiede zwischen verschiedenen Hölzern zu verstehen, ist es mMn zwingend erforderlich, dass man die Hölzer mit exakt den gleichen Belägen spielt.
Natürlich gibt es bessere und schlechtere Passungen und nicht jede Noppe passt gut zu jedem Holz, aber wenn man mit vollkommen verschiedenen LN (DG, DGX, DTecs usw) testet, kann man die Eigenschaften des Holzes überhaupt nicht beurteilen.
Natürlich können sich die Kombis trotzdem gut oder schlecht für Dich anfühlen. Nur ist das dann eben kein sauberer Holz Vergleich!
Alles nicht böse gemeint. Sieh es bitte einfach als wirklich konstruktiv gemeinte Kritik!
LG
Holger
Bogen - Spinfire 2,1 - Sternenfall pro OX
FCK AFD!
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Hey, danke für eure TechnikTipps. Als kleine Verteidigung muss ich sagen, dass das Video nach bereits 3h Training aufgenommen wurde und ich an dem Tag kaum Energie hatte. Ich habe mir am Ende nur noch schnell Peter geschnappt, weil wir nur ein Verein bis 1750 sind und er einer von 3 Spielern ist die konstant die Hackblocks nachziehen können. Nichtsdestotrotz habt ihr vollkommen recht hinsichtlich Ball früher nehmen, tiefer stehen.
Meine Punktspieleinzel sehen anders aus und früher oder später gibt's die auch für euch auf Video.
@Holg ich habe lange alle Hölzer mit dem Bomb konstant getestet. Der Bomb harmoniert nur leider mit einigen Hölzern total und mit anderen gar nicht. Ich bin Hauptberuflich Wissenschaftler und mache Experimente. Die Genaugkeit eines Labors lässt sich nur begrenzt in die TT Halle übertragen mit Geld und Zeit als Restriktion. Ich werde gewisse Hölzer in der nächsten Sommerpause nochmal genauer testen mit gleichen Noppen. Nur diese Sommerpause musste ich erstmal durch eine Unmenge an Hölzern. Verband ist Stadt Kassel. Habe auch schon inBayern und Sachsen gespielt. In NRW sind die TTRs deutlich anders, habe da auch ein paar TT Freunde. Bezüglich optimieren bin ich der Meinung man kann Material und Technik gleichzeitig optimieren. Ich bin sehr fleißig am Trainieren. War in der Jugend 4-5 mal die Woche. An der Einstellung liegt es bei mir nicht. Nur leider gibt es bei mir gesundheitliche Einschränkungen was die motorischen Fähigkeiten und das Körperselbstwahrnehmung angeht. Trotzdem bin ich sehr stolz drauf, die 1600 geknackt zu haben und the best in yet to come
. Ich nehme auch Techniktraining.
Meine Punktspieleinzel sehen anders aus und früher oder später gibt's die auch für euch auf Video.
@Holg ich habe lange alle Hölzer mit dem Bomb konstant getestet. Der Bomb harmoniert nur leider mit einigen Hölzern total und mit anderen gar nicht. Ich bin Hauptberuflich Wissenschaftler und mache Experimente. Die Genaugkeit eines Labors lässt sich nur begrenzt in die TT Halle übertragen mit Geld und Zeit als Restriktion. Ich werde gewisse Hölzer in der nächsten Sommerpause nochmal genauer testen mit gleichen Noppen. Nur diese Sommerpause musste ich erstmal durch eine Unmenge an Hölzern. Verband ist Stadt Kassel. Habe auch schon inBayern und Sachsen gespielt. In NRW sind die TTRs deutlich anders, habe da auch ein paar TT Freunde. Bezüglich optimieren bin ich der Meinung man kann Material und Technik gleichzeitig optimieren. Ich bin sehr fleißig am Trainieren. War in der Jugend 4-5 mal die Woche. An der Einstellung liegt es bei mir nicht. Nur leider gibt es bei mir gesundheitliche Einschränkungen was die motorischen Fähigkeiten und das Körperselbstwahrnehmung angeht. Trotzdem bin ich sehr stolz drauf, die 1600 geknackt zu haben und the best in yet to come
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Also ich bin mit dem Testen von Hölzern und OX-Noppen durch. Spiele jetzt seit rund drei Jahren die Victas Balsa 3.5 und 4.5 sowie Kamikaze und Tactics in OX. Hab zwischendurch in den Spielpausen schon einiges andere probiert aber letzten Endes bin ich immer wieder zurück. M.M.n. sind OX-Noppen ausentwickelt. Es gibt schon alles und für jeden Zweck und Spieltyp. Mehr ist legal / physikalisch / technisch einfach nicht machbar. Allenfalls gibt es noch Nuancen hier oder da aber da lohnt sich m.E. das Wechseln nicht und durch das ständige Wechseln verschlechtert sich dann nur das Spielgefühl und die Sicherheit bzw. Kontrolle. Letzenendes ist besser, wenn man bei einer passenden Komi bleibt und gegen die Probleme die man so hat trainiert - trainiert und nochmals trainiert anstatt zu hoffen, dass der neueste super-Noppen-Belag das für einen erledigt.
Die NI-Beläge finde ich dann sowieso im Vergleich viel unkritischer. Zumindest für mich tuen es auch die günstigeren China-Beläge (Palio, Friendship, Spinlord). Da muss man nur das richtige Tempo passend zum Holz und den Kompromiss zwischen Spin / Drall und Schnittempfindlichkeit auf der einen - und Sicherheit im B-K-S Spiel auf der anderen Seite finden.
Die NI-Beläge finde ich dann sowieso im Vergleich viel unkritischer. Zumindest für mich tuen es auch die günstigeren China-Beläge (Palio, Friendship, Spinlord). Da muss man nur das richtige Tempo passend zum Holz und den Kompromiss zwischen Spin / Drall und Schnittempfindlichkeit auf der einen - und Sicherheit im B-K-S Spiel auf der anderen Seite finden.
Victas Balsa 4.5 - Spinlord Tanuki 1.8 - MSP Kamikaze ox
Victas Balsa 3.5 - Spinlord Tanuki 2.1 - HM Tactics ox
Victas Balsa 3.5 - Spinlord Tanuki 2.1 - HM Tactics ox
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Über 35 Hölzer getestet – und am Ende bin ich wieder beim Timo Boll CAF gelandet
Diesen Sommer habe ich über 35 Hölzer getestet, die für Langnoppen-Spieler und insbesondere für ein Spiel dicht am Tisch interessant sein könnten. Und nach dieser ganzen Testerei kann ich eigentlich nur sagen: Ich habe verdammt viel über Material gelernt.
Das Spannende dabei war, dass wirklich jedes Holz seine ganz eigene Stärke hatte.
Bei einem war der Seitwischer überragend. Mit einem anderen konnte ich einen extrem geradlinigen und druckvollen Druckschupf spielen. Das nächste Holz hatte eine fantastische, spinnige Vorhand, ein anderes wiederum einen maximalen Störeffekt mit der Langnoppe.
Natürlich gab es auch Hölzer, bei denen ich mich gefragt habe, was das eigentlich soll.
Aber bei vielen konnte ich am Ende trotzdem einen Bereich finden, in dem sie überzeugt haben.
Und genauso wichtig: Jedes Holz hat seine Limitationen.
Ich habe deshalb versucht, bei jedem Holz wirklich herauszufinden, was damit möglich ist, und die jeweiligen Stärken so weit wie möglich auszureizen.
Am Ende hat sich für mich aber trotzdem eine klare Rangfolge herauskristallisiert:
Timo Boll CAF
Nittaku Shake Defense
Lion Aharon Defense
Beim Nittaku Shake Defense waren die Möglichkeiten auf der Rückhand für mich wirklich beeindruckend. Gerade der Seitwischer funktioniert damit unglaublich gut. Letztlich war mir das Holz aber einfach zu groß. Die Vorhand machte nicht genau was sie sollte. Ich werde es jetzt verkleinern lassen und dann im nächsten Sommer nochmal damit angreifen.
Das Lion Araton Defense hatte für mich an bestimmten Stellen immer wieder Aussetzer und hat für mich eigentlich nur mit dem Dornenglanz X als Langnoppe richtig harmoniert.
Das Timo Boll CAF ist dagegen am Ende wieder das Holz geworden, mit dem ich mich am sichersten fühle. Die Vorhand funktioniert für mich einfach überragend und insgesamt weiß ich mittlerweile sehr genau, was ich mit diesem Holz bekomme.
Und genau hier liegt für mich die wichtigste Erkenntnis aus den über 35 Tests:
Es gibt nicht das eine perfekte Holz.
Am Anfang meiner Material-Journey habe ich noch gehofft, irgendwann dieses eine Holz zu finden, mit dem ich auf der Rückhand wirklich alles spielen kann und gleichzeitig auf der Vorhand alles machen kann.
Aber je mehr Hölzer ich teste, desto mehr glaube ich: Dieses Holz gibt es einfach nicht.
Jedes Material hat seine Stärken – aber eben auch seine Grenzen.
Nach über 35 Hölzern weiß ich mein Timo Boll CAF, mit dem ich letzte Saison 210 TTR-Punkte gemacht habe, jedenfalls noch einmal deutlich mehr zu schätzen.
Ich werde mich wohl damit abfinden müssen, dass der Seitwischer mit diesem Holz nicht so funktioniert, wie ich es gerne hätte.
Dafür bekomme ich an anderer Stelle genau die Eigenschaften, die ich für mein Spiel brauche.
In den nächsten Monaten werde ich noch weitere Videos veröffentlichen, in denen ich einzelne Hölzer genauer vorstelle. Einige der getesteten Hölzer sind inzwischen auch schon bei eBay gelandet.
Ich kann eigentlich jedem nur empfehlen, sich beim Material nicht zu sehr auf irgendwelche allgemeingültigen Aussagen zu verlassen. Material ist extrem individuell. Es lohnt sich wirklich, sein persönliches Setup zu finden.
Gleichzeitig wird man aber immer wieder feststellen: Egal welches Holz man nimmt – irgendwo gibt es eine Limitation. Den perfekten Schläger, der alles kann, gibt es einfach nicht.
Und vielleicht kann ich mit meinen Tests zumindest dabei helfen, die Anzahl der Hölzer, die man selbst ausprobieren muss, etwas zu reduzieren. Es gibt schließlich auch Hölzer, bei denen man nach ein paar Stunden schon sagen kann: Das brauche ich nicht weiter testen.
Aber selbst zwei Balsa Hölzer haben es in meine Top20 geschafft.
Meine eigene Testliste wird nächste Saison deshalb vermutlich etwas kürzer ausfallen. 5–10 Hölzer stehen aber sicherlich wieder auf der Wunsch- und Testliste.
Bis dahin bleibe ich jetzt erst einmal bei meinem Timo Boll CAF und werde in den nächsten Wochen noch versuchen, meine Langnoppe weiter zu optimieren, um vom VVIP wegzukommen.
In 20 Tagen geht die Saison schon wieder los.
Und genau das ist ja eigentlich auch das Schöne an unserem Tischtennissport: Wir haben hier ein ganzes Forum voller Leute, die irgendwie alle auf der Suche nach der Wahrheit sind.
Jeder versucht, noch dieses eine Prozent mehr aus seinem Material herauszuholen. Das eine Holz, die eine Noppe, der eine Belag – vielleicht gibt es irgendwo doch noch die Kombination, mit der der eigene Schlag plötzlich ein kleines bisschen besser funktioniert.
Und genau deshalb macht mir diese ganze Materialgeschichte auch so viel Spaß. Man wird wahrscheinlich nie wirklich „fertig“ sein. Irgendwo gibt es immer noch etwas zu testen, zu vergleichen und zu optimieren.
Ich hoffe jedenfalls, dass ich mit meinen Tests ein bisschen dabei helfen kann, diese Suche zu verkürzen. Vielleicht muss der eine oder andere dadurch nicht 35 Hölzer selbst ausprobieren, sondern kann schon vorher ein paar aussortieren.
Jetzt wird erst einmal nur das CAF in der Tasche landen, damit ich wieder in meine Abläufe reinkomme. Und die restlichen Hölzer füllen mittlerweile 6 Kallax-Fächer, bis sie eines Tages über eBay bei jemandem landen, der vielleicht genau das Holz findet, nach dem er schon lange gesucht hat.
Diesen Sommer habe ich über 35 Hölzer getestet, die für Langnoppen-Spieler und insbesondere für ein Spiel dicht am Tisch interessant sein könnten. Und nach dieser ganzen Testerei kann ich eigentlich nur sagen: Ich habe verdammt viel über Material gelernt.
Das Spannende dabei war, dass wirklich jedes Holz seine ganz eigene Stärke hatte.
Bei einem war der Seitwischer überragend. Mit einem anderen konnte ich einen extrem geradlinigen und druckvollen Druckschupf spielen. Das nächste Holz hatte eine fantastische, spinnige Vorhand, ein anderes wiederum einen maximalen Störeffekt mit der Langnoppe.
Natürlich gab es auch Hölzer, bei denen ich mich gefragt habe, was das eigentlich soll.
Und genauso wichtig: Jedes Holz hat seine Limitationen.
Ich habe deshalb versucht, bei jedem Holz wirklich herauszufinden, was damit möglich ist, und die jeweiligen Stärken so weit wie möglich auszureizen.
Am Ende hat sich für mich aber trotzdem eine klare Rangfolge herauskristallisiert:
Beim Nittaku Shake Defense waren die Möglichkeiten auf der Rückhand für mich wirklich beeindruckend. Gerade der Seitwischer funktioniert damit unglaublich gut. Letztlich war mir das Holz aber einfach zu groß. Die Vorhand machte nicht genau was sie sollte. Ich werde es jetzt verkleinern lassen und dann im nächsten Sommer nochmal damit angreifen.
Das Lion Araton Defense hatte für mich an bestimmten Stellen immer wieder Aussetzer und hat für mich eigentlich nur mit dem Dornenglanz X als Langnoppe richtig harmoniert.
Das Timo Boll CAF ist dagegen am Ende wieder das Holz geworden, mit dem ich mich am sichersten fühle. Die Vorhand funktioniert für mich einfach überragend und insgesamt weiß ich mittlerweile sehr genau, was ich mit diesem Holz bekomme.
Und genau hier liegt für mich die wichtigste Erkenntnis aus den über 35 Tests:
Es gibt nicht das eine perfekte Holz.
Am Anfang meiner Material-Journey habe ich noch gehofft, irgendwann dieses eine Holz zu finden, mit dem ich auf der Rückhand wirklich alles spielen kann und gleichzeitig auf der Vorhand alles machen kann.
Aber je mehr Hölzer ich teste, desto mehr glaube ich: Dieses Holz gibt es einfach nicht.
Jedes Material hat seine Stärken – aber eben auch seine Grenzen.
Nach über 35 Hölzern weiß ich mein Timo Boll CAF, mit dem ich letzte Saison 210 TTR-Punkte gemacht habe, jedenfalls noch einmal deutlich mehr zu schätzen.
Ich werde mich wohl damit abfinden müssen, dass der Seitwischer mit diesem Holz nicht so funktioniert, wie ich es gerne hätte.
In den nächsten Monaten werde ich noch weitere Videos veröffentlichen, in denen ich einzelne Hölzer genauer vorstelle. Einige der getesteten Hölzer sind inzwischen auch schon bei eBay gelandet.
Ich kann eigentlich jedem nur empfehlen, sich beim Material nicht zu sehr auf irgendwelche allgemeingültigen Aussagen zu verlassen. Material ist extrem individuell. Es lohnt sich wirklich, sein persönliches Setup zu finden.
Gleichzeitig wird man aber immer wieder feststellen: Egal welches Holz man nimmt – irgendwo gibt es eine Limitation. Den perfekten Schläger, der alles kann, gibt es einfach nicht.
Und vielleicht kann ich mit meinen Tests zumindest dabei helfen, die Anzahl der Hölzer, die man selbst ausprobieren muss, etwas zu reduzieren. Es gibt schließlich auch Hölzer, bei denen man nach ein paar Stunden schon sagen kann: Das brauche ich nicht weiter testen.
Meine eigene Testliste wird nächste Saison deshalb vermutlich etwas kürzer ausfallen. 5–10 Hölzer stehen aber sicherlich wieder auf der Wunsch- und Testliste.
Bis dahin bleibe ich jetzt erst einmal bei meinem Timo Boll CAF und werde in den nächsten Wochen noch versuchen, meine Langnoppe weiter zu optimieren, um vom VVIP wegzukommen.
In 20 Tagen geht die Saison schon wieder los.
Und genau das ist ja eigentlich auch das Schöne an unserem Tischtennissport: Wir haben hier ein ganzes Forum voller Leute, die irgendwie alle auf der Suche nach der Wahrheit sind.
Jeder versucht, noch dieses eine Prozent mehr aus seinem Material herauszuholen. Das eine Holz, die eine Noppe, der eine Belag – vielleicht gibt es irgendwo doch noch die Kombination, mit der der eigene Schlag plötzlich ein kleines bisschen besser funktioniert.
Und genau deshalb macht mir diese ganze Materialgeschichte auch so viel Spaß. Man wird wahrscheinlich nie wirklich „fertig“ sein. Irgendwo gibt es immer noch etwas zu testen, zu vergleichen und zu optimieren.
Ich hoffe jedenfalls, dass ich mit meinen Tests ein bisschen dabei helfen kann, diese Suche zu verkürzen. Vielleicht muss der eine oder andere dadurch nicht 35 Hölzer selbst ausprobieren, sondern kann schon vorher ein paar aussortieren.
Jetzt wird erst einmal nur das CAF in der Tasche landen, damit ich wieder in meine Abläufe reinkomme. Und die restlichen Hölzer füllen mittlerweile 6 Kallax-Fächer, bis sie eines Tages über eBay bei jemandem landen, der vielleicht genau das Holz findet, nach dem er schon lange gesucht hat.
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hijo de rudicio
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- Registriert: Mittwoch 6. März 2019, 16:31
- TTR-Wert: 1569
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Hab mir grad das Video angeschaut.
Ich bewege mich ja auch wenig, und wenn dann relativ ungelenk.
Aber du stehst am Tisch, wie wenn du am Boden festgewachsen wärst!
Was machst du eigentlich, wenn dir dein Trainingspartner die Bälle nicht genau auf den Punkt zieht?
Ich wundere mich ja auch über mich selbst, wie ich - alt, fett, Gelenke am Arsch - es überhaupt zwischenzeitlich auf über 1600 Punkte( aktuell etwas drunter) schaffen konnte.
Aber Sorry, dass ich das schreiben muss, bei dir wundere ich mich noch deutlich mehr.
Ich bewege mich ja auch wenig, und wenn dann relativ ungelenk.
Aber du stehst am Tisch, wie wenn du am Boden festgewachsen wärst!
Was machst du eigentlich, wenn dir dein Trainingspartner die Bälle nicht genau auf den Punkt zieht?
Ich wundere mich ja auch über mich selbst, wie ich - alt, fett, Gelenke am Arsch - es überhaupt zwischenzeitlich auf über 1600 Punkte( aktuell etwas drunter) schaffen konnte.
Aber Sorry, dass ich das schreiben muss, bei dir wundere ich mich noch deutlich mehr.
Wenn man tot ist weiß man ja nicht dass man tot ist,
es ist nur schwer für die anderen.
Genau so ist es wenn man dumm ist.
es ist nur schwer für die anderen.
Genau so ist es wenn man dumm ist.
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Kein Problem, ich freue mich sehr über dein intellektuell hochwertigen Beitrag.hijo de rudicio hat geschrieben: ↑Freitag 28. August 2026, 23:32 Hab mir grad das Video angeschaut.
Ich bewege mich ja auch wenig, und wenn dann relativ ungelenk.
Aber du stehst am Tisch, wie wenn du am Boden festgewachsen wärst!
Was machst du eigentlich, wenn dir dein Trainingspartner die Bälle nicht genau auf den Punkt zieht?
Ich wundere mich ja auch über mich selbst, wie ich - alt, fett, Gelenke am Arsch - es überhaupt zwischenzeitlich auf über 1600 Punkte( aktuell etwas drunter) schaffen konnte.
Aber Sorry, dass ich das schreiben muss, bei dir wundere ich mich noch deutlich mehr.
Geschafft habe ich das durch meinen Materialgeschmack insbesondere mein Holz Timo Boll CAF was extra Controll fiber als Funiermaterial hat damit selbst ich noch den Ball auf den Tisch bekomme und die Entscheidung auf lange Noppe zu wechseln. Ich sage meinen Gegnern immer vor den Einzeln sie mögen bitte immer auf den Punkt ziehen. Sollten sie es doch einmal nicht schaffen, dann habe ich einen sehr langen flexiblen Arm und ein blitzschnelles Handgelenk, um meine mangelnde Beinarbeit zu kompensieren. Genau die Leute adressiere ich mit meinen Videos. Ich will zeigen wie es alte, fette Männer wie du dich selbst bezeichnest doch noch schaffen die 1600 zu reisen. Folge gerne dem Kanal und ich verspreche dir mein Content bringt dich auch noch auf über 1600. Wir schaffen das! ♡
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Sorry dass ich so direkt war,
eventuell war es ein Bierchen zu viel gestern.
eventuell war es ein Bierchen zu viel gestern.
Wenn man tot ist weiß man ja nicht dass man tot ist,
es ist nur schwer für die anderen.
Genau so ist es wenn man dumm ist.
es ist nur schwer für die anderen.
Genau so ist es wenn man dumm ist.
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Wilson9229
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Ich teste jetzt mal noch die Unicorn + Hellfire X Kombi. Mal gucken was das kann. Habe aktuell da Black and White, auch ein sehr gutes Holz, vor allem sehr leicht und man kriegt viel Spin rein..beim Unicorn erhoffe ich mir für die Noppen etwas mehr Direktheit /Linearität und mehr Störeffekt. Inwiefern das die Vorhand beeinflusst wird man abwarten müssen.
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Teste mittlerweile weniger und bewege mich etwas mehr…..Möchte mal das rel. günstige CWX von Joola erwähnen. Seit etlichen Monaten spiele ich es mit dem Tbhar Speedy Soft in 1.3 mm und auf der VH momentan mit einem Zyre. Damit gehe ich auch in die Saison, LL vorne. Viel Erfolg für 26/27… Bei uns geht es Ende Sep los.
KN Verteidigerle
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Ich bin nun nach einem nicht so erfolgreichen Saisonstart doch wieder auf mein altes Holz, den Terror All von MSP umgestiegen. Zunächst weiter mit dem Grass dtecs und habe allerdings den T05 drauf geklebt. Da mir ja in der letzten Saison eben der Biss auf der VH fehlte. Und weil es so schön war und ich mich neulich mit einem Profi, was Material betrifft, persönlich unterhalten habe, habe ich den grass abgelegt und spiele jetzt den Kamikaze. Ich bin eigentlich sofort von der Kombi überzeugt und wie ich schon in anderen Themen las, hat der Kamikaze auf jeden Fall den gleichen Störeffekt wie der Grass und ist besser beim Spiel auf leere Bälle. Wir haben eine kurze Punktspielpause, aber vielleicht musste es dieser Umweg sein, der mein Spiel wieder stabilisiert. Warum ich auf einmal mit dem Neubauer nicht zurechtkam weiß ich nicht. Das schnelle Spiel VH und RH ist vermutlich nicht mein Ding. Das Stören über die RH ist doch primär mein Stil.
Ich berichte weiter.
Ich berichte weiter.
1. Schläger (seit 04/26)
Holz: MSP Terror All konkav, VH: Tenergy 05, 2,1mm schwarz, RH: MSP Kamikaze OX grün, 149g
2. Schläger (Reserve)
Holz: Dr. Neubauer Matador Titan gerade, VH: Andro Hexer Grip SFX 1,9 schwarz, RH: Tibhar Grass dtecs OX rot150g
Holz: MSP Terror All konkav, VH: Tenergy 05, 2,1mm schwarz, RH: MSP Kamikaze OX grün, 149g
2. Schläger (Reserve)
Holz: Dr. Neubauer Matador Titan gerade, VH: Andro Hexer Grip SFX 1,9 schwarz, RH: Tibhar Grass dtecs OX rot150g
Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Training ist die beste Medizin gegen Testeritis - spreche aus eigener Erfahrung- mehrere hundert Euro den Sommer ausgegeben um am Ende wieder beim vorherigen Holzbauer zu landen mit einem kontrollierten Individualholz und dabei bleibt es auch für die nächste Zeit
- Kogser
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Re: Testeritis 2026 - Wer testet was und warum?
Aus meiner Sicht ist das Phänomen des Materialtestens im Tischtennis weit mehr als nur die wissenschaftliche Suche nach dem optimalen Schläger – es ist für mich eine echte Leidenschaft ("Testeritis" - "Noppitis" oder "Materialsucht").
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Der pure Spaß am Entdecken: Neue Hölzer und Beläge zu spielen, fühlt sich jedes Mal an wie Weihnachten. Das Ausprobieren neuer Tempowerte, Rotationen und Sounds bringt puren Spielspaß.
Besseres Ballgefühl und Materialverständnis: Wer verschiedene Beläge (Noppen, Anti-Spin, klebrige chinesische Beläge oder weichere europäische) testet, versteht Physik und Spin im Tischtennis viel intuitiver. Man merkt sofort, wie sich der Ball bei unterschiedlichen Bedingungen verhält.
Feintuning für die Platzierung: Anderes Material zwingt einen dazu, die eigene Schlaghärte und den Winkel anzupassen. Dadurch lernt man unbewusst, den Ball noch präziser zu platzieren.
Kreativität und "Eigene" Schläge: Abseits der strikten Schulbuchtechnik entwickelt man durch ungewohntes Material oft ganz eigene, kreative Schläge und Schlagvarianten, die den Gegner völlig überraschen können.
Materialtestchen ist also der perfekte Mix aus Forscherdrang, individuellem Spielstil und ganz viel Spaß an der Freude!
Mit dem Beginn meiner 'Testeritis' und dem Umstieg auf eine lange Noppe um das Jahr 2000 hat sich mein Spielstil spürbar gewandelt – vom klassischen Ballerspiel zu einem facettenreichen Angriffs- und Störspiel. Seit dem bin ich ein Testeritianer
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Der pure Spaß am Entdecken: Neue Hölzer und Beläge zu spielen, fühlt sich jedes Mal an wie Weihnachten. Das Ausprobieren neuer Tempowerte, Rotationen und Sounds bringt puren Spielspaß.
Besseres Ballgefühl und Materialverständnis: Wer verschiedene Beläge (Noppen, Anti-Spin, klebrige chinesische Beläge oder weichere europäische) testet, versteht Physik und Spin im Tischtennis viel intuitiver. Man merkt sofort, wie sich der Ball bei unterschiedlichen Bedingungen verhält.
Feintuning für die Platzierung: Anderes Material zwingt einen dazu, die eigene Schlaghärte und den Winkel anzupassen. Dadurch lernt man unbewusst, den Ball noch präziser zu platzieren.
Kreativität und "Eigene" Schläge: Abseits der strikten Schulbuchtechnik entwickelt man durch ungewohntes Material oft ganz eigene, kreative Schläge und Schlagvarianten, die den Gegner völlig überraschen können.
Materialtestchen ist also der perfekte Mix aus Forscherdrang, individuellem Spielstil und ganz viel Spaß an der Freude!
Mit dem Beginn meiner 'Testeritis' und dem Umstieg auf eine lange Noppe um das Jahr 2000 hat sich mein Spielstil spürbar gewandelt – vom klassischen Ballerspiel zu einem facettenreichen Angriffs- und Störspiel. Seit dem bin ich ein Testeritianer
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