SMART -Re-Impact
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SMART -Re-Impact
**Re-Impact Smart – drei Spiele im ersten Wettkampftest**
Mein erstes Fazit nach drei Spielen mit dem neuen Re-Impact Smart fällt sehr positiv aus. Das Holz gibt mir genau das, was ich aktuell für meine Entwicklung brauche: Kontrolle, Sicherheit und trotzdem die Möglichkeit, mein offensives Vorhandspiel mit viel Rotation durchzusetzen.
**Spiel 1 – Doppel und erstes Einzel in der Kreisliga**
Der erste echte Test mit dem neuen Holz war direkt auf Kreisliga-Niveau. Das Doppel konnte ich gewinnen und anschließend auch mein erstes Einzel gegen einen Anti-Spieler erfolgreich gestalten.
Gerade gegen Anti war die Kombination aus Holz und meinem Spiel sehr interessant. Ich konnte mit einer hohen Ballflugkurve spielen und trotzdem ordentlich Rotation erzeugen. Für den Gegner waren meine Bälle dadurch schwer einzuschätzen. Die Mischung aus Platzierung, Spinwechsel und sicherem Ballhalten hat gut funktioniert.
Der Gegner spielte ein sehr unangenehmes Spiel. Seine Bälle waren schwer zu lesen und er machte es mir mit seinem Material extrem unangenehm. Aussagen wie „ich bin froh, wenn es vorbei ist“ waren dabei noch eher harmlose Umschreibungen für das Gefühl am Tisch.
Die wichtigste Erkenntnis:
Mit dem Re-Impact Smart hatte ich genug Sicherheit, um nicht hektisch zu werden. Ich konnte mein Spiel durchziehen, variieren und auf meine Chancen warten.
**Spiel 2 – Vier Matchbälle vergeben**
Im zweiten Spiel zeigte sich dann die andere Seite: Das Holz hatte mich überhaupt erst in diese Situation gebracht.
Durch die gute Kontrolle und das Vertrauen in mein Spiel konnte ich mich in eine sehr gute Position bringen und hatte vier Matchbälle. In diesem Moment lag das Problem aber nicht am Material.
Ich war zu sicher, dass ich gewinnen würde. Der Kopf war schon einen Schritt weiter und ich wollte den Sieg erzwingen, anstatt einfach den nächsten Ball sauber zu spielen.
Die Lehre daraus:
Das Holz kann mir Chancen geben – aber ich muss lernen, diese Chancen auch konsequent zu nutzen. Gerade gegen stärkere Gegner entscheiden oft die letzten zwei, drei Punkte.
**Spiel 3 – weitere Erkenntnisse mit dem neuen System**
Auch im dritten Spiel bestätigte sich mein Eindruck: Das Re-Impact Smart passt zu meinem aktuellen Weg.
Meine Stärken kommen besser zur Geltung:
* variable Rotation
* hohe Sicherheit im Ballwechsel
* Platzierung statt blindes Risiko
* Vorhand als Hauptwaffe vorbereiten
Durch meinen tieferen Stand und die bessere Beweglichkeit kann ich das Holz noch besser nutzen. Es unterstützt mein Ziel, nicht nur mitzuspielen, sondern Spiele aktiv zu gestalten.
**Gesamtfazit nach drei Spielen**
Das Re-Impact Smart ist für mich kein „Wunderholz“, aber ein sehr passender Baustein.
Es gibt mir:
* mehr Vertrauen im Rückschlag und im passiven Spiel
* eine gute Kombination aus Kontrolle und Angriff
* bessere Möglichkeiten, mit Rotation und Platzierung zu arbeiten
Die wichtigste Erkenntnis nach diesen drei Spielen:
Das Material bringt mich in Situationen, in denen ich gewinnen kann. Jetzt geht es darum, mental den nächsten Schritt zu machen und diese Situationen auch zu Ende zu spielen.
Der Weg Richtung 1500 TTR bleibt – aber die ersten Eindrücke mit dem Re-Impact Smart zeigen: Das System passt zu meiner Entwicklung.
Mein erstes Fazit nach drei Spielen mit dem neuen Re-Impact Smart fällt sehr positiv aus. Das Holz gibt mir genau das, was ich aktuell für meine Entwicklung brauche: Kontrolle, Sicherheit und trotzdem die Möglichkeit, mein offensives Vorhandspiel mit viel Rotation durchzusetzen.
**Spiel 1 – Doppel und erstes Einzel in der Kreisliga**
Der erste echte Test mit dem neuen Holz war direkt auf Kreisliga-Niveau. Das Doppel konnte ich gewinnen und anschließend auch mein erstes Einzel gegen einen Anti-Spieler erfolgreich gestalten.
Gerade gegen Anti war die Kombination aus Holz und meinem Spiel sehr interessant. Ich konnte mit einer hohen Ballflugkurve spielen und trotzdem ordentlich Rotation erzeugen. Für den Gegner waren meine Bälle dadurch schwer einzuschätzen. Die Mischung aus Platzierung, Spinwechsel und sicherem Ballhalten hat gut funktioniert.
Der Gegner spielte ein sehr unangenehmes Spiel. Seine Bälle waren schwer zu lesen und er machte es mir mit seinem Material extrem unangenehm. Aussagen wie „ich bin froh, wenn es vorbei ist“ waren dabei noch eher harmlose Umschreibungen für das Gefühl am Tisch.
Die wichtigste Erkenntnis:
Mit dem Re-Impact Smart hatte ich genug Sicherheit, um nicht hektisch zu werden. Ich konnte mein Spiel durchziehen, variieren und auf meine Chancen warten.
**Spiel 2 – Vier Matchbälle vergeben**
Im zweiten Spiel zeigte sich dann die andere Seite: Das Holz hatte mich überhaupt erst in diese Situation gebracht.
Durch die gute Kontrolle und das Vertrauen in mein Spiel konnte ich mich in eine sehr gute Position bringen und hatte vier Matchbälle. In diesem Moment lag das Problem aber nicht am Material.
Ich war zu sicher, dass ich gewinnen würde. Der Kopf war schon einen Schritt weiter und ich wollte den Sieg erzwingen, anstatt einfach den nächsten Ball sauber zu spielen.
Die Lehre daraus:
Das Holz kann mir Chancen geben – aber ich muss lernen, diese Chancen auch konsequent zu nutzen. Gerade gegen stärkere Gegner entscheiden oft die letzten zwei, drei Punkte.
**Spiel 3 – weitere Erkenntnisse mit dem neuen System**
Auch im dritten Spiel bestätigte sich mein Eindruck: Das Re-Impact Smart passt zu meinem aktuellen Weg.
Meine Stärken kommen besser zur Geltung:
* variable Rotation
* hohe Sicherheit im Ballwechsel
* Platzierung statt blindes Risiko
* Vorhand als Hauptwaffe vorbereiten
Durch meinen tieferen Stand und die bessere Beweglichkeit kann ich das Holz noch besser nutzen. Es unterstützt mein Ziel, nicht nur mitzuspielen, sondern Spiele aktiv zu gestalten.
**Gesamtfazit nach drei Spielen**
Das Re-Impact Smart ist für mich kein „Wunderholz“, aber ein sehr passender Baustein.
Es gibt mir:
* mehr Vertrauen im Rückschlag und im passiven Spiel
* eine gute Kombination aus Kontrolle und Angriff
* bessere Möglichkeiten, mit Rotation und Platzierung zu arbeiten
Die wichtigste Erkenntnis nach diesen drei Spielen:
Das Material bringt mich in Situationen, in denen ich gewinnen kann. Jetzt geht es darum, mental den nächsten Schritt zu machen und diese Situationen auch zu Ende zu spielen.
Der Weg Richtung 1500 TTR bleibt – aber die ersten Eindrücke mit dem Re-Impact Smart zeigen: Das System passt zu meiner Entwicklung.
Re: SMART -Re-Impact
kannst Du für uns Unwissenden etwas präzisieren, was das SMART ausmacht? Bisher warst Du mit dem Turbo unterwegs oder habe ich etwas überlesen?
Dass ein Holz keine Spiele eigenständig gewinnt, bedauere ich auch sehr
Dass ein Holz keine Spiele eigenständig gewinnt, bedauere ich auch sehr
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
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Re: SMART -Re-Impact
@Graupe - vielen Dank deiner Nachfragen - das Smart ist im Gegensatz meiner Meinung nach gegenüber dem Turbo82 weniger schnittanfällig in der Aufschlagsaanahme - die Kontrolle ist etwas besser was sich positiv auf die Platzierung auswirken- die geht jedoch minimal zu lassen des Vorhand Schuss der etwas an Tempo dadurch einbüßt. Ich bin vor etwa 3 Wochen umgestiegen nachdem mir das mein Trainer aus den oben genannten Gründen empfohlen hat. Was hinzukommt als positive soziale und sportliche Komponente - das sich mittlerweile Türen geöffnet haben im Hinblick darauf mit anderen Spielern trainieren zu dürfen was vorher aufgrund meiner Spielstärke nicht ging und ich mittlerweile als Ersatz für eine noch höhere Liga angefragt wurde.
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Re: SMART -Re-Impact
Danke für den ausführlichen Bericht, das liest man gern.Neros hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 05:46@Graupe - vielen Dank deiner Nachfragen - das Smart ist im Gegensatz meiner Meinung nach gegenüber dem Turbo82 weniger schnittanfällig in der Aufschlagsaanahme - die Kontrolle ist etwas besser was sich positiv auf die Platzierung auswirken- die geht jedoch minimal zu lassen des Vorhand Schuss der etwas an Tempo dadurch einbüßt. Ich bin vor etwa 3 Wochen umgestiegen nachdem mir das mein Trainer aus den oben genannten Gründen empfohlen hat. Was hinzukommt als positive soziale und sportliche Komponente - das sich mittlerweile Türen geöffnet haben im Hinblick darauf mit anderen Spielern trainieren zu dürfen was vorher aufgrund meiner Spielstärke nicht ging und ich mittlerweile als Ersatz für eine noch höhere Liga angefragt wurde.
Ein paar Fragen hätte ich noch, weil mich der direkte Vergleich zum Turbo 82 interessiert.
Du schreibst, der Vorhandschuss büßt minimal an Tempo ein. Betrifft das nur den Schuss, oder ist das Tempo insgesamt merklich zurückgegangen?
Wie verhält es sich mit dem Sweetspot — ist er gleich geblieben oder nimmst du da einen Unterschied wahr?
Und der Punkt, der mich am meisten interessiert: Du beschreibst die Kontrolle als besser, vor allem bei der Aufschlagannahme. Woran machst du das fest? Also was genau ermöglicht dir diese Mehrkontrolle — liegt es am Tempo, am Ballhalten, an der Rückmeldung beim Kontakt, oder an etwas anderem?
Und hat sich gegenüber dem Turbo auch irgendetwas verschlechtert? Das würde mich ebenso interessieren.
Verba movent, exempla trahunt. – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
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„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
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Re: SMART -Re-Impact
Es betrifft lediglich den Schuss der etwas an Tempo einbüßen beim Smart - wobei es ein Luxusproblem ist da der Ball immer noch sehr schnell ist - interessant finde ich das ich den Spin im Ball besser varieren kann mit dem Smart als mit dem Turbo82- gegen einen Anti hatte ich das Gefühl das der unangenehme Topspin mit Seitschnitt und Bogenspiel gefährlicher wurde - der Gegner konnte nur zurücklegen oder der Ball ging ins Netz. Bei der Aufschlagsannahme ist er fehlerverzeihender - Bälle die mir früher ins Netz oder drüber gingen kommen sicherer auf den Tisch.
Gestern Abend im Systemtraining einer bekannten Tischtennis Akademie musste ich beim Block Konter gegen Topspin mit Beinarbeitsübung weniger gegen den Ball gehen - da für meinen Spielpartner die Blockbälle zu schnell geworden wären. Auf das Spiel übertragen ist das Tempo immer noch sehr hoch - jedoch kontrollierter da der Katapulteffekt sich nicht so stark auswirkt wie beim Turbo82.
Gestern Abend im Systemtraining einer bekannten Tischtennis Akademie musste ich beim Block Konter gegen Topspin mit Beinarbeitsübung weniger gegen den Ball gehen - da für meinen Spielpartner die Blockbälle zu schnell geworden wären. Auf das Spiel übertragen ist das Tempo immer noch sehr hoch - jedoch kontrollierter da der Katapulteffekt sich nicht so stark auswirkt wie beim Turbo82.
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Re: SMART -Re-Impact
mit anderen Worten, das Wettkampf-Holz ist sehr spinfreudig? Sind die Störeigenschaften gut?Neros hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 07:22 Es betrifft lediglich den Schuss der etwas an Tempo einbüßen beim Smart - wobei es ein Luxusproblem ist da der Ball immer noch sehr schnell ist - interessant finde ich das ich den Spin im Ball besser varieren kann mit dem Smart als mit dem Turbo82- gegen einen Anti hatte ich das Gefühl das der unangenehme Topspin mit Seitschnitt und Bogenspiel gefährlicher wurde - der Gegner konnte nur zurücklegen oder der Ball ging ins Netz. Bei der Aufschlagsannahme ist er fehlerverzeihender - Bälle die mir früher ins Netz oder drüber gingen kommen sicherer auf den Tisch.
Gestern Abend im Systemtraining einer bekannten Tischtennis Akademie musste ich beim Block Konter gegen Topspin mit Beinarbeitsübung weniger gegen den Ball gehen - da für meinen Spielpartner die Blockbälle zu schnell geworden wären. Auf das Spiel übertragen ist das Tempo immer noch sehr hoch - jedoch kontrollierter da der Katapulteffekt sich nicht so stark auswirkt wie beim Turbo82.
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Re: SMART -Re-Impact
Die Störeigenschaften sind gut - Hackblock, Nopspin und Stopbälle gelingen mit etwas Übung - die Bälle tauchen dabei sehr flach ab und ser Gegner kann nur schwer einschätzen was im Ball ist. Über meine Beinarbeit und das ich mehr Vorhand spiele hat es für mich mittlerweile weniger an Einfluss gewonnen.achim hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 18:15mit anderen Worten, das Wettkampf-Holz ist sehr spinfreudig? Sind die Störeigenschaften gut?Neros hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 07:22 Es betrifft lediglich den Schuss der etwas an Tempo einbüßen beim Smart - wobei es ein Luxusproblem ist da der Ball immer noch sehr schnell ist - interessant finde ich das ich den Spin im Ball besser varieren kann mit dem Smart als mit dem Turbo82- gegen einen Anti hatte ich das Gefühl das der unangenehme Topspin mit Seitschnitt und Bogenspiel gefährlicher wurde - der Gegner konnte nur zurücklegen oder der Ball ging ins Netz. Bei der Aufschlagsannahme ist er fehlerverzeihender - Bälle die mir früher ins Netz oder drüber gingen kommen sicherer auf den Tisch.
Gestern Abend im Systemtraining einer bekannten Tischtennis Akademie musste ich beim Block Konter gegen Topspin mit Beinarbeitsübung weniger gegen den Ball gehen - da für meinen Spielpartner die Blockbälle zu schnell geworden wären. Auf das Spiel übertragen ist das Tempo immer noch sehr hoch - jedoch kontrollierter da der Katapulteffekt sich nicht so stark auswirkt wie beim Turbo82.
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Re: SMART -Re-Impact
Danke für die ausführliche Rückmeldung.Neros hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 18:26Die Störeigenschaften sind gut - Hackblock, Nopspin und Stopbälle gelingen mit etwas Übung - die Bälle tauchen dabei sehr flach ab und ser Gegner kann nur schwer einschätzen was im Ball ist. Über meine Beinarbeit und das ich mehr Vorhand spiele hat es für mich mittlerweile weniger an Einfluss gewonnen.achim hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 18:15mit anderen Worten, das Wettkampf-Holz ist sehr spinfreudig? Sind die Störeigenschaften gut?Neros hat geschrieben: ↑Freitag 11. September 2026, 07:22 Es betrifft lediglich den Schuss der etwas an Tempo einbüßen beim Smart - wobei es ein Luxusproblem ist da der Ball immer noch sehr schnell ist - interessant finde ich das ich den Spin im Ball besser varieren kann mit dem Smart als mit dem Turbo82- gegen einen Anti hatte ich das Gefühl das der unangenehme Topspin mit Seitschnitt und Bogenspiel gefährlicher wurde - der Gegner konnte nur zurücklegen oder der Ball ging ins Netz. Bei der Aufschlagsannahme ist er fehlerverzeihender - Bälle die mir früher ins Netz oder drüber gingen kommen sicherer auf den Tisch.
Gestern Abend im Systemtraining einer bekannten Tischtennis Akademie musste ich beim Block Konter gegen Topspin mit Beinarbeitsübung weniger gegen den Ball gehen - da für meinen Spielpartner die Blockbälle zu schnell geworden wären. Auf das Spiel übertragen ist das Tempo immer noch sehr hoch - jedoch kontrollierter da der Katapulteffekt sich nicht so stark auswirkt wie beim Turbo82.
Das erklärt sich aus dem Aufbau: Das Smart 2026 ist im Spielanschlag direkter als das Turbo 82, schwingt dabei aber nicht linear. Genau daraus kommt die Spinvariabilität, die Du beschreibst — ein linear schwingendes Holz gibt bei jedem Kontakt dasselbe zurück, dieses nicht. Deshalb kannst Du im Ball variieren, statt immer dieselbe Rotation zu erzeugen.
Und aus demselben Grund wirkt sich der Katapulteffekt nicht so stark aus wie beim Turbo 82. Das Tempo bleibt hoch, ist aber kontrollierter — was Du beim Blockkonter im Systemtraining gemerkt hast.
Dass Dein Trainingspartner Dich bitten musste, weniger gegen den Ball zu gehen, ist dabei die aussagekräftigste Rückmeldung in Deinem Bericht.
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Re: SMART -Re-Impact
Hallo Achim,
ich sehe für mich inzwischen einen Vorteil darin, das Tempo stärker über das Holz zu steuern und nicht über den Hybridbelag. Genau diesen Ansatz hatte ich im zweiten Quartal 2026 ausprobiert, aber für mein eigenes Spiel fühlt sich die Steuerung über das Holz einfacher und natürlicher an.
Die verschiedenen Varianten, die ich mit dem Holz testen konnte, haben mein Spiel aus meiner Sicht noch einmal weiterentwickelt. Dabei geht es für mich nicht darum, dass ein Material alleine bessere Ergebnisse bringt, sondern dass das Zusammenspiel aus Holz, Belägen und meiner Spielweise besser zu meinen Stärken passt.
Ich merke mittlerweile, dass ich dadurch stabiler geworden bin und auch gegen stärkere Gegner besser mithalten kann. Der Schritt in Richtung Kreisliga ist für mich dadurch realistischer geworden – ich bin dort inzwischen konkurrenzfähig und werde auch im Verein anders wahrgenommen.
Das ist natürlich eine persönliche Erfahrung und muss nicht für jeden Spieler genauso funktionieren. Für mich war aber die Erkenntnis wichtig, dass die Temposteuerung über das Holz besser zu meinem Spiel passt als der Versuch, über einen schnelleren oder dynamischeren Belag mehr herauszuholen.
ich sehe für mich inzwischen einen Vorteil darin, das Tempo stärker über das Holz zu steuern und nicht über den Hybridbelag. Genau diesen Ansatz hatte ich im zweiten Quartal 2026 ausprobiert, aber für mein eigenes Spiel fühlt sich die Steuerung über das Holz einfacher und natürlicher an.
Die verschiedenen Varianten, die ich mit dem Holz testen konnte, haben mein Spiel aus meiner Sicht noch einmal weiterentwickelt. Dabei geht es für mich nicht darum, dass ein Material alleine bessere Ergebnisse bringt, sondern dass das Zusammenspiel aus Holz, Belägen und meiner Spielweise besser zu meinen Stärken passt.
Ich merke mittlerweile, dass ich dadurch stabiler geworden bin und auch gegen stärkere Gegner besser mithalten kann. Der Schritt in Richtung Kreisliga ist für mich dadurch realistischer geworden – ich bin dort inzwischen konkurrenzfähig und werde auch im Verein anders wahrgenommen.
Das ist natürlich eine persönliche Erfahrung und muss nicht für jeden Spieler genauso funktionieren. Für mich war aber die Erkenntnis wichtig, dass die Temposteuerung über das Holz besser zu meinem Spiel passt als der Versuch, über einen schnelleren oder dynamischeren Belag mehr herauszuholen.
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Re: SMART -Re-Impact
Hallo Neros,Neros hat geschrieben: ↑Sonntag 13. September 2026, 06:57 Hallo Achim,
ich sehe für mich inzwischen einen Vorteil darin, das Tempo stärker über das Holz zu steuern und nicht über den Hybridbelag. Genau diesen Ansatz hatte ich im zweiten Quartal 2026 ausprobiert, aber für mein eigenes Spiel fühlt sich die Steuerung über das Holz einfacher und natürlicher an.
Die verschiedenen Varianten, die ich mit dem Holz testen konnte, haben mein Spiel aus meiner Sicht noch einmal weiterentwickelt. Dabei geht es für mich nicht darum, dass ein Material alleine bessere Ergebnisse bringt, sondern dass das Zusammenspiel aus Holz, Belägen und meiner Spielweise besser zu meinen Stärken passt.
Ich merke mittlerweile, dass ich dadurch stabiler geworden bin und auch gegen stärkere Gegner besser mithalten kann. Der Schritt in Richtung Kreisliga ist für mich dadurch realistischer geworden – ich bin dort inzwischen konkurrenzfähig und werde auch im Verein anders wahrgenommen.
Das ist natürlich eine persönliche Erfahrung und muss nicht für jeden Spieler genauso funktionieren. Für mich war aber die Erkenntnis wichtig, dass die Temposteuerung über das Holz besser zu meinem Spiel passt als der Versuch, über einen schnelleren oder dynamischeren Belag mehr herauszuholen.
Deine Erkenntnis ist die wesentliche, und die meisten gehen den umgekehrten Weg: Sie suchen das Tempo im Belag und wundern sich, dass es unkontrollierbar bleibt.
Über das Holz gesteuert reagiert das Tempo auf Deine Bewegung. Ein Belag liefert immer dasselbe, unabhängig davon, was Du tust — deshalb musst Du dort bremsen oder nachgeben,
statt zu gestalten. Das Katapult ist dabei nicht weg, es lässt sich nur besser bändigen. Genau deshalb fühlt es sich für Dich einfacher und natürlicher an.
Interessant ist, dass graupe007 im Rapier-Thread unabhängig von Dir zur gleichen Schlussfolgerung gekommen ist: Nicht das Material allein entscheidet, sondern wie Holz,
Belag und Technik zusammenwirken. Zwei Spieler, zwei verschiedene Hölzer, dieselbe Erkenntnis.
Zur Kreisliga: Das hast Du Dir erarbeitet, nicht das Holz. Es hat Dir nur nicht im Weg gestanden.
Zwei Dinge in Deinem Bericht interessieren mich besonders. Erstens Dein Seitschnitt gegen den Anti-Spieler — beschreib das gern noch einmal genauer, wenn Du magst.
Und zweitens die Frage vom letzten Mal, die Du offen gelassen hast:
Wie ist es beim Sweetspot?
Nimmst Du gegenüber dem Turbo 82 einen Unterschied wahr, oder fühlt es sich gleich an?
Du bist der einzige, der beide Hölzer im direkten Vergleich spielt.
Verba movent, exempla trahunt. – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
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Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
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Re: SMART -Re-Impact
Hallo Achim,achim hat geschrieben: ↑Sonntag 13. September 2026, 10:32Hallo Neros,Neros hat geschrieben: ↑Sonntag 13. September 2026, 06:57 Hallo Achim,
ich sehe für mich inzwischen einen Vorteil darin, das Tempo stärker über das Holz zu steuern und nicht über den Hybridbelag. Genau diesen Ansatz hatte ich im zweiten Quartal 2026 ausprobiert, aber für mein eigenes Spiel fühlt sich die Steuerung über das Holz einfacher und natürlicher an.
Die verschiedenen Varianten, die ich mit dem Holz testen konnte, haben mein Spiel aus meiner Sicht noch einmal weiterentwickelt. Dabei geht es für mich nicht darum, dass ein Material alleine bessere Ergebnisse bringt, sondern dass das Zusammenspiel aus Holz, Belägen und meiner Spielweise besser zu meinen Stärken passt.
Ich merke mittlerweile, dass ich dadurch stabiler geworden bin und auch gegen stärkere Gegner besser mithalten kann. Der Schritt in Richtung Kreisliga ist für mich dadurch realistischer geworden – ich bin dort inzwischen konkurrenzfähig und werde auch im Verein anders wahrgenommen.
Das ist natürlich eine persönliche Erfahrung und muss nicht für jeden Spieler genauso funktionieren. Für mich war aber die Erkenntnis wichtig, dass die Temposteuerung über das Holz besser zu meinem Spiel passt als der Versuch, über einen schnelleren oder dynamischeren Belag mehr herauszuholen.
Deine Erkenntnis ist die wesentliche, und die meisten gehen den umgekehrten Weg: Sie suchen das Tempo im Belag und wundern sich, dass es unkontrollierbar bleibt.
Über das Holz gesteuert reagiert das Tempo auf Deine Bewegung. Ein Belag liefert immer dasselbe, unabhängig davon, was Du tust — deshalb musst Du dort bremsen oder nachgeben,
statt zu gestalten. Das Katapult ist dabei nicht weg, es lässt sich nur besser bändigen. Genau deshalb fühlt es sich für Dich einfacher und natürlicher an.
Interessant ist, dass graupe007 im Rapier-Thread unabhängig von Dir zur gleichen Schlussfolgerung gekommen ist: Nicht das Material allein entscheidet, sondern wie Holz,
Belag und Technik zusammenwirken. Zwei Spieler, zwei verschiedene Hölzer, dieselbe Erkenntnis.
Zur Kreisliga: Das hast Du Dir erarbeitet, nicht das Holz. Es hat Dir nur nicht im Weg gestanden.
Zwei Dinge in Deinem Bericht interessieren mich besonders. Erstens Dein Seitschnitt gegen den Anti-Spieler — beschreib das gern noch einmal genauer, wenn Du magst.
Und zweitens die Frage vom letzten Mal, die Du offen gelassen hast:
Wie ist es beim Sweetspot?
Nimmst Du gegenüber dem Turbo 82 einen Unterschied wahr, oder fühlt es sich gleich an?
Du bist der einzige, der beide Hölzer im direkten Vergleich spielt.
ich möchte noch einmal meine persönlichen Erfahrungen mit dem Re-Impact Smart und dem Turbo82 teilen. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, eines der Hölzer besser oder schlechter darzustellen – aus meiner Sicht hängt die Wahl sehr stark vom eigenen Spielsystem ab.
Nachdem ich beide Hölzer gespielt habe, empfinde ich den Sweetspot beim Smart im Vergleich zum Turbo82 meiner Meinung nach ähnlich gelagert. Der große Unterschied liegt für mich weniger in diesem Bereich, sondern eher in den Spieleigenschaften und dem Feedback im Spiel.
Ich spiele aktuell das Smart als mein erstes Holz und das Turbo82 als Ersatzholz. Der Grund ist für mich vor allem die höhere Kontrolle des Smart. Im aktiven Spiel, besonders beim Schuss oder bei schnellen Abschlussbewegungen, verliere ich gegenüber dem Turbo82 etwas Tempo. Das Turbo82 ist hier etwas direkter und unterstützt mich stärker, wenn ich aktiv durchziehe.
Auf der anderen Seite gewinne ich mit dem Smart deutlich an Kontrolle. Dadurch kann ich mehr über Platzierung, Variation und ein flexibleres Spiel kompensieren. Gerade über unterschiedliche Balllängen, Winkel und Rotationen habe ich das Gefühl, dass ich mein Spiel besser aufbauen kann und den vermeintlichen Tempounterschied wieder ausgleichen kann.
Ein Beispiel dafür ist mein Spiel gegen Anti-Spieler. Hier hilft mir nicht unbedingt das maximale Tempo, sondern die Möglichkeit, verschiedene Rotationen und Ballkurven zu erzeugen. Gerade ein Vorhandtopspin mit leichtem Seitenschnitt ist für einen Anti-Spieler unangenehm, weil der Ball nicht nur über die Rotation, sondern auch über die seitliche Bewegung und den Absprungwinkel wirkt.
Meine Erfahrung ist, dass der Anti den reinen Topspin zwar deutlich entschärfen kann, aber der Seitenschnitt trotzdem eine Wirkung behält. Dadurch entstehen Bälle, die nicht immer so zurückkommen, wie der Gegner es erwartet. In Kombination mit hoher Ballflugkurve, wechselnden Platzierungen und geduldigem Spiel kann man den Anti-Spieler zu Fehlern zwingen.
Genau hier passt das Smart für mich aktuell sehr gut. Ich möchte nicht jeden Ball über Geschwindigkeit lösen, sondern über Kontrolle, Variation und die Möglichkeit, den Gegner vor unterschiedliche Aufgaben zu stellen.
Das Turbo82 bleibt aber ein sehr gutes Ersatzholz für mich, gerade wenn ich etwas mehr Direktheit und Tempo suche. Besonders bei aktiven Abschlussbällen spüre ich den Vorteil des Turbo82.
Am Ende gibt es aus meiner Sicht hier kein richtig oder falsch. Beide Hölzer haben ihre Berechtigung – entscheidend ist, welches Holz besser zum eigenen Spielstil, zur Technik und zur eigenen Vorstellung vom Tischtennis passt.
Re: SMART -Re-Impact
Hallo zusammen,
auch ich habe ein Re-Impact SMART von Achim bekommen und es mit einem Zyre 03 (2.5mm) und einem Grass D.TecS ausgestattet. Ich habe es nun ein paar mal testen können und auch eine kleine Aufnahme (meiner ersten Schläge mit dem Holz) aufgenommen. Werde den Link zu dem ungeschnittenen Video in den Bericht reinstellen.
Zunächst zum Holz:
Es hat folgenden Aufbau -> PL-kk-2-3-3-2-kk-PL d.h. jeweils eine doppelte Korkschicht unter den beiden Außenfurnieren (aus Platane?) und mehrere Balsaschichten (2-3-3-2) dazwischen. Mein Holz ist ein Mittelblatt (16x16cm) und wiegt 88g. Es ist recht dick mit ca. 15mm.
Erste Eindrücke:
Vorhand spielt sich schön direkt und mit viel Tempo. Ich habe mich beim Kontern direkt sehr wohl gefühlt. Das Tempo ist zwar hoch, aber dennoch jederzeit maximal kontrolliert. Man bekommt ein sehr gutes Feedback für die Länge der gespielten Bälle. Obwohl ich zuvor viele Wochen lang Hölzer ohne Balsa gespielt habe habe ich habe ich mich direkt wohlgefühlt (was man sicher auch im Video sehen kann). Der Ballabsprung ist flach bis mittel und daher besonders fürs Kontern und Blocken sehr gut. Beim Topspin muss man sich an den flacheren Ballabsprung gewöhnen und den Schläger dementsprechend mehr öffnen. Bei den ersten Topspins hatte ich erstmal etwas Probleme, diese gingen zu flach raus. Mit etwas Anpassung kam dann mehr Konstanz und die Topspins wurden mit viel Qualität belohnt. Das Spinniveau ist hoch, aber für mich subjektiv nicht ganz so hoch wie beim M3 Select (2025) oder dem Fire Prototype den ich zuletzt getestet habe. Auch das Sidespinverhalte war bei den beiden Hölzern etwas höher als beim SMART. Die Kontrolle würde ich subjektiv aber als höher einordnen, da der Balsakatapult nicht ganz so stark einsetzt und sich das SMART linearer spielt.
Spiel mit Langer Noppe:
Die Kombination mit dem Grass D.TecS hat mich wirklich überzeugt! Ich empfand den Störeffekt als wirklich hoch und den Fit aus SMART und D.TecS wirklich gut. Das Tempo war mittelhoch, aber angenehm - ich konnte mich schnell daran gewöhnen. Eine gewisse Leichtigkeit beim Spielen, insbesondere beim Hinhalteblock, fiel mir direkt auf und gefiel mir sehr gut! Gerade der Wechsel von passiv (Hinhalteblock) und aktiv (Druckschupf) ging sehr angenehm von der Hand. Schaut es euch gerne im Video an, ich habe bewusst mehr Zeit im Spiel mit der Noppe aufgezeichnet. Auch an der langen Abwehr habe ich mich versucht, aber das ist nicht unbedingt mein Stärke. ^^ Mein Trainingspartner ist auf ähnlichem Niveau wie ich (1750 TTR) und kennt mein Spiel sehr gut.
Erstes Fazit:
Das Holz spielt sich in der Kombination mit Zyre 03 und Grass D.TecS vor allem im aktiven Block- und Konter-Spiel am Tisch und einem störenden Langnoppenspiel (mit viel aktiven Schlägen: Druckschupf und Seitwischer) sehr gut und eignet sich meiner Meinung nach besonders für Spieler mit diesem Spielsystem.
Hier das Video:
https://youtu.be/FuPAWFK-330
Die ersten 6 Minuten zeige ich verschiedene Vorhandschläge und dann folgen nochmal ca. 10 Minuten mit reinem Noppenspiel. Viel Spaß
PS: Was ich noch vergessen hatte: DER SOUND macht richtig Spaß
Ich finde genau so sollte sich ein Holz anhören! Da bekommt man direkt Lust auf die nächsten Schläge 
auch ich habe ein Re-Impact SMART von Achim bekommen und es mit einem Zyre 03 (2.5mm) und einem Grass D.TecS ausgestattet. Ich habe es nun ein paar mal testen können und auch eine kleine Aufnahme (meiner ersten Schläge mit dem Holz) aufgenommen. Werde den Link zu dem ungeschnittenen Video in den Bericht reinstellen.
Zunächst zum Holz:
Es hat folgenden Aufbau -> PL-kk-2-3-3-2-kk-PL d.h. jeweils eine doppelte Korkschicht unter den beiden Außenfurnieren (aus Platane?) und mehrere Balsaschichten (2-3-3-2) dazwischen. Mein Holz ist ein Mittelblatt (16x16cm) und wiegt 88g. Es ist recht dick mit ca. 15mm.
Erste Eindrücke:
Vorhand spielt sich schön direkt und mit viel Tempo. Ich habe mich beim Kontern direkt sehr wohl gefühlt. Das Tempo ist zwar hoch, aber dennoch jederzeit maximal kontrolliert. Man bekommt ein sehr gutes Feedback für die Länge der gespielten Bälle. Obwohl ich zuvor viele Wochen lang Hölzer ohne Balsa gespielt habe habe ich habe ich mich direkt wohlgefühlt (was man sicher auch im Video sehen kann). Der Ballabsprung ist flach bis mittel und daher besonders fürs Kontern und Blocken sehr gut. Beim Topspin muss man sich an den flacheren Ballabsprung gewöhnen und den Schläger dementsprechend mehr öffnen. Bei den ersten Topspins hatte ich erstmal etwas Probleme, diese gingen zu flach raus. Mit etwas Anpassung kam dann mehr Konstanz und die Topspins wurden mit viel Qualität belohnt. Das Spinniveau ist hoch, aber für mich subjektiv nicht ganz so hoch wie beim M3 Select (2025) oder dem Fire Prototype den ich zuletzt getestet habe. Auch das Sidespinverhalte war bei den beiden Hölzern etwas höher als beim SMART. Die Kontrolle würde ich subjektiv aber als höher einordnen, da der Balsakatapult nicht ganz so stark einsetzt und sich das SMART linearer spielt.
Spiel mit Langer Noppe:
Die Kombination mit dem Grass D.TecS hat mich wirklich überzeugt! Ich empfand den Störeffekt als wirklich hoch und den Fit aus SMART und D.TecS wirklich gut. Das Tempo war mittelhoch, aber angenehm - ich konnte mich schnell daran gewöhnen. Eine gewisse Leichtigkeit beim Spielen, insbesondere beim Hinhalteblock, fiel mir direkt auf und gefiel mir sehr gut! Gerade der Wechsel von passiv (Hinhalteblock) und aktiv (Druckschupf) ging sehr angenehm von der Hand. Schaut es euch gerne im Video an, ich habe bewusst mehr Zeit im Spiel mit der Noppe aufgezeichnet. Auch an der langen Abwehr habe ich mich versucht, aber das ist nicht unbedingt mein Stärke. ^^ Mein Trainingspartner ist auf ähnlichem Niveau wie ich (1750 TTR) und kennt mein Spiel sehr gut.
Erstes Fazit:
Das Holz spielt sich in der Kombination mit Zyre 03 und Grass D.TecS vor allem im aktiven Block- und Konter-Spiel am Tisch und einem störenden Langnoppenspiel (mit viel aktiven Schlägen: Druckschupf und Seitwischer) sehr gut und eignet sich meiner Meinung nach besonders für Spieler mit diesem Spielsystem.
Hier das Video:
https://youtu.be/FuPAWFK-330
Die ersten 6 Minuten zeige ich verschiedene Vorhandschläge und dann folgen nochmal ca. 10 Minuten mit reinem Noppenspiel. Viel Spaß
PS: Was ich noch vergessen hatte: DER SOUND macht richtig Spaß
Material (Im Test):
Aeronova ZEUS (83g)
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Re-Impact SMART
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Aeronova ZEUS (83g)
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Re-Impact SMART
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
- achim
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Re: SMART -Re-Impact
Hallo Jobe93,Jobe93 hat geschrieben: ↑Sonntag 13. September 2026, 16:04 Hallo zusammen,
auch ich habe ein Re-Impact SMART von Achim bekommen und es mit einem Zyre 03 (2.5mm) und einem Grass D.TecS ausgestattet. Ich habe es nun ein paar mal testen können und auch eine kleine Aufnahme (meiner ersten Schläge mit dem Holz) aufgenommen. Werde den Link zu dem ungeschnittenen Video in den Bericht reinstellen.
Zunächst zum Holz:
Es hat folgenden Aufbau -> PL-kk-2-3-3-2-kk-PL d.h. jeweils eine doppelte Korkschicht unter den beiden Außenfurnieren (aus Platane?) und mehrere Balsaschichten (2-3-3-2) dazwischen. Mein Holz ist ein Mittelblatt (16x16cm) und wiegt 88g. Es ist recht dick mit ca. 15mm.
Erste Eindrücke:
Vorhand spielt sich schön direkt und mit viel Tempo. Ich habe mich beim Kontern direkt sehr wohl gefühlt. Das Tempo ist zwar hoch, aber dennoch jederzeit maximal kontrolliert. Man bekommt ein sehr gutes Feedback für die Länge der gespielten Bälle. Obwohl ich zuvor viele Wochen lang Hölzer ohne Balsa gespielt habe habe ich habe ich mich direkt wohlgefühlt (was man sicher auch im Video sehen kann). Der Ballabsprung ist flach bis mittel und daher besonders fürs Kontern und Blocken sehr gut. Beim Topspin muss man sich an den flacheren Ballabsprung gewöhnen und den Schläger dementsprechend mehr öffnen. Bei den ersten Topspins hatte ich erstmal etwas Probleme, diese gingen zu flach raus. Mit etwas Anpassung kam dann mehr Konstanz und die Topspins wurden mit viel Qualität belohnt. Das Spinniveau ist hoch, aber für mich subjektiv nicht ganz so hoch wie beim M3 Select (2025) oder dem Fire Prototype den ich zuletzt getestet habe. Auch das Sidespinverhalte war bei den beiden Hölzern etwas höher als beim SMART. Die Kontrolle würde ich subjektiv aber als höher einordnen, da der Balsakatapult nicht ganz so stark einsetzt und sich das SMART linearer spielt.
Spiel mit Langer Noppe:
Die Kombination mit dem Grass D.TecS hat mich wirklich überzeugt! Ich empfand den Störeffekt als wirklich hoch und den Fit aus SMART und D.TecS wirklich gut. Das Tempo war mittelhoch, aber angenehm - ich konnte mich schnell daran gewöhnen. Eine gewisse Leichtigkeit beim Spielen, insbesondere beim Hinhalteblock, fiel mir direkt auf und gefiel mir sehr gut! Gerade der Wechsel von passiv (Hinhalteblock) und aktiv (Druckschupf) ging sehr angenehm von der Hand. Schaut es euch gerne im Video an, ich habe bewusst mehr Zeit im Spiel mit der Noppe aufgezeichnet. Auch an der langen Abwehr habe ich mich versucht, aber das ist nicht unbedingt mein Stärke. ^^ Mein Trainingspartner ist auf ähnlichem Niveau wie ich (1750 TTR) und kennt mein Spiel sehr gut.
Erstes Fazit:
Das Holz spielt sich in der Kombination mit Zyre 03 und Grass D.TecS vor allem im aktiven Block- und Konter-Spiel am Tisch und einem störenden Langnoppenspiel (mit viel aktiven Schlägen: Druckschupf und Seitwischer) sehr gut und eignet sich meiner Meinung nach besonders für Spieler mit diesem Spielsystem.
Hier das Video:
https://youtu.be/FuPAWFK-330
Die ersten 6 Minuten zeige ich verschiedene Vorhandschläge und dann folgen nochmal ca. 10 Minuten mit reinem Noppenspiel. Viel Spaß![]()
PS: Was ich noch vergessen hatte: DER SOUND macht richtig SpaßIch finde genau so sollte sich ein Holz anhören! Da bekommt man direkt Lust auf die nächsten Schläge
![]()
danke für den ausführlichen Bericht und besonders für das Video — das ist mehr, als ich erwarten konnte, und für andere Leser deutlich hilfreicher als jede Beschreibung.
Was Du zum flachen Ballabsprung schreibst, ist genau der Punkt, an dem die Umstellung liegt. Beim Kontern und Blocken ist er ein Vorteil, beim Topspin muss man ihn erst annehmen
und den Schläger mehr öffnen.
Dass Du das innerhalb der ersten Einheit gefunden hast, spricht für Dich, nicht für das Holz.
Der Wechsel zwischen Hinhalteblock und Druckschupf ist für mich der interessanteste Teil Deines Berichts. Genau dort entscheidet sich, ob ein Holz mit der langen Noppe zusammenarbeitet
oder ob man es überreden muss.
Ein Hinweis zum Vergleich mit Neros' Bericht in diesem Thread, damit niemand einen Widerspruch sieht:
Das Mittenleben ist bei beiden Hölzern das gleiche, die Deckblätter sind es nicht. Das mache ich absichtlich so — jeder bekommt das Deckblatt, das er gewohnt ist,
und urteilt dann über das, was darunter neu ist. So spare ich Material und teste mehr Varianten, als wenn alle dasselbe Holz bekämen.
Es sind noch Versuchshölzer des neuen Smart, und genau deshalb sind Eure Beschreibungen für mich so wertvoll für die Endversion. Ich kann es jetzt viel besser auswerten.
Eine Frage hätte ich noch, weil mich Dein Vergleich interessiert:
Du ordnest das Sidespinverhalten beim M3 Select und beim Fire Prototype höher ein, die Kontrolle beim SMART dafür höher. Woran machst Du das beim Sidespin konkret fest
— am Seitwischer mit der Noppe, oder am Topspin mit Seitschnitt aus der Vorhand?
Und zum Sound: Da bin ich ganz bei Dir.
Verba movent, exempla trahunt. – Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Dum spiro, aedifico. | Lude animo et mente.
Rendler-Hölzer seit 1999 | 24 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
Das Prinzip ist erklärbar, die Erfahrung nicht.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
info@re-impact.de | www.re-impact.de | Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
Re: SMART -Re-Impact
Genau. Insbesondere beim Fire Prototyp hatte ich extrem viel Sidespin mit dem NI Belag, sowohl beim Topspin als auch bei Angaben. Wenn ich da einen 1. Phase Aufschlag gemacht habe (Sidespin der sich aus der gegnerischen linken Tischhälfte vom Tisch wegdreht), dann haben meine Gegenspieler gerne mal am Ball vorbeigehauen. Das ging so mit keinem anderen Holz was ich bisher gespielt habe. Das SMART hat auch ein gutes Sidespinverhalten, aber es ist nicht so brachial wie beim Fire. Dort sehe ich die Eignung auch mehr beim Spinspiel mit Vorhand, das SMART wiederum hat eine wie ich finde höhere Kontrolle und "Lenkbarkeit" - egal was für Spin ich bekommen habe ich konnte den Ball immer genau dahin blocken wo ich wollte.achim hat geschrieben: ↑Sonntag 13. September 2026, 21:38....Jobe93 hat geschrieben: ↑Sonntag 13. September 2026, 16:04
.....
Hier das Video:
https://youtu.be/FuPAWFK-330
Die ersten 6 Minuten zeige ich verschiedene Vorhandschläge und dann folgen nochmal ca. 10 Minuten mit reinem Noppenspiel. Viel Spaß![]()
PS: Was ich noch vergessen hatte: DER SOUND macht richtig SpaßIch finde genau so sollte sich ein Holz anhören! Da bekommt man direkt Lust auf die nächsten Schläge
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Du ordnest das Sidespinverhalten beim M3 Select und beim Fire Prototype höher ein, die Kontrolle beim SMART dafür höher. Woran machst Du das beim Sidespin konkret fest
— am Seitwischer mit der Noppe, oder am Topspin mit Seitschnitt aus der Vorhand?
Und zum Sound: Da bin ich ganz bei Dir.
Mit der Noppe gefiel mir das SMART tatsächlich bisher am besten von allen Prototypen und Testhölzern die ich getestet habe (Turbo 82, Rapier 44, M3 Select, Fire uvm.). Man muss sich ein bisschen an den flachen Ballabsprung gewöhnen, aber dann kann man ganz hervorragend stören - besonders mit aktiven Bällen wie Druckschupf und Seitenwischer. Mein erstes Spiel was ich direkt nach dem kurzen Einspielen gemacht habe konnte ich gegen einen Trainingspartner auf meinem Niveau auch direkt 3:1 gewinnen und dieser hatte besonders mit den Störbällen des D.TecS und den sicheren Blocks meiner Vorhand Probleme.
Material (Im Test):
Aeronova ZEUS (83g)
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Re-Impact SMART
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Aeronova ZEUS (83g)
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Re-Impact SMART
Butterfly Zyre 03 (2.5mm)
Tibhar Grass D.TecS (ox)
Re: SMART -Re-Impact
Kurzes Update zum Re-Impact Smart:
Gestern wieder im Wettkampf mit dem Smart gespielt und dabei besonders auf mein Noppenspiel und die Schnittvariation geachtet.
Was mir weiterhin sehr gut gefällt: Das Holz gibt mir viel Kontrolle und ich kann über Platzierung, Tempo und Ballhöhe sehr sicher variieren. Gerade wenn ich mit der langen Noppe geduldig spiele, entstehen für den Gegner unangenehme Bälle. Auch beim Wechsel zwischen passivem Halten und aktivem Spiel fühlt sich das Smart für mich sehr berechenbar an.
Eine Sache sehe ich inzwischen aber auch als Nachteil: Die Variation des Schnitts ist mit dem Smart nicht ganz so einfach. Das Holz vermittelt sehr viel Kontrolle, nimmt mir aber teilweise etwas die unmittelbare Rückmeldung bzw. Dynamik, wenn ich bewusst zwischen deutlich unterschiedlichem Schnitt wechseln möchte. Mit meinem alten, etwas direkteren Setup konnte ich solche Unterschiede teilweise leichter erzeugen.
Für mein aktuelles Spiel überwiegt die Kontrolle trotzdem klar. Ich muss mit dem Smart aber stärker über Bewegung, Balltreffpunkt und bewusstes Variieren arbeiten, statt mich darauf zu verlassen, dass das Holz selbst große Schnittunterschiede erzeugt.
Unterm Strich bleibt das Smart für mich ein sehr kontrollorientiertes Holz, das mein Spiel deutlich stabiler gemacht hat. Es ist aber kein „alles wird automatisch einfacher“-Holz – gerade bei der Schnittvariation muss ich selbst aktiv arbeiten.
Gestern wieder im Wettkampf mit dem Smart gespielt und dabei besonders auf mein Noppenspiel und die Schnittvariation geachtet.
Was mir weiterhin sehr gut gefällt: Das Holz gibt mir viel Kontrolle und ich kann über Platzierung, Tempo und Ballhöhe sehr sicher variieren. Gerade wenn ich mit der langen Noppe geduldig spiele, entstehen für den Gegner unangenehme Bälle. Auch beim Wechsel zwischen passivem Halten und aktivem Spiel fühlt sich das Smart für mich sehr berechenbar an.
Eine Sache sehe ich inzwischen aber auch als Nachteil: Die Variation des Schnitts ist mit dem Smart nicht ganz so einfach. Das Holz vermittelt sehr viel Kontrolle, nimmt mir aber teilweise etwas die unmittelbare Rückmeldung bzw. Dynamik, wenn ich bewusst zwischen deutlich unterschiedlichem Schnitt wechseln möchte. Mit meinem alten, etwas direkteren Setup konnte ich solche Unterschiede teilweise leichter erzeugen.
Für mein aktuelles Spiel überwiegt die Kontrolle trotzdem klar. Ich muss mit dem Smart aber stärker über Bewegung, Balltreffpunkt und bewusstes Variieren arbeiten, statt mich darauf zu verlassen, dass das Holz selbst große Schnittunterschiede erzeugt.
Unterm Strich bleibt das Smart für mich ein sehr kontrollorientiertes Holz, das mein Spiel deutlich stabiler gemacht hat. Es ist aber kein „alles wird automatisch einfacher“-Holz – gerade bei der Schnittvariation muss ich selbst aktiv arbeiten.












